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Kosovo Unabhängigkeit

Erstellt von Azrak, 17.02.2011, 00:00 Uhr · 141 Antworten · 7.092 Aufrufe

  1. #51

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    Zitat Zitat von Mulinho Beitrag anzeigen
    Haha....was für ein Lügner und dir soll man glauben

    PS: Ich kenne MINDESTENS so viele Serben, die sagen, sei würden am liebsten in Albanien leben wie du Albaner, die sich Serbien zurückwünschen. PUNKT.

    Dann sind auch die NAZI's nicht schuld dran gewesen Mil. von Juden umzubringen, hä?? Erst mal lesen, Hirn einschalten und dann deine Antwort überprüfen. Tipp für die Zukunft

  2. #52
    Avatar von absolut-relativ

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    Zitat Zitat von The Slave Beitrag anzeigen
    Meinst du das ernst oder eher ironisch? Sry wenn's für dich nach ner blöden Frage klinkt^^
    JA , ich meinte und meine das wirklich ernst ! vermisse die alte sfrj-zeit , wo es frieden und stabilität gab !

  3. #53

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    Dankeschön

    Hier mal ein spannender Link zum Thema "Jugoslawien, wie das Land systematsich durch den Westen zerstört wurde":

    Gegenmeinung: Wie Jugoslawien zerstört wurde

  4. #54
    Avatar von Ramnicu

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    Der westen und insbesondere immer die USA mischen sich über all ein ,als ob die nichts zu tuen hätten ,machen einen auf Stark aber wenn nur eine
    Atombombe abgeworfen wäre ,kriechen sie alle in ihre löcher zurück, diese
    kapitalsitischen schweine.

    dracu 'Statele Unite ale Americii

  5. #55

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    Zitat Zitat von ramnicu valcea Beitrag anzeigen
    Der westen und insbesondere immer die USA mischen sich über all ein ,als ob die nichts zu tuen hätten ,machen einen auf Stark aber wenn nur eine
    Atombombe abgeworfen wäre ,kriechen sie alle in ihre löcher zurück, diese
    kapitalsitischen schweine.

    dracu 'Statele Unite ale Americii
    Stimm ich dir voll zu! Mischen sich ein wo sie überhaupt nix zu suchen haben.

  6. #56
    Avatar von Ramnicu

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    Und vorallem wollen sie ja nur "helfen" ,aber auf echt erschießen sie jeden
    zivilisten der auf der straße hockt und nichts mehr hat,die sollen sich endlich vom balkan verpissen.

  7. #57
    Avatar von @rdi

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    Zitat Zitat von The Slave Beitrag anzeigen
    Könntest du mir bitte nen Link oder desgleichen geben wo das drinnsteht?
    Aktuell - Donnerstag 9 September 2010 - Wahlen & Macht

    Erster Erfolg der EU-Außenpolitik
    UN-Resolution zum Kosovo - Serbien lenkt ein
    Auf Druck der EU hat Serbien seinen umstrittenen Entwurf einer Kosovo-Resolution für die UN abgeschwächt. EU-Außenbeauftrage Catherine Ashton erklärte, dass dieser nun von 27 EU-Mitgliedsstaaten unterstützt werde. Serbiens Präsident Boris Tadic bekannte sich zum Dialog mit dem Kosovo über "alle offenen Fragen". Für Ashton ist das serbische Einlenken der bisher größte Erfolg in ihrer Amtszeit.


    Die UN-Vollversammlung wird über den Resolutionsentwurf am Donnerstag (9. September) abstimmen. In einer Erklärung zum Text bekannte sich Serbiens Präsident Boris Tadic am Mittwoch zum Dialog mit dem Kosovo, das sich für unabhängig erklärt hat, von Serbien aber immer noch Teil seines Staats betrachtet wird.

    "Mit diesen Text beenden wir das Verfahren vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) und rufen zu einem Dialog zwischen Belgrad und Pristina auf", heißt es in einer Erklärung der serbischen Regierung. Zugleich machte sie erneut deutlich, dass Serbien durch den abgeschwächten Resolutionstext keineswegs die Unabhängikeit seiner früheren Provinz anerkenne.

    Nach früheren Angaben serbischer Medien geht es darum, dass Belgrad anstelle einer Verurteilung der Abspaltung des Kosovos und der Forderung nach Neuverhandlungen über den rechtlichen Status seiner ehemaligen Provinz nur noch einen Dialog über "alle offenen Fragen" fordert.
    Die beste Grundlage für eine friedliche Entwicklung?

    Die EU und Deutschland begrüßten den Schritt. Damit sei die beste Grundlage für die weiteren Bemühungen um eine friedliche Entwicklung der Region gelegt, sagte der EU-Sonderbeauftragte für den Kosovo, Pieter Feith. Tadic habe einen mutigen Schritt getan, der nicht ohne politisches Risiko sei. Bundesaußenminister Guido Westerwelle äußerte die Hoffnung, dass die sich abzeichnende Lösung einer gemeinsamen Resolution im UNO-Sicherheitsrat beschlossen werden könne.

    "Dieser Entwurf wird nun von 28 europäischen Staaten unterstützt. Alle 27 EU-Staaten und Serbien stehen hinter dem Entwurf", ließ die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton am Abend mitteilen. Nach der Abstimmung der Vollversammlung sei das Wichtige, dass der Dialog zwischen Belgrad und Pristina beginnen könne, so Ashton.
    Großer Erfolg für Ashton

    Für Ashton ist das serbische Einlenken der bisher größte Erfolg in ihrer Amtszeit. Bis tief in die Nacht hatte sie mit Tadic um eine für beide Seiten akzeptable Lösung gerungen. Die Verhandlungen zogen sich bis Mittwochabend.

    "Ein staatsmännisch kluger Schritt von Serbiens Präsident Boris Tadic und ein großer diplomatischer Erfolg für die EU-Außenministerin Catherine Ashton", kommentiert Ulrike Lunacek, außenpolitische Sprecherin der Fraktion der Grünen/EFA und Kosovo-Berichterstatterin des EU-Parlaments.

    "Ich begrüße die Initiative der EU, die Beziehungen zwischen Serbien und dem Kosovo auf einen besseren Weg zu bringen. Die EU muss dieses Engagement intensiv fortsetzen. Die Einigung über die Resolution ist ein erster Schritt und öffnet Serbiens Tür Richtung Europa, und damit zu einer weiteren Annäherung an die Europäische Union", zeigte sich Doris Pack (CDU/EVP) optimistisch. Über eine "Politik der kleinen Schritte" müsse Serbien Stück für Stück Beziehungen zum Kosovo aufbauen. Dies sei die einzig richtige Strategie hin zu einer dauerhaften Stabilität in der Region und zur Verbesserung der Situation der serbischen Bevölkerung im Kosovo, mahnte die Balkanexpertin.
    Hintergrund

    Das Kosovo, das im Februar 2008 seine Unabhängigkeit von Serbien erklärt hatte, zählt rund zwei Millionen Bewohner. Serben machen fünf bis zehn Prozent aus und leben vorwiegend im Norden der Region.

    Der IGH in Den Haag hatte die 2008 einseitig verkündete Unabhängigkeit des Kosovos im Juli für rechtens erklärt (EurActiv.de vom 22. Juli 2010). Serbien weigert sich jedoch, dies anzuerkennen. Stattdessen strebte die Regierung in Belgrad ursprünglich eine UNO-Resolution an, die neue Verhandlungen über den Status der frühere serbischen Provinz fordert.

    Serbien verlor 1999 die Kontrolle über den Kosovo. Damals beendete die Nato mit Bombenangriffen den mehr als zwei Jahre dauernden Krieg zwischen Serbien und seiner albanisch-stämmigen Minderheit. Das Gebiet wurde anschließend durch die Vereinten Nationen verwaltet, der Waffenstillstand von der Nato überwacht. Im Kosovo leben zwei Millionen Albaner und 120.000 Serben. Der Streit behindert auch die Beitrittsbemühungen Serbiens zur Europäischen Union. Westerwelle hatte bei seinem jüngsten Besuch in Belgrad Ende August erklärt, das Land könne nur dann mit einer Aufnahme in die EU rechnen, wenn es sich mit der Unabhängigkeit des Kosovo abfinde und den Dialog nicht länger verweigere (EurActiv.de vom 26. August 2010).

    EurActiv/ rtr / RIA Novosti / dto

  8. #58

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    hallo leute! Erstmals muss ich sagen dass ich gegen die Unabhängigkeit bin!! Also man muss sagen, die serbische Bevölkerung im KOsovo leidet am meisten darunter!!! Sie leben in Eklaven, sozusagen fast Konzetrationslager!!! Aber die Albaner müssen wissen, dass Sie bei den Serben immer sehr gut behandelt wurde, sogar zu gut!! Sie hatten immer einen speziellen Status, sie mussten sogar keinen Strom zahlen!!! Man muss sehen das Sie eine Minderheit waren, dennoch bekamen sie diverse Privilägien!!!

  9. #59
    chimpovic
    urime und soo.......
    ROFT SHQIPERIA ETHNIKE

  10. #60

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    Zitat Zitat von ramnicu valcea Beitrag anzeigen
    Und vorallem wollen sie ja nur "helfen" ,aber auf echt erschießen sie jeden
    zivilisten der auf der straße hockt und nichts mehr hat,die sollen sich endlich vom balkan verpissen.

    Die Amis wollten die letzte "Festung" des Kommunismus zerstören und endlich einen Stützpunkt in dieser Nähe haben. Die EU möchte das Land ausbeuten und somit ihr künstliches System am leben zu erhalten.Wer nicht glaubt: Die EU war ein System , dassfür 16 Länder ausgelegt war.Heute gibts, ka 26-29 Mitgliedsländer. Sowas kann nicht gutgehen.

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