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Das leben in kosova.....

Erstellt von skenderbegi, 26.12.2010, 09:47 Uhr · 113 Antworten · 5.256 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von illyrian_eagle

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    Zitat Zitat von Hercegovac Beitrag anzeigen
    Also erstmal würde ich gerne wissen, wie du oben auf die fettmarkierte Stelle kommst ? Denn die die größte Kraft waren die Serben, dann die Kroaten und als drittes, die Bosnier. Daneben wart ihr nur Immigranten, wie die Chinesen in China Town. Tito hat euch als Wähler nach Kosovo geholt, wobei euch unzählige Albaner um den jugoslawischen Pass gebettelt haben. Des Weiteren würde ich das Wort "Kraft" im Zusammenhang mit euch vermeiden, da Mazedonien und Kosovo die 2 ärmsten Regionen Jugoslawiens waren, demnach dem Staate Jugoslawien am meisten auf der Taschen lagen.

    Was die Macht anbetrifft, stllten die Serben die größte Bevölkerungsgrupppe, die meisten Steuerzahler somit auch die meisten Wähler.
    Was weist du Grünschnabel was ein Immigrant ist ???
    Die Bosnier sollen mehr als die Albaner gewesen sein .....
    Welch ein vergleich.... Chinatown und albaner hahahhaha

    Beweise dieses das Tito das getan hat "Bergmensch" ... zeig uns auf aus welcher Region er diese Albaner hergeholt hat.

  2. #92
    Avatar von illyrian_eagle

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    Zitat Zitat von Hercegovac Beitrag anzeigen
    Du hast zwar Recht, aber wie der Name sagt, war Jugoslawien, das Land der Südslawen und nicht das Königreich der Serben, Kroaten und Albaner

    Das Land der Südslawen....

    Und dann regen sich einige über die Illyrier Geschichte auf hahaha...

  3. #93

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    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Was weist du Grünschnabel was ein Immigrant ist ???
    Die Bosnier sollen mehr als die Albaner gewesen sein .....
    Welch ein vergleich.... Chinatown und albaner hahahhaha

    Beweise dieses das Tito das getan hat "Bergmensch" ... zeig uns auf aus welcher Region er diese Albaner hergeholt hat.
    Stürz dich doch mal auf meine Argumente in den letzten 10 Seiten. Da traust du dich nicht so recht ran... Kann ich auch verstehen.

    Aber die einfachen Sachen von Hercegovac, das ist was für dich.

  4. #94

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    Punkt 1: Eine Dokumentation die behauptet, dass die Albaner in Titos Jugoslawien "unterdrückt" wurden und das Kosovo Kosova nennen kannst du dir in die Haare schmieren.

    Punkt 2: Und wieder, wieder fängt die Geschichte bei dem bösen bösen Milo an, 1989

    Kein Wort von den Morden, der Verfolgung von Nicht-Albanern vor 1989 die regelmäßig stattgefunden hatten sowieso die öffentlichen Belästigungen die stattgefunden hatten
    Kein Wort über die Forderungen für ein "Ethnisches Albanien" bzw. den Anschluss an Albanien

  5. #95

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    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Punkt 1: Eine Dokumentation die behauptet, dass die Albaner in Titos Jugoslawien "unterdrückt" wurden und das Kosovo Kosova nennen kannst du dir in die Haare schmieren.

    Punkt 2: Und wieder, wieder fängt die Geschichte bei dem bösen bösen Milo an, 1989

    Kein Wort von den Morden, der Verfolgung von Nicht-Albanern vor 1989 die regelmäßig stattgefunden hatten sowieso die öffentlichen Belästigungen die stattgefunden hatten
    Kein Wort über die Forderungen für ein "Ethnisches Albanien" bzw. den Anschluss an Albanien
    Wieso sollten solche Sachen in einem Propagandafilmchen vorkommen? dann wäre es für sein Zielpublikum völlig ungeeignet.

  6. #96
    Avatar von illyrian_eagle

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    Zitat Zitat von perhan007 Beitrag anzeigen
    Stürz dich doch mal auf meine Argumente in den letzten 10 Seiten. Da traust du dich nicht so recht ran... Kann ich auch verstehen.

    Aber die einfachen Sachen von Hercegovac, das ist was für dich.

    Du kanst nicht auf das Völkerrecht zurückgreifen.

    Denn erstens wurden Kosovo durch Serbien annektiert...
    Die Bevölkerung dieses Gebiet sah die Serben nicht als befreier sondern als
    Besatzer. Das Serbien dieses wuste zeigen die Säuberung um Toplica und anderen Teilen.

    Völkerrechtlich schon hier ein fehlverhalten seitens Serbien.

    Zweitens eine Minderheit muss dem Staat loyal gegnüber stehen dieses ist so richtig, doch dieses beruht auf gegenseitigkeit. Auch hier ist durch den Staat Jugoslawien dieses nicht eingehalten wurden.

    Vetragsabschlüsse mit der Türkei wegen der Umsiedlung der Albaner.
    Cubrilovic 10 Gebote wie Albaner am besten vernichtet werden...(Achtung scherz)
    Rajkovic mit seiner ganz besonderen charme Junge Frauen zu vergewaltigen und Menschen zu töten....

    Eine Minderheit ist ein numerisch geringer Teil eines Staatsvolkes, der sich durch personale oder kulturelle Merkmale von der Bevölkerungsmehrheit unterscheidet. Als demografische Gruppe lebt eine Minderheit meist auf einer bestimmten territorialen Einheit (Staat, Region, …), kann aber auch über das Wohngebiet der Mehrheit verstreut sein oder in mehreren benachbarten Staaten leben.

    Nun in Jugoslawien war wer das Staatsvolk???
    Jugoslawen ?? Wer waren diese Jugoslawen ???
    Soweit ich weiss war es ein Vielvölkerstaat in denen es mehrere Ethnien gab. Selbst der NAME JUGOSLAWIEN ist schon grenzwertig Faschistisch.
    Wie wäre es wenn wir von Schweden bis Schweiz dieses Gebiet NORDGERMANIA nennen ,.... ihr witzbolde.

    Das was die Albaner gemacht haben ist mehr als bemerkenswert. Sie haben für mehr Rechte friedlich demonstriert. Ohne Waffengewalt.

    Jugoslawiens Methoden ähnelten Nazideutschland. Und hatten nichts anderes im Sinne als die Vertreibung der Albaner.

  7. #97

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    Aber ja, vergessen wir doch alles vor 1989, Milosevic ist ja Ursache allen Übels

    In Yugoslavia, Rising Ethnic Strife Brings Fears of Worse Civil Conflict
    By DAVID BINDER, Special to the New York Times
    Published: November 1, 1987


    BELGRADE, Yugoslavia— Portions of southern Yugoslavia have reached such a state of ethnic friction that Yugoslavs have begun to talk of the horrifying possibility of ''civil war'' in a land that lost one-tenth of its population, or 1.7 million people, in World War II.

    The current hostilities pit separatist-minded ethnic Albanians against the various Slavic populations of Yugoslavia and occur at all levels of society, from the highest officials to the humblest peasants.

    A young Army conscript of ethnic Albanian origin shot up his barracks, killing four sleeping Slavic bunkmates and wounding six others.

    The army says it has uncovered hundreds of subversive ethnic Albanian cells in its ranks. Some arsenals have been raided. Vicious Insults

    Ethnic Albanians in the Government have manipulated public funds and regulations to take over land belonging to Serbs. And politicians have exchanged vicious insults.

    Slavic Orthodox churches have been attacked, and flags have been torn down. Wells have been poisoned and crops burned. Slavic boys have been knifed, and some young ethnic Albanians have been told by their elders to rape Serbian girls.

    Ethnic Albanians comprise the fastest growing nationality in Yugoslavia and are expected soon to become its third largest, after the Serbs and Croats. Radicals' Goals

    The goal of the radical nationalists among them, one said in an interview, is an ''ethnic Albania that includes western Macedonia, southern Montenegro, part of southern Serbia, Kosovo and Albania itself.'' That includes large chunks of the republics that make up the southern half of Yugoslavia.

    Other ethnic Albanian separatists admit to a vision of a greater Albania governed from Pristina in southern Yugoslavia rather than Tirana, the capital of neighboring Albania.

    There is no evidence that the hard-line Communist Government in Tirana is giving them material assistance.

    The principal battleground is the region called Kosovo, a high plateau ringed by mountains that is somewhat smaller than New Jersey. Ethnic Albanians there make up 85 percent of the population of 1.7 million. The rest are Serbians and Montenegrins. Worst Strife in Years

    As Slavs flee the protracted violence, Kosovo is becoming what ethnic Albanian nationalists have been demanding for years, and especially strongly since the bloody rioting by ethnic Albanians in Pristina in 1981 - an ''ethnically pure'' Albanian region, a ''Republic of Kosovo'' in all but name.

    The violence, a journalist in Kosovo said, is escalating to ''the worst in the last seven years.''

    Many Yugoslavs blame the troubles on the ethnic Albanians, but the matter is more complex in a country with as many nationalities and religions as Yugoslavia's and involves economic development, law, politics, families and flags. As recently as 20 years ago, the Slavic majority treated ethnic Albanians as inferiors to be employed as hewers of wood and carriers of heating coal. The ethnic Albanians, who now number 2 million, were officially deemed a minority, not a constituent nationality, as they are today.

    Were the ethnic tensions restricted to Kosovo, Yugoslavia's problems with its Albanian nationals might be more manageable. But some Yugoslavs and some ethnic Albanians believe the struggle has spread far beyond Kosovo. Macedonia, a republic to the south with a population of 1.8 million, has a restive ethnic Albanian minority of 350,000.

    ''We've already lost western Macedonia to the Albanians,'' said a member of the Yugoslav party presidium, explaining that the ethnic minority had driven the Slavic Macedonians out of the region. Attacks on Slavs

    Last summer, the authorities in Kosovo said they documented 40 ethnic Albanian attacks on Slavs in two months. In the last two years, 320 ethnic Albanians have been sentenced for political crimes, nearly half of them characterized as severe.

    In one incident, Fadil Hoxha, once the leading politician of ethnic Albanian origin in Yugoslavia, joked at an official dinner in Prizren last year that Serbian women should be used to satisfy potential ethnic Albanian rapists. After his quip was reported this October, Serbian women in Kosovo protested, and Mr. Hoxha was dismissed from the Communist Party.

    As a precaution, the central authorities dispatched 380 riot police officers to the Kosovo region for the first time in four years.

  8. #98
    Avatar von illyrian_eagle

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    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Punkt 1: Eine Dokumentation die behauptet, dass die Albaner in Titos Jugoslawien "unterdrückt" wurden und das Kosovo Kosova nennen kannst du dir in die Haare schmieren.

    Punkt 2: Und wieder, wieder fängt die Geschichte bei dem bösen bösen Milo an, 1989

    Kein Wort von den Morden, der Verfolgung von Nicht-Albanern vor 1989 die regelmäßig stattgefunden hatten sowieso die öffentlichen Belästigungen die stattgefunden hatten
    Kein Wort über die Forderungen für ein "Ethnisches Albanien" bzw. den Anschluss an Albanien


    Junge wovon redest du?? Was spielts du dich hier so auf du Gnu ???
    Welch ein spast bist, um zu glauben, das die Albaner in einem Staat wie Jugoslawien es wagen würden serben zu verjagen hahaha.

    Dein logisches Denken tendiert bei Null genau wie Draza....


    Zudem hast du anscheinend schwierigkeiten richtig zuzuhören.
    Kommt davon das dir die Ohren gezogen wurden nachdem du wieder mal lügen erzählt hast.

  9. #99

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    Und es bleibt nicht bei einer Meldung

    New York Times correspondent David Binder filed a report in 1982 (Nov. 28, 1982): "In violence growing out of the Pristina University riots of March 1981, a score of people have been killed and hundreds injured. There have been almost weekly incidents of rape, arson, pillage and industrial sabotage, most seemingly designed to drive Kosovo's remaining indigenous Slavs--Serbs and Montenegrins --out of the province."

    Describing an attempt to set fire to a 12-year-old Serbian boy, Binder reported (Nov. 9, 1982): "Such incidents have prompted many of Kosovo's Slavic inhabitants to flee the province, thereby helping to fulfill a nationalist demand for an ethnically `pure' Albanian Kosovo. The latest Belgrade estimate is that 20,000 Serbs and Montenegrins have left Kosovo for good since the 1981 riots."

    "Ethnically pure," of course, is another way to translate the phrase "ethnically clean"--as in "ethnic cleansing." The first use of this concept to appear in Nexis was in relation to the Albanian nationalists' program for Kosovo: "The nationalists have a two-point platform," the Times' Marvine Howe quotes a communist (and ethnically Albanian) official in Kosovo (July 12, 1982), "first to establish what they call an ethnically clean. Albanian republic and then the merger with Albania to form a greater Albania." All of the half-dozen references in Nexis to "ethnically clean" or "ethnic cleansing" over the next seven years attribute the phrase to Albanian nationalists.

    The New York Times returned to the Kosovo issue in 1986 when the paper's Henry Kamm (April 28, 1986) reported that Slavic Yugoslavians "blame ethnic Albanians ... for continuing assaults, rape and vandalism. They believe their aim is to drive non-Albanians out of the province." He reported suspicions by Slavs that the autonomous communist authorities in Kosovo were covering up anti-Slavic crimes, including arson at a nunnery and the brutal mutilation of a Serbian farmer. Kamm quoted a prescient "Western diplomat" who described Kosovo as "Yugoslavia's single greatest problem."

  10. #100
    Avatar von illyrian_eagle

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    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Und es bleibt nicht bei einer Meldung

    Cetnike es glaubt dir sowieso keiner.

    Ich meine hier wurden oft Statistiken eingeführt die dieses mehr als einmal wiederlegt haben...

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