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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.749 Aufrufe

  1. #891
    Avatar von lupo-de-mare

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    UN-Botschafter Prinz Rohan ist pessimitisch über die Verhandlungen über den Kosovo Status.

    Er meint, das es so acuh noch 10 Jahre weiter gehen kann und wird die Angelegenheit nun dem Welt Sicherheits Rat vorlegen. Selbst bei der De Zentralisierung gibt es keine Fortschritte.



    The UN Security Council may soon have to step in and take a decision on Kosovo's status, UN deputy envoy Albert Rohan said Friday. Rohan has been chairing direct talks between Belgrade and Pristina on the future of the province.


    UN envoy pessimistic about Kosovo talks

    17/09/2006

    BELGRADE, Serbia -- The UN deputy envoy for the Kosovo status talks, Albert Rohan, said on Friday (15 September) that negotiations could drag on for another ten years without achieving anything. "The prospect of progress in these talks is increasingly slim," he observed. Rohan signaled that the UN Security Council might soon have to decide the matter. His comments followed another fruitless round of talks between Serb and ethnic Albanian representatives on the issue of decentralisation.

    In other news, a bomb went off under the car of Kosovo Interior Minister Fatmir Rexhepi early Friday, causing damage but no casualties. On Saturday, a bomb destroyed four vehicles, including one belonging to the Kosovo Ministry of Local Self-Government. (RTS - 17/09/06; B92 - 16/09/06; AP, UPI, BBC, Tanjug, AP - 15/09/06)

  2. #892
    Avatar von TigerS

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    Georgischer Außenminister trifft serbischen Präsidenten


    Der georgische Außenminister Gela Bezhuaschwili ist am Sonntag in London mit dem serbischen Präsidenten Boris Tadic zusammengetroffen. Dies teilte das georgische Außenministerium am Montag mit
    Das Treffen war zuvor nicht offiziell mitgeteilt worden. Bezhuaschwili war in der vergangenen Woche in Brüssel zu Gesprächen mit Vertretern der NATO und der EU und wird in den kommenden Tagen in die USA fliegen.
    Wie das Ministerium in Tbilisi mitteilte, sei es bei dem Gespräch zwischen beiden vor allem um den Kosovo gegangen. Der Kosovo dürfe nicht als Beispiel zum Vergleich mit den abtrünnigen georgischen Teilrepubliken herhalten, so Bezhuaschwili und Tadic nach Angaben des Ministeriums.
    Ende der vergangenen Woche hatte der serbische Außenminister Vuk Draskovic dazu aufgerufen, Exporte von Waffen nach Georgien einzustellen, weil diese gegen Russland eingesetzt werden könnten. Das Verteidigungsministerium in Tbilisi reagierte darauf mit der Mitteilung, man bezöge keine Waffen aus Serbien.

  3. #893
    Avatar von lupo-de-mare

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    Die Status Verhandlungen entpuppen sich als Desaster und sind gescheitert.

    Rohan: chances "slim" for progress in Belgrade-Pristina talks

    18/09/2006

    Another round of direct negotiations between the Kosovo Albanian and Serbian delegations has ended without a breakthrough, and the UN deputy envoy chairing the talks now says further progress appears unlikely.

    By Blerta Foniqi for Southeast European Times in Pristina – 18/09/06


    "The perspective for progress is drifting away," UN Deputy Special Envoy Albert Rohan said. [Getty Images]

    Delegations from Belgrade and Pristina held a tenth round of talks in Vienna on Friday (15 September). Again the focus was decentralisation, and again the two sides could not overcome major differences on the issues. UN deputy envoy Albert Rohan, who has been chairing the talks, says the chances for further progress are "increasingly slim".

    "There was no real progress, no major movement on either side," Rohan said. "Some of the concessions which were made in the experts' talks by the Serbian delegation are now being made contingent to the acceptance of other requests," he added.

    Major sticking points have included municipal boundaries, the number of new Serb municipalities in Kosovo, and the future of the divided city of Mitrovica.

    Both sides refused to budge from their positions on Mitrovica, according to Rohan. The Kosovo Albanians favour one city with two municipalities, with a compulsory joint board responsible for local services.

    http://setimes.com/cocoon/setimes/xh.../18/feature-01

  4. #894
    Avatar von combat95

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    Kann mich mal jetzt jemand aufklären was der genaue Status ist?
    Oder der selbe wie vor Jahren?

  5. #895
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    Zitat Zitat von combat95
    Kann mich mal jetzt jemand aufklären was der genaue Status ist?
    Oder der selbe wie vor Jahren?
    Alles mal wieder beim Alten.

  6. #896

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    die balkan-kontaktgruppe hat den uno-sonderbeauftragten für kosovo-dem finnen athissari-, die anweisung erteilt, einen lösungsvorschlag für den zukünftigen status vorzuschlagen.

    -------------------------

    www.lajmet.com

    ...............................

    der präsident kosovas fatmir sejdiu wird zur nächsten uno-versammlung im namen kosovas sprechen.

    www.rtk-live.com

  7. #897

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    jetzt gehts los....

  8. #898

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    http://de.rian.ru/world/20060920/54101769.html

    organisation für frieden legt dem europa-rat entwurf zur lösung der kosova-frage.

    demnach soll kosova unabhängig werden.

    der europarat fordert von der uno die anerkennung kosovas als unabhängigen staat.

    www.rtklive.com
    www.lajmet.com
    www.kosovapress.com

  9. #899
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von drenicaku
    http://de.rian.ru/world/20060920/54101769.html

    organisation für frieden legt dem europa-rat entwurf zur lösung der kosova-frage.

    demnach soll kosova unabhängig werden.

    der europarat fordert von der uno die anerkennung kosovas als unabhängigen staat.

    www.rtklive.com
    www.lajmet.com
    www.kosovapress.com
    Diese Organisation für Nonsens hat Nichts zu Sagen. Und auch ihr Vorschlag ist uralter Käse!



    Kosovo Prime Minister Agim Ceku says he expects UN envoy Martti Ahtisaari will speak positively about efforts to meet international standards, despite continuing incidents in the province. Von welchen Standards wohl Agim Ceku redet?

    Die Standards der Mafia, wohl und der Drogen- und Menschenschmuggler Boss

  10. #900
    jugo-jebe-dugo
    21.09.2006


    Ahtisaari soll Lösung für Kosovo-Status bis Jahresende finden
    Russland: Zeitrahmen ist aber kein "Ultimatum" - Tadic: Unabhängigkeit hätte "sehr gefährliche Folgen für Stabilität"

    Belgrad/New York - Die Außenminister der Kosovo-Kontaktgruppe haben sich bei ihrem Treffen mit UNO-Chefverhandler Martti Ahtisaari am Mittwoch (Ortszeit) in New York darauf geeinigt, dass bis Jahresende eine Lösung für den künftigen Status der von der UNO verwalteten serbischen Provinz gefunden werden soll. Ahtisaari wurde nach Medienberichten aufgefordert, binnen eineinhalb Monaten einen "umfangreichen Vorschlag für den Status des Kosovo vorzubereiten und im weiteren Verhandlungsprozess Pristina und Belgrad daran zu beteiligen".

    In einer Aussendung bekräftigten die Außenminister ihre Entschlossenheit, "alle möglichen Anstrengungen zu unternehmen, um durch Verhandlungen zu einer Lösung für den Kosovo noch im Jahr 2006 zu kommen". Russland betonte laut der serbischen Agentur Tanjug jedoch, dass der Zeitrahmen kein "Ultimatum" darstelle. Der serbische Präsident Boris Tadic warnte indes in einem Zeitungsinterview abermals vor den Folgen einer Unabhängigkeit des Kosovo.

    Die Außenminister betonten den Berichten zufolge ihre Unterstützung für die Bemühungen von Ahtisaari, in Zusammenarbeit mit der Kontaktgruppe (USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland) mit Belgrad und Pristina zu kooperieren, um eine "realistische Lösung" zu erreichen. Diese solle die regionale Stabilität festigen, für die Bürger des Kosovo akzeptabel sein und den multiethnischen Charakter der Provinz stärken. Belgrad und Pristina wurden aufgefordert, konstruktiv zur Bewältigung der Unterschiede in ihren Standpunkten beizutragen.

    "Keine Partei kann einseitig die Verhandlungen über den endgültigen Status behindern", hieß es laut der Nachrichtenagentur AFP in der Aussendung weiter. Zwar wurde demnach keine der Seiten direkt angesprochen, etwas weiter im Text wird Belgrad jedoch aufgefordert, die behindernden Maßnahmen bezüglich einer Beteiligung der Kosovo-Serben an den Institutionen der Provinz zu beenden.

    "Ideal wäre eine Verhandlungslösung", sagte ein europäischer Vertreter gegenüber AFP. "Gleichzeitig will man nicht, dass sich der Prozess unendlich hinzieht." Ein hochrangiger US-Vertreter äußerte sich ähnlich: "Alle hoffen weiter auf eine Verhandlungslösung, aber es ist wesentlich, dass der Status Quo nicht ewig anhält".

    "Künstliche Endfristen"

    Tanjug meldet unter Berufung auf den russischen Außenminister Sergej Lawrow, dass die Vorschläge Ahtisaaris zur Fortsetzung des Verhandlungsprozesses dienen würden. Lawrow betonte demnach die weitere Gültigkeit der Schlüsselpositionen Russlands im Hinblick auf den Kosovo, wonach eine einvernehmliche Lösung des Problems ohne Festlegung von "künstlichen Endfristen" gefunden werden müsse. "Wir bekräftigten nur, dass wir uns bemühen werden, eine Einigung bis zum Jahresende zu erreichen, allerdings ist dies kein Ultimatum und auch keine Endfrist", wurde der russische Außenminister zitiert.

    Der serbische Regierungschef Vojislav Kostunica begrüßte den Standpunkt Russlands. "Russland und sein Präsident Wladimir Putin vertreten in diesem historisch wichtigen Augenblick für Serbien den prinzipiellen Standpunkt, dass es gilt, die Prinzipien des Völkerrechtes zu achten, wonach es keine einseitige Änderung der Staatsgrenzen souveräner Staaten geben kann und dass nur eine Einigung über den Kosovo, die von beiden Seiten akzeptiert wird, auch vom Weltsicherheitsrat genehmigt werden kann", teilte Kostunica in einer Aussendung mit.

    Tadic sagte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe), die Folgen einer Unabhängigkeit des Kosovo wären "böse, nicht nur für Serbien und seine Demokratie. Die Unabhängigkeit des Kosovos hätte sehr gefährliche Folgen für die Stabilität des gesamten Balkans". Eine Lösung der Status-Frage müsse so ausfallen, dass beide Seiten sie annehmen könnten. "Ich denke, wir haben immer noch genug Raum für eine kreative Lösung, die einen Kompromiss bedeutet und dennoch viele Interessen beider Seiten bedient", sagte der serbische Präsident.

    Tadic wird am heutigen Donnerstag vor der UN-Vollversammlung in New York die Position seines Landes zum Kosovo darlegen. Während seiner US-Reise in den vergangenen Tagen hatte er um Verständnis für den serbischen Standpunkt geworben. Belgrad ist um die Wahrung des Kosovo in den Staatsgrenzen Serbiens bemüht und bietet eine weit gehende Autonomie. Pristina drängt auf die Unabhängigkeit. Bei den direkten Gespräche in Wien konnte bisher kaum eine Annäherung der entgegengesetzten Standpunkte erzielt werden. (APA)

    http://derstandard.at/?url=/?id=2595913

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