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Lebenslange Haft für Serben wegen Massakers in Kosovo-Krieg

Erstellt von Mudi, 21.01.2012, 01:40 Uhr · 18 Antworten · 2.524 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von KS.Rosu

    Registriert seit
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    1.380
    Zitat Zitat von Unabhängiges System Beitrag anzeigen

    Was steht da drinnen ?
    Könntest du eine kurze Übersetzung machen?

  2. #12
    Avatar von KS.Rosu

    Registriert seit
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    Möge ihm im Knast in der Dusche die Seife aus der HAnd fallen!

  3. #13

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    Zitat Zitat von KS.Rosu Beitrag anzeigen
    Was steht da drinnen ?
    Könntest du eine kurze Übersetzung machen?
    Fast das selbe wie im Anfangsbeitrag.
    Plus:
    Nach seiner Haftstrafe in Schweden wird er nach Serbien überführt.
    Denn ein lebenslange Haftsrafe in Schweden dauert in der Regel 12 bis 16 Jahre.
    Außerdem steht da noch, dass 12 Mitglieder der Schakale in Beograd vor Gericht stehen.
    Verurteilt wegen der Ermordung von mindestens 44 albanischen Zivilisten, Brandstiftung, Plünderung und Vertreibung.

    Zu den Schakalen gibt es im Netz noch ein paar Infos. Insgesamt waren es ungefähr 100 Mitglieder. Obwohl es eine Paramilitärische Gruppierung war, hatte der Kommandant hatte Verbindungen zum damaligen Innenministerium und hat von dort auch Befehle bekommen. Darüber wird aber mehr oder weniger geschwiegen.
    Der Kommandant ist in Argentinien an AIDS gestroben. Sein Vermögen wurde auf einige Millionen geschätzt. Erbeutet durch Plünderungen im Kosovo-Krieg, aber auch durch Kriminalität in Serbien.

  4. #14
    Avatar von KS.Rosu

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    Wow es wundert mich echt das in der serb. Presse über Kriegsverbrechen im Kosova an Albanern berichtet wird , hätte ich nicht gedacht aber danke für deine Übersetzung !

  5. #15
    Avatar von kollegah

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    766
    Zitat Zitat von KS.Rosu Beitrag anzeigen
    Wow es wundert mich echt das in der serb. Presse über Kriegsverbrechen im Kosova an Albanern berichtet wird , hätte ich nicht gedacht aber danke für deine Übersetzung !

    Früher gab es kaum berichte über solche taten.. Heute stärker vermehrt in den medien. Auch gut so. Man soll das volk auch über die schlechten taten informieren können. Zensuren brauchen wir nicht.

    Hoffe er kriegt die verdiente strafe.. Jeder verbrecher egal von wo

  6. #16
    Avatar von FloKrass

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    9.970
    Zitat Zitat von WhiteJim Beitrag anzeigen
    Nicht dass mir der Typ leid tut, möger er den Knast nie verlassen - aber interessant finde ich, dass sich ein schwedisches Gericht damit befasst hat. Erstmal ist es sicher verdammt aufwendig gewesen, wer weiß wie viele Zeugen ausfindig zu machen und vorzuladen. Das muss ja auch bezahlt werden und dauert sicher Monate.

    Und war das Gericht überhaupt befugt dazu?



    Hierbei handelt es sich um internationales Kriegsrecht, also um eine
    internationale Straftat, d.h. die Straftat wird international und weltweit
    geahndet. Jedes Land, das UN-Mitglied ist, hat auch einen Vertrag
    unterzeichnet, der solche Straftaten verfolgt. Schweden als UN-Mitglied war
    also dazu verpflichtet diesen Verbrecher nach seiner Festnahme zu
    verurteilen, weil er auf schwedischem Staatsgebiet verhaftet worden ist.
    Dass das ein teueres und aufwendiges Verfahren gewesen sein muss, kann
    ich mir vorstellen, Schweden ist aber dazu verpflichtet. Im Endeffekt war das
    Gericht in Stockholm befugt diesen Verbrecher zu verurteilen.

  7. #17
    Avatar von Komandant Mark

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    7.589
    Kroatien soll nachziehen und die restlichen Hühnerdiebe einbuchten,sodass sie nicht als freie Männer durchs Kroatien spazieren .


  8. #18
    Mudi
    War crimes witness alleges intimidation


    BELGRADE, Serbia—A witness in a key war crimes trial against Serbian paramilitaries charged with atrocities in Kosovo said Wednesday that he and his family are facing threats and intimidation.


    Zoran Raskovic told Serbia's war crimes court that he does not have the necessary protection. Raskovic alleged that the threats are coming from unidentified "powerful centers" within the security system.

    Raskovic, himself a former fighter, is an important witness in the trial of 13 men charged with the killing of ethnic Albanian civilians in the village of Cuska, in western Kosovo, in 1999. The group includes former members of the Sakali, or Jackals, paramilitary unit.

    The crime in Cuska is one of the most brutal of the 1998-99 conflict. Serb paramilitaries allegedly rounded up the villagers, robbed them, separated women and children from men, locked the men in a house and set it on fire.

    The indictment says that "the accused have shown particular brutality, ruthlessness and insensitivity."

    It alleges they intimidated the civilians by snatching small children from them, shooting in front of their feet, putting knives at their throats or beating them. The prosecutors say the purpose was to drive the ethnic Albanians from their homes.

    Altogether, about 10,000 people were killed during the Kosovo conflict, which erupted when independence-seeking ethnic Albanians launched a rebellion against Serbian rule.

    The brutality of Serbia's response to the rebellion prompted NATO to bomb the country for 78 days in 1999 to force it to withdraw its troops from Kosovo, which later declared independence in 2008.

    Late Serbian leader Slobodan Milosevic, government officials, top army and police officers have been tried over Kosovo crimes before the U.N. war crimes tribunal for the former Yugoslavia.

    In Serbia, war crimes trials are part of efforts by pro-Western authorities to deal with the wartime past as the country seeks to join the European Union.

    Raskovic suggested in his statement that those responsible for war crimes still maintain influence. He said they "are able to cover up rapists and killers of children, women, old men."

    Raskovic is serving a sentence for unrelated criminal offenses, including theft. He wants to testify publicly and has refused offers to do so behind closed doors with a concealed identity.

    War crimes witness alleges intimidation - Boston.com




    Zeuge in Kriegsverbrecherprozess berichtet von Einschüchterungen

    Belgrad - Im Prozess gegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen im Kosovo beschuldigten serbischen Milizionären hat ein wichtiger Zeuge von Drohungen und Einschüchterungen berichtet. Zoran Raskovic erklärte am Mittwoch, er habe keinen ausreichenden Schutz für sich und seine Familie erhalten. Vielmehr stammten die Drohungen aus "einflussreichen Zirkeln" innerhalb des Sicherheitsapparats. Raskovic war früher selbst Kämpfer. Er gilt als wichtiger Zeuge im Prozess gegen 13 serbische Männer, denen die Tötung von albanischen Zivilpersonen in dem kosovarischen Dorf Cuska im Jahr 1999 zur Last gelegt wird. Das Verbrechen gilt als eines der brutalsten im gesamten Kosovokrieg.

    net-tribune: Zeuge in Kriegsverbrecherprozess berichtet von Einschüchterungen

    Hoffentlich bekommt jeder von den Bastarden seine gerechte Strafe. Was nützt da das Gefängnis, besser wäre es, wenn man sie mitten im Kosovo aus nem Auto rausschmeißen und dem Volk überlassen würde.

  9. #19

    Registriert seit
    24.01.2012
    Beiträge
    52
    Zitat Zitat von Unabhängiges System Beitrag anzeigen
    Fast das selbe wie im Anfangsbeitrag.
    Plus:
    Nach seiner Haftstrafe in Schweden wird er nach Serbien überführt.
    Denn ein lebenslange Haftsrafe in Schweden dauert in der Regel 12 bis 16 Jahre.
    Außerdem steht da noch, dass 12 Mitglieder der Schakale in Beograd vor Gericht stehen.
    Verurteilt wegen der Ermordung von mindestens 44 albanischen Zivilisten, Brandstiftung, Plünderung und Vertreibung.

    Zu den Schakalen gibt es im Netz noch ein paar Infos. Insgesamt waren es ungefähr 100 Mitglieder. Obwohl es eine Paramilitärische Gruppierung war, hatte der Kommandant hatte Verbindungen zum damaligen Innenministerium und hat von dort auch Befehle bekommen. Darüber wird aber mehr oder weniger geschwiegen.
    Der Kommandant ist in Argentinien an AIDS gestroben. Sein Vermögen wurde auf einige Millionen geschätzt. Erbeutet durch Plünderungen im Kosovo-Krieg, aber auch durch Kriminalität in Serbien.
    Was ist los mit euch serben, bringt mal etwas Grass in eurem Land im Umlauf, dann entspannt sich dein Volk endlich.

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