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Kosovoalbaner mehr Albaner oder Yugo's?

Erstellt von Emir, 04.04.2009, 01:54 Uhr · 178 Antworten · 8.160 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von Bubulina

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    1.049
    Zitat Zitat von bumbum Beitrag anzeigen
    Das waren (einige sind es noch) kommunistische Titoisten, viele waren vorher in der jugoslawischen kommunistischen Partei, und bis 1999 hatte man immer die Republik innerhalb der Föderation verlangt.

    Ja aber die waren nicht kommunistische Titoisten, weil sie unbedingt Tito oder den Kommunismus verehrten, sondern weil sie dazu auf eine Art gezwungen waren. Und wenn Ibrahim Rugova als Parteichef gegen Kommunismus war, dann war wohl auch die Mehrheit der Partei dagegen.

    Das mit der Republik stimmt schon, aber ich denke nicht, weil sie Jugoslawien unterstützten oder sich als Jugoslawen fühlten, sondern weil wir einfach als eine Republik innerhalb der Förderation mehr Rechte gehabt hätten und mit anderen Republiken gleichgestellt wären.

  2. #112

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    636
    Zitat Zitat von Dardane Beitrag anzeigen
    Ich meinte die albanische Bevölkerung konnte sich nicht mit der Mehrheit der Bevölkerung Jugoslawiens indentifizieren, da ca. 42% der Bevölkerung Jugoslawiens orthodox, 32% katholisch und 12,3% moslemisch war. Die Mehrheit der Albaner in Kosove bekennt sich zum Islam, obwohl Religion nicht wirklich eine große Rolle in der albanischen Bevölkerung hat. Aber eine Religion kann viele Nationen oder Ethnien miteinander verbinden, auch wenn ein kommunistischer Staat eigentlicht religionsfrei ist.
    Du weisst schon das Albanien das mit dem Atheismus als erster kommunistischer Staat und überhaupt auf der welt eingeführt hat..... die anderen kommunistischen Staaten (UDssr) wollten halt nur Kontrolle über kirchen und so, konnte aber in religionsfreiheit leben auch wenn es später in der udssr das selbe spiel gab nach albanien. Das mit dem Atheismus war die dümmste Idee die es jemals gab und diese hat leider Hoxha hervorgerufen. Vielleciht meinst du das im Sinne von "Eigentlich müsste es in einem kommunistisch Staat der Atheismus ausgeübt werden weil verschiedene religionen in einem Land bzw. die Freiheit dazu eine Art Abgrenzung gegenüber anderen im Volke darstellt" und das natürlich ungewollt von dem-/derjenigen.

  3. #113

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    Zitat Zitat von Dardane Beitrag anzeigen
    Ja aber die waren nicht kommunistische Titoisten, weil sie unbedingt Tito oder den Kommunismus verehrten, sondern weil sie dazu auf eine Art gezwungen waren. Und wenn Ibrahim Rugova als Parteichef gegen Kommunismus war, dann war wohl auch die Mehrheit der Partei dagegen.

    Das mit der Republik stimmt schon, aber ich denke nicht, weil sie Jugoslawien unterstützten oder sich als Jugoslawen fühlten, sondern weil wir einfach als eine Republik innerhalb der Förderation mehr Rechte gehabt hätten und mit anderen Republiken gleichgestellt wären.
    Ich weis das wir heute schlecht darauf zu sprechen sind, weil sich der Begriff Jugoslawien auch verändert hat, vom titoistischen zum serbischen.

    Aber das war damals einfach so, sie waren titoisten bzw. politisch "yugoslawisch"

  4. #114
    Car-Lazar
    Zitat Zitat von Ilan Beitrag anzeigen
    Natürlich, YouTube Videos sind hundertprozentige Beweise.


    Genau so wie Wikipedia

  5. #115
    pqrs
    Zitat Zitat von Car-Lazar Beitrag anzeigen
    Genau so wie Wikipedia
    Es kommt wohl zu oft vor das irgendwelche Transvestiten aus der Sumadija kein Deutsch können.

  6. #116
    Car-Lazar
    Zitat Zitat von Zhan Si Min Beitrag anzeigen
    so großartig vermischt waren sie nicht. Wenns darum ging aus Serbien, Bosnien, Kroatien etc...ein eigenes Land zu machen da waren die Gebiete nicht zu sehr vermischt In Kosovo waren 90% Albaner so großartig vermischt war das nicht, man hätte daraus auch ruhig einen eigenen Staat machen können. Aber Serbien beharrte ja unbedingt auf sein Amselfeld, also waren wir hier nicht die einzigen mit dem zu großen Nationalstolz.
    Wenn hier einer sagt die Serben in Bosnien sind eine Minderheit bist du hier einer der ersten der gleich auf die Tasten haut und sofort schreibt "nein das ist ein konstitutives Volk blabla". Sag mir mal einen Grund wieso die 2 000 000 Albaner keinen eigenen Staat hätten haben sollen. Wir waren nicht diejenigen die für den zerfall deine beschissenen Jugoslawiens verantwortlich waren. Und ja klar kam die Mehrheit nicht damit klar, man soll sich als ein Nichtslawe Jugoslawe nennen, einer rot-weiss-blauen flagge huldigen und dann hat man noch nichtmal einen eigenen Staat, sondern ist in einem wirtschaftlich immer ärmer werdenden Land gefangen und hat null Perspektive. Da will ich dich mal erleben ob du da noch zufrieden wärst mit deinem Jugoslawien. Und wenn ihr friedfertigen Jugos keinen so großen Nationalstolz wie die Albaner habt, dann frage ich mich wie es dazu kam dass ihr euch alle gegenseitig die köpfe eingeschlagen habt und für schlimmste Greueltaten in Europa seit dem zweiten Weltkrieg in die Geschichte eingegangen seid.

    zum Thema:
    Ich hab mich nie als Jugoslawin gesehen, immer nur als Albanerin, und den meisten Albanern denke ich wird es so gehen. Nicht weil ich Jugos hasse oder sowas, sondern weil ich mich damit null identifizieren kann. Es gibt hier und da einen älteren Albaner der ein Titofan ist aber das ist eher eine Minderheit. Und umgekehrt wüsste ich jetzt auch keinen Jugo der die Albaner als Jugos ansieht, wen wundert es auch, wir sind ja keine allein das wort Jugoslawe sagt schon alles.

    Wenn eine Albansiche Familie bis zu 9 Kinder hat und das über Jahrhunderte so, dann kannst du dir das vorstellen, ausserdem die Serben die im Osmanischem Recih und 2.WK vertriben wurden hat es auch begünstigt, dass sie heute 90% ausmachen

  7. #117
    Bloody
    Zitat Zitat von Car-Lazar Beitrag anzeigen
    Wenn eine Albansiche Familie bis zu 9 Kinder hat und das über Jahrhunderte so, dann kannst du dir das vorstellen, ausserdem die Serben die im Osmanischem Recih und 2.WK vertriben wurden hat es auch begünstigt, dass sie heute 90% ausmachen
    Quellen, Quellen und noch mal Quellen !


    Auserdem hatte damals jede Fam. mid. 5 Kinder, wegen den Landarbeiten !

  8. #118
    Car-Lazar
    Zitat Zitat von Ilona Beitrag anzeigen
    Nachdem große Teile des albanischen Siedlungsgebiets 1912 infolge des Ersten Balkankriegs zu Serbien und zu Griechenland gekommen waren, übten die neuen Machthaber Druck auf die albanische Bevölkerung aus, das Land zu verlassen. Viele gingen nach Albanien, jeweils einige Tausend Kosovaren und Çamen emigrierten zwischen den Weltkriegen aber in die Türkei.
    Von 1919 bis 1924 - dann begrenzte die US-Regierung die Zuwanderung - kamen 20-30 Tausend Albaner in die Vereinigten Staaten. Unter ihnen waren nun auch viele Gegen, Katholiken und Muslime. Neben wirtschaftlichen Gründen, spielte bei den Kosovaren auch die Unterdrückung durch die serbischen Eroberer eine Rolle. Unter den wenigen Emigranten der 30er Jahre waren einige, die wegen ihrer Gegnerschaft zum Regime Ahmet Zogus die Heimat verlassen mussten. Bis in die 40er Jahre blieben die Albaner in Amerika eng mit ihrem Herkunftsland verbunden. Ihr politisches und kulturelles Engagement bezog sich fast immer auf Albanien und innerhalb der jungen Diaspora-Gemeinde wurde fast nur Albanisch gesprochen.
    Albaner ? Wikipedia


    21. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Skanderbeg“ (albanische Nr. 1)

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


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    Die 21. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Skanderbeg“ (albanische Nr. 1) war ein im März 1944 aus Albanern gebildeter Truppenverband, der unter deutschem Kommando auf dem Balkan vornehmlich gegen die Partisanen Titos eingesetzt wurde. Als selbstständige Einheit existierte die Division bis zum Dezember 1944. Angehörige dieses Truppenverbands haben im Kosovo und den angrenzenden Regionen Kriegsverbrechen an der serbischen Zivilbevölkerung verübt. Die Einheit war zudem für die Deportation einiger hundert Juden aus dem Kosovo ins KZ Bergen-Belsen verantwortlich.
    Inhaltsverzeichnis

    [Verbergen]

    Aufstellung und Organisation [Bearbeiten]

    Der Vorsitzende der im September 1943 von Deutschland initiierten Zweiten Liga von Prizren unterbreitete den Deutschen im März 1944 den Vorschlag 120.000 - 150.000 Freiwillige für den Kampf gegen südslawische Partisanen aufzustellen.[1] Auf Verfügung vom 17. April wurde deshalb am 1. Mai 1944 im Raum Peć/Priština/Prizren die Waffen-Gebirgs-Division der SS „Skanderbeg“ (albanische Nr. 1) errichtet. Die albanische Kollaborationsregierung hatte eine Liste von über 11.000 möglichen Rekruten nach Berlin gesandt, von denen die SS letztlich 9.275 Mann für geeignet hielt. Es wurden jedoch nur 6.500 Mann tatsächlich für die Division rekrutiert. Dazu kamen noch 300 Albaner, die vorher in der kroatischen 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1) gedient hatten. Deutsche Offiziere und Veteranen ergänzten den Personalbestand und dienten als Kader. Insgesamt hatte die Division bei ihrer Aufstellung einen Mannschaftsstand von etwas über 8.500 Soldaten und war in zwei Infanterieregimenter, ein Artillerieregiment sowie eine Aufklärungsabteilung, eine Nachrichten-Abteilung, eine Panzerjäger-Abteilung und ein Pionierbataillon gegliedert. Kommandeur der Division war der SS-Standartenführer August Schmidhuber. Die Namensgebung wurde analog zu anderen aus Ausländern rekrutierten Verbänden vorgenommen. Divisionen die aus Angehörigen der so genannten „nordischen Rasse“ bestanden, wurden als SS-Divisionen bezeichnet, Formationen aus Angehörigen als rassisch oder sonst minderwertig angesehenen Gruppen als Waffen-Divisionen der SS.
    Die albanischen Rekruten stammten zum größten Teil aus dem Kosovo. Dafür gibt es zwei Gründe: In Albanien hatte die Kollaborationsregierung kaum noch Rückhalt, und weite Teile des Landes wurden bereits von den kommunistischen Partisanen beherrscht. Außerdem war die Feindschaft zu Serben außerhalb des Kosovo, das während des Krieges mit anderen von Albanern besiedelten Gebieten zu einem Großalbanien vereint war, weniger stark ausgeprägt. Kosovarische Albaner ließen sich für die SS-Division Skanderbeg rekrutieren, weil sie gegen die Serben beziehungsweise die jugoslawisch dominierten Partisanen im Kosovo eingesetzt werden sollten. Die SS machte sich also die Feindschaft unter den Balkan-Völkern zu nutze, als sie die neue Einheit aufstellte. Aus diesem Grund erhielt die Division auch den Namen des albanischen Nationalhelden Skanderbeg.
    Um die albanischen Soldaten zu motivieren, wurde auch die Rassenideologie der Nazis verwendet. Es wurde gesagt, die Albaner seien Arier, die gemeinsam mit der artverwandten deutschen Herrenrasse gegen die „slawischen Untermenschen“ ins Feld zögen.

    Einsatz, Kriegsverbrechen und Auflösung [Bearbeiten]

    Die SS-Division Skanderbeg sollte zur Partisanenbekämpfung in Jugoslawien eingesetzt werden. Während des Sommers operierte sie im Kosovo und im Norden Mazedoniens weniger als militärischer Verband, denn als Terrororganisation gegen die Zivilbevölkerung. Eine unbekannte, aber zweifellos große Zahl von Serben wurde innerhalb weniger Wochen ermordet bzw. aus dem Kosovo vertrieben. Schmidhuber meldete schon im April 1944, dass 40.000 Serben aus dem Kosovo vertrieben worden waren. Der SS-Führer ging davon aus, dass noch mehr als 100.000 Serben vertrieben werden sollen.
    Im Mai 1944 ordnete er die Errichtung des Konzentrationslagers Prishtina als „Erziehungslager“ für politisch, insbesondere kommunistisch Verdächtige und Schuldige an. Als Wachmannschaften wurden gediente Freiwillige der SS-Division Skanderbeg eingeteilt.
    Am 28. Juli 1944 ermordeten Angehörige der Division im Dorf Veliko 380 Einwohner, darunter 120 Kinder, und setzten 300 Häuser in Brand. Die Juden im Kosovo wurden, soweit sie nicht hatten fliehen können, gefangen genommen und ins KZ Bergen-Belsen deportiert. In Skopje unterstand der Einheit ein Lager, in das die mazedonischen Juden verbracht wurden, bevor man sie in deutsche KZs abtransportierte. Die Gewalt der SS-Einheit richtete sich auch gegen die Volksgruppe der Roma.
    Militärische Erfolge gegen die Tito-Partisanen konnte die Division nicht erringen. Die Partisanen kontrollierten zu diesem Zeitpunkt schon weite Teile des Kosovo, praktisch den ganzen Süden Serbiens um Vranje und die angrenzenden mazedonischen Gebiete. Im Operationsgebiet der Division riefen die Tito-Partisanen am 2. August 1944 die Republik Mazedonien aus.
    Die Kampfkraft der albanischen Division war gering und viele ihrer Angehörigen verabschiedeten sich nun aus dem bereits verlorenen Krieg. Aufgrund der hohen Desertionsrate wurde im September 1944 beschlossen, die Division aufzulösen. Wie im Fall der bosnischen SS-Division „Handschar“ bildete das deutsche Personal eine Kampfgruppe, die dann im Verband der 7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division „Prinz Eugen“ weiterkämpfte.
    Im Oktober 1944 wurde die Division nach Skopje verlegt. Im August war Bulgarien aus dem Krieg ausgeschieden und das vormals bulgarische Besatzungsgebiet musste nun von deutschen Truppen kontrolliert werden, damit der Rückzugsweg für die in Griechenland stehenden Verbände offen blieb. Die Truppe musste nun gegen die mittlerweile mit der Sowjetunion verbündeten Bulgaren kämpfen.
    Zum Jahreswechsel 1944/45 existierte die Division nicht mehr als eigenständiger Verband. Die Reste der Truppe gingen im Januar 1945 nach Kosovska Mitrovica zurück. Wenige Soldaten erreichten über Brčko im Norden Bosniens bis zum Mai 1945 Österreich, wo sie das Kriegsende erlebten.

    Selektive Geschichtsschreibung und Instrumentalisierung im Kosovokonflikt [Bearbeiten]

    Die SS-Division Skanderbeg und die von ihr verübten Kriegsverbrechen wurden in den 1990er Jahren zum Thema der Geschichtspolitik und dienen seither als Munition im Kosovo-Konflikt.
    Von albanischer Seite hat es bisher kaum historische Untersuchungen zu diesem Thema gegeben. Die Kollaboration von Teilen der albanischen Eliten und der Bevölkerung mit den italienischen Faschisten und den deutschen Nationalsozialisten wird kaum thematisiert. Bis heute weit verbreitet ist die Interpretation aus dem kommunistischen Albanien, wonach das Volk fast einmütig gegen die Okkupanten kämpfte und nur einige Elemente der Bourgeoisie mit dem Feind gemeinsame Sache gemacht haben. Zum Teil werden die Kollaborateure zu aufrechten albanischen Patrioten umgedeutet, denen gar nichts anderes übrig blieb, als mit den Deutschen gegen die Jugoslawen für ein Großalbanien zu kämpfen. Eine differenzierte eigene historische Forschung zu Widerstand und Kollaboration steht noch aus.
    Auf der serbischen Seite rückte die albanische Kollaboration und nicht zuletzt die SS-Division Skanderbeg ins Zentrum des Interesses. Die Verbrechen der Kollaborateure wurden intensiv untersucht und dokumentiert und in einem zweiten Schritt für den Kosovo-Konflikt instrumentalisiert. Zum einen verschweigt man die Rolle der albanischen Partisanen beim Widerstand gegen die Nazis weitgehend, zum anderen konstruiert man eine Kontinuität von der SS-Division bis zur UÇK. Der im zweiten Weltkrieg an den Serben begonnene Genozid sei in den 1990er Jahren von den Albanern mit den gleichen Mitteln und der gleichen ideologischen Ausrichtung fortgesetzt worden

  9. #119
    Car-Lazar
    Zitat Zitat von TBA Beitrag anzeigen
    Quellen, Quellen und noch mal Quellen !


    Auserdem hatte damals jede Fam. mid. 5 Kinder, wegen den Landarbeiten !

    Ist das nicht Logisch?? Die meissten Albaner liessen sich Islamisieren, was ein Grund war das sie blieben. Die meissten Serben nicht und flüchteten. Wgeen dem 2.Wk, kannst es kaum übersehen.

  10. #120

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    1.262
    Zitat Zitat von Car-Lazar Beitrag anzeigen
    Wenn eine Albansiche Familie bis zu 9 Kinder hat und das über Jahrhunderte so, dann kannst du dir das vorstellen, ausserdem die Serben die im Osmanischem Recih und 2.WK vertriben wurden hat es auch begünstigt, dass sie heute 90% ausmachen
    Wem interessiert schon was vor 400 Jahren geschehen ist (ausser den Serben).

    Die westlichen Länder haben mit der Aufklärung und der modernen zivilsation ihre Besitzansprüche aus dem Mittelalter fallen lasen.

    Wie ein Schweizer 10 Kinder hatte, aber du kennst wohl nicht so viele Menschen.

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