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Umfrageergebnis anzeigen: Soll das Kosovo unabhängig werdeb?

Teilnehmer
341. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja

    58 17,01%
  • Nein

    27 7,92%
  • Mir egal

    9 2,64%
  • Autonomie auflösen und in Serbien reinintegrieren

    19 5,57%
  • So lassen wie es ist

    3 0,88%
  • An Albanien anschließen

    24 7,04%
  • Albanien soll sich dan an Kosovo anschließen

    3 0,88%
  • 198 58,06%
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Ergebnis 371 bis 380 von 491

Soll das Kosovo Unabhängig werden???

Erstellt von cro_Kralj_Zvonimir, 25.02.2007, 14:47 Uhr · 490 Antworten · 22.958 Aufrufe

  1. #371

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    Reden

    Zitat Zitat von LaLa Beitrag anzeigen
    De Facto seid ihr eine Kolonie der EU/UN und der NATO.

    und ihr wollt das 2013 werden!

  2. #372

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    9.182
    Zitat Zitat von drenicaku Beitrag anzeigen
    und ihr wollt das 2013 werden!
    Nein, 2012 wollen wir MITGLIED werden nicht Kolonie

  3. #373

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    Blinzeln

    ja und alle nach ger kommen und schwarz arbeiten wie deine slawischen brüder die polen....

  4. #374

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    Zitat Zitat von LaLa Beitrag anzeigen
    Nein, 2012 wollen wir MITGLIED werden nicht Kolonie

    zur zeit seid ihr ohne glied was?haha

  5. #375

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    9.182
    Zitat Zitat von drenicaku Beitrag anzeigen
    wer spircht denn von drohen?
    wir werden euch nicht drohen!

    wenn du schon vom faschismus spirchst, erwähne den größten massenmord in europa nach dem 2.wk und von welcher volksgruppe dieser völkermord begangen worden ist.
    und erwähne noch, in welchem land eine radikale vereinigung 30% der stimmen erhält.
    - ein tipp, es ist weder albanien oder kosova!

    und wenn ihr moral,toleranz und intelligenz haben würdet,
    warum liefert dein fascho-land kriegsverbrecher wie mlafic, karafickicqic und andere schwuchteln nicht aus?

    oh, es sind ja eure helden....
    helden, die unschuldige menschen geqäult haben, kleine mädchen vergewaltigt haben usw...

    du und dein land habt überall bilder hängen von denen und singt bei jedem fest lob-lieder.

    und was den lieben gott betrifft,
    lass das lieber, gott gibt niemanden das recht die kinder von anderen menschen zu ermorden, wie ihr es überall im balkan gemacht habt.

    hat sich serbien an alle uno-resolutionen gehalten?

    soll ich dir jedesmal quellen liefern, die bestätigen das serbien gegen die meisten international anerkannten menschenrechte verstoßen hat?

    du hast, wie dien land auch, keine chance diese zu verneinen.
    deswegen ist kosova seit 1999 faktisch unabhängig, und wird dieses jahr de juro unabhängig.

    eure konsulate könnt ihr in gracanica lassen, mit einigen einschränkungen,
    eure fahne darf nicht öffentlich gezeigt werden,
    symbolisiert das dritte reich.
    Gott wenn man deinen Text liest so kann man denken du seist gerade erst von den Bäumen geklätert. Ja die Republik Serbien hat sich an die Resolution gehalten. Von welchemn Völkermord sprichst du? Serbien ist von allen Anklagepunkten in allen Fällen Freigesprochen worden.

    Das einzige was du dir vor Augen führen solltest ist diese Drohung von einem deiner Landsmänner hier:
    und vorallem denken die serben das die albaner nicht mit krieg rechnen.
    sollte es keine unabhängigkeit geben gehts den serben richtig schlecht,jeden serben,ob klein oder groß.
    überall wird es den serben schlecht gehen sollte Ks nicht unabhängig werden.
    lala du fotze merk dir das,glaub nicht das du dann hier sicher wärst.
    Ansonsten meine bereits zitierten Texte:
    Es gehört nicht EUCH sondern der Republik Serbien.

    Zitat:
    in Bekräftigung des Bekenntnisses aller Mitgliedstaaten zur Souveränität und territorialen Unversehrtheit der Bundesrepublik Jugoslawien und der anderen Staaten der Region, wie dies in der am 1. August 1975 in Helsinki unterzeichneten Schlußakte der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa und in Anlage II dieser Resolution zum Ausdruck kommt,
    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden...1244-1999.html

    Zitat:
    Artikel 2 UN Charta
    4. Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.
    http://www.unric.org/UN_Charter/1/


    @Albinoblood
    Nein, die Geschichte zeigt uns wer dies Land besetzt hält, gewiss nicht das serbische Volk. Diese Diskussion verfehlt ihr Ziel da ihr euch nur mit Drohungen wehrt. Mit Drohungen und leeren Worten.
    Nicht einer konnte mir erklären wie eine Loslösung Völkerrechtlich funktioniert. Wie Frankreich oder Spanien diesem zustimmen können!
    Geht in eure Lager zurück und arbeitet, überlasst das denken den Menschen mit Bildung.

  6. #376

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    lala
    du gehörst zu russland,vergiss nicht.
    und sollte es einen krieg geben und du hier immernoch schreibst und nicht runter gehst dann blüht dir was.
    leere worte kriegst du nicht von mir du nutte,bin kein serbe,fotzkopf.


    und du hast gedroht "serbien wird sich das nicht gefallen lassen"bla bla bla
    ich kann dir so drohen das du und deine fam. kein auge zumacht,du nutte.

  7. #377

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    Zitat Zitat von Alblood Beitrag anzeigen
    lala
    du gehörst zu russland,vergiss nicht.
    und sollte es einen krieg geben und du hier immernoch schreibst und nicht runter gehst dann blüht dir was.
    leere worte kriegst du nicht von mir du nutte,bin kein serbe,fotzkopf.


    und du hast gedroht "serbien wird sich das nicht gefallen lassen"bla bla bla
    ich kann dir so drohen das du und deine fam. kein auge zumacht,du nutte.

    AlbinoBlood, sollte es zum Krieg kommen bist du der erste der nach seiner Mama rufen wird. Denn die NATO Soldaten werden sicherlich die Entscheidung der UN Resolution berücksichtigen und vielleicht doch auf bewaffnete Albanische Paramilitärs schießen. Was auch für die andere Seite gillt. Denke nicht das ihr euch gegen ALLE stellen könnt. Das drohen kannst du dir sparen.

  8. #378

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    Zitat Zitat von LaLa Beitrag anzeigen
    AlbinoBlood, sollte es zum Krieg kommen bist du der erste der nach seiner Mama rufen wird. Denn die NATO Soldaten werden sicherlich die Entscheidung der UN Resolution berücksichtigen und vielleicht doch auf bewaffnete Albanische Paramilitärs schießen. Was auch für die andere Seite gillt. Denke nicht das ihr euch gegen ALLE stellen könnt. Und was sollte mir blühen? Von einem Leicht irritiertem pubertierenden wie dir? Meiner Familie? Bist du dir da so sicher?

    meinst du serbe?
    hallo junges schamhaar,ich mache keine unterschiede bei euch wenns soweit kommt.
    wir werden sehen was kommt.
    aber ich hab dir bescheid gesagt.
    unten würde ich keinen unterschied machen,wenn krieg wäre.

    mein sohn,deiner ganzen fam. würden die schamhaare abfallen wenn ich drohen WÜRDE.

  9. #379

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    @lala
    affe kannst du deinen papa nennen

    und wenn du wieder beleidigst,veröffentliche ich deine gay-nacktfotos.

    und bleib beim thema, gehe meinen argumenten nicht aus dem weg, bleib sachlich, verhalte dich wie ein intelligenter mensch, obwohl die meisten wissen das du serbe bist und sowas nie gelernt hast.

    versuch es, irgendwann wird es klappen.

    serbien:
    die serbische orthodoxe kirche hat folgende personen "heilig" gesprochen,
    es sind neue serbische heilige, wie damals der zar nemanja.

    hier ein video, wie serbien völkermord begangen hat


    --------------------------------
    und hier der serbische staatsterorr in kosova, der ehemaligen serbischen provinz kosova, welche seit 1999 de facto von serbien unabhängig ist.


    ------------------
    und hier serbische loblieder und der aufruf alle nicht serben zu töten, ein groß-serbien zu errichten






    --------------------

    Verstöße serbiens gegen internationale abkommen, serbien hat sich verpflichtet, diese gesetze und abkommen einzuhalten.
    - jeder hat gesehen, an was sich serbien hält:
    @lulaq: ....sind von den bäumen abgestiegen und haben sich so verhalten....

    Genfer Konvention

    Artikel 3

    Im Falle eines bewaffneten Konflikts, der keinen internationalen Charakter aufweist und der auf dem Gebiet einer der Hohen Vertragsparteien entsteht, ist jede der am Konflikt beteiligten Parteien gehalten, wenigstens die folgenden Bestimmungen anzuwenden:

    1. Personen, die nicht direkt an den Feindseligkeiten teilnehmen, einschliesslich der Mitglieder der bewaffneten Streitkräfte, welche die Waffen gestreckt haben, und der Personen, die infolge Krankheit, Verwundung, Gefangennahme oder irgendeiner anderen Ursache ausser Kampf gesetzt wurden, sollen unter allen Umständen mit Menschlichkeit behandelt werden, ohne jede Benachteiligung aus Gründen der Rasse, der Farbe, der Religion oder des Glaubens, des Geschlechts, der Geburt oder des Vermögens oder aus irgendeinem ähnlichen Grunde.

    Zu diesem Zwecke sind und bleiben in bezug auf die oben erwähnten Personen jederzeit und jedenorts verboten:

    a. Angriffe auf Leib und Leben, namentlich Mord jeglicher Art, Verstümmelung, grausame Behandlung und Folterung;
    b. Gefangennahme von Geiseln;
    c. Beeinträchtigung der persönlichen Würde, namentlich erniedrigende und entwürdigende Behandlung;
    d. Verurteilungen und Hinrichtungen ohne vorhergehendes Urteil eines ordnungsmässig bestellten Gerichtes, das die von den zivilisierten Völkern als unerlässlich anerkannten Rechtsgarantien bietet.

    2. Die Verwundeten und Kranken sollen geborgen und gepflegt werden.

    Eine unparteiische humanitäre Organisation, wie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, kann den am Konflikt beteiligten Parteien ihre Dienste anbieten. Die am Konflikt beteiligten Parteien werden sich anderseits bemühen, durch besondere Vereinbarungen auch die andern Bestimmungen des vorliegenden Abkommens ganz oder teilweise in Kraft zu setzen.

    Die Anwendung der vorstehenden Bestimmungen hat auf die Rechtsstellung der am Konflikt beteiligten Parteien keinen Einfluss.
    --------------
    es geht weiter

  10. #380

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    Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UNO)

    vom 10. Dezember 1948



    Artikel 1. Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten gebo­ren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen be­gabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begeg­nen.



    Artikel 2. (1) Jeder Mensch hat Anspruch auf die in die­ser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne ir­gendeine Unterschei­dung etwa nach Rasse, Farbe, Geschlecht, Religion, po­liti­scher oder sonsti­ger Überzeugung, na­tionaler oder sozi­aler Herkunft, nach Eigentum, Geburt oder sonsti­gen Umständen.

    (2) Weiter darf keine Unterscheidung ge­macht werden auf­grund der po­li­ti­schen, recht­lichen oder in­ternationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, ohne Rücksicht dar­auf, ob es unabhängig ist, keine Selbstregierung besitzt oder ir­gendeiner an­deren Beschränkung seiner Souveränität unterworfen ist.



    Artikel 3. Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.



    Artikel 4. Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehal­ten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen Formen ver­bo­ten.



    Artikel 5. Niemand darf der Folter oder grausamer, un­menschli­cher oder erniedrigen­der Behandlung oder Strafe un­terworfen wer­den.



    Artikel 6. Jeder Mensch hat überall Anspruch auf Anerkennung als Rechtsperson.



    Artikel 7. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede unter­schiedliche Behandlung, welche die vor­lie­gende Erklärung verlet­zen Würde, und gegen jede Aufreizung zu ei­ner derar­tigen unterschiedli­chen Behandlung.



    Artikel 8. Jeder Mensch hat Anspruch auf wirksamen Rechtsschutz vor den zuständigen in­ner­staatlichen Gerichten gegen alle Handlungen, die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehen­den Grundrechte verlet­zen.



    Artikel 9. Niemand darf willkürlich festge­nommen, in Haft gehal­ten oder des Landes ver­wie­sen werden.



    Artikel 10. Jeder Mensch hat in voller Gleichberechtigung Anspruch auf ein der Billigkeit entspre­chendes öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und un­parteiischen Gericht, das über seine Rechte und Verpflichtungen oder über ir­gend­eine gegen ihn erhobene Beschuldigung zu ent­schei­den hat.



    Artikel 11. (1) Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung be­schuldigt wird, ist so lange als un­schuldig anzu­se­hen, bis seine Schuld in ei­nem öffentlichen Verfahren, in dem alle für seine Verteidigung nötigen Voraussetzungen gewährleistet wa­ren, gemäß dem Gesetz nachge­wiesen ist.

    (2) Niemand kann wegen einer Handlung oder Unterlassung ver­urteilt wer­den, die im Zeitpunkt, da sie er­folgte, aufgrund des na­tio­na­len oder internatio­na­len Rechts nicht straf­bar war. Desgleichen kann keine schwerere Strafe verhängt werden als die, wel­che im Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung an­wendbar war.



    Artikel 12. Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, sein Heim oder seinen Briefwechsel noch Angriffen auf seine Ehre und seinen Ruf aus­gesetzt wer­den. Jeder Mensch hat Anspruch auf rechtli­chen Schutz gegen derartige Eingriffe oder Anschläge.



    Artikel 13. (1) Jeder Mensch hat das Recht auf Freizügigkeit und freie Wahl seines Wohnsitzes in­nerhalb ei­nes Staates.

    (2) Jeder Mensch hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu ver­lassen sowie in sein Land zurückzukehren.



    Artikel 14. (1) Jeder Mensch hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu su­chen und zu genießen.

    (2) Dieses Recht kann jedoch im Falle einer Verfolgung we­gen nichtpoli­ti­scher Verbrechen oder wegen Handlungen, die ge­gen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen, nicht in Anspruch ge­nommen werden.



    Artikel 15. (1) Jeder Mensch hat Anspruch auf eine Staatsangehörigkeit.

    (2) Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzo­gen noch ihm das Recht ver­sagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.



    Artikel 16. (1) Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne Beschränkung durch Rasse, Staatsbürgerschaft oder Religion das Recht, eine Ehe zu schließen und eine Familie zu grünten. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei de­ren Auflösung gleiche Rechte.

    (2) Die Ehe darf nur aufgrund der freien und vollen Willenseinigung der zukünftigen Ehegatten geschlossen wer­den.

    (3) Die Familie ist die natürliche und grund­le­gende Einheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.



    Artikel 17. (1) Jeder Mensch hat allein oder in Gemeinschaft mit anderen Recht auf Eigentum.

    (2) Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt wer­den.



    Artikel 18. Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfaßt die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit an­deren, in der …Öffentlichkeit oder privat, durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung von Riten zu be­kunden.



    Artikel 19. Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; die­ses Recht umfaßt die Freiheit, Meinungen un­angefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbrei­ten.



    Artikel 20. (1) Jeder Mensch hat das Recht auf Versammlung und Vereinigungsfreiheit zu friedli­chen Zwecken.

    (2) Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.



    Artikel 21. (1) Jeder Mensch hat das Recht, an der Leitung der öffentlichen Angelegenhei­ten sei­nes Landes un­mittelbar oder durch frei gewählte Vertreter teilzuneh­men.

    (2) Jeder Mensch hat unter gleichen Bedingungen das Recht auf Zulassung zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.

    (3) Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; die­ser Wille muss durch pe­ri­odische und unverfälschte Wahlen mit allgemeinem und glei­chen Wahlrecht bei ge­heimer Stimmabgabe oder in einem gleich­wertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kom­men.



    Artikel 22. Jeder Mensch hat als Mitglied der Gesellschaft Recht auf so­ziale Sicherheit; er hat Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit unter Berücksichtigung der Organisation und der Hilfsmittel je­des Staates in den Genuss der für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unent­behrlichen wirtschaft­li­chen, so­zia­len und kul­turellen Rechte zu gelangen.



    Artikel 23. (1) Jeder Mensch hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf ange­mes­sene und befriedigende Arbeitsbedingungen so­wie auf Schutz gegen Arbeitslosigkeit.

    (2) Alle Menschen haben ohne jede unter­schied­liche Behandlung das Recht auf glei­chen Lohn für gleiche Arbeit.

    (3) Jeder Mensch, der arbeitet, hat das Recht auf ange­mes­sene und be­friedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert und die, wenn nötig, durch andere Schutzmaßnahmen zu ergänzen ist.

    (4)Jeder Mensch hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Berufsvereinigun­gen zu bil­den und solchen beizu­tre­ten.



    Artikel 24. Jeder Mensch hat Anspruch auf Erholung und Freizeit sowie auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und auf peri­odisch bezahlten Urlaub.



    Artikel 25. (1) Jeder Mensch hat Anspruch auf eine Lebenshaltung, die seine und seiner Familie Gesundheit und Wohlbefinden, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztlicher Betreuung und der notwendigen Leistungen der so­zia­len Fürsorge gewährleistet; er hat das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität, Verwitwung, Alter oder von an­der­weiti­gem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unver­schuldete Umstände.

    (2) Mutter und Kind haben Anspruch auf beson­dere Hilfe und Unterstützung. Alle Kinder, eheli­che und uneheliche, genießen den gleichen sozia­len Schutz.



    Artikel 26. (1) Jeder Mensch hat das Recht auf Bildung. Der Unterricht muss wenigstens in den Elementar- und Grundschulen un­entgelt­lich sein. Der Elementarunterricht ist obligato­risch. Fachlicher und beruflicher Unterricht soll all­ge­mein zugänglich sein; die höheren Studien sollen allen nach Maßgabe ihrer Fähigkeiten und Leistungen in gleicher Weise offen­stehen.

    (2) Die Ausbildung soll die volle Entfaltung der menschli­chen Persönlichkeit und die Stärkung der Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten zum Ziele haben. Sie soll Verständnis, Duldsamkeit und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen ras­sischen oder religiösen Gruppen fordern und die Tätigkeit der Vereinten Nationen zur Aufrechterhal­tung des Friedens begünstigen.

    (3) In erster Linie haben die Eltern das Recht, die Art der ih­ren Kindern zu­teil wer­denden Bildung zu bestimmen.



    Artikel 27. (1) Jeder Mensch hat das Recht, am kulturel­len Leben der Gemeinschaft frei teil­zuneh­men, sich der Künste zu erfreuen und am wis­sen­schaftlichen Fortschritt und dessen Wohltaten teilzuhaben.

    (2) Jeder Mensch hat das Recht auf Schutz der morali­schen und materiel­len Interessen, die sich aus jeder wissen­schaftli­chen, lite­rari­schen oder künstlerischen Produktion er­ge­ben, de­ren Urheber er ist.



    Artikel 28. Jeder Mensch hat Anspruch auf eine soziale und in­ternationale Ordnung, in wel­cher die in der vorliegenden Erklärung aufgeführten Rechte und Freiheiten voll verwirk­licht werden können.



    Artikel 29. (1) Jeder Mensch hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entwicklung sei­ner Persönlichkeit möglich ist.

    (2) Jeder Mensch ist in Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unter­wor­fen, die das Gesetz ausdrücklich zu dem Zweck vor­sieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten der an­deren zu gewährleisten und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und der allge­meinen Wohlfahrt in einer demokra­tischen Gesellschaft zu genügen.

    (3)Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt wer­den.



    Artikel 30. Keine Bestimmung der vorlie­genden Erklärung darf so aus­gelegt werden, dass sich dar­aus für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person ir­gendein Recht ergibt, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu setzen, wel­che auf die Vernichtung der in die­ser Erklärung angeführten Rechte und Freiheiten abzie­len.

    http://www.info-servo.de/menschenr.htm

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