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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.248 Aufrufe

  1. #941

    Registriert seit
    04.06.2005
    Beiträge
    7.678
    Zitat Zitat von Sumadinac
    - April: Hunderttausende Albaner sind auf der Flucht. Paramilitärische Gruppierungen wüten im Kosovo.
    Na das nennt man wohl: "Ins Fettnäpfchen treten"

    Du postest etwas was mit deiner Meinung über die Massenmorde nicht übereinstimmt.

    Dumm

  2. #942
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Taulant
    Zitat Zitat von Sumadinac
    - April: Hunderttausende Albaner sind auf der Flucht. Paramilitärische Gruppierungen wüten im Kosovo.
    Na das nennt man wohl: "Ins Fettnäpfchen treten"

    Du postest etwas was mit deiner Meinung über die Massenmorde nicht übereinstimmt.

    Dumm
    Siehe Monat,April. Weit nach der NATO Bombardierung die schon im März began.Tja da sind einige Serben wohl durchgedreht nachdem die NATO ohne Grund los bombardierte. Wer hat Mama NJATO geschriehen,die Albaner.Selbst schuld würd ich sagen das es so gekommen ist.

    NJATO NJATO flennen und dann auf die bösen Serben zeigen.nana

  3. #943
    Syndikata

    Re: Statusverhandlungen: Ahtisaari sieht keine Lösung

    Zitat Zitat von skenderbegi
    ja wo bleiben unsere nachbaren denn nur?
    habt ihr den nichts zusagen oder seit am pläne aushecken wie ihr irgenwelche pseiodo ausreden bringen könnt um die aussagen zu relativieren?
    wobei denke eher das ihr sagen werdet gut könnt unabhängig werden aber der norden kommt zu serbien.
    weil so wie es aussieht gehen die ideen der serbischen regierung in diese richtung also nix mit heiligem-boden blablabla sondern politisches geplänkel.

    da ist aber nichts zumachen auch nicht mit lupos-propaganda maschinerie den islam ins spiel zubringen.LUPO empfehle dir mal konstuktives sinnvolles ins netz zu stellen betreffend dem zusammenleben der serben und albaner in kosova.aber klar da du selber nicht in kosova leben musst lässt sich auch einfacher quatschen bezw. unsinn und gegenseitiges ausspielen wollen zu propagieren....

    lupo de KAR labert sowieso die größte scheiße und das schlimme nicht nur hier sondern auch in albanien.ch/forum schreibt er immer die gleiche scheiße über achh die albaner mit ihren illegalen bauten verschmutzen das wasser was geht dich das überhaupt an du möchtegern albaner schaut einfach selbst rein wie er wo anderst versucht hat propaganda zu verkaufen aber dort glaubt man ihm auch nicht mehr und achtet mal auf lars sein komentar er hats schon begriffen was für einer lupo ist
    http://www.albanien.ch/forum/phpbb/viewtopic.php?t=2445

  4. #944
    Syndikata
    hahah der spruch von lars über lopa de kari ist so geil ''hat dir die Bildzeitung eigentlich noch nie eine Stelle als Schlagzeilen-Texter angeboten, oder hielen deine mangelhafte Orthographie und deine allgegenwärtige Ungenauigkeit sie davon ab?''

  5. #945
    Avatar von Schiptar

    Registriert seit
    30.04.2005
    Beiträge
    14.116
    Zitat Zitat von Adrian
    hahah der spruch von lars über lopa de kari ist so geil ''hat dir die Bildzeitung eigentlich noch nie eine Stelle als Schlagzeilen-Texter angeboten, oder hielten deine mangelhafte Orthographie und deine allgegenwärtige Ungenauigkeit sie davon ab?''
    Geil, das trifft ja 100%ig den Nagel auf den Kopf!

  6. #946
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
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    11.086
    Zitat Zitat von Adrian
    hahah der spruch von lars über lopa de kari ist so geil ''hat dir die Bildzeitung eigentlich noch nie eine Stelle als Schlagzeilen-Texter angeboten, oder hielen deine mangelhafte Orthographie und deine allgegenwärtige Ungenauigkeit sie davon ab?''

    DER TYP hat doch keine ahnung ehrlich.
    und wirklich habe viel verständnis für menschen die gewisse dinge nicht verstehen können aber das sie dann ihre eigene version noch als die WAHRHEIT verkaufen wollen ist übel.

    denn albanien ist eines wenn nicht das dünnbesiedeltes gebiet der adria entlang.
    und dies ist ganz einfach damit zueklären das albanien wie die meisten wissen sollten kommunistisch war. der hoxha dann aber auch mit seinen russen&china freunden brach hatte das gefühl der feinde würde über das meer kommen so waren viele kilometer küste speergebiet.

    und wenn er von verschmutzungen in albanien spricht dann meint er eigentlich serbien.


    aber ja von lupo darf und soll man sich nicht mal ansatzweise aufregen ,weils nicht wert ist.und sind wir ehrlich was gibts einfachers wenn man den eigenen garten voll mit leichen hat als in NACHBARNS GARTEN PLATZ ZU SUCHEN FÜR NEUE LEICHEN. :wink:

  7. #947
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
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    11.086
    SORRY.
    DA WARS 2MAL DRAUF.

  8. #948
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    11.086
    guten morgen allerseits,

    hm was soll man dazu sagen die serbische regierung kann nicht damit leben wenn man nicht für sie ist.
    so gehen sie davon aus das man dann gegen sie ist wenn nicht für sie ist.

    es erstaunt ,dass belgrad in der lage sein soll irgendwelche forderungen zustellen wo doch diese ganze kriese mit der poltik vorallem auch durch serbien ausgelöst wurde.


    Belgrad spricht von bisher "merkwürdigster" Äußerung Ahtisaaris
    UNO-Chefverhandler sieht keine Möglichkeit für eine "ausverhandelte Lösung" für Kosovo-Status
    Belgrad - Belgrad hat die Äußerung des UNO-Chefverhandlers für den Kosovo, Martti Ahtisaari, wonach er keine Möglichkeit für eine "ausverhandelte Lösung" für den künftigen völkerrechtlichen Status der UNO-verwalteten Provinz sieht, am heutigen Dienstag als seine "womöglich merkwürdigste" Äußerung bisher bezeichnet. "Das von der UNO an Ahtisaari erteilte Mandat besteht darin, die Verhandlungen (zwischen Pristina und Belgrad) zu ermöglichen", kommentierte der Regierungssprecher Srdjan Djuric die Äußerung Ahtisaaris gegenüber der Presseagentur Beta.

    "Gerechte Lösung" gesucht



    Die Belgrader Regierung beharre von Anfang an darauf, ständige und direkte Gespräche mit Vertretern der albanischen Volksgruppe (im Kosovo) zu führen. "Ein Kompromiss und eine historisch gerechte Lösung ist das Ziel, welches wir alle anstreben müssen", präzisierte Djuric. "Nach der Verkündung der neuen (serbischen) Verfassung ist es der richtige Augenblick dafür, dass Ahtisaari entsprechend seinem Mandat die notwendigen Anstrengungen macht, um die Gespräche fortzusetzen und im Einklang mit dem Völkerrecht eine gerechte Lösung für die Provinz zu finden", betonte der Regierungssprecher.

    Bei einem Seminar in Helsinki zum Kosovo sagte Ahtisaari am Montag, dass er keine Bewegung Pristinas und Belgrads in der Frage des Kosovo-Status sehe. Es sollte jedoch möglich sein, den Abstand zwischen Pristina und Belgrad bei den Gesprächen über technische Fragen im Rahmen der Wiener Status-Verhandlungen während seines UNO-Mandats noch zu verringern. Ahtisaari wiederholte auch, dass Pristina in den technischen Fragen, bei denen es unter anderem um die Minderheitenrechte und Dezentralisierung geht, wesentlich mehr Kompromisse als Belgrad gemacht habe.

    Ahtisaari-Ablöse gefordert

    In Belgrad wird andererseits in Regierungskreisen schon seit einiger Zeit kein Hehl aus dem Wunsch gemacht, Ahtisaari abzulösen. Man geht dabei davon aus, dass sich die Status-Verhandlungen durch das in Serbien bevorstehende Verfassungsreferendum und die darauf folgenden Neuwahlen unvermeidlich verzögern werden. Die Kontaktgruppe für den Kosovo hatte den UNO-Chefverhandler im September aufgefordert, alle möglichen Anstrengungen zu machen, um eine Lösung für die Status-Frage bis zum Jahresende zu finden.

    Der kosovarische Regierungschef Agim Ceku stellte indes fest, dass die Provinz-Behörden bisher zehn von 13 von der Kontaktgruppe gestellten vorrangigen Aufgaben bei der Umsetzung der demokratischen Standards in der Provinz erfüllt hätten. Nach einem Treffen mit Beauftragten für die Umsetzung der Standards erklärte Ceku auch, dass eines der Themen die Besuche kosovarischer Verhandler in europäischen Hauptstädten gewesen seien. Schon am Nachmittag ist der Kosovo-Regierungschef nach London abgereist, wo er erneut auf die Bestrebungen Pristinas um die Unabhängigkeit der Provinz hinweisen will. Belgrad ist um den Verbleib des Kosovo in den Staatsgrenzen Serbiens bemüht. (APA)

  9. #949

    Registriert seit
    04.06.2005
    Beiträge
    7.678

    Russ. PA: Ahtisaari-Vorschlag für Kosovo-Status fertig!

    Russische Presseagentur: Ahtisaari-Vorschlag für Kosovo-Status fertig

    Status sei allerdings nicht klar definiert - Forderung nach Unabhängigkeits-Referendum erhielt kaum Unterstützung im Parlament

    Belgrad - Der UNO-Chefverhandler für den Kosovo, Martti Ahtisaari, habe seinen Vorschlag für den künftigen Status des Kosovo bereits fertig gestellt. Dies wird laut Belgrader Medien von der russischen Presseagentur Rosbalt behauptet, die Einsicht in das Dokument haben soll.

    Der Status des Kosovo ist der Presseagentur zufolge nicht definiert und sei "so formuliert, dass er von jedem nach Belieben gedeutet werden kann".Im Vorschlag würde allerdings das Recht des Kosovo auf die Mitgliedschaft in internationalen Organisationen angegeben. Auch würde die Notwendigkeit unterstrichen, "gutnachbarschaftliche Beziehungen mit Serbien" aufzubauen.

    Kosovo als Bestandteil Serbiens

    Pristina drängt in die Unabhängigkeit des Kosovo, Belgrad möchte die Provinz in den Staatsgrenzen Serbiens wahren.

    In der vom serbischen Parlament neulich erlassenen Verfassung wird der Kosovo als Bestandteil Serbiens mit substanzieller Autonomie betrachtet. Zur Verfassung sollen sich nun auch die Bürger Serbiens bei einem Referendum Ende Oktober äußern. Im Kosovo wird die Volksabstimmung aber nur in den serbischen Enklaven abgehalten.

    Anhänger der oppositionellen Demokratischen Partei des Kosovo (DPK) in Gnjilane und Vitina, zwei Kleinstädten in der Provinz, hatten in den vergangenen Tagen laut Medienberichten dem Provinz-Parlament über 17.000 Unterschriften unter ihrer Forderung zugestellt, ein Unabhängigkeits-Referendum im Kosovo zu veranstalten. Die Initiative erhielt auch die Unterstützung von 28 von insgesamt 120 Parlamentsabgeordneten. (APA)

    http://derstandard.at/?url=/?id=2619755

  10. #950
    Gast829627
    was heisst das jetzt :?:

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