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Kosovo und die Statusverhandlungen NEWS

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 15.11.2005, 15:34 Uhr · 4.928 Antworten · 156.741 Aufrufe

  1. #981
    jugo-jebe-dugo
    13.10.2006


    Petritsch: "Kosovo für Serbien de facto schon verloren"
    Österreichischer UNO-Botschafter in Genf: Belgrad müsse "Realitäten in die Augen sehen"

    Wien - Der Kosovo ist für Serbien "de facto schon verloren". Dies sagte der österreichische Botschafter bei den Vereinten Nationen in Genf, Wolfgang Petritsch, in einem Gespräch mit der APA am heutigen Freitag am Rande der Außenpolitischen Gespräche im Schloss Hernstein in Niederösterreich. Für jede Regierung sei es "schwierig bis unmöglich", einen Teil des Territoriums des eigenen Landes aufzugeben. Aber Belgrad müsse "den Realitäten in die Augen sehen, dass dieses Territorium de facto schon verloren ist".

    In der Schlussphase der Verhandlungen über den künftigen Status der seit 1999 von der UNO verwalteten südserbischen Provinz Kosovo sei es wichtig, sowohl an Belgrad als auch an Pristina zu appellieren, Kompromisse ins Auge zu fassen. Es handle sich im Kosovo aber - formal gesehen - noch immer um fast zwei Millionen Bürger Serbiens, "die absolut nicht in diesem Staatsverband Serbien verbleiben wollen".

    "Was könnte man den Kosovo-Albanern anbieten, damit sie dennoch in Serbien bleiben? Diese Frage ist von Belgrad noch nie beantwortet worden", meinte Petritsch. Die Formel "Mehr als Autonomie, weniger als Unabhängigkeit", die schon seit über einem Jahr bestehe, sei nie konkretisiert worden. "Persönlich glaube ich, dass es auch keine befriedigende Antwort gibt." Aus diesem Grund müsse man ein großes Maß an Realismus an den Tag legen und eine Lösung im Zusammenhang mit der internationalen Gemeinschaft, die auch eine Verantwortung habe, anstreben.

    Ganz sicher werde es die internationale Gemeinschaft und insbesondere Europa nicht zulassen, dass es einen "exklusiven ethnisch albanischen Staat geben wird". Bei Gesprächen mit Kosovo-Serben habe er, Petritsch, appelliert: "Kosovo, das ist auch eure Heimat". Der Verbleib der Serben im Kosovo sei wichtig. "Vertreibungen und Flucht in Europa, damit muss ein für alle Mal Schluss sein." Den Menschen müsse in ihrer Heimat ein Leben in Würde ermöglicht werden. Europa werde alles dazu beitragen, dass dies erreicht wird.

    Für Europa sei es entscheidend, den gesamten Balkan zu befrieden. Dies wäre auch ein klarer Hinweis darauf, dass die EU als Sicherheitsgemeinschaft funktionsfähig und aktionsfähig sei. Denn in Wirklichkeit gehe es längst um andere Fragen für die EU. "Die eigentliche Herausforderung für die EU ist der Nahe Osten", betonte Petritsch. Voraussetzung für die Ausübung dieser Rolle sei aber, dass der Balkan definitive Grenzen bekommt und in einer Art und Weise staatsrechtlich organisiert wird, damit die nächsten Schritte Richtung Brüssel gemacht werden könnten, und damit auch die Außenpolitik Brüssels in Richtung Nahost intensiviert werden könne.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2623301

  2. #982

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    http://www.wienerzeitung.at/DesktopD...wzo&cob=251871

    Ahtisaari zweifelt an Kosovo-Lösung
    UN-Chefverhandler übt Kritik an Serben: "Belgrad legt wenig Bereitschaft zu Kompromissen an den Tag"

    Gespräche laufen seit Monaten ohne konkretes Ergebnis.
    Russland stärkt Serben den Rücken.

    Helsinki/Wien. Der UNO-Chefverhandler für den Kosovo hat offenbar die Hoffnung aufgegeben. Er glaube nicht, so Martti Ahtisaari, dass es eine "ausverhandelte Lösung" bei den Gesprächen geben werde. "Ich sehe nicht, dass die Parteien sich in der Status-Frage bewegen", meinte der Finne bei einem Seminar in Helsinki mit dem Titel "The Future of Kosovo and the Balkan Puzzle". Die Positionen Belgrads und Pristinas seien "diametral entgegengesetzt".
    Seit Kriegsende 1999 wird der Kosovo von der UNO verwaltet. Die Kosovo-Albaner, die 90 Prozent der Bevölkerung ausmachen, fordern vehement die Unabhängigkeit der südserbischen Provinz. Serbien will den Kosovo hingegen innerhalb der eigenen Grenzen belassen und bietet eine weitgehende Autonomie an.

    "Ich glaube, wir können über technische Fragen nicht ewig weiterverhandeln", meinte Ahtisaari auf die Frage, wie lange die Gespräche noch fortgeführt werden könnten. In technischen Fragen, wie etwa bei der Dezentralisierung oder dem Schutz von Kulturgütern und Minderheitenrechten, sieht Ahtisaari allerdings mehr Bewegung als in der grundsätzlichen Frage nach dem völkerrechtlichen Status. Bei den technischen Fragen sollte eine weitere Annäherung zwischen Pristina und Belgrad noch möglich sein: "Ich hoffe, wir können hier den Abstand verringern."

    "Ohne Kosovo keine Lösung am Balkan"
    Im bisherigen Verhandlungsverlauf haben sich die Albaner "in hohem Maße konstruktiv" gezeigt.
    Die Serben hätten dagegen nur wenig Kompromissbereitschaft an den Tag gelegt. "Pristina war bereit, echte Zugeständnisse zu machen, Belgrad deutlich weniger." Ahtisaari sagte, dass Serbien am Anfang der Gespräche befürchtet hatte, ein Einlenken in technischen Frage würde eine Unabhängigkeit des Kosovo präjudizieren.

    Der UNO-Chefverhandler will bis Ende des Jahres einen Bericht zum Stand der Verhandlungen vorlegen. Eine endgültige Entscheidung in der Kosovo-Frage obliegt dem UNO-Sicherheitsrat.

    Ahtisaari kündigte an, er wolle die Mitglieder der Kosovo-Kontaktgruppe (USA, Russland, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Italien) noch zwei Mal in diesem Jahr treffen – Ende Oktober und ein zweites Mal im November. Innerhalb der Kontaktgruppe gibt es divergierende Standpunkte. Russland etwa ist strikt dagegen, dass Serbien eine Lösung aufgezwungen wird.

    Ahtisaari, der für den nächsten Friedensnobelpreis nominiert ist, warnte in seiner Rede die internationale Gemeinschaft davor, angesichts anderer dringlicher Probleme in der Welt einer permanenten Lösung für den Kosovo künftig nicht mehr genug Priorität einzuräumen: "Ohne eine anhaltende Lösung für den Kosovo gibt es keine Lösung des Balkan-Puzzle." Der Kosovo sei das letzte Stück dieses Puzzle, das es seit dem Auseinanderbrechen des früheren Jugoslawien vor 15 Jahren zu lösen gebe.

    Dienstag, 10. Oktober 2006

    ---------------

    Sehe ich genauso , entweder das Kosovo-Problem wird gelöst -> Unabhängigkeit ,oder die ganzen Regionen herum sollen darunter leiden , alle Staaten können sich für einen Integration zum Esten (NATO/EU) nur träumen.....der albanische Raum ist einzig und allein der Schlüssel für den Frieden , Sicherheit und Stabilität für den Balkan

  3. #983

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    http://www.wienerzeitung.at/DesktopD...wzo&cob=251871

    Ahtisaari zweifelt an Kosovo-Lösung
    UN-Chefverhandler übt Kritik an Serben: "Belgrad legt wenig Bereitschaft zu Kompromissen an den Tag"

    Gespräche laufen seit Monaten ohne konkretes Ergebnis.
    Russland stärkt Serben den Rücken.

    Helsinki/Wien. Der UNO-Chefverhandler für den Kosovo hat offenbar die Hoffnung aufgegeben. Er glaube nicht, so Martti Ahtisaari, dass es eine "ausverhandelte Lösung" bei den Gesprächen geben werde. "Ich sehe nicht, dass die Parteien sich in der Status-Frage bewegen", meinte der Finne bei einem Seminar in Helsinki mit dem Titel "The Future of Kosovo and the Balkan Puzzle". Die Positionen Belgrads und Pristinas seien "diametral entgegengesetzt".
    Seit Kriegsende 1999 wird der Kosovo von der UNO verwaltet. Die Kosovo-Albaner, die 90 Prozent der Bevölkerung ausmachen, fordern vehement die Unabhängigkeit der südserbischen Provinz. Serbien will den Kosovo hingegen innerhalb der eigenen Grenzen belassen und bietet eine weitgehende Autonomie an.

    "Ich glaube, wir können über technische Fragen nicht ewig weiterverhandeln", meinte Ahtisaari auf die Frage, wie lange die Gespräche noch fortgeführt werden könnten. In technischen Fragen, wie etwa bei der Dezentralisierung oder dem Schutz von Kulturgütern und Minderheitenrechten, sieht Ahtisaari allerdings mehr Bewegung als in der grundsätzlichen Frage nach dem völkerrechtlichen Status. Bei den technischen Fragen sollte eine weitere Annäherung zwischen Pristina und Belgrad noch möglich sein: "Ich hoffe, wir können hier den Abstand verringern."

    "Ohne Kosovo keine Lösung am Balkan"
    Im bisherigen Verhandlungsverlauf haben sich die Albaner "in hohem Maße konstruktiv" gezeigt.
    Die Serben hätten dagegen nur wenig Kompromissbereitschaft an den Tag gelegt. "Pristina war bereit, echte Zugeständnisse zu machen, Belgrad deutlich weniger." Ahtisaari sagte, dass Serbien am Anfang der Gespräche befürchtet hatte, ein Einlenken in technischen Frage würde eine Unabhängigkeit des Kosovo präjudizieren.

    Der UNO-Chefverhandler will bis Ende des Jahres einen Bericht zum Stand der Verhandlungen vorlegen. Eine endgültige Entscheidung in der Kosovo-Frage obliegt dem UNO-Sicherheitsrat.

    Ahtisaari kündigte an, er wolle die Mitglieder der Kosovo-Kontaktgruppe (USA, Russland, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Italien) noch zwei Mal in diesem Jahr treffen – Ende Oktober und ein zweites Mal im November. Innerhalb der Kontaktgruppe gibt es divergierende Standpunkte. Russland etwa ist strikt dagegen, dass Serbien eine Lösung aufgezwungen wird.

    Ahtisaari, der für den nächsten Friedensnobelpreis nominiert ist, warnte in seiner Rede die internationale Gemeinschaft davor, angesichts anderer dringlicher Probleme in der Welt einer permanenten Lösung für den Kosovo künftig nicht mehr genug Priorität einzuräumen: "Ohne eine anhaltende Lösung für den Kosovo gibt es keine Lösung des Balkan-Puzzle." Der Kosovo sei das letzte Stück dieses Puzzle, das es seit dem Auseinanderbrechen des früheren Jugoslawien vor 15 Jahren zu lösen gebe.

    Dienstag, 10. Oktober 2006

    ---------------

    Sehe ich genauso , entweder das Kosovo-Problem wird gelöst -> Unabhängigkeit ,oder die ganzen Regionen herum sollen darunter leiden , alle Staaten können sich für einen Integration zum Esten (NATO/EU) nur träumen.....der albanische Raum ist einzig und allein der Schlüssel für den Frieden , Sicherheit und Stabilität für den Balkan

  4. #984
    Avatar von port80

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    Zitat Zitat von Albanesi

    ---------------

    Sehe ich genauso , entweder das Kosovo-Problem wird gelöst -> Unabhängigkeit ,oder die ganzen Regionen herum sollen darunter leiden , alle Staaten können sich für einen Integration zum Esten (NATO/EU) nur träumen.....der albanische Raum ist einzig und allein der Schlüssel für den Frieden , Sicherheit und Stabilität für den Balkan
    genau.... solange die albaner kein land klauen wird es auch ruhig bleiben, sollten sie es doch wagen wird die ganze region in flammen aufgehen. Wenn das passiert so hat Albanien und das Kosovo eigendlich wenig zu lachen da sie auf dem ganzen Balkan das schwächste militärische glied sind. Grosse verluste von albanischen gebiete wären dann warscheinlich das ergebniss.
    Man muss auch betonen das diesesmal 100% keine nato es geben wird da sich wenn man die Politik verfolgt sich einiges auf der welt geändert hat.

    Es gibt aber auch andere stimmen was kosovo angeht.





    EU-BERICHTERSTATTER SCHAUSBERGER 12.10.2006
    "Kosovo-Lösung mit Zustimmung Serbiens"
    Als Balkan-Berichterstatter des EU-Ausschusses der Regionen rät Alt-Landeshauptmann Franz Schausberger (ÖVP) zu einer Lösung der Kosovo-Frage nur mit Serbiens Zustimmung.


    Schausberger: "Serbien berücksichtigen"
    EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn hatte sich am Mittwoch in Brüssel für eine Lösung noch vor Jahresende ausgesprochen.

    Schausberger sagte daraufhin, er sei gegen eine schnelle Lösung. Die Provinz Kosovo sei "Teil Serbiens und wir müssen das berücksichtigen", so Schausberger.

    http://salzburg.orf.at/stories/143171/

  5. #985

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    Zitat Zitat von port80
    EU-BERICHTERSTATTER SCHAUSBERGER 12.10.2006
    "Kosovo-Lösung mit Zustimmung Serbiens"
    Als Balkan-Berichterstatter des EU-Ausschusses der Regionen rät Alt-Landeshauptmann Franz Schausberger (ÖVP) zu einer Lösung der Kosovo-Frage nur mit Serbiens Zustimmung.


    Schausberger: "Serbien berücksichtigen"
    EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn hatte sich am Mittwoch in Brüssel für eine Lösung noch vor Jahresende ausgesprochen.

    Schausberger sagte daraufhin, er sei gegen eine schnelle Lösung. Die Provinz Kosovo sei "Teil Serbiens und wir müssen das berücksichtigen", so Schausberger.

    http://salzburg.orf.at/stories/143171/
    Natürlich und er hat viel zu sagen

  6. #986
    Avatar von port80

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Zitat Zitat von port80
    EU-BERICHTERSTATTER SCHAUSBERGER 12.10.2006
    "Kosovo-Lösung mit Zustimmung Serbiens"
    Als Balkan-Berichterstatter des EU-Ausschusses der Regionen rät Alt-Landeshauptmann Franz Schausberger (ÖVP) zu einer Lösung der Kosovo-Frage nur mit Serbiens Zustimmung.


    Schausberger: "Serbien berücksichtigen"
    EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn hatte sich am Mittwoch in Brüssel für eine Lösung noch vor Jahresende ausgesprochen.

    Schausberger sagte daraufhin, er sei gegen eine schnelle Lösung. Die Provinz Kosovo sei "Teil Serbiens und wir müssen das berücksichtigen", so Schausberger.

    http://salzburg.orf.at/stories/143171/
    Natürlich und er hat viel zu sagen
    ob er was zu sagen hat oder nicht ist hier nicht die frage, er hat genau soviel zu sagen wie ein arthisari oder sontwas.
    Fakt ist das was er sagt mit einige Denkweisen von Politische schwergewichte Übereinstimmt.

    Jetzt wollen die euch doch bis märz 2007 hinhalten... und so weiter und so weiter.Es mus eigendlich klar sein das man einem Suveränen Staat nicht einfach 15% land weg nimmt, und letzt endes ist das am massgebend und nicht die 95% Albanische bevölkerung die in Kosovo wohnt...den es gibt viele Landesteile auf der welt in der die mehrheit eine andere Ethnie angehören als die Ethnie, die in dem Staat als gesamt die mehrheit haben.
    weil letzt endes seit ihr nicht 95% sonder nur 10% da ihr zu serbien gehört

  7. #987

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    Serbien ist kleiner und unbedeutender die Welt ist nicht Serbien und es geht nicht nach deren Wünschen , sondern nach den Wünschen der Größen der Welt

    USA , Russland , China , Frankreich , England , Italien , Indien ect

  8. #988
    Avatar von port80

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Serbien ist kleiner und unbedeutender die Welt ist nicht Serbien und es geht nicht nach deren Wünschen , sondern nach den Wünschen der Größen der Welt

    USA , Russland , China , Frankreich , England , Italien , Indien ect
    klar geht es nicht nach deren wünschen.... es geht nach dem Völker recht.


    Dazu kommt eins, Russland (tschetschenien, das Georgien Problem mit den abtrümmigen republiken), und paar anderen sachen auch)
    China mit Taiwan, Frankreich mit Korsika, Indien mit Kaschmir,england mit irland usw. sind eigendlich zu 100% gegen eine unabhängigkeit, wobei Englands position noch nicht so klar steht, genauso haben die usa nichts genaueres gesagt, bzw. die haben einige argumente für eine Unabhängigkeit gebracht aber diese waren wieder so mit bedinungen verknüpft das für diejenigen die es genauer verfolgen eigendlich drauss lessen können das die usa überhaupt garkeine position dafür hat und es auf die EU schiebt.

    Letzt endes ist die unabhängigkeit kein sicheres ding und es könnte auch ganz anders kommen.

  9. #989

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  10. #990

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    Von den G8 wird höchstens Russland gegen die Unabhängigkkeit sein , ein paar enthalten sich der Stimme , wie Frankreich

    Ansonsten läuft es nach der Vernunft und gesunden Menschenverstand.....

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