BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 18

Die Mafia hält die Welt auf Trab

Erstellt von skenderbegi, 06.08.2011, 13:32 Uhr · 17 Antworten · 1.747 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090

    Die Mafia hält die Welt auf Trab

    Kosovo-Konflikt: Die Mafia hält die Welt auf Trab

    Nicht die großen politischen Gegensätze, sondern die Mafia organisiert die Konflikte im Norden Kosovos. Weil die Kriminellen um ihre illegalen Einnahmen fürchten, zetteln sie immer wieder Gewalt an und halten damit die Welt auf Trab







    Grenzkonflikt im Kosovo Angriff mit Äxten und Molotowcocktails




    Erhard Bühler hat in seinem einen Jahr an der Spitze der internationalen Schutztruppe KFOR ein Thema gebetsmühlenartig vorgetragen: Die Mafia steuert im Norden Kosovos alles und jeden und zettelt nach Belieben gewaltsame Konflikte an. Dabei arbeiteten Albaner und Serben prächtig zusammen, hat der General herausgefunden: Diese "kriminellen Strukturen haben das wirkliche Sagen".

    Angriff auf Grenzübergang war Werk von Kriminellen
    Nach Darstellung des Kommandeurs handelt es sich um extremistische gewaltbereite Kräfte, die bewaffnet sind. Sie seien auch für die zahlreichen Straßenblockaden der wichtigsten Transitrouten verantwortlich. Sie bezahlten die Serben sogar dafür, dass sie möglichst zahlreich diese Barrikaden "verteidigen". Auch das Niederbrennen des Grenzübergangs Jarinje vor einer Woche war danach das Werk dieser gut organisierten Kriminellen.
    Die Aufklärung der KFOR-Truppe hatte herausgefunden, wer sich unter die serbischen Demonstranten gemischt hat. Mit dabei seien Angehörige rechtsradikaler Organisation wie der "Serbischen Nationalbewegung 1389" und der "Vaterländischen Bewegung Obraz (Ehrgefühl)", extremistische und äußerst gewaltbereite Fußballrowdys sowie Mitarbeiter verschiedener Geheimdienste. Viele in dieser hochbrisanten Mischung seien bewaffnet.
    Florierender Schmuggel und lahmende Justiz

    Etwa 55.000 Serben und 10.000 Albaner leben in Nordkosovo. Eine nicht näher bekannte Zahl von ihnen gehört den kriminellen Netzwerken an. Die leben in dem fast gesetzfreien Raum prächtig vom Schmuggel, verdienen das große Geld und haben kein Interesse an einer Änderung der Situation. Die schätzungsweise paar tausend Mafiosi halten mit ihrer Gewaltstrategie die Welt auf Trab: Von der EU bis zum UN-Sicherheitsrat.
    Weil Serbien die Region mit der serbischen Mehrheit weiter als sein Territorium beansprucht, pumpt die Belgrader Regierung jährlich etwa 200 Millionen Euro in diesen Raum. Weil es praktisch keine Produktion gibt, hängt die Region ausschließlich am Tropf des "Mutterlandes". Dabei bleibt die Kontrolle dieses Geldflusses im Dunkeln. Weil es abgesehen von einer Handvoll EU-Richter kein Justizsystem gibt, gilt Nordkosovo als über weite Strecken rechtsfreier Raum.
    Geschmuggelt wird vor allem Treibstoff, der hier deutlich billiger ist als in Serbien oder im Rest von Kosovo, aber auch Baumaterial, Medikamente, Drogen und Waffen. Die Autos fahren ohne Nummernschilder, eine öffentliche Verwaltung gibt es nur in Ansätzen, Rechnungen für Wasser oder Strom bleiben unbezahlt.
    Politische Grauzone Nordkosovo

    Dass das kriminelle Milieu blüht, geht auf die Parallelstrukturen dort zurück: Weder die Kosovo-Regierung in Pristina noch ihr serbisches Gegenüber in Belgrad haben hier ausschließlichen Einfluss. Diese politische Grauzone erlaubt jede Machenschaft. Schätzungsweise nur 20 Prozent aller aus Serbien eingeführten Waren werden verzollt, obwohl die große Menge davon weiter in den Süden Kosovos transportiert wird. Die Einheimischen witzeln über "den größten Duty Free-Shop Europas".
    Dieser Mafiasumpf hätte schon längst trockengelegt werden müssen, beklagt General Bühler immer wieder. Dafür wäre die hochgerüstete EU-Rechtsstaatsmission (EULEX) mit ihrer Spezialpolizei, ihren Juristen und Verwaltungsexperten bestens geeignet. Doch seit Jahren ist von dieser mit jährlich 100 Millionen Euro teuersten EU-Auslandsmission fast nichts zu bemerken.

    Kosovo-Konflikt: Die Mafia hält die Welt auf Trab - Politik | STERN.DE

  2. #2
    Avatar von Aktivist Vetevendosje

    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    2.021
    Muss man jetzt bei jeder neuen Nachricht wo kommt ein Treadt aufmachen ??

  3. #3
    Avatar von Carl Marks

    Registriert seit
    04.05.2011
    Beiträge
    1.004
    Mal so ne Frage am Rande zu dem Artikel...

    Seit wann ist die KFOR für investigative Ermittlungen im Bereich Kriminalität bekannt??? Wieso hat sie dann nichts gegen Organhandel und Menschenhandel unternommen, geschweige dem von kosovoalbanischen Mafiabanden oragnisierten Drogenhandel???

    Die Rechtsstaatmission heißt doch EULEX, wenn ich mich nicht irre?!

    Der Artikel ist sowas von blödsinnig!
    Es gibt keine Mafia im Norden des Kosovo, mal abgesehen von Schmugglerbanden. Wieso das so ist haben ich bestimmt 10.000 mal im Balkanforum erläutert.

    Eine Mafia braucht städtische Strukturen und eine gute Infrastruktur, das fängt bei einer gesicherten Stromversorgung an, einem guten Telekommunikationsnetz und geht bei Dingen wie Fernstraßen, Flughäfen und Bahnhöfen weiter.
    Die Mafia ist nichts weiter als ein kriminelles Handelsunternehmen, das mit Drogen, Menschen oder zB Waffen handelt. Dafür braucht man Infrastruktur, oder habt ihr schon mal ne riesige Fabrik mit 30.000 Mitarbeitern irgendwo auf ner Düne in der Sahara gesehen?

    Es gibt defacto keine Infrastruktur im Norden des Kososvo, deswegen gibt es dort keine Mafia!
    Bei Städten wie Pristina sieht das ganz anders aus, hier ist die kosvoalbanische Mafia ziemlich gut aufgestellt, mit allem was sie braucht.

    Aber es stimmt, das radikale serbische Organisationen sich im moment im Norden des Kosovo austoben. Das sind Ultranationalisten und Rechtsradikale, die auch alle gewisse Verbindungen zur Hooliganszene haben, aber da gibts sich eh meist eine Hand die Andere. Diese Gruppen machen ganz klar Stimmung und nutzen sie Situation zu ihrem Vorteil aus.

    Was aber völlig außer acht gelassen wird sind die noch verbliebenen Serben im Kosovo! Man denkt sie haben keinerlei politische Meinung und sind nur Marionetten von anderen Mächten. Das ist doch blödsinnig, genau diese Menschen versuchen ihren Willen zu bekommen und denken dabei natürlich an sich, aber in allererster Linie an die Zukunft ihrer Familien und Nachkommen!

  4. #4

    Registriert seit
    19.09.2008
    Beiträge
    16.600
    nicht unberechtigt der Titel.

  5. #5
    Avatar von Aktivist Vetevendosje

    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    2.021

  6. #6
    Avatar von illyrian_eagle

    Registriert seit
    05.10.2005
    Beiträge
    6.793
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    Kosovo-Konflikt: Die Mafia hält die Welt auf Trab

    Nicht die großen politischen Gegensätze, sondern die Mafia organisiert die Konflikte im Norden Kosovos. Weil die Kriminellen um ihre illegalen Einnahmen fürchten, zetteln sie immer wieder Gewalt an und halten damit die Welt auf Trab







    Grenzkonflikt im Kosovo Angriff mit Äxten und Molotowcocktails




    Erhard Bühler hat in seinem einen Jahr an der Spitze der internationalen Schutztruppe KFOR ein Thema gebetsmühlenartig vorgetragen: Die Mafia steuert im Norden Kosovos alles und jeden und zettelt nach Belieben gewaltsame Konflikte an. Dabei arbeiteten Albaner und Serben prächtig zusammen, hat der General herausgefunden: Diese "kriminellen Strukturen haben das wirkliche Sagen".

    Angriff auf Grenzübergang war Werk von Kriminellen
    Nach Darstellung des Kommandeurs handelt es sich um extremistische gewaltbereite Kräfte, die bewaffnet sind. Sie seien auch für die zahlreichen Straßenblockaden der wichtigsten Transitrouten verantwortlich. Sie bezahlten die Serben sogar dafür, dass sie möglichst zahlreich diese Barrikaden "verteidigen". Auch das Niederbrennen des Grenzübergangs Jarinje vor einer Woche war danach das Werk dieser gut organisierten Kriminellen.
    Die Aufklärung der KFOR-Truppe hatte herausgefunden, wer sich unter die serbischen Demonstranten gemischt hat. Mit dabei seien Angehörige rechtsradikaler Organisation wie der "Serbischen Nationalbewegung 1389" und der "Vaterländischen Bewegung Obraz (Ehrgefühl)", extremistische und äußerst gewaltbereite Fußballrowdys sowie Mitarbeiter verschiedener Geheimdienste. Viele in dieser hochbrisanten Mischung seien bewaffnet.
    Florierender Schmuggel und lahmende Justiz

    Etwa 55.000 Serben und 10.000 Albaner leben in Nordkosovo. Eine nicht näher bekannte Zahl von ihnen gehört den kriminellen Netzwerken an. Die leben in dem fast gesetzfreien Raum prächtig vom Schmuggel, verdienen das große Geld und haben kein Interesse an einer Änderung der Situation. Die schätzungsweise paar tausend Mafiosi halten mit ihrer Gewaltstrategie die Welt auf Trab: Von der EU bis zum UN-Sicherheitsrat.
    Weil Serbien die Region mit der serbischen Mehrheit weiter als sein Territorium beansprucht, pumpt die Belgrader Regierung jährlich etwa 200 Millionen Euro in diesen Raum. Weil es praktisch keine Produktion gibt, hängt die Region ausschließlich am Tropf des "Mutterlandes". Dabei bleibt die Kontrolle dieses Geldflusses im Dunkeln. Weil es abgesehen von einer Handvoll EU-Richter kein Justizsystem gibt, gilt Nordkosovo als über weite Strecken rechtsfreier Raum.
    Geschmuggelt wird vor allem Treibstoff, der hier deutlich billiger ist als in Serbien oder im Rest von Kosovo, aber auch Baumaterial, Medikamente, Drogen und Waffen. Die Autos fahren ohne Nummernschilder, eine öffentliche Verwaltung gibt es nur in Ansätzen, Rechnungen für Wasser oder Strom bleiben unbezahlt.
    Politische Grauzone Nordkosovo

    Dass das kriminelle Milieu blüht, geht auf die Parallelstrukturen dort zurück: Weder die Kosovo-Regierung in Pristina noch ihr serbisches Gegenüber in Belgrad haben hier ausschließlichen Einfluss. Diese politische Grauzone erlaubt jede Machenschaft. Schätzungsweise nur 20 Prozent aller aus Serbien eingeführten Waren werden verzollt, obwohl die große Menge davon weiter in den Süden Kosovos transportiert wird. Die Einheimischen witzeln über "den größten Duty Free-Shop Europas".
    Dieser Mafiasumpf hätte schon längst trockengelegt werden müssen, beklagt General Bühler immer wieder. Dafür wäre die hochgerüstete EU-Rechtsstaatsmission (EULEX) mit ihrer Spezialpolizei, ihren Juristen und Verwaltungsexperten bestens geeignet. Doch seit Jahren ist von dieser mit jährlich 100 Millionen Euro teuersten EU-Auslandsmission fast nichts zu bemerken.

    Kosovo-Konflikt: Die Mafia hält die Welt auf Trab - Politik | STERN.DE

    Es wird zeit das da mächtig aufgeräumt wird....

    Und das, wenn es sein muss mit äußerster Gewalt.

  7. #7
    Avatar von Aktivist Vetevendosje

    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    2.021

  8. #8

    Registriert seit
    21.09.2009
    Beiträge
    351
    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Es wird zeit das da mächtig aufgeräumt wird....

    Und das, wenn es sein muss mit äußerster Gewalt.
    kannst dich ja freiwillig melden und dann da runter fahren. dann kannst du ja mal versuchen die mafia mit äußerster gewalt zu vernichten.

  9. #9
    Avatar von BIG-Eagle

    Registriert seit
    09.09.2009
    Beiträge
    2.041
    Der Mr.X hat recht.
    Das ist kein Kidneregeburtstag , die Wixxer , sowohl Serben als auch Albaner sind fiese brutale Kerle. Die zermalmen dich.
    Hab gehoert die ROSU will eine von KFOR koordinierte Mission starten. Wann , weiss nur Gott. Todesopfer , 100%-ig welche. Sachschaden , immer.

    Sinn: Eroberung des Nordens.
    Wenn Kurti an der Macht waere , wuerden jetzt KFOR und ROSU patroulleiren.

  10. #10

    Registriert seit
    05.08.2011
    Beiträge
    20
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    Kosovo-Konflikt: Die Mafia hält die Welt auf Trab

    Nicht die großen politischen Gegensätze, sondern die Mafia organisiert die Konflikte im Norden Kosovos. Weil die Kriminellen um ihre illegalen Einnahmen fürchten, zetteln sie immer wieder Gewalt an und halten damit die Welt auf Trab







    Grenzkonflikt im Kosovo Angriff mit Äxten und Molotowcocktails




    Erhard Bühler hat in seinem einen Jahr an der Spitze der internationalen Schutztruppe KFOR ein Thema gebetsmühlenartig vorgetragen: Die Mafia steuert im Norden Kosovos alles und jeden und zettelt nach Belieben gewaltsame Konflikte an. Dabei arbeiteten Albaner und Serben prächtig zusammen, hat der General herausgefunden: Diese "kriminellen Strukturen haben das wirkliche Sagen".

    Angriff auf Grenzübergang war Werk von Kriminellen
    Nach Darstellung des Kommandeurs handelt es sich um extremistische gewaltbereite Kräfte, die bewaffnet sind. Sie seien auch für die zahlreichen Straßenblockaden der wichtigsten Transitrouten verantwortlich. Sie bezahlten die Serben sogar dafür, dass sie möglichst zahlreich diese Barrikaden "verteidigen". Auch das Niederbrennen des Grenzübergangs Jarinje vor einer Woche war danach das Werk dieser gut organisierten Kriminellen.
    Die Aufklärung der KFOR-Truppe hatte herausgefunden, wer sich unter die serbischen Demonstranten gemischt hat. Mit dabei seien Angehörige rechtsradikaler Organisation wie der "Serbischen Nationalbewegung 1389" und der "Vaterländischen Bewegung Obraz (Ehrgefühl)", extremistische und äußerst gewaltbereite Fußballrowdys sowie Mitarbeiter verschiedener Geheimdienste. Viele in dieser hochbrisanten Mischung seien bewaffnet.
    Florierender Schmuggel und lahmende Justiz

    Etwa 55.000 Serben und 10.000 Albaner leben in Nordkosovo. Eine nicht näher bekannte Zahl von ihnen gehört den kriminellen Netzwerken an. Die leben in dem fast gesetzfreien Raum prächtig vom Schmuggel, verdienen das große Geld und haben kein Interesse an einer Änderung der Situation. Die schätzungsweise paar tausend Mafiosi halten mit ihrer Gewaltstrategie die Welt auf Trab: Von der EU bis zum UN-Sicherheitsrat.
    Weil Serbien die Region mit der serbischen Mehrheit weiter als sein Territorium beansprucht, pumpt die Belgrader Regierung jährlich etwa 200 Millionen Euro in diesen Raum. Weil es praktisch keine Produktion gibt, hängt die Region ausschließlich am Tropf des "Mutterlandes". Dabei bleibt die Kontrolle dieses Geldflusses im Dunkeln. Weil es abgesehen von einer Handvoll EU-Richter kein Justizsystem gibt, gilt Nordkosovo als über weite Strecken rechtsfreier Raum.
    Geschmuggelt wird vor allem Treibstoff, der hier deutlich billiger ist als in Serbien oder im Rest von Kosovo, aber auch Baumaterial, Medikamente, Drogen und Waffen. Die Autos fahren ohne Nummernschilder, eine öffentliche Verwaltung gibt es nur in Ansätzen, Rechnungen für Wasser oder Strom bleiben unbezahlt.
    Politische Grauzone Nordkosovo

    Dass das kriminelle Milieu blüht, geht auf die Parallelstrukturen dort zurück: Weder die Kosovo-Regierung in Pristina noch ihr serbisches Gegenüber in Belgrad haben hier ausschließlichen Einfluss. Diese politische Grauzone erlaubt jede Machenschaft. Schätzungsweise nur 20 Prozent aller aus Serbien eingeführten Waren werden verzollt, obwohl die große Menge davon weiter in den Süden Kosovos transportiert wird. Die Einheimischen witzeln über "den größten Duty Free-Shop Europas".
    Dieser Mafiasumpf hätte schon längst trockengelegt werden müssen, beklagt General Bühler immer wieder. Dafür wäre die hochgerüstete EU-Rechtsstaatsmission (EULEX) mit ihrer Spezialpolizei, ihren Juristen und Verwaltungsexperten bestens geeignet. Doch seit Jahren ist von dieser mit jährlich 100 Millionen Euro teuersten EU-Auslandsmission fast nichts zu bemerken.

    Kosovo-Konflikt: Die Mafia hält die Welt auf Trab - Politik | STERN.DE

    Thaci und seine Mafia Hintermaenner stecken da auch mit drin und cooperieren mit der serbischen Mafia. Alles so gewollt von der Regierung in Pristina.

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Was denkt ihr über Österreich?
    Von ökörtilos im Forum Rakija
    Antworten: 303
    Letzter Beitrag: 16.02.2017, 21:01
  2. Was hält ihr von so einem Geburtstag?
    Von BosnaHR im Forum Rakija
    Antworten: 123
    Letzter Beitrag: 14.10.2010, 04:15
  3. Die Agression gegen R BiH hält an..
    Von Balkanstyle im Forum Politik
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 26.01.2010, 20:10
  4. Was hält ihr davon....
    Von Aemix im Forum Religion und Soziales
    Antworten: 54
    Letzter Beitrag: 23.09.2009, 09:12
  5. Edo Maajka - Was hält ihr von ihm ?
    Von BosnaHR im Forum Rakija
    Antworten: 15
    Letzter Beitrag: 22.01.2009, 16:50