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Kurze Einführung über Kosovo

Erstellt von Jehona_e_Rahovecit, 07.06.2010, 20:56 Uhr · 19 Antworten · 1.957 Aufrufe

  1. #1
    Jehona_e_Rahovecit

    Kurze Einführung über Kosovo

    Kosovo-Kosova-Dardanien

    Inhalt





    1.Naturgeographische Voraussetzung
    2.Sozioökonomische Lage
    3.Geschichte Dardaniens
    4.Begründung weshalb die Kosovaren die Nachfahren der Dardaner sind
    5.Albanische Wiedergeburt „Rilinda“








    Vorwort

    Wir sollten eine selbstgestellte Aufgabe machen und ich habe mich entschieden mein Heimatland Kosovo als Thema zu bearbeiten, weil sich Deutschland am Kosovo-Einsatz beteiligt und nur wenige Menschen über dieses Land etwas wissen.
    Die Serben erheben Anspruch auf Kosovo mit dem Hinweis, dass Kosovo die Wiege ihrer Kultur sei.Ich möchte deshalb diese Lüge in meinem Beitrag über die Geschichte Kosovo enthüllen. Kosovo war von 1912-1999 ein Teil Serbiens, ist es aber nicht mehr und wird es nie mehr sein. Serbien aber war, ist und bleibt anscheinend noch sehr lange ein Land auf der anderen Seite des Spiegels. Es besteht kein Zweifel, dass Serbien heute einsam, verwirrt und unverstanden ist. Es ist schwer auszuhalten, mit fast dem ganzen Rest der Welt in gestörten Beziehungen leben zu müssen.Es ist nicht in Ordnung, so allein zu sein. Wenn man aber mit allen Nachbarn zerstritten ist, wäre es logisch, sich zu überlegen, ob der Grund eventuell nicht bei einem selber liegt.
    Es ist völlig klar, dass Serbien durch die Völkermorde, die es im Kosovo verübt hat jedes politische,rechtliche und nicht zuletzt moralische Recht verloren hat, man wird also den Albanern aus dem Kosovo ihr verdientes Selbstbestimmungsrecht gewähren, weil es unzumutbar ist unter Serbien als Minderheit zu leben, wie die Geschichte gezeigt hat.
    Serbien hat Kosovo vor dem Internationalen Gerichtshof aufgrund seiner Unabhängigkeitserklärung vom 17.02.2008 verklagt.Nun überprüft der IGH ob die Unabhängigkeit Kosovo legitimiert.Circa 30 Staaten werden für Kosovo und circa 13 Staaten für Serbien beim IGH aussagen.Ich denke, dass das neutrale IGH die serbische Interpretation des Völkerrechts nicht stützen wird, sondern die der demokratischen, westlichen Ländern, die den Kosovo bereits anerkannt haben.
    Jedem Humanisten sollte klar sein, dass das Völkerrecht dem Menschen zu dienen hat und somit das Völkerrecht dem Menschenrecht untergeordnet ist.


    1.Naturgeographische Voraussetzung

    Kosovo liegt 20° -21,8° westlicher Länge und zwischen 41.5° und 43° nördlicher Breite.
    Der Kosovo liegt in Binnenlage im Zentrum der Balkanhalbinsel. Es grenzt im Südwesten an Albanien, im Nordwesten an Montenegro, im Norden und Osten an Serbien bzw. Zentralserbien und im Südosten an Mazedonien.
    Zum Relief ist zu sagen, dass Kosovo von Gebirgen begrenzt. Die Gebirgsgruppen der Albanischen Alpen grenzen den Kosovo zu Montenegro und Albanien, der Kopaonik zu Serbien und das Sharrgebirge zu Mazedonien ab. Die Hochgebirgslandschaften an den Grenzen zu Albanien, Montenegro und Mazedonien erreichen 2.500 m.
    Höchste Berge sind Gjeravica (in der Großgemeinde Pejë) 2.656 m Bishtra (Ferizaj) 2.640 m Marjash (Pejë) 2.530 m Luboteni (Ferizaj) 2.496 m und Koproniku (Pejë) 2.460 m. Durch den Westen des Landes fließt der Weiße Drin, welcher in der Nähe von Peja entspringt.Im Durchzugsgebiet des Weißen Drins liegt die Dukagjin-Ebene, hierbei haben wir es mit Flachland mit einer Höhe bis 500m über den Meerespiegel zu tun.Der Osten Kosovo, auch Cerre-Fushe (Amselfeld) genannt ist höcher gelegen als der Westen bis 1500 m über den Meeresspiegel.
    Die Niederschläge nehmen von Westen nach Osten ab 2000mm bis 500 mm.
    Kosovo verfügt über gemäßigtes kontinentales Klima mit ausgeprägten, jahreszeitlich bedingten Temperaturschwankungen. Die Temperaturen können im Sommer bis auf 40 °C steigen, sonst liegen sie bei 30 C und im Winter auf unter −20 °C fallen, sonst liegen sie bei -10 °C, starke Schneefälle sind dabei keine Seltenheit, vor allem in Gebirgsregionen.
    Die Dürrewahrscheinlichkeit ist sehr selten(nie) und die Anzahl der ariden Monate liegt bei 1,somit ist auch die Aridität sehr gering.
    Im Westen und Süden des Landes , im Grenzgebiet zu Albanien und Mazodnien handelt es sich bei dem Bodentyp um Rendzinen, einschließlich Kalkrohböden, die humusreich sind.Deshalb ist die Dukagjin-Ebene mineralreich und dort wird aus diesem Grund vor allem Landwirtschaft(Weinanbau,Kartoffeln,Papr ika,Wassermelonen,Weizen etc.) betrieben.Ansonsten besteht der Boden aus Parabraunerde.
    Folglich besteht der Kosovo aus sommergrünen Wald(Laub- und Mischwald)


    2.Sozioäkonomische Lage

    Die Geburtsrate ist im Vergleich zu den Industriestaaten recht hoch und die Sterbeziffer dagegen niedrig, daraus ergibt sich das hoche Bevölkerungswachstum, welches bei 1.7 % (frühindustrielle Phase)liegt. Die Bevölkerung ist sehr jung: 33 % sind unter 16 Jahre alt, über die Hälfte der Bevölkerung ist jünger als 25 Jahre, nur 6 % über 65 Jahre.Die kosovarische Bevölkerung hat sich seit 1982 verdoppelt.
    Das Bevölkerungswachstum spiegelt sich an der Bevölkerungsdichte, die im Vergleich zu den übrigen Balkanstaat die höchste darstellt.
    Das Bevölkerunswachstum ist so hoch, weil die Menschen dort eine andere Einstellung zu Kindern haben als in den Industriestaaten.Kinder werden als Gottes Gabe und dementsprechend behandelt und nicht als eine Einschränkung des Lebensstandards oder als Beeinträchtigung der Möglichkeiten, seine Freizeit unabhängig zu gestalten.
    Desweiteren dienen die Kinder als eine Rentenversicherung.
    Die Analphabetenrate ist bei Frauen höher als bei Männer: 13,4 % in ländlichen Gebieten (3,8 % bei Männern) und 10,4 % in städtischen Siedlungen (Männer 2,3 %). Analphabetismus ist nicht nur vom Geschlecht, sondern auch vom Alter abhängig – in der Gruppe bis 39 Jahre liegt die Rate weit unter dem Durchschnitt, bei Frauen zwischen 55 und 59 Jahren sind knapp 20 %, bei Frauen zwischen 70 und 74 Jahren knapp 60 % Analphabeten.
    Diese Unterscheide in der Bildung lassen sich darauf zurückführen, dass die Frauen ihre traditionelle soziale Rolle beibehalten haben und früh heiraten, so dass sie erst gar nicht zur Schule gehen oder die Schule früh abbrechen müssen.
    Die Lebenserwartung für Frauen beträgt 71, die der Männer 67 Jahre.
    Sie ist das Resultat einer guten medizinischen Versorgung und Nahrungsmittelversorgung und des kaum vorherrschenden AIDS.


    1.Landwirtrschaft

    Im Jahr 2007 ist der primäre Sektor mit rund 15% der Beschäftigten immer noch ein ganz wesentlicher Faktor der regionalen Wirtschaft.
    Angebaut wird vor allem in der fruchtbaren Dukagjin-Ebene, die als Kornkammer des Kosovo gilt Wein,Weizen,Kartoffeln,Paprika,Wassermel onen,Mais und vieles mehr.
    Ein großer Teil der Landwirtschaftsbetrieb ist auf die Selbstversorgung(Subsistenzwirtschaft) ausgerichtet.Mangelnde Koordination und Auslottung der Bedürfnisstruktur, dass selbst die geringen Überschüsse nicht zielgerecht vermarktet werden können.
    So mussten Weizen und Milch trotz ausreichender Produktion importiert werden.
    Ein weiteres Problem besteht darin, dass die meisten Landwirtschaftsbetriebe nur kleine Anbauflächen besitzen.
    EU-Experten sehen,dass die kosovarische Landwirtschaft großes Potential hat und empfehlen eine Strukturreform der Landwirtschaft mit deutlichen Produktivitätssteigerungen.
    Als Haupthindernisse gelten schlechte Infrastruktur, Mangel an einschlägig ausgebildeten Fachkräften, mangelhafte oder fehlende Wirtschaftsreformen seitens der lokalen Selbstverwaltung.


    2.Industrie

    Der Industrie-Sektor ist sehr schwach ausgeprägt.
    Der industrielle Sektor wird von den Bereichen Bergbau, Chemie, Elektro, Textil, Baustoffe und Holz geprägt.An Bodenschätzen sind Braunkohle (eines der größten Vorkommen Europas), Blei, Zink, Nickel, Uran, Silber, Gold, Kupfer oder Magnesit vorhanden.
    Gefördert werden aber nur Erz, Kohle, Blei und Zink.
    Innerhalb von einer Generation könnte Kosovo ein Energielieferant für die Region sein.
    In der Ära Tito wurde in Kosovo eine verfehlte Wirtschafts- und Strukturpolitik geführt.Es wurde überwiegend rohstofferzeugende und wenig weiterverarbeitende Industrie angesiedelt, sodass die kosovarische Industrie nicht entwickeln konnte.
    Es werden pharmazeutische Produkte in Prishtina hergestellt, die auch in den Nachbarländern exportiert werden.
    Die Industrie ist vor allem um die Hauptstadt Prishtina geballt aufgrund der güngstigen Standortbedingungen.


    3.Dienstleistungssektor


    Der größte Teil der arbeitsfähigen Bevölkerung ist im tertiären Sektor beschäftigt.
    In Kosovo ist kaum Tourismus vorhanden aufgrund der unsicheren Lage, sodass kein Multiplikatoreffekt ausgelöst wird.
    Es wird viel Schattenwirtschaft betrieben, sodass dem Staat wichtige Steuereinnahmen entgehen, die dringend notwendig für die weitere Entwicklung des Staates sind.
    Die wichtigsten Diestleistungszentren sind Prishtina,Peja,Prizeren und Gjakova.
    Der tertiäre Sektor hat den größsten Anteil am BIP und die meisten Erwerbsperosnen sind in diesem Bereich beschäftigt.

    Dies sind alle Zeichen eines unterentwickelten Entwicklungslandes.



    4.Zusammenfassung und Empfehlung

    Die Unterentwicklung Kosovo hängt mit der verfehlten verfehlten Wirtschafts- und Strukturpolitik der Ära Tito und dem nach Milosevic Machtergreifung gezielten Zerstörung der kaum vorhandenen kosovarischen Industrie.
    Kosovo wurde von anderen jugoslawischen Republiken subventioniert, trotzdem lagen die Investitionen in den sechziger und siebziger Jahren bei etwa 50 % des jugoslawischen Durchschnitts.
    Nach Milosevics Machtergreifung wurden die Albaner systematisch von den Staatsbetrieben,Verwaltung und Bildungseinrichtigen ausgeschlossen mit dem Ziel das wirtschaftliche Leben der Albaner zu zerstören, um sie zum Auswandern zu bewegen.
    Milosevics Motto lautete:“Ungebildete Albaner sind weniger gefährlich als die gebildete sind.“
    Die Folge dieser Unterdrückungs und Vertreibungspolitik war, dass sehr viele gebildete Albaner Kosovo verlassen mussten.
    Kosovo muss zunächst eine Industrie in den Branchen Lebensmittel, Kleidung, Möbel und einfacher Maschinenbau aufbauen und eine Strukturreform in der Landwirtschaft einführen, die zu einer deutlichen Produktivitätssteigerungen führt.

    DARDANIEN-KOSOVO

    Die Dardaner waren die einzige große politische Macht im hellenischen Zeitalter im mittleren Balkan.Das Gebiet der Dardaner wurde vor der römischen Invasion durch Autoren wie Herodot,Polybius,Livius und Strabo , sowie nach den Zeugnissen der antiker Inschriften bestimmt.Die vorrömischen Dardaner lebten im Gebiet des heutigen Kosova, welches das Kernland darstellte,Nordwestmakedoniens und Südserbiens.
    Im Süden grenzte ihr Gebiet an Bilazura bei Veles(Mazedonien).Dies war die Grenze zwischen den Provinzen Obermösien und Mazedonien in römischer Zeit.
    Ihre westliche Grenze folgte dem Lauf des weißen Drin und im Nordwesten dem Ober- und Mittellauf des Iber und fiel so mit der Westgrenze Obermösiens zusammen.
    Im Osten bildete die Morava ihre Grenze zu Thrakien.
    Schwieger ist es, die nördliche Grenze Dardaniens festzulegen.
    Einige Autoren haben in den letzen Jahren versucht und versuchen immer noch die ethnischen Rechte der Albaner auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien und der von ihnen geschaffenen Kultur durch unglaubwürdige und unbegründete Theorien zu leugnen.
    Diese Theorien leugnen die illyrische Herkunft der Albaner unter Hinweis auf deren dako-mysischen Ursprungs.Andere Theorien wiederum behaupten, dass es einen illyrischen Einfall in das dardanische Gebiet im sechsten und fünften vorchristlichen Jahrhundert gab, d.h. dass von da an die Illyrisierung Dardaniens begann.
    Eine andere Theorie behauptet, dass die Albaner im Frühmittelalter aus einer Mischung nomadischer Schafhirten mit unromanisierten Dardanern hervorgegangen seien.
    Alle diese Theorien widersprechen sich und sind nicht ernst zu nehmen.
    Wir wissen nichts, überhaupt nichts über die Sprache der Mösier auf dem Balkan.
    In den klassischen Quellen ist nichts darüber zu entnehemen,dass die Dardaner mösische oder den Mösiern benachbarte Stämme waren.


























    Dardanien in der Antike

    In der Antike gab es eine ganze Reihe von dardanisch-makedonischen Kriegen um die Grenzgebiete.
    390 v. Chr. verlor Amyntas III. von Makedonien einen Krieg gegen den dardanischen König Syrrhas und musste in einem Friedensvertrag die Oberherrschaft Syrrhas anerkennen.
    Wenig später heiratete Amyntas III Syrrhas Tochter Eurydike. Syrrhas wurde von Bardhyli gestürzt. Bardhyli war ein Aufsteiger aus einfachen Verhältnissen. Er machte als tüchtiger Soldat im Heer Karriere und verdrängte den König aus aristokratischem Geschlecht. Bardhyli konnte sich 385 auch den König von Epirus tributpflichtig machen. In den folgenden Jahren duldete er, dass die Makedonen allmählich ihre Unabhängigkeit zurückgewannen. Der Grund dafür ist vielleicht, dass Bardhyli die ganze Zeit über an der Donau einen von den Griechen nicht registrierten Abwehrkrieg gegen die Kelten führte, die die Donau entlang nach Südwesten mordende und plündernd vorstießen.

    359 v. Chr. wollte der Makedonenkönig Perdikkas III., ein Sohn der Eurydike, die makedonische Unabhängigkeit wiederherstellen und verlor Schlacht und Leben im Kampf gegen Bardhyli. Sein jüngerer Bruder Philipp II. musste den Vertrag erneuern und eine Enkelin des Bardhyli heiraten. Leider kehrte sich im folgenden Jahr das Verhältnis um. Philipp II rückte mit 10 000 Mann Fußvolk und 600 Reitern auf dardanischem Gebiet vor, wo ihn ein etwa gleich großes dardanischem Heer erwartete. In dieser Schlacht besiegt er den Dardanerkönig Bardhyli. Die Dardaner mussten die von ihnen besetzten makedonischen Gebiete räumen, die Stämme am Ohridsee die Herrschaft der Makedonen anerkennen.

    Ausgrabungen zeigen, dass es neben den griechischen Kolonialstädten auch sehr viele dardanische Städte gab, die ummauert und befestigt waren und durch Handwerk und Handel zum Reichtum des Landes beitrugen. Zu nennen sind, unter anderem Damastion, Ulpiana,Vlashje bei Prizeren ,Vushtrria,Meteon,Doclea und Naissus(Nish) im Norden Dardaniens. Eine Vorstellung von der Macht und Bedeutung der dardanischen Könige geben die Königsgräber von Selca e Poshtëme westlich des Ohridsees. König Monunios, der um 280 v. Chr. als Verbündeter des makedonischen Königs Pyrrhos I,welcher ein Illyrer war gegen die Kelten genannt wird, ließ Münzen mit seinem Namen schlagen. Auch ein Helm mit Inschrift wird mit ihm in Verbindung gebracht, der aber auch einem über 100 Jahre späteren Dardanerkönig zugeordnet wird.
    Um 250 v. Chr. breiteten sich die Dardaner bis zur Adria aus, wobei ihre schärfsten Gegner die illyrischen Ardiaioi (deutsch Ardiäer) waren
    Um 280 v. Chr. erreichte im Nordosten Illyriens der Staat des Dardanerbundes, unter eigenem König, ebenfalls eine Blüte.Dieser Staat sollte noch Jahrhunderte andauern.
    Eine größere Räume umfassende politische Organisation gab es zu jener Zeit in Dardanien. Belegt ist, dass die Dardaner schon sehr früh Handel mit den Nachbarregionen trieben. In den Gräbern findet sich Keramik aus Korinth, Athen und Epidamnos. Wichtigstes Exportgut der Dardaner war Silber. Chemische Analysen haben ergeben, dass die griechischen Kolonien Apollonia und Epidamnos den größten Teil des Silbers für ihre Münzprägungen aus den Bergwerken der Dardaner bezogen. Schon um 400 v. Chr. gab es mehrere städtische Zentren in Dardanien. Die Stadt Damastion war durch ihre Münzprägungen bekannt. Bei dieser Stadt handelt es sich vermutlich um Gostivar(Mazedonien).
    97 v.Chr. greifen die Römer Dardanien an und erleben dort die meisten ihrer Niederlagen auf illyrischem Boden.
    Erst Mitte des 1. Jahrhunderts geriet das Gebiet unter die Herrschaft Roms und bildete einen Teil der Provinz Moesia (später Moesia superior).

    Vom 2.Jahrhundert vor Christus began die Romanisierung Illyriens von Aquileja aus.Im Küstengebiet Dalmatiens gab es rasche Fortschritte.Dagegen drang die Romanisierung in dem bosnischen Hinterland nur sehr langsam durch.Starke römische Besatzungen waren für eine lange Zeit notwendig gewesen um diese Gebiet zu romanisieren.In Burnum (westlich von Knin) lag noch zu Ausgang der 1.Jahrhunderts n.Chr. eine starke Legion.
    Die altillyrische Kultur behauptete sich in diesem Gebiet zäh.Die Küstenebenen und die Flusstäler, wo römische Straßen vorhanden waren, wurden schnell romanisiert.
    In den Berglandschaften dagegen dauerte sie länger oder schritt auch gar nicht voran.
    Am zähesten haben sich die Illyrer in dem unzulänglichen Berglandschaften des illyrischen Nordwestbalkans behauptet, wo die Dardaner,Labeaten, Pirustier,
    Parthiner ,Encheläer ,Dassareten ,Eordäer ,Byllionen ,Penestier und die Paionier lebten.
    So wissen wir, dass in Dardanien die Romanisierung kaum voranschritt.
    In Dardanien haben sich die vorrömischen Ortsnamen bis in das byzantinische Mittelalter und zum Teil bis zum heutigen Tage erhalten(Scupi-Shkupi,Uskana-Kicevo,Drinius-Drin usw.)
    Noch am Vorabend der slawischen Landnahme gab es in Dardanien eine altbalkanische Mundart(illyrische).Während das Latein schon überall bis in die letzten Winkel Bosniens und Serbiens die illyrische Sprache verdrängt hat, behauptete sich in dem heutigen Siedlungsgebiet der Albaner (Kosovo,Albanien,Westmazedonien,Epirus,M ontenegro) die uralbanische Sprache(illyrische Sprache) sehr zäh.
    Der Einfluss der römischen Sprache ist jedoch an der albanischen Sprache nicht spurlos vorbei gegangen.Durch die Berührung mit der romanischen Bevölkerung der Küstenebene, wo die Weideplätze lagen, haben die Uralbaner zum ersten Male die Kultur der Römer kennen gelernt.Illyrien und Dardanien blieben unter der römischen Vorrherrschaft mehrer Jahrhunderte lang und viele Illyrer wurden zum römischen militärischen Dienst ausgehoben.
    Die römischen Kaiser :Konstantin der Große (geboren in Nish (Naissus), Ostkosovo),Mark Aurel,Probus,Diokletian und Justian waren illyrischen Ursprunges.


    Einfälle barbarischer Völker


    250 n.Chr. fielen die Ostgoten unter ihrem König Cniva in Illyrien und Dardanien ein um es zu plündern.
    395 n.Chr. wurde das Römische Reich in Ost und West geteilt.Der Balkan blieb unter der Herrschaft des Papst obwohl er im Osten liegt.
    Zwischen 378 n.Chr, und 410 n. Chr hatte das oströmische Reich ein großes Problem mit den Wesgoten, die vor den Hunnen flohen. 378 n.Chr besiegten sie 2/3 des oströmischen Herres.Alarichs Heer plünderte die Balkanprovinzen, so auch Dardanien.
    So berichtet Hieronymus im Jahr 396 (ep. 60,16): „Seit mehr als zwanzig Jahren wird
    zwischen Konstantinopel und den Julischen Alpen täglich römisches Blut
    vergossen. Skythien, Thrakien, Makedonien, Thessalien, Dardanien, Dakien,
    Epirus, Dalmatien und ganz Pannonien werden von Goten, Sarmaten, Quaden, Alanen, Hunnen, Vandalen und Markomannen auf das schlimmste verheert. … Überall Trauer, überall Seufzen, und weit und breit ein Bild des Todes.“
    In den Jahren zwischen 441 und 447 verwüstete Attila den gesamten Balkanraum.






    Slawenflut


    Im Jahre 548 kam es zum Einfall der Slawen, wobei sie niemanden schonten und seitdem sie sich auf illyrischen Gebiet befanden, nichts anderes im Sinn hatten als jeden der ihnen unterkam zu töten.Ganz Illyrien und Thrakien waren damals von unbeerdigten Leichen übersät.
    Laut dem römischen Schreiber Procopius erstachen die Slawen ihre Opfer nicht mit Schwert oder Lanze, sondern sie pfählten sie lebend , damit diese dann unter schrecklichen Qualen sterben konnten.
    Die Slawen und Awaren unternahmen von Südungarn aus Raubzüge im heutigen Dalmatien, in Bosnien und der Herzegowina, in Kosovo,Westserbien und Montenegro, während die freien Slawen vom Unterlauf der Donau in das heutige Ostserbien, in Makedonien,Bulgarien,Thrakien und Griechenland einfielen.
    Saloniki und Durres waren die einzigen bedeutenden byzantinische Stadt, die dem Ansturm der Slawen und den vereinigten Awaren-Stämmen stand halten konnten.
    Der Einfall der Slawen war verantwortlich für die Verringerung der Bevölkerung .
    Das Eindringen der Slawen bedeutete das Ende bzw. eine umfassende Veränderung der kulturellen Tradition der Illyrer und leitete einen Slawisierungsprozess der Ortsnamen ein.
    Der Slawisierungsprozess der Ortsnamen vollzog sich in Illyrien schnell, weil er durch die Tatsache begüngstigt war,dass die Bevölkerungszahl gesunken war und somit der Widerstand schwach war.
    Doch die Dardaner behaupteten sich zäh.Dort schritt die Slawisierung kaum voran. In Dardanien haben sich die vorrömischen Ortsnamen bis in das byzantinische Mittelalter und zum Teil bis zum heutigen Tage erhalten(Scupi-Shkupi,Uskana-Kicevo,Drinius-Drin usw.)
    Man muss auch erwähnen ,dass der Einfluss der Slawen auf die Dardaner(Uralbaner) nicht einfach vorbei gegangen ist.





    Schlusswort

    Die dardanische Gesellschaft entwickelte sich bis zur Höhe der Entstehung eines dardanischen Staates.Tradition und wirtschaftliche sowie politische Interessen trugen zu den Beziehungen der Dardaner mit den anderen Illyrern bei.Als Folge dessen erlagen jene Gebiete, in denen illyrische Staaten existiert hatten( im heutiogen Mazedonien,Albanien,Kosova,Südserbien,Mo ntenegro und Cameria) nicht der Romanisierung, sondern blieben weiterhin von einer bodenständigen illyrischen oder arberisch-albanischen Bevölkerung bewohnt.Hingegen wurde die Bevölkerung in jenen Gebiete, wo die Illyrer zu keinen staatlichen Organisationsformen gekommen waren, wie in Bosnien und Herzegowina,Kroatien und Serbien, von slawischen Stämmen assimiliert.


    Begründung weshalb die Kosovaren die Nachfahren der Dardaner sind


    Alle südslawischen Staaten auf dem Balkan haben ständig versucht, die nichtslawischen,bodenständigen und christianisierten Völker zu assimilieren und sie als die Eingewanderten darzustellen, um so ein historisches Recht auf Illyrien bzw. dem eroberten Raum nachzuweisen.Aber sie können nicht die Tatsache verdunkeln,dass sie in den Wohngebieten der Albaner Griechen und Rumänen zugewandert sind.

    Heute stützen sich alle Forscher auf die Illyrischen Orts-und Personennamen, die durch den albanischen Wortschatz erklärbar sind oder sich durch die Vermittlung von Lautgesetzen des Albanischen entwickelt haben und in mehreren Formen sich nachweisen lassen.
    Die Hauptstadt Dardaniens Scupi war in der vorslawischen Zeit in der ebengenannten Form belegt.Heute lautet der Albanische Name Shkup (bestimmt Shkupi), der makedonische Skopje und der serbische Skoplje.In diesem Fall ist die Albanische Kontinuität der vorrömischen Namensform belegt.Es handelt sich um den typischen Übergang von s zu sh, den auch der serbische Indogermanist Henrik Baric belegt hat.Er hat festgestellt:“Ein sicheres Beispiel des albanischen sh aus s finden wir im antiken Dardanien und zwar in dem albanischen Stadtnamen Shkup, wo das u bestätigt,dass die Albaner direkt die antike Form Scupi weiter tradiert haben“.
    Scardus ist ein vorrömischer Bergname.Dieser Berg befindet sich zwischen Kosovo und Mazedonien, dessen moderne Namensform Sharr lautet.Der Name dieser Bergekette kommt aus dem idg. Sqord und bedeutet ´scharf´.In diesem Fall haben wir wieder den für das Albanische charakteristischen Übergang von s zu sh zu tun.
    Wenn aber die moderne Namensform durch die Vermittlung vom Slawischen entstanden wäre,dann müsste man eine Linguidenmethatese wie im Übergang von Scardona zu Skradin in Dalmatien erwarten.Die Vermittlung von Scardus zu Sharr haben sehr viele Indogermanen und Balkanologen angenommen, sowohl Baric als auch Popovic.
    Indogermanisten und Albanologen haben den Übergang der aus vorrömischer Zeit stammenden Namensform Astibos zu slawisch Stip durch den regelmäßigen Ausfall des initialen a in vielen Wörtern und Namen lateinischer Herkunft wie alb. Mik< lat. Amicus“Freund“;alb.ngusht<lat.angustus“e ng“;alb.Gusht<lat.Augustus und durch den regelmäßigen albanischen Übergang des s zu sh wie bei Scupi zu alb. Shkupi, aber slaw. Skoplje;Scodra zu Shkoder, aber slaw. Scutari.
    Pelagonien, ist das Gebiet auf dem der illyrische Stamm der Pelagonen wohnte.Bis heute ist dieser Name im albanischen Mazedonien bewahrt worden.Der Name der Region und ihrer Bewohner ist aus dem albanischen Wort pellg,-u“Tal“ zu erklären, welches vom illyrischen peleg kommt.
    Die Pelagonen wurden 403 von Scymnus als Nachbarstamm der Liburner erwähnt.
    Lychnidos,Lychnis,Lychnid ist der vorrömische Name des Sees Oher(slaw.Ohrid)
    Für die Sprachforscher Mladenov,Baric,v. Kretschmer und Cabej ist „die Bezeichnung zwischen dem antiken Namen Lychnis/Lychnidos und der slawischen Form Ochrid nur als Folge einer Vermittlung des Albanischen zu erklären, weil sich ein n nach einem Guttural nur im Albanischen zu r verändern wird“.
    Der Flussname Drinius ist wegen der typischen phonetischen Merkmale Illyrisch, weil in diesem Namen eine sehr wichtige Eigentümlichkeit des ALBANISCHEN zum Vorschein kommt, nämlich die Entwicklung des idg. u zu ü und weiter zu reinem i alb. Mi „Maus“, idg. mu-s, lat. mus, alb. mize (müze)“Flieger“<idg. Mus-,aisl. my „Mücke“ usw.
    Somit ist Drin von der idg. Wurzel dru- mit dem albansichen Vokalübergang u>i bewiesen.


    Die Albaner sitzen heute da, wo im Altertum die bedeutesten illyrischen Stämme gesessen haben, und haben dort mindestens seit dem 11.Jahrhundert n.Chr. diese Wohnsitze inne.
    Dass Dardanien die Wiege der Entstehung des Albanischen ist somit die Albaner eine bodenständige Bevölkerung dieses Raumes darstellen, wird durch die Tatsache erhärtet,dass Serben und Bulgaren im frühen Mittelalter voneinander durch eine nichtslawische Bevölkerung, die sich im mittleren Teil des Balkans erstreckte, getrennt waren.Nach dem rumänischen Slawisten E.Petrovici(1970, 58-59) handelt es sich bei dieser nichtslawischen Bevölkerung um Albaner.
    Die Gegner der Theorie der albanischen Autochthonie sind aus Serbien.Die serbische Ablehnung der albanischen Autochtonie war früher verbreitet, sie lebte aber nach den großen albanischen Demostrationen in Kosova 1981 neu auf.Dies war also ein Ergebnis eines politischen Ereignisses und nicht wissenschaftlicher Erkenntnisse.
    Der serbische Archäologe Milutin Grasanin ist ein gutes Beispiel hiefür.Im Jahre 1955 schrieb er in der kosovarischen Zeitschrift „Perparim“ einen Artikel, in dem er die Meinung vertrat,dass die Albaner die direkten Nachfahren der Illyrer sind.
    In den folgenden Jahren nährte sich Grasanin den serbischen Forschern,die die Autochtonie der Albaner leugneten.
    1981 griffen die Serben die Idee, dass die Dardaner ein illyrischer Stamm sind energisch an, nicht weil sie aufgrund von wissenschaftlichen Erkenntnissen dazu gekommen sind, sondern , weil Kosova angeblich die „Wiege der serbischen Geschichte“war und als solche nicht von einem Volk bewohnt gewesen sein konnte, das dem illyrischen Stamm der Dardaner angehörte und deshalb von den Albanern, deren Nachfahren, beansprucht werden könnte




    Albanische Wiedergeburt


    Gestützt durch die westeuropäische Aufklärung und Romantik entstand ein nationale Wiedergeburtsbewegung unter den Albanern Mitte der dreißiger Jahre des 19. Jahrhunderts.Dieser gehörten Katholiken wie Muslime an.Unterstützt wurde die Widerstandsbewegung der Albaner gegen die Hohe Pforte von Italien und Österreich.
    Die in den Kriegen gegen die Osamenherrschaft neu entstanden Staaten Serbien und Montenegro entstanden zum Teil auf mehrheitlich albanisch besiedelten Territorium.
    Mit dem „Berliner Frieden“ von 1878 began die albanische Tragödie.
    Im Jahre 1878 wurde der albanische Siedlungsraum (Nis,Kursumlija,Vranje,Prokuplje,Priboj, Novi Pazar,Raska, Sjenica etc.) im „Berliner Frieden“ unter Serbien aufgeteilt.
    Diese Aufteilung entflammte den Widerstand der Albaner.Sie war auch zugleich der Beginn des nationalen (Wieder-)Erwachens, der „Rilinda“.
    Am 10. Juni 1878 wurde die „Liga von Prizeren“ in der Stadt Prizeren gegründet.
    Die Liga forderte die Rückgabe der von Serbien und Montenegro bestzten albanischen Siedlungsgebiete an das Vilayet Kosovo zurück.
    Dies markierte den Beginn einer albanischen Nationalbewegung im Kosovo, die sich an erster
    Stelle gegen die serbischen und montenegrinischen Herrschaftsansprüche stellte.
    Ein gemeinsames albanisches Nationalverständnis findet in der Liga seinen Niederschlag:So wollte die Liga von Prizeren auf dem Berliner Kongress vertreten sein und fordert innerhalb des Osmanischen Reiches Autonomie für die albansichen Siedlungsgebiete.Die wesentlichen Forderungen der Liga waren die Bildung einer eigenen albanischen Grossprovinz(türki. Vilayet) aus den Vilayets Kosovo,Manastir und Janina, deren Verwaltung durch Albaner,Gründung albanischsprachiger Schulen,Ableistung des Militärdienstes innerhalb der Provinz,Steuerhochheit sowie die Anerkennung der albanischen Nationalität in den Pässen.
    Im Gegensatz zu den historisch rücwärts gewandten Staatskonzepten Serbiens und Montenegros , entwickelten die Vokämpfer für ein „unteilbare Albanien“, die Brüder Abdyl,Naim und Sami Frasheri die Vision eines modernen Staates auf dem Balkan, incl. Bildungschancen für alle,Gleichschaltung von Mann und Frau sowie Industrialisierung Albaniens.
    Die Liga leistete heftigen Widerstand in Plav und Gucia gegen den Vollzug der Gebietsabtretung an Montenegro, sodass die Großmächte in Berlin, statt dessen am Ende Ulqin an Montenegro anzugliedern versuchten.Osmanische Truppen griefen die Liga nachdem sie die Verwaltungsgewalt im Vilayet Kosovo mit Gewal übernahm an.Nach erbitterten Widerstand besetzten osmanischeh Truppen am 23. März 1881 Prizeren und zerschlugen die Liga.
    Das Ende der Liga bildete dennoch den Auftakt für das Erstarken des albanischen Nationalismus.

  2. #2
    Avatar von BlackJack

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    Alle, die das Massaker von Tivar leugnen, sind nicht bessser als die deutschen Nazis, die den Holocaust und die Existenz von KZs leugnen.
    sehe es jetzt erst, deine Signatur ist absolut unangebracht und unangemessen, ich habe dich deshalb gemeldet

  3. #3
    Avatar von El Malesor

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    Mir se na u ktheva

  4. #4

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    vielleicht schreibst du das etwas neutraler,

  5. #5
    Jehona_e_Rahovecit
    Zitat Zitat von 555-KS-555 Beitrag anzeigen
    vielleicht schreibst du das etwas neutraler,
    Ich verstehe nicht worauf du hinaus willst.
    Aber ich würde mich sehr freuen, wenn du mir mit einer verständlichen Begründung erklären würdest was du genau meinst.

  6. #6
    Avatar von DerPate

    Registriert seit
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    493
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    sehe es jetzt erst, deine Signatur ist absolut unangebracht und unangemessen, ich habe dich deshalb gemeldet
    wenn mann die wahrheit nicht verkraften kann dann ist es wohl besser das du es gemeldet hast, darf ich wissen wo du es gemeldet hast bei der BILD zeitung oder eine andere??

  7. #7
    Oro
    Avatar von Oro

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    oh ne, der Russe ist wieder da -.-"

  8. #8
    IbishKajtazi
    Zitat Zitat von Oro Beitrag anzeigen
    oh ne, der Russe ist wieder da -.-"
    Srbine, warum trägst du eigentlich 'ne albanische Flagge in deinem Profil?


    MfG

    Ibish...

  9. #9
    Apache
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    sehe es jetzt erst, deine Signatur ist absolut unangebracht und unangemessen, ich habe dich deshalb gemeldet
    lass ihm doch die sig.
    die meisten balkanuser, (internet patrioten) können nur ihre " bananenrepublik" in den vordergrund stellen, in dem sie mit den fingern auf andere zeigen, wie schlecht die anderen sind.

    darauf basieren doch die ganzen diskussionen hier im forum.
    vor 20 jahren hat sich kein schwein, in jugo, dafür interessiert, was in israel und den palestinänsern passiert.
    um die eigene schande irgendwie zu rechtfertigen, diskutiert man jetzt auch darüber.
    um die eigene schande rechtzufertigen, wird alles hergeholt, was man nur finden kann, und wenn es 5000 jahre alt ist.
    das nennt man dann eigene vergangenheitsbewältigung.

    armer balkan ist arm und wird vermutlich arm bleiben, da sich die menschen mit allem schlechten und negativen messen.

    ich persönlich, hab mich das ganze leben, an den besten orientiert, und nie an den schlechtesten.

    sorry, liebe user, aber ich sehe so gut, wie keine eigenleistung auf dem balkan.


    p.s internet patrioten und balkanrepubliken hab ich vom anderen user geklaut.
    trifft aber voll zu

  10. #10
    Dadi
    Zitat Zitat von Bionda04 Beitrag anzeigen
    lass ihm doch die sig.
    die meisten balkanuser, (internet patrioten) können nur ihre " bananenrepublik" in den vordergrund stellen, in dem sie mit den fingern auf andere zeigen, wie schlecht die anderen sind.

    darauf basieren doch die ganzen diskussionen hier im forum.
    vor 20 jahren hat sich kein schwein, in jugo, dafür interessiert, was in israel und den palestinänsern passiert.
    um die eigene schande irgendwie zu rechtfertigen, diskutiert man jetzt auch darüber.
    um die eigene schande rechtzufertigen, wird alles hergeholt, was man nur finden kann, und wenn es 5000 jahre alt ist.
    das nennt man dann eigene vergangenheitsbewältigung.

    armer balkan ist arm und wird vermutlich arm bleiben, da sich die menschen mit allem schlechten und negativen messen.

    ich persönlich, hab mich das ganze leben, an den besten orientiert, und nie an den schlechtesten.

    sorry, liebe user, aber ich sehe so gut, wie keine eigenleistung auf dem balkan.


    p.s internet patrioten und balkanrepubliken hab ich vom anderen user geklaut.
    trifft aber voll zu

    Das war ich



    @Thread:

    Russe...

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