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Kosovos Forderungen an Mazedonien

Erstellt von D-ZAR, 28.05.2009, 21:19 Uhr · 227 Antworten · 12.744 Aufrufe

  1. #141

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    Bravo, Mr. President! Donnerstag, 28. Mai 2009 um 09:11 Uhr Der Präsident der Republik Kosovo, Dr. Fatmir Sejdiu, lehnt das Treffen mit dem frisch gewählten, mazedonischen Präsidenten, Gjorgje Ivanov, ab. Sämtliche politische Parteien aus dem Kosovo von links bis rechts begrüssen den Entscheid des Präsidenten. Die innenpolitische Situation in Mazedonien droht sich zu verschlechtern.

    Die Beziehung zwischen der albanischen Minderheit und der slawo-bulgarischen Mehrheit in der ehemaligen Jugoslawischen Republik (FYROM) oder Mazedonien, wie sie sich selbst nennt, schien sich zumindest nach Aussen hin deutlich verbessert zu haben.

    In der Tat konnten alle von dieser verbesserten Beziehung zwischen den zwei sich argwöhnisch betrachteten Volksgruppen in Mazedonien profitieren. Die mazedonische Regierung konnte eine gewisse innere Stabilität aufweisen, die albanische Koalitionspartei der BDI von Ali Ahmeti konnte sich mit dem Versprechen, die politische und soziale Situation der albanischen Gemeinschaft in Mazedonien zu verbessern, behaupten, der Kosovo hatte eine Anerkennung seines direkten Nachbarstaates und Albanien konnte sich wieder auf die eigenen Probleme im Land konzentrieren. Selbst die EU profitierte von dieser verbesserten Beziehung. Die eingefrorenen EU-Beitrittsverhandlungen mit Mazedonien hängen nämlich nicht nur von dem Namensstreit mit Griechenland ab, sondern auch von der innenpolitischen Stabilität Mazedoniens.

    Doch Mazedonien scheint sich nicht nur innenpolitisch immer mehr auf ein gefährliches Terrain zu begeben. Neben dem anhaltenden Namensstreit mit dem EU-Mitglied Griechenland, könnten jetzt auch noch aussenpolitische Spannungen mit dem NATO-Mitglied Albanien und natürlich dem unabhängig gewordenen Kosovo, dessen Stabilitätsfaktor für die Region sich innerhalb der EU die meisten bewusst sind, hinzukommen. Dies sollte eigentlich alles nicht im Interesse Mazedoniens und seinen Ambitionen der EU- und NATO-Integration sein.

    So gaben sich die Mazedonier auch vor der Präsidentschaftswahl und dem Amtsantritt von Ivanov moderat. Die Integration in die EU und in die NATO sei prioritär für das Land, so hiess es jedenfalls. Doch nachdem Griechenland schon zuvor den NATO-Beitritt Mazedoniens erfolgreich verhindert hatte, könnte jetzt die Minderheit im eigenen Land zum Problem für Mazedoniens EU-Ambitionen werden, denn niemand sollte so naiv sein, zu glauben, dass die EU weitere Probleme mit Ländern, die keine innen- und aussenpolitische Stabilität aufweisen können, importieren wird. Bei all dem sollte nicht vergessen werden, dass die Gefährdung der EU- und NATO-Integration Mazedoniens nicht nur zum Nachteil für die slawo-bulgarischen Mazedonier ist, sondern auch zum Nachteil der Albaner. Die Albaner aus Mazedonien werden also zur Geisel der nationalistischen Politik der mazedonischen Führung.

    Das Interesse der EU an einem stabilen Mazedonien zeigte sich deutlich vor den mazedonsichen Wahlen. Die EU verlangte als Vorraussetzung für weitere Beitrittsverhandlungen mit Mazedonien, einen freien und fairen Wahlablauf. So geizten die Mazedonier auch nicht mit den Versprechungen gegenüber der albanischen Minderheit in Mazedonien. Politische Führer besuchten die, mehrheitilch von Albanern bewohnte Stadt Tetova, um den albanischen Wählern ein friedliches und tolerantes Miteinander vorzuspielen. Die Albaner selber träumten davon, dass dieses Mal vielleicht einer von ihnen zum nächsten Präsidenten Mazedoniens gewählt wird.

    So umjubelte man den albanischen Präsidentschaftskanditaten, Imer Selmani, als "den albanischen Obama", der sogar Stimmen der Mazedonier gewinnen könnte. Doch die Wahlresultate liessen diese Träume schnell platzen. Nicht, dass die Albaner keine Obama's vorzuweisen hätten, das Problem ist, dass die mazedonische Gesellschaft noch nicht die politische und soziale Reife besitzt, einen "albanischen Obama" zu wählen.

    Die mazedonsiche Regierung scheint in keinster Weise die Interessen der albanischen Minderheit im eigenen Land und auch nicht im Ausland zu vertreten. Vielleicht sollte man an dieser Stelle nicht vergessen zu erwähnen, dass es sich bei den Albanern in Mazedonien nicht einfach "nur" um eine Minderheit handelt, wie wir uns diese oftmals vorstellen. Offiziell wird die Zahl der Albaner in der mazedonischen Bevölkerung zwar auf 25% gesetzt, inoffiziell dürfte sie jedoch bei 40% liegen.

    Nachdem die Wahlen vorbei waren und der rechtskonservative Nationalist, Gjorgje Ivanov, das Präsidentenamt ergatterte, brauchte man der albanischen Minderheit auch nicht mehr das tolerante und multiethnische Zusammenleben vorzuspielen.
    Zu seiner Einweihungsfeier zur gewonnen Wahl, lud Ivanov verschiedene Präsidenten aus der Region ein, darunter auch den Präsidenten Albaniens und Serbiens. Den Präsidenten des Kosovo, Fatmir Sejdiu, wollte man jedoch nicht dabei haben, weil man den serbischen Präsidenten, Boris Tadic, dessen Land die Unabhängigkeit des Kosovo nicht anerkennt und von vornherein zu verhindern versuchte, offenbar nicht vor den Kopf stossen wollte.

    Die mazedonische Regierung erkannte die Unabhängigkeit des Kosovo am 9. Oktober 2008 zusammen mit Montengro an. Bis jetzt wurden jedoch keine richtigen diplomatischen Beziehungen zwischen dem Kosovo und Mazedonien aufgenommen. Die kosovarische Führung, die nach internationaler Anerkennung strebt und sich ein gutes Verhältnis zu seinen Nachbarn wünscht, einschliesslich mit seinem alten Peiniger Serbien, hat sich immer bereit erklärt, mit Mazedonien zusammen zu arbeiten. Doch für die mazedonische Führung schien das offenbar nicht prioritär genug. Über die Gründe, warum Mazedonien den Kosovo überhaupt anerkannt hat, wenn es gar keine diplomatischen Beziehungen zu seinem Nachbarn wünscht, kann man natürlich spekulieren. Gewiss spielten Mazedoniens EU-Ambitionen eine Rolle, dies würde jedoch die Unabhängigkeit des Kosovo nicht schwächer, sondern einzig die Politik Mazedoniens käuflicher machen. Immerhin steht Mazedonien, wie es scheint, schon bald eine Visaliberalisierung mit der EU bevor.

    Der Präsident des Kosovo, Fatmir Sejdiu, zeigte sich trotz dieser eindeutigen Provokation diplomatisch. Auf Anfragen von Journalisten verneinte er stets je so eine Einladung erhalten zu haben, erklärte dennoch, dass der Kosovo an eine gute Zusammenarbeit mit all seinen Nachbarländern interessiert sei. Nach so einer Erklärung des kosovarischen Präsidenten, wollten die mazedonischen Führer wahrscheinlich eben doch nicht Diejenigen sein, die sich einer nachbarschaftlichen Zusammenarbeit im Interesse der regionalen Stabilität sperrten. So versuchte man zu retten, was noch zu retten war und lud den Präsidenten des Kosovo nachträglich ein. Sejdiu nahm im Interesse der regionalen Zusammenarbeit und den damit verbundenen Interesse des Kosovo das Angebot an, trotz zunehmender Kritik aus allen Ecken im eigenen Land. Doch die politischen Provokationen der mazedonischen Führung sollten kein Ende nehmen. Kurz vor dem, eigentlich auf heute festgelegten Treffen, wurde der anfänglich geplante Staatsbesuch in Shkup (maz. Skopje) zu einem privaten Treffen in Ohrid umgeändert. Kurz vor dem geplanten Treffen beschloss die mazedonische Führung auf die, bei Staatsbesuchen zwischen Präsidenten übliche Zeremonie, wie etwa den Empfang mit militärischen Ehren, die Fahne und die Hymne des Kosovo, zu verzichten. Dies war keine spontene Planänderung, vielmehr war das eine weitere bewusste Provokation, die ausdrücken soll, dass der Kosovo kein richtiger Staat sei und sein Präsident es demzufolge auch nicht verdient hätte in Mazedonien wie ein Staatsmann empfangen zu werden.

    Doch der Schuss ging nach hinten los. Der Präsident des Kosovo, Fatmir Sejdiu, sagte das Treffen kurzerhand ab. Tatsächlich versuchte die mazedonische Führung die Position des Kosovo, das noch nicht vollständig international anerkannt ist, zu schwächen, um damit der serbischen Führung einen Gefallen zu tun. Doch wieder verfehlte die eigentlich vorgesehene Provokation ihre Wirkung, denn langfristig gesehen wird sich die Effektivität und die Glaubwürdigkeit des aussenpolitischen Handelns des Kosovo steigern und somit geht der Kosovo gestärkt aus dieser Situation heraus.

    Innenpolitisch war die Entscheidung von Sejdiu ein grosser Erfolg. Nahezu alle politischen Regierungs- und Oppositionsparteien von links bis rechts, stehen trotz mancher politischer Differenzen, hinter ihrem Präsidenten. Unbewusst hat also Ivanov, Fatmir Sejdiu, dabei geholfen, seine wichtigste Aufgabe als Präsident und als Staatsmann zu erfüllen, indem er die politische Ehre des Kosovo und seiner Bürger schützte und die politischen Parteien im eigenen Land vereinte.

    Auch aussenpolitisch wird sich die Position des Kosovo weiter stärken. Mazedonien wird der eindeutige Verlierer bei diesem provokativen Spiel, welches es selber angefangen hat und wieder beenden wird, sein. Die albanischen Parteien in Mazedonien verurteilten diesen Schritt von Ivanov. Selbst Ali Ahmeti, der kurz zuvor die Regierung so verteidigt hat, als wäre er selber der Präsident Mazedoniens, verurteilt diese Tat aufs schärfste. Somit verspielt es sich Mazedonien nicht nur mit seinen direkten Nachbarn, sondern auch die innenpolitische Stabilität droht sich zu verschlechtern. All dies wird nicht im Interesse der EU, das sich ein stabiles Mazedonien wünscht, sein. Mazedonien dürfte also mit politischem Druck aus der EU, auch wenn hinter den Kulissen, zu rechnen haben. Mittlerweile distanzieren sich auch immer mehr Mazedonier von dem Handeln ihres Präsidenten, im Gegensatz zu ihm, sehen sie nämlich, was auf dem Spiel steht.

    Die Führung in Mazedonien hat zumindest offiziell die Absage von Fatmir Sejdiu bedauert. Der Ministerpräsident des Kosovo, Hashim Thaçi, sagte, dass Shkup sich lieber von der Politik Belgrads distanzieren sollte, während er vollkommen hinter dem Entscheid von Fatmir Sejdiu steht, das Treffen abzusagen.

    "Wir investieren, damit wir gute Beziehungen zwischen zwei unabhängigen, souveränen und demokratischen haben, mit einer sicheren euroatlantischen Perspektive, sowohl für den Kosovo, als auch für Mazedonien. Doch der Kosovo hat seine eigene Würde, hat seinen eigenen Stolz und ist ein unabhängiger Staat, der seine Entscheidungen alleine trifft", sagte der Premierminister des Kosovo, Hashim Thaçi, vor Journalisten.

    Mazedoniens Führung täte also gut, im Interesse seiner slawo-bulgarischen und albanischen Bürger, den Weg der euroatlantischen Integration weiter zu fahren, anstatt sich von Belgrad für seine nationalistische Politik dem Kosovo gegenüber instrumentalisieren zu lassen.

  2. #142

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    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Unglaublich wie negativ einige Albaner eingestellt sind!! Die Republik Mazedonien mit dem vom Westen künstlich am leben erhaltenden Kosovo vergleichen......das ich nicht lache...sowas lächerliches kann ein Mensch mit Verstand nicht schreiben.

    Ich weiss gar nicht wo euer Problem liegt.....nur fordern fordern fordern...und ja..der Mazedonische Premier kann schon selber entscheiden was er macht bzw. wo er hingeht...denn einfach so in den Kosovo zu gehen muss für einen Mazedonier gut überlegt sein...ihr versteht das nicht..aber es gibt schon Gründe wieso Mazedonien und Griechenland etc. sowas nicht machen....oder noch nicht..
    Die Einstellung der Albaner gegenüber dem künstlich am Leben erhaltenen Staates Mazedoniens sind mehr als berechtigt.
    Mazedonien ist ein Staat der innnerlich instabil ist und jeder weiß es.
    Zudem hat Mazedonien Streit mit all seinen Nachbarstaaten.
    Mit Griechenland gibt es einen Namensstreit und Gebietsansprüche,mit Serbien besteht ein Streit im Zusammenhang mit der Kirche, mit den Bulgaren besteht ein Streit im Zusammenhang mit der nationalen Identität und mit den Albaner muss ich erst gar nicht erwähnen.
    Die Mazedonier sind ein kleines Volk von nicht einmal einer Million Menschen und mucken viel zu viel auf.Nur weil die EU,die Albaner und die USA an der Existenz dieses Staat festhalten besteht dieser Staat immer noch.

    Der mazedonische Premier kann nicht tun und lassen was er will.Wenn das der Fall wäre, dann würde das bedeuten das Mazedonien ein totalitärer Staat wäre.Das Parlament entscheidet über die Zukunft Kosovos und die Albaner Mazedoniens haben entschieden bzw. Druck gegeben, dass Kosovo anerkannt wird.
    Ich glaube, dass du dir wünschst, dass das Mitbestimmungsrecht der Albaner in Mazedonien ausgelöscht wird oder liege ich da falsch?

  3. #143
    Avatar von Aviator

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    Zitat Zitat von D-ZAR Beitrag anzeigen
    Russland ist kein Reich sondern das größte und reichste Land das je auf diesem Planeten existiert hat.
    Wir haben die meisten Atomwaffen und wir haben.
    Im Georgien-Krieg haben wir der ganzen Welt bewiesen ob wir stark sind oder nicht.Selbst die EU,USA und die NATO hatten vor uns Angst.
    Wahrscheinlich hast du den Choddovsk-Prozess nicht gesehen, denn dann wüsstest du was mit Korrupten passiert.
    Wenn du Russe bist bin ich ein Eskimo. Habe noch nie einen Russen mit soviel Eigenlob erlebt das ist komplett gegen das russische Naturiel. Passt eher schon zu die Amis oder wie in deinem Fall .... zu den Amerikanischen vasallen alias Hügelkopfträger.

    Von Choddovsk Prozess hast nur du gehört oder meinst du chordovski??

  4. #144

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    Damit ich das richtig verstehe, Kosovo bzw. Hasim Thaqi fordert Mazedonien auf, sich Belgrads negativem Einfluss zu entziehen?

    Soll das ein Witz sein?

  5. #145

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    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Damit ich das richtig verstehe, Kosovo bzw. Hasim Thaqi fordert Mazedonien auf, sich Belgrads negativem Einfluss zu entziehen?

    Soll das ein Witz sein?
    Genau so ist es!

    1/3 der Mazedonischen Bevölkerung ist albanisch, daher haben sie auch keine andere Wahl!

    Oder sie werden halt nie Teil der Nato weil Albanien sein Vetorecht einsetzt!

  6. #146
    Avatar von Aviator

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    Zitat Zitat von Balkanese Beitrag anzeigen
    Genau so ist es!

    1/3 der Mazedonischen Bevölkerung ist albanisch, daher haben sie auch keine andere Wahl!

    Oder sie werden halt nie Teil der Nato weil Albanien sein Vetorecht einsetzt!
    Aber warum Beograd? Was hat Beograd mit Skoplje zu tun? mazedonien ist ein anerkannter Staat? was hat das mit Beograd zu tun?

    Du meinst nur weil die Mazedonier den Braten riechen und wissen was Sie erwartet ist Beograd schuld?

  7. #147

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    Zitat Zitat von Avi@tor Beitrag anzeigen
    Aber warum Beograd? Was hat Beograd mit Skoplje zu tun? mazedonien ist ein anerkannter Staat? was hat das mit Beograd zu tun?

    Du meinst nur weil die Mazedonier den Braten riechen und wissen was Sie erwartet ist Beograd schuld?
    Es ist ja kein Albanisch-Mazedonisches Problem, sondern eher ein Albanisch-Serbisches!

    Der Mazedonische President wurde ja vom Tadic aufgefordert, das Treffen nicht in Skopje sondern in Ohrid zu halten! Mit der Begründung, dass Kosovo kein richtiges und anerkanntes Land ist!

  8. #148

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    Zitat Zitat von Balkanese Beitrag anzeigen
    Genau so ist es!

    1/3 der Mazedonischen Bevölkerung ist albanisch, daher haben sie auch keine andere Wahl!

    Oder sie werden halt nie Teil der Nato weil Albanien sein Vetorecht einsetzt!
    UND JETZT?

    Mehr als 380.000 Albaner dort sind aus dem Kosovo geflohen und in Mazedonien aufgenommen worden und immer noch stellen die Slawe-Mazedonier 2/3 der Bevölkerung.


    Was wollen die Albaner dort eigt.?

    Werden sie unterdrückt? Haben sie keine Rechte?

    Sieht das nach Unterdrückung aus?



    Was soll dieses ganze Opfer Getue und wer gibt Hashim Thaqi oder diesem Sejdu das Recht irgendetwas von einem fremden Staat zu fordern, den man vor einigen Monaten noch mit einer sogenannten "Befreiungsarmee" aus den Klauen der Unterdrücker befreien wollte

  9. #149
    Avatar von Hercegovac

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    Zitat Zitat von Balkanese Beitrag anzeigen
    Es ist ja kein Albanisch-Mazedonisches Problem, sondern eher ein Albanisch-Serbisches!

    Der Mazedonische President wurde ja vom Tadic aufgefordert, das Treffen nicht in Skopje sondern in Ohrid zu halten! Mit der Begründung, dass Kosovo kein richtiges und anerkanntes Land ist!

    die mazedonier wissen selber, sollten sie zu sehr mit euch kooperieren, so kann man den albanisch- besiedelten teil mazedoniens vergessen. klar ist das ein serbisch-albanisches problem, aber wohl eher ein problem mazedoniens, denn die haben jetzt mit euch zu kämpfen...

  10. #150

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    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    UND JETZT?

    Mehr als 380.000 Albaner dort sind aus dem Kosovo geflohen und in Mazedonien aufgenommen worden und immer noch stellen die Slawe-Mazedonier 2/3 der Bevölkerung.


    Was wollen die Albaner dort eigt.?

    Werden sie unterdrückt? Haben sie keine Rechte?

    Sieht das nach Unterdrückung aus?



    Was soll dieses ganze Opfer Getue und wer gibt Hashim Thaqi oder diesem Sejdu das Recht irgendetwas von einem fremden Staat zu fordern, den man vor einigen Monaten noch mit einer sogenannten "Befreiungsarmee" aus den Klauen der Unterdrücker befreien wollte
    Mastakilla wir wissen es ganz genau, dass die Serben immer alles zu ihren Gunsten wenden!

    Das fett markierte von mir beweist es noch ein mal wie sehr du dich mit der Geschichte auskennst!

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