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Kosovo Unabhängigkeit

Erstellt von Azrak, 17.02.2011, 00:00 Uhr · 141 Antworten · 7.102 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von @rdi

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    UNO verabschiedet abgeschwächte Kosovo-Resolution

    Die UNO hat in New York eine abgeschwächte Kosovo-Resolution verabschiedet.
    Die UN-Generalversammlung hat eine Resolution per Akklamation verabschiedet, in der sie Serbien und das Kosovo zum Dialog auffordert. Darin wird das Gutachten des Internationalen Gerichtshofs (IGH) in Den Haag anerkannt, das besagt, dass die Unabhängigkeitserklärung des Kosovos im Jahr 2008 rechtens war.

    Serbien besteht demnach zwar nicht mehr auf einer Verurteilung der Abspaltung und der Forderung nach Neuverhandlungen über den rechtlichen Status der ehemaligen Provinz. Gleichzeitig jedoch erkennt die Regierung die Unabhängigkeit des Kosovos nicht an.
    UN-Vollversammlung verabschiedet Resolution zum Kosovo 10.09.2010 20:25 | tagesschau.de

    fpr slawe ----> klick mal drauf tagesschau neue resulution

  2. #62
    Avatar von Ramnicu

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    Und die hälfte ist so oder so pleite und nicht "Reif" für die EU

  3. #63

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    Zitat Zitat von Dardaniensohn Beitrag anzeigen
    Aktuell - Donnerstag 9 September 2010 - Wahlen & Macht

    Erster Erfolg der EU-Außenpolitik
    UN-Resolution zum Kosovo - Serbien lenkt ein
    Auf Druck der EU hat Serbien seinen umstrittenen Entwurf einer Kosovo-Resolution für die UN abgeschwächt. EU-Außenbeauftrage Catherine Ashton erklärte, dass dieser nun von 27 EU-Mitgliedsstaaten unterstützt werde. Serbiens Präsident Boris Tadic bekannte sich zum Dialog mit dem Kosovo über "alle offenen Fragen". Für Ashton ist das serbische Einlenken der bisher größte Erfolg in ihrer Amtszeit.


    Die UN-Vollversammlung wird über den Resolutionsentwurf am Donnerstag (9. September) abstimmen. In einer Erklärung zum Text bekannte sich Serbiens Präsident Boris Tadic am Mittwoch zum Dialog mit dem Kosovo, das sich für unabhängig erklärt hat, von Serbien aber immer noch Teil seines Staats betrachtet wird.

    "Mit diesen Text beenden wir das Verfahren vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) und rufen zu einem Dialog zwischen Belgrad und Pristina auf", heißt es in einer Erklärung der serbischen Regierung. Zugleich machte sie erneut deutlich, dass Serbien durch den abgeschwächten Resolutionstext keineswegs die Unabhängikeit seiner früheren Provinz anerkenne.

    Nach früheren Angaben serbischer Medien geht es darum, dass Belgrad anstelle einer Verurteilung der Abspaltung des Kosovos und der Forderung nach Neuverhandlungen über den rechtlichen Status seiner ehemaligen Provinz nur noch einen Dialog über "alle offenen Fragen" fordert.
    Die beste Grundlage für eine friedliche Entwicklung?

    Die EU und Deutschland begrüßten den Schritt. Damit sei die beste Grundlage für die weiteren Bemühungen um eine friedliche Entwicklung der Region gelegt, sagte der EU-Sonderbeauftragte für den Kosovo, Pieter Feith. Tadic habe einen mutigen Schritt getan, der nicht ohne politisches Risiko sei. Bundesaußenminister Guido Westerwelle äußerte die Hoffnung, dass die sich abzeichnende Lösung einer gemeinsamen Resolution im UNO-Sicherheitsrat beschlossen werden könne.

    "Dieser Entwurf wird nun von 28 europäischen Staaten unterstützt. Alle 27 EU-Staaten und Serbien stehen hinter dem Entwurf", ließ die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton am Abend mitteilen. Nach der Abstimmung der Vollversammlung sei das Wichtige, dass der Dialog zwischen Belgrad und Pristina beginnen könne, so Ashton.
    Großer Erfolg für Ashton

    Für Ashton ist das serbische Einlenken der bisher größte Erfolg in ihrer Amtszeit. Bis tief in die Nacht hatte sie mit Tadic um eine für beide Seiten akzeptable Lösung gerungen. Die Verhandlungen zogen sich bis Mittwochabend.

    "Ein staatsmännisch kluger Schritt von Serbiens Präsident Boris Tadic und ein großer diplomatischer Erfolg für die EU-Außenministerin Catherine Ashton", kommentiert Ulrike Lunacek, außenpolitische Sprecherin der Fraktion der Grünen/EFA und Kosovo-Berichterstatterin des EU-Parlaments.

    "Ich begrüße die Initiative der EU, die Beziehungen zwischen Serbien und dem Kosovo auf einen besseren Weg zu bringen. Die EU muss dieses Engagement intensiv fortsetzen. Die Einigung über die Resolution ist ein erster Schritt und öffnet Serbiens Tür Richtung Europa, und damit zu einer weiteren Annäherung an die Europäische Union", zeigte sich Doris Pack (CDU/EVP) optimistisch. Über eine "Politik der kleinen Schritte" müsse Serbien Stück für Stück Beziehungen zum Kosovo aufbauen. Dies sei die einzig richtige Strategie hin zu einer dauerhaften Stabilität in der Region und zur Verbesserung der Situation der serbischen Bevölkerung im Kosovo, mahnte die Balkanexpertin.
    Hintergrund

    Das Kosovo, das im Februar 2008 seine Unabhängigkeit von Serbien erklärt hatte, zählt rund zwei Millionen Bewohner. Serben machen fünf bis zehn Prozent aus und leben vorwiegend im Norden der Region.

    Der IGH in Den Haag hatte die 2008 einseitig verkündete Unabhängigkeit des Kosovos im Juli für rechtens erklärt (EurActiv.de vom 22. Juli 2010). Serbien weigert sich jedoch, dies anzuerkennen. Stattdessen strebte die Regierung in Belgrad ursprünglich eine UNO-Resolution an, die neue Verhandlungen über den Status der frühere serbischen Provinz fordert.

    Serbien verlor 1999 die Kontrolle über den Kosovo. Damals beendete die Nato mit Bombenangriffen den mehr als zwei Jahre dauernden Krieg zwischen Serbien und seiner albanisch-stämmigen Minderheit. Das Gebiet wurde anschließend durch die Vereinten Nationen verwaltet, der Waffenstillstand von der Nato überwacht. Im Kosovo leben zwei Millionen Albaner und 120.000 Serben. Der Streit behindert auch die Beitrittsbemühungen Serbiens zur Europäischen Union. Westerwelle hatte bei seinem jüngsten Besuch in Belgrad Ende August erklärt, das Land könne nur dann mit einer Aufnahme in die EU rechnen, wenn es sich mit der Unabhängigkeit des Kosovo abfinde und den Dialog nicht länger verweigere (EurActiv.de vom 26. August 2010).

    EurActiv/ rtr / RIA Novosti / dto

    Zeigt doch nur wieder dass alles unter Druck geschieht!! Steht ja schon in den ersten Sätzen!

  4. #64

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    Die Amis und die EU hatten doch nur Angst vor Jugoslawien!!! Wirtschaftlich Top!: Die Yugo-Wirtschaft machte in einem Zeitrahmen von 20 JAHREN ein jährliches Wirtschaftswachstum von 6,9%!!! Jugoslawien war das 4 stärkste Land Europas. Der Westen hatte schiss bekommen und hat auch deswegen Jugoslawien zerstört!

  5. #65
    Avatar von @rdi

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    Zitat Zitat von partizanadi Beitrag anzeigen
    hallo leute! Erstmals muss ich sagen dass ich gegen die Unabhängigkeit bin!! Also man muss sagen, die serbische Bevölkerung im KOsovo leidet am meisten darunter!!! Sie leben in Eklaven, sozusagen fast Konzetrationslager!!! Aber die Albaner müssen wissen, dass Sie bei den Serben immer sehr gut behandelt wurde, sogar zu gut!! Sie hatten immer einen speziellen Status, sie mussten sogar keinen Strom zahlen!!! Man muss sehen das Sie eine Minderheit waren, dennoch bekamen sie diverse Privilägien!!!
    bist du besofen?
    sowas dummes hab ich schon lange nicht gehört
    MERK DIR WIR WAREN NIE MINDERHEIT
    KOSOVA HATTE IMMER EXTRA STATUS
    UND IN KS WAREN ALBANER IMMER MEHRHEIT

  6. #66

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    Zitat Zitat von Dardaniensohn Beitrag anzeigen
    bist du besofen?
    sowas dummes hab ich schon lange nicht gehört
    Vielleicht mussten sie doch Strom zahlen, keine Ahnung.Aber das sie spezielle Rechte hatten ist wahr!!Man hat sie/euch sozusagen eingeladen bei uns zu leben.

  7. #67
    Avatar von @rdi

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    Zitat Zitat von The Slave Beitrag anzeigen
    Vielleicht mussten sie doch Strom zahlen, keine Ahnung.Aber das sie spezielle Rechte hatten ist wahr!!Man hat sie/euch sozusagen eingeladen bei uns zu leben.
    so so spezielle rechte ? welche den schneller in gefängniss zu wandern? oder schneller umgebracht zu werden oder meinst du auf der strasse schneller geschlagen zu werden?

    eingeladen bei euch zu leben , also in euren ländereien die ihr uns geschenkt nach resulution 1244 habt als wir aus albanien kamen vor 2000 jahren

    wg leute wie euch wird es nie eine versöhnung geben zwischen albaner und serben, macht euch nicht lächerlich , zum glück gibt es hier in forum normale ,gebildete serben die die sachlage und geschichte gut kennen und mit ihnen macht es spass zu schreiben.

  8. #68
    Avatar von VardarSkopje

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    serbien wird den kosovo nie anerkennen !!!

  9. #69
    Avatar von @rdi

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    Zitat Zitat von Rupture[MKD] Beitrag anzeigen
    serbien wird den kosovo nie anerkennen !!!
    sei dir da nicht so sicher mein freund
    höchstens 3-5 jahren werd ich serbische grenze mit ks pass überqueren.

  10. #70
    Mulinho
    Zitat Zitat von The Slave Beitrag anzeigen
    Wenn hier jemand das Opfer ist dann du!
    Nimm dir ein Beispiel von Mulinho.
    Das ist dass was ich wollte: In Ruhe und vernünftig diskutierren.
    Und hättest du meinen ersten Beitrag gelesen, wüsstest du es.
    Zitat Zitat von The Slave Beitrag anzeigen
    Dann sind auch die NAZI's nicht schuld dran gewesen Mil. von Juden umzubringen, hä?? Erst mal lesen, Hirn einschalten und dann deine Antwort überprüfen. Tipp für die Zukunft

    Wie wärs, wenn du deine eigenen Ratschläge befolgen würdest. Erwähn meinen Nicknamenm nie mehr wieder.

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