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Kosovo: Die Träume sind geplatzt

Erstellt von John Wayne, 12.02.2009, 20:31 Uhr · 148 Antworten · 6.252 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328

    Kosovo: Die Träume sind geplatzt

    Ein Jahr nach der Unabhängigkeit ist die Misere keinen Deut besser geworden
    Am 17. Februar wird das Kosovo als jüngster Staat Europas ein Jahr alt. Die Unabhängigkeit der mehrheitlich von Albanern bewohnten früheren serbischen Provinz stieß auf den erbitterten Widerstand der Serben. Doch zum Jahrestag sind auch die Kosovaren enttäuscht. Die Illusion, die Unabhängigkeit werde die wirtschaftliche Misere spürbar lindern, hat sich in Luft aufgelöst.

    PRISTINA - «Nichts ist besser geworden seit der Unabhängigkeit«, klagt Admir Llapashtica. Der 25-jährige Albaner hat ein Diplom in Wirtschaftswissenschaft in der Tasche, doch ein Job ist weit und breit nicht in Sicht. Er vertreibt sich ähnlich wie tausende Leidensgenossen die Zeit in einem der vielen Kaffee-Shops in der Kosovo-Hauptstadt. «Für mich gibt es keinerlei Perspektive«, sagt der Mann, der sich schämt, seinen Vater jeden Tag um zwei Euro für den einen oder anderen Kaffee anzupumpen. Sein Vater verdient als Lehrer selbst nur 300 Euro im Monat.

    «Statt besser ist es schlechter geworden«, stimmt Butrint Qorri (27) zu, der mit Admir im In-Kaffee «Morena« sitzt. «Für einen Arbeitsplatz brauchst Du doch Verbindungen in der Regierung«, resigniert der Mann: «Ich hatte gedacht, die internationale Gemeinschaft wird das Verhalten unserer Politiker ändern, aber jetzt sind alle meine Hoffnungen zerstört«. In der Provinz ist die Lage noch viel aussichtsloser, wenn das überhaupt geht, berichten die jungen Leute.

    Die 32-jährige Edona Ahmeti ist Ärztin im Hauptkrankenhaus von Pristina und zeichnet ein verheerendes Bild des Gesundheitssektors. «Auch zehn Jahre nach dem Krieg gibt es keine gesetzliche Krankenversicherung«, sagt sie. Jede Untersuchung und jedes Medikament müssen die Patienten selbst zahlen. «Für die Armen aus der Provinz ist das ein Desaster.«

    Der 31-jährige Grafiker Gazmend Miftari aus der Stadt Mitrovica bringt die soziale Misere mit Ziffern auf den Punkt. Seine Frau und er bringen monatlich 500 Euro mit nach Hause. 250 Euro kostet die Miete – kalt. Zehn Euro für Müllabfuhr und Abwasser, 40 Euro für Strom. «Ich kann schlicht und einfach nicht alle Rechnungen bezahlen und bin auf das Wohlwollen meines Bruders angewiesen. Der ist Gastarbeiter in der Schweiz und schickt uns monatlich Geld«.


    Abhängig von Überweisungen

    Ernüchterung macht sich breit. Der neue Ministaat hängt von weiteren völkerrechtlichen Anerkennungen ab, die bisher nur 54 Staaten ausgesprochen haben. Die seit 1999 amtierende UN-Kosovo-Verwaltung (Unmik) hat nach wie vor ebenso entscheidend mitzureden wie die zu Jahresbeginn gestartete EU-Kosovo-Mission (Eulex). Das Überleben der 95-prozentigen albanische Bevölkerung hängt von den Überweisungen der Gastarbeiter im deutschsprachigen Raum und in Skandinavien ab. Die marode Wirtschaft wartet immer noch auf die weitgehend ausgebliebenen ausländischen Investitionen.

    Obwohl viele Milliarden ins Kosovo gepumpt wurden, gibt es nur wenige Lichtblicke. Ein paar Kilometer Autobahn in Richtung Albanien und der zweitgrößten Stadt Pec im Westen sind fertig. Die internationale Schutztruppe Kfor hat hier und da eine Regionalstraße in Stand gesetzt. In diesem Jahr soll endlich der Auftrag für ein neues Kraftwerk im Wert von 3,5 Milliarden Euro vergeben werden, hat Regierungschef Hashim Thaci versprochen.

    Innenpolitische Fortschritte gibt es – wenn überhaupt – nur im Schneckentempo. Unmik und Eulex sind tagtäglich im Kompetenzgerangel darüber verstrickt, wer was zu sagen und zu tun hat. Der von Serben bewohnte Norden des Landes hat sich ganz der Kontrolle durch die albanische Regierung entzogen. Dort herrscht weitgehende Gesetzlosigkeit ohne funktionierende Gerichte. Der groß angelegte Schmuggel ist allgegenwärtig, viele Autos ohne Nummernschilder sind nirgendwo registriert.

    Alle Gesprächspartner bestätigen, dass die fehlenden Fortschritte auch der grassierenden Korruption zuzuschreiben sind. Kosovo gilt als eines der korruptesten Länder nicht nur Europas. Über die Korruption bei den tausenden internationalen Helfern weiß man bis auf Einzelfälle zwar wenig. Doch sie haben das Lohnsystem im Land ruiniert. Ein gestandener Juraprofessor an der Uni erhält 450 Euro, der ungebildete Fahrer oder Sicherheitsmann bei den Internationalen 600 bis 800 Euro.
    Kosovo: Die Träume sind geplatzt
    ---------------------------------------------------------

    hat jeder gewusst das es so kommen wird...

  2. #2

    Registriert seit
    14.03.2008
    Beiträge
    5.790
    Zitat Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    Ein Jahr nach der Unabhängigkeit ist die Misere keinen Deut besser geworden
    Am 17. Februar wird das Kosovo als jüngster Staat Europas ein Jahr alt. Die Unabhängigkeit der mehrheitlich von Albanern bewohnten früheren serbischen Provinz stieß auf den erbitterten Widerstand der Serben. Doch zum Jahrestag sind auch die Kosovaren enttäuscht. Die Illusion, die Unabhängigkeit werde die wirtschaftliche Misere spürbar lindern, hat sich in Luft aufgelöst.

    PRISTINA - «Nichts ist besser geworden seit der Unabhängigkeit«, klagt Admir Llapashtica. Der 25-jährige Albaner hat ein Diplom in Wirtschaftswissenschaft in der Tasche, doch ein Job ist weit und breit nicht in Sicht. Er vertreibt sich ähnlich wie tausende Leidensgenossen die Zeit in einem der vielen Kaffee-Shops in der Kosovo-Hauptstadt. «Für mich gibt es keinerlei Perspektive«, sagt der Mann, der sich schämt, seinen Vater jeden Tag um zwei Euro für den einen oder anderen Kaffee anzupumpen. Sein Vater verdient als Lehrer selbst nur 300 Euro im Monat.

    «Statt besser ist es schlechter geworden«, stimmt Butrint Qorri (27) zu, der mit Admir im In-Kaffee «Morena« sitzt. «Für einen Arbeitsplatz brauchst Du doch Verbindungen in der Regierung«, resigniert der Mann: «Ich hatte gedacht, die internationale Gemeinschaft wird das Verhalten unserer Politiker ändern, aber jetzt sind alle meine Hoffnungen zerstört«. In der Provinz ist die Lage noch viel aussichtsloser, wenn das überhaupt geht, berichten die jungen Leute.

    Die 32-jährige Edona Ahmeti ist Ärztin im Hauptkrankenhaus von Pristina und zeichnet ein verheerendes Bild des Gesundheitssektors. «Auch zehn Jahre nach dem Krieg gibt es keine gesetzliche Krankenversicherung«, sagt sie. Jede Untersuchung und jedes Medikament müssen die Patienten selbst zahlen. «Für die Armen aus der Provinz ist das ein Desaster.«

    Der 31-jährige Grafiker Gazmend Miftari aus der Stadt Mitrovica bringt die soziale Misere mit Ziffern auf den Punkt. Seine Frau und er bringen monatlich 500 Euro mit nach Hause. 250 Euro kostet die Miete – kalt. Zehn Euro für Müllabfuhr und Abwasser, 40 Euro für Strom. «Ich kann schlicht und einfach nicht alle Rechnungen bezahlen und bin auf das Wohlwollen meines Bruders angewiesen. Der ist Gastarbeiter in der Schweiz und schickt uns monatlich Geld«.


    Abhängig von Überweisungen

    Ernüchterung macht sich breit. Der neue Ministaat hängt von weiteren völkerrechtlichen Anerkennungen ab, die bisher nur 54 Staaten ausgesprochen haben. Die seit 1999 amtierende UN-Kosovo-Verwaltung (Unmik) hat nach wie vor ebenso entscheidend mitzureden wie die zu Jahresbeginn gestartete EU-Kosovo-Mission (Eulex). Das Überleben der 95-prozentigen albanische Bevölkerung hängt von den Überweisungen der Gastarbeiter im deutschsprachigen Raum und in Skandinavien ab. Die marode Wirtschaft wartet immer noch auf die weitgehend ausgebliebenen ausländischen Investitionen.

    Obwohl viele Milliarden ins Kosovo gepumpt wurden, gibt es nur wenige Lichtblicke. Ein paar Kilometer Autobahn in Richtung Albanien und der zweitgrößten Stadt Pec im Westen sind fertig. Die internationale Schutztruppe Kfor hat hier und da eine Regionalstraße in Stand gesetzt. In diesem Jahr soll endlich der Auftrag für ein neues Kraftwerk im Wert von 3,5 Milliarden Euro vergeben werden, hat Regierungschef Hashim Thaci versprochen.

    Innenpolitische Fortschritte gibt es – wenn überhaupt – nur im Schneckentempo. Unmik und Eulex sind tagtäglich im Kompetenzgerangel darüber verstrickt, wer was zu sagen und zu tun hat. Der von Serben bewohnte Norden des Landes hat sich ganz der Kontrolle durch die albanische Regierung entzogen. Dort herrscht weitgehende Gesetzlosigkeit ohne funktionierende Gerichte. Der groß angelegte Schmuggel ist allgegenwärtig, viele Autos ohne Nummernschilder sind nirgendwo registriert.

    Alle Gesprächspartner bestätigen, dass die fehlenden Fortschritte auch der grassierenden Korruption zuzuschreiben sind. Kosovo gilt als eines der korruptesten Länder nicht nur Europas. Über die Korruption bei den tausenden internationalen Helfern weiß man bis auf Einzelfälle zwar wenig. Doch sie haben das Lohnsystem im Land ruiniert. Ein gestandener Juraprofessor an der Uni erhält 450 Euro, der ungebildete Fahrer oder Sicherheitsmann bei den Internationalen 600 bis 800 Euro.
    Kosovo: Die Träume sind geplatzt
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    hat jeder gewusst das es so kommen wird...
    Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Deutschland hatte vor weniger wie 100 Jahren eine Arbeitslosenrate von 33%. Es braucht alles seine Zeit. Ausserdem kann man Kosovo nicht mit anderen Staaten vergleichen da der Krieg gerade mal 10 Jahre lang her ist..

  3. #3

    Registriert seit
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    185
    Es kommen schon bessere zeiten nur geduld leute ! und du John Kar: du möchte gerne hellseher in deienem korrupten und versäuchten Land ist auch nicht besser und es wird bei euch auch noch schlimmer als es schon ist ab warten du proll.

  4. #4
    Avatar von Rrushja

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    3.995
    LOOOOOOOOOOOL

    Ein Jahr später und da soll schon alles Perfekt sein??? Was ist schon ein Jahr? Da kann man nun wirklich nicht viel erwarten.... OMG! :

  5. #5
    Soulino
    wir wussten von anfang an, das es sich nach der unabhänigkeit
    nicht sofort alles zum besten wenden wird.. die politiker haben es uns schon mitgeteilt das die ausrufung der unabhänigkeit, die sachen von jetzt auf morgen ändern wird.

    aber hauptsache sind wir nicht mehr formell unter serbien.

  6. #6
    Bloody
    natürlich kann alles nich von heute auf morgen besser werden, alles braucht zeit


    zuerst reparieren wir die straßen und die wasserrohre, dann wird die autobahn gebaut usw usw. dies alles schafft arbeitsplätze !

  7. #7
    Avatar von DerPate

    Registriert seit
    07.01.2009
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    496
    Zitat Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    Ein Jahr nach der Unabhängigkeit ist die Misere keinen Deut besser geworden
    Am 17. Februar wird das Kosovo als jüngster Staat Europas ein Jahr alt. Die Unabhängigkeit der mehrheitlich von Albanern bewohnten früheren serbischen Provinz stieß auf den erbitterten Widerstand der Serben. Doch zum Jahrestag sind auch die Kosovaren enttäuscht. Die Illusion, die Unabhängigkeit werde die wirtschaftliche Misere spürbar lindern, hat sich in Luft aufgelöst.

    PRISTINA - «Nichts ist besser geworden seit der Unabhängigkeit«, klagt Admir Llapashtica. Der 25-jährige Albaner hat ein Diplom in Wirtschaftswissenschaft in der Tasche, doch ein Job ist weit und breit nicht in Sicht. Er vertreibt sich ähnlich wie tausende Leidensgenossen die Zeit in einem der vielen Kaffee-Shops in der Kosovo-Hauptstadt. «Für mich gibt es keinerlei Perspektive«, sagt der Mann, der sich schämt, seinen Vater jeden Tag um zwei Euro für den einen oder anderen Kaffee anzupumpen. Sein Vater verdient als Lehrer selbst nur 300 Euro im Monat.

    «Statt besser ist es schlechter geworden«, stimmt Butrint Qorri (27) zu, der mit Admir im In-Kaffee «Morena« sitzt. «Für einen Arbeitsplatz brauchst Du doch Verbindungen in der Regierung«, resigniert der Mann: «Ich hatte gedacht, die internationale Gemeinschaft wird das Verhalten unserer Politiker ändern, aber jetzt sind alle meine Hoffnungen zerstört«. In der Provinz ist die Lage noch viel aussichtsloser, wenn das überhaupt geht, berichten die jungen Leute.

    Die 32-jährige Edona Ahmeti ist Ärztin im Hauptkrankenhaus von Pristina und zeichnet ein verheerendes Bild des Gesundheitssektors. «Auch zehn Jahre nach dem Krieg gibt es keine gesetzliche Krankenversicherung«, sagt sie. Jede Untersuchung und jedes Medikament müssen die Patienten selbst zahlen. «Für die Armen aus der Provinz ist das ein Desaster.«

    Der 31-jährige Grafiker Gazmend Miftari aus der Stadt Mitrovica bringt die soziale Misere mit Ziffern auf den Punkt. Seine Frau und er bringen monatlich 500 Euro mit nach Hause. 250 Euro kostet die Miete – kalt. Zehn Euro für Müllabfuhr und Abwasser, 40 Euro für Strom. «Ich kann schlicht und einfach nicht alle Rechnungen bezahlen und bin auf das Wohlwollen meines Bruders angewiesen. Der ist Gastarbeiter in der Schweiz und schickt uns monatlich Geld«.


    Abhängig von Überweisungen

    Ernüchterung macht sich breit. Der neue Ministaat hängt von weiteren völkerrechtlichen Anerkennungen ab, die bisher nur 54 Staaten ausgesprochen haben. Die seit 1999 amtierende UN-Kosovo-Verwaltung (Unmik) hat nach wie vor ebenso entscheidend mitzureden wie die zu Jahresbeginn gestartete EU-Kosovo-Mission (Eulex). Das Überleben der 95-prozentigen albanische Bevölkerung hängt von den Überweisungen der Gastarbeiter im deutschsprachigen Raum und in Skandinavien ab. Die marode Wirtschaft wartet immer noch auf die weitgehend ausgebliebenen ausländischen Investitionen.

    Obwohl viele Milliarden ins Kosovo gepumpt wurden, gibt es nur wenige Lichtblicke. Ein paar Kilometer Autobahn in Richtung Albanien und der zweitgrößten Stadt Pec im Westen sind fertig. Die internationale Schutztruppe Kfor hat hier und da eine Regionalstraße in Stand gesetzt. In diesem Jahr soll endlich der Auftrag für ein neues Kraftwerk im Wert von 3,5 Milliarden Euro vergeben werden, hat Regierungschef Hashim Thaci versprochen.

    Innenpolitische Fortschritte gibt es – wenn überhaupt – nur im Schneckentempo. Unmik und Eulex sind tagtäglich im Kompetenzgerangel darüber verstrickt, wer was zu sagen und zu tun hat. Der von Serben bewohnte Norden des Landes hat sich ganz der Kontrolle durch die albanische Regierung entzogen. Dort herrscht weitgehende Gesetzlosigkeit ohne funktionierende Gerichte. Der groß angelegte Schmuggel ist allgegenwärtig, viele Autos ohne Nummernschilder sind nirgendwo registriert.

    Alle Gesprächspartner bestätigen, dass die fehlenden Fortschritte auch der grassierenden Korruption zuzuschreiben sind. Kosovo gilt als eines der korruptesten Länder nicht nur Europas. Über die Korruption bei den tausenden internationalen Helfern weiß man bis auf Einzelfälle zwar wenig. Doch sie haben das Lohnsystem im Land ruiniert. Ein gestandener Juraprofessor an der Uni erhält 450 Euro, der ungebildete Fahrer oder Sicherheitsmann bei den Internationalen 600 bis 800 Euro.
    Kosovo: Die Träume sind geplatzt
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    hat jeder gewusst das es so kommen wird...

    Kosovo ist seit 1 Jahr unabhängig und du glaubst im ernst das in der kürze zeit Honig im kosovo fliesen wird,das hat bis jetzt kein Land geschafft in der kürtzigste zeit wirtschaftlich zu verbessern,das braucht seine zeit und bis jetzt geht voran mit der Wirtschaft im kosovo wir sprechen uns in 3 jahren wider.

    Ps: Nicht das deine träume zerplatzt sind und möchtest hinter eine kosovo thread verstecken.

  8. #8
    Lucky Luke
    Stimmt nicht, Kosovo steht besser dar als vor einem jahr:
    Das Bildungswesen und die Infratsruktur wurden ausgebaut und verbessert. Es wurden viele neue Schulen gebaut, ein zentrales Bildungssystem eingeführt, teilweise mordenere Methoden eingeführt wie sie hier in Deutschland oder Schweiz besthen (siehe Entlohnungsmodel des Bildungspersonals nach Leistung). Es wurden sehr viel Straßen verbesser , vergößert oder neu ausgebaut. Das Haushaltsbudget wurde um 15 Prozent gesteigert. Das Wirtschaftswachstum 2008 ist mit 5 Prozent 1,5 Prozent höher als erwartet ausgefallen. Die Geberkonferenz hat durch dei Unabhängigkeit dem Kosovo über eine Milliarde zugesagt was Stück für Stück in die Projekte zur Entwicklung des Kosovo einfliesst. Kosovo wird durch die Unabhängigkeit Mitglied des IWF und WWF. Dieses Jahr soll noch mit Hilfe dieser Finanzinstitutionen ein ganz neues kraftwerk für Kosovo beschlossen werden welches ab 2012 alle Energieprobleme des Kosovo lösen wird. Ebenso steht das Autobahnprojekt mit Albanien bevor, das Kosovo hat "image-Programme" in Millionenhöhe für ptentiell interessierte Investoren in CNN etc.. geschaltet. Kosovo richtet weltweit Diplomatische Vertretungen ein. Kosovo hat eine eigene Verfassung bekommen (einer der modernsten weltweit), Gründet eine eigene Armee. Übrigens ist die Korruption ganz schön zurückgeschraibt worden etc..

    Alles in allem kann es sich sehen lassen.

  9. #9
    Leila
    Zitat Zitat von DerPate Beitrag anzeigen
    Kosovo ist seit 1 Jahr unabhängig und du glaubst im ernst das in der kürze zeit Honig im kosovo fliesen wird,das hat bis jetzt kein Land geschafft in der kürtzigste zeit wirtschaftlich zu verbessern,das braucht seine zeit und bis jetzt geht voran mit der Wirtschaft im kosovo wir sprechen uns in 3 jahren wider.

    Ps: Nicht das deine träume zerplatzt sind und möchtest hinter eine kosovo thread verstecken.


    wieso seine Träume was hat er davon..
    ich glaube es war schon immer so im Kosovo..

    ich hoffe es für euch das es mal besser wird.

  10. #10
    Avatar von Peyo

    Registriert seit
    10.03.2008
    Beiträge
    9.537
    Zitat Zitat von Lucky Luke Beitrag anzeigen
    Stimmt nicht, Kosovo steht besser dar als vor einem jahr:
    Das Bildungswesen und die Infratsruktur wurden ausgebaut und verbessert. Es wurden viele neue Schulen gebaut, ein zentrales Bildungssystem eingeführt, teilweise mordenere Methoden eingeführt wie sie hier in Deutschland oder Schweiz besthen (siehe Entlohnungsmodel des Bildungspersonals nach Leistung). Es wurden sehr viel Straßen verbesser , vergößert oder neu ausgebaut. Das Haushaltsbudget wurde um 15 Prozent gesteigert. Das Wirtschaftswachstum 2008 ist mit 5 Prozent 1,5 Prozent höher als erwartet ausgefallen. Die Geberkonferenz hat durch dei Unabhängigkeit dem Kosovo über eine Milliarde zugesagt was Stück für Stück in die Projekte zur Entwicklung des Kosovo einfliesst. Kosovo wird durch die Unabhängigkeit Mitglied des IWF und WWF. Dieses Jahr soll noch mit Hilfe dieser Finanzinstitutionen ein ganz neues kraftwerk für Kosovo beschlossen werden welches ab 2012 alle Energieprobleme des Kosovo lösen wird. Ebenso steht das Autobahnprojekt mit Albanien bevor, das Kosovo hat "image-Programme" in Millionenhöhe für ptentiell interessierte Investoren in CNN etc.. geschaltet. Kosovo richtet weltweit Diplomatische Vertretungen ein. Kosovo hat eine eigene Verfassung bekommen (einer der modernsten weltweit), Gründet eine eigene Armee. Übrigens ist die Korruption ganz schön zurückgeschraibt worden etc..

    Alles in allem kann es sich sehen lassen.


    Du hast fast alles geschriebn was ich auch im Kopf hatte


    So ist es!

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