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Kosovos Ex-Premier Ceku in Bulgarien festgenommen

Erstellt von specialForces, 24.06.2009, 09:10 Uhr · 107 Antworten · 4.343 Aufrufe

  1. #91

    Registriert seit
    25.03.2009
    Beiträge
    507
    @ Sonja


    Du meintest dass Ceku ein Mafia-Boss sein.

    Was macht er als Mafia-Boss?
    Womit dealt er den?

  2. #92
    Avatar von sonja1612c

    Registriert seit
    02.12.2008
    Beiträge
    1.639
    [QUOTE=D-ZAR;1157983]Ihr Serben hättet gerne dass unsere Politiker sich so wie eure verhielten.
    Thaqi oder Ceku sind nicht Milosevic, der tausende serbische Kriminelle versammelt und sie wie Hund nach Bosnien,Kosovo und Kroatien schickte.
    Unsere Politiker haben nie den Zigarettenschmuggel staatlich organisiert oder Raubzüge durch den gesamten Balkan unternommen.
    Im Gegensatz unsere Politiker und Soldaten haben gegen einenn Mafia-Staat gekämpft, der international verachtet war und immer noch wird.


    Premier der Mafia

    Kosovo: Das organisierte Verbrechen hat einen eigenen Staat gegründet –und Hashim Thaci führt die Regierung

    Von Bernd HaussnerHashim Thaci nach Verkündung der Unabhängigkeit
    Foto: AP

    An der Spitze des am Sonntag eigenmächtig und illegal proklamierten neuen Staates Kosovo steht ein ausgemachter Verbrecher: Hashim Thaci. Der Mitbegründer der Kosovo-Untergrundarmee UCK studierte in der Schweiz. Spätestens ab 1998 verbrachte er jedoch die meiste Zeit auf dem Amselfeld und nützte die Alpenrepublik nur noch als Ruheraum. Seine Stunde schlug während der Kosovo-Friedensverhandlungen in Rambouillet bei Paris im Februar 1999: Der damalige Chef der UCK, Adem Demaci, wollte den von den NATO-Mächten angebotenen Vertrag nicht unterschreiben, da er nicht die sofortige Unabhängigkeit vorsah. Thaci war flexibler und erkannte, daß es das wichtigste war, die NATO in den Krieg gegen Jugoslawien zu bringen und mit deren Hilfe den Rückzug der Serben aus der Provinz zu erzwingen –dann würde ihm irgendwann der eigene Staat wie eine reife Frucht in den Schoß fallen. Diese Position setzte sich unter den UCK-Feldkommandeuren durch: Sie wählten noch während der Konferenz Thaci an die Stelle von Demaci. Wolfgang Petritsch, der EU-Unterhändler in Rambouillet, will dabei mitgewirkt haben.

    Nach elf Wochen Bombenkrieg kapitulierte Jugoslawien am 10. Juni 1999. Die NATO rückte ins Kosovo ein, die UNO übernahm die Verwaltung und verlangte auch die Auflösung der UCK. Thaci wurde Politiker und Geschäftsmann der besonderen Sorte. Im Jahr 2000 faßten deutsche Polizisten, die in der Provinz Dienst für die UN taten, ihre Erfahrungen gegenüber dem Hamburger Abendblatt zusammen: »Ehemalige UCK-Kämpfer handeln mit Drogen, Menschen und erpressen Schutzgelder. Die Uno scheint machtlos und blockiert ihre eigenen Ermittlungen.« Für den UN-Polizisten Münich ist Kosovo »der Nährboden für die organisierte Kriminalität«. Und bei vielem ist die UCK dabei, glaubt Polizist Münich: »TMK (das Kosovo-Schutzkorps, in dem die UCK aufgegangen ist – J.E.) ist nur ein anderes Wort für Mafia.« »Wer nicht zahlt, wird mit dem Tod bedroht,« resümierte Ralf Dockenfuß vom LKA Kiel das Geschäft mit den Schutzgeldern. Besonders deprimierend war für ihn, daß die Spitzen von UN-Verwaltung und KFOR, der Franzose Bernard Kouchner und (damals) der deutsche General Klaus Reinhardt, die Schutzgeld-Mafia um Hashim Thaci schützte. »Auch gegen die selbsternannten UCK-Bürgermeister der Region Prizren gingen Dockenfuß und seine Kollegen vor. Mit ›offiziellen‹ Dekreten wollten die Kosovaren Bosniaken und Serben aus Häusern und Läden vertreiben. ›Das lief im Rahmen der ethnischen Säuberungen‹, sagte Dockenfuß. ... Als die Ermittler auf ein Verkündungsblatt Thacis stießen, die ›Official Gazette of Kosova‹, wurde ihnen klar, wie systematisch die Ex-Milizen vorgingen. Auf 38 Seiten legte Thaci einen Gesetzestext vor, der alles von der Steuer über das Kommunalwesen bis zur Nationalität regelte – komplett an der UNO, der eigentlichen Autorität in der Provinz, vorbei. Die Polizisten bündelten das Material zu einem ›vertraulichen Bericht‹ und empfahlen im Dezember 1999 eine Razzia gleichzeitig in allen Kommunen der Region Prizren. ›Die Akte wanderte ganz nach oben‹, sagt einer der Ermittler. Bis zum obersten Uno-Verwalter Bernard Kouchner in Pristina. ›Es dauert keine Woche, bis Kouchner mündlich verfügte, daß die Akte geschlossen werde‹, sagte der Unmik-Polizist.« (Zitat aus dem Hamburger Abendblatt) Eine Hausdurchsuchung bei Thacis Bruder erbrachte im Januar 2000 dennoch konkrete Beweise – illegale Waffen wurden beschlagnahmt, eine Million Mark in bar gefunden. Kouchner verfügte schließlich, daß das Geld zurückgegeben wurde, Unmik- und Kfor-Spitzen entschuldigten sich höflich für die Durchsuchung.

    Ein geheimes BND-Dossier über die organisierte Kriminalität (OK) im Kosovo vom 22. Februar 2005 bekräftigte die Vorwürfe: »Über die Key-Player (wie z. B. Thaci) bestehen engste Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und international operierenden OK-Strukturen im Kosovo. Die dahinter stehenden kriminellen Netzwerke fördern dort die politische Instabilität. Sie haben keinerlei Interesse am Aufbau einer funktionierenden staatlichen Ordnung, durch die ihre florierenden Geschäfte beeinträchtigt werden können.« Deshalb, so heißt es weiter, streben »maßgebliche Akteure der OK auf dem Balkan entweder in hohe Regierungs- oder Parteiämter und/oder pflegen gute Beziehungen zu diesen Kreisen.« Über Thaci heißt es: »Thaci gilt (...) als Auftraggeber des Profikillers Afrimi«. Auf dessen Konto sollen mindestens elf bestellte Morde gehen. Wenn sich der neue Staat diplomatisch durchsetzen kann, genießen Regierungsmitglieder wie Thaci internationale Immunität. Haftbefehle z.B. von Interpol werden dann storniert.

  3. #93

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    Wer ist genau dieser Agim Ceku? War der nicht Mal in den Haag und wurde dann freigelassen??

  4. #94
    Avatar von sonja1612c

    Registriert seit
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    1.639
    Zitat Zitat von D-ZAR Beitrag anzeigen
    @ Sonja


    Du meintest dass Ceku ein Mafia-Boss sein.

    Was macht er als Mafia-Boss?
    Womit dealt er den?
    Ich brauch dir gar nichts zu antworten, denn die Antworten stehen in den deutschen Medien!

    UCK-Führer als Organschmuggler?

    Ermittlungen zur Verschleppung von 300 Serben und Roma aus Kosovo

    Von Rainer RuppDie Enthüllung, wonach im Jahr 1999 etwa 300 aus dem Kosovo verschleppten Roma und Serben vor ihrer Ermordung Organe entnommen wurden, die dann auf dem westeuropäischen Markt gehandelt wurden, sorgt weiterhin international für Aufsehen. So sammelte am Montag zu Beginn der Frühjahrstagung der Parlamentarischen Versammlung (PACE) in Strasbourg die russische Delega­tion Unterschriften für eine Resolution. Diese sieht die Prüfung der Vorgänge vor, die im Buch »Die Jagd« von Carla del Ponte, ehemals Chefanklägerin am Internationalen Tribunal für Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien (ICTY), enthalten sind.

    In einem Gespräch mit der Agentur RIA-Novosti am Montag äußerte Konstantin Kossatschow, Chef der russischen Delegation bei der PACE-Tagung, die Zuversicht, daß dieser Entwurf Ende der Woche auf die Tagesordnung der Tagung gesetzt wird. Laut Kossatschow müßte die Parlamentarische Versammlung die Prüfung dieser Fakten unter eigene Kontrolle nehmen. Bereits am 9. April hatte das russische Außenministerium in einem Schreiben das ICTY in Den Haag aufgefordert, zu den im Buch beschriebenen Verbrechen Informationen zu liefern.

    Als erste deutsche Zeitung hatte junge Welt am 3. April über die mutmaßlichen Ereignisse von 1999 und deren Behandlung durch Del Ponte, die heute die Schweiz als Botschafterin in Argentinien vertritt, berichtet. Am Montag nun nahm sich die französische Tageszeitung Le Monde des Themas an. Unter Berufung auf das Del-Ponte-Buch heißt es in dem Bericht, daß »die Führer der Kosovo-Albaner, darunter auch der derzeitige Premierminister Hashim Thaci, bis über die Ohren in den Handel mit Organen verwickelt sind, die serbischen Gefangenen entnommen wurden«. Sowohl Thaci als auch Agim Ceku – Ceku fungierte bis Januar 2008 als »Premier« des Kosovo – seien als die eigentlichen Anführer der UCK »nicht nur auf dem Laufenden gewesen, sondern aktiv in den Schmuggel der Organe verwickelt«.

    Aus dem Buch ginge hervor, daß die Verschleppten als Organlieferanten für den Westen in einer albanischen Klinik getötet und regelrecht ausgeschlachtet worden seien, berichtet die französische Zeitung. »Diese Organe wurden über den Flughafen in Tirana an Kliniken im Ausland geschickt, wo sie zahlungskräftigen Patienten eingepflanzt wurden. Die Opfer, denen man bereits eine Niere entfernt hatte, wurden erneut in einer Baracke eingesperrt, bis sie wegen der Entnahme anderer Organe getötet wurden.»

  5. #95

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    11.391
    Thaqi ist der Kopf der "Bande"!
    Er hat das Volk hinter sich, die Amerikaner, die Europäer..

    es kommen harte zeiten auf die Serben zu.....



    nicht mal Interpol denkt an Auslieferungen an Serbien, obwohl es handfeste Beweise aus der serbischen Küche gibt..

  6. #96

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    [quote=sonja1612c;1158117]
    Zitat Zitat von D-ZAR Beitrag anzeigen
    Ihr Serben hättet gerne dass unsere Politiker sich so wie eure verhielten.
    Thaqi oder Ceku sind nicht Milosevic, der tausende serbische Kriminelle versammelt und sie wie Hund nach Bosnien,Kosovo und Kroatien schickte.
    Unsere Politiker haben nie den Zigarettenschmuggel staatlich organisiert oder Raubzüge durch den gesamten Balkan unternommen.
    Im Gegensatz unsere Politiker und Soldaten haben gegen einenn Mafia-Staat gekämpft, der international verachtet war und immer noch wird.


    Premier der Mafia

    Kosovo: Das organisierte Verbrechen hat einen eigenen Staat gegründet –und Hashim Thaci führt die Regierung

    Von Bernd HaussnerHashim Thaci nach Verkündung der Unabhängigkeit
    Foto: AP

    An der Spitze des am Sonntag eigenmächtig und illegal proklamierten neuen Staates Kosovo steht ein ausgemachter Verbrecher: Hashim Thaci. Der Mitbegründer der Kosovo-Untergrundarmee UCK studierte in der Schweiz. Spätestens ab 1998 verbrachte er jedoch die meiste Zeit auf dem Amselfeld und nützte die Alpenrepublik nur noch als Ruheraum. Seine Stunde schlug während der Kosovo-Friedensverhandlungen in Rambouillet bei Paris im Februar 1999: Der damalige Chef der UCK, Adem Demaci, wollte den von den NATO-Mächten angebotenen Vertrag nicht unterschreiben, da er nicht die sofortige Unabhängigkeit vorsah. Thaci war flexibler und erkannte, daß es das wichtigste war, die NATO in den Krieg gegen Jugoslawien zu bringen und mit deren Hilfe den Rückzug der Serben aus der Provinz zu erzwingen –dann würde ihm irgendwann der eigene Staat wie eine reife Frucht in den Schoß fallen. Diese Position setzte sich unter den UCK-Feldkommandeuren durch: Sie wählten noch während der Konferenz Thaci an die Stelle von Demaci. Wolfgang Petritsch, der EU-Unterhändler in Rambouillet, will dabei mitgewirkt haben.

    Nach elf Wochen Bombenkrieg kapitulierte Jugoslawien am 10. Juni 1999. Die NATO rückte ins Kosovo ein, die UNO übernahm die Verwaltung und verlangte auch die Auflösung der UCK. Thaci wurde Politiker und Geschäftsmann der besonderen Sorte. Im Jahr 2000 faßten deutsche Polizisten, die in der Provinz Dienst für die UN taten, ihre Erfahrungen gegenüber dem Hamburger Abendblatt zusammen: »Ehemalige UCK-Kämpfer handeln mit Drogen, Menschen und erpressen Schutzgelder. Die Uno scheint machtlos und blockiert ihre eigenen Ermittlungen.« Für den UN-Polizisten Münich ist Kosovo »der Nährboden für die organisierte Kriminalität«. Und bei vielem ist die UCK dabei, glaubt Polizist Münich: »TMK (das Kosovo-Schutzkorps, in dem die UCK aufgegangen ist – J.E.) ist nur ein anderes Wort für Mafia.« »Wer nicht zahlt, wird mit dem Tod bedroht,« resümierte Ralf Dockenfuß vom LKA Kiel das Geschäft mit den Schutzgeldern. Besonders deprimierend war für ihn, daß die Spitzen von UN-Verwaltung und KFOR, der Franzose Bernard Kouchner und (damals) der deutsche General Klaus Reinhardt, die Schutzgeld-Mafia um Hashim Thaci schützte. »Auch gegen die selbsternannten UCK-Bürgermeister der Region Prizren gingen Dockenfuß und seine Kollegen vor. Mit ›offiziellen‹ Dekreten wollten die Kosovaren Bosniaken und Serben aus Häusern und Läden vertreiben. ›Das lief im Rahmen der ethnischen Säuberungen‹, sagte Dockenfuß. ... Als die Ermittler auf ein Verkündungsblatt Thacis stießen, die ›Official Gazette of Kosova‹, wurde ihnen klar, wie systematisch die Ex-Milizen vorgingen. Auf 38 Seiten legte Thaci einen Gesetzestext vor, der alles von der Steuer über das Kommunalwesen bis zur Nationalität regelte – komplett an der UNO, der eigentlichen Autorität in der Provinz, vorbei. Die Polizisten bündelten das Material zu einem ›vertraulichen Bericht‹ und empfahlen im Dezember 1999 eine Razzia gleichzeitig in allen Kommunen der Region Prizren. ›Die Akte wanderte ganz nach oben‹, sagt einer der Ermittler. Bis zum obersten Uno-Verwalter Bernard Kouchner in Pristina. ›Es dauert keine Woche, bis Kouchner mündlich verfügte, daß die Akte geschlossen werde‹, sagte der Unmik-Polizist.« (Zitat aus dem Hamburger Abendblatt) Eine Hausdurchsuchung bei Thacis Bruder erbrachte im Januar 2000 dennoch konkrete Beweise – illegale Waffen wurden beschlagnahmt, eine Million Mark in bar gefunden. Kouchner verfügte schließlich, daß das Geld zurückgegeben wurde, Unmik- und Kfor-Spitzen entschuldigten sich höflich für die Durchsuchung.

    Ein geheimes BND-Dossier über die organisierte Kriminalität (OK) im Kosovo vom 22. Februar 2005 bekräftigte die Vorwürfe: »Über die Key-Player (wie z. B. Thaci) bestehen engste Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und international operierenden OK-Strukturen im Kosovo. Die dahinter stehenden kriminellen Netzwerke fördern dort die politische Instabilität. Sie haben keinerlei Interesse am Aufbau einer funktionierenden staatlichen Ordnung, durch die ihre florierenden Geschäfte beeinträchtigt werden können.« Deshalb, so heißt es weiter, streben »maßgebliche Akteure der OK auf dem Balkan entweder in hohe Regierungs- oder Parteiämter und/oder pflegen gute Beziehungen zu diesen Kreisen.« Über Thaci heißt es: »Thaci gilt (...) als Auftraggeber des Profikillers Afrimi«. Auf dessen Konto sollen mindestens elf bestellte Morde gehen. Wenn sich der neue Staat diplomatisch durchsetzen kann, genießen Regierungsmitglieder wie Thaci internationale Immunität. Haftbefehle z.B. von Interpol werden dann storniert.

    Nichts von dem gesamten Artikel stimmt.
    Thaqi ist nicht der Oberbefehlshaber der NATO und hat deshalb nichts in der NATO zu entscheiden.
    Der Artikel tut so als ob die NATO ein dummer Haufen von Soldaten sei, die nur darauf warten von Thaqi angeführt zu werden.
    Das mit der Kriminalität stimmt überhaupt nicht.
    Ich bin in Kosovo geboren und habe dort mehr als die Hälfte meines Lebens verbracht und kann nur bestätigen dass Kosovo vor 1999 von einer serbischen Mafia geführte worden ist.In meiner Heimatstadt gab es Bordelle.Der Bürgermeister verkauft Staatseigentum an Menschen und stopfte seine eigenen Taschen mit dem Geld.
    Serbische Polizisen erpressten Geld von Albaner.Täglich wurden Albaner von der serbischen Mafia und Polizei ausgeraubbt.
    Wenn ich heute so in meiner Stadt blicke, dann merke ich dass sich alles zum guten verändert hat.
    Die Menschen haben keine Angst mehr auf die Straßen zu gehen.Sie müssen nicht Angst haben von der serbischen Mafia geschlagen und ausgerraubt zu werden, Frauen müssen keine Angst haben vergwaltigt zu werden etc.
    Nirgends sehe ich Bordelle mehr.

    Ich rede mit meinen Verwandten tagtäglich in Kosovo und bin dort jedes Jahr.
    Es ist alles viel besser geworden seit dem die serbische Mafia, die vom mafiösen serbischen Staat eingesetzt worden ist tot oder abgehauen ist.

    Die UCK und die NATO sind die Streotkräfte die diesem Terrorer ein Ende gesetzt haben.
    Ein ewiges Danke schön gebe ich der UCK und der NATO.

  7. #97
    Bloody
    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Wer ist genau dieser Agim Ceku? War der nicht Mal in den Haag und wurde dann freigelassen??
    Das war Haradinaj der sich den Haag freiwillig gestellt hat und dann freigesprochen wurde ..

  8. #98
    Bloody
    Nicht einmal Quellen gibts du an Sonja Cedomir .

  9. #99

    Registriert seit
    23.02.2009
    Beiträge
    6.967
    Zitat Zitat von Bloody-Shqiptar Beitrag anzeigen
    Das war Haradinaj der sich den Haag freiwillig gestellt hat und dann freigesprochen wurde ..

    Ach so....eben...

  10. #100
    Bloody
    Ich glaube auch, dass er wieder freigelassen wird und gesund wieder nach Kosovo in seine Heimat zurückkehrt ..

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