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Mazedonien - Rückkehr der UCK?

Erstellt von Gentos, 02.05.2010, 19:57 Uhr · 1.149 Antworten · 73.056 Aufrufe

  1. #1031
    Avatar von Mbreti Bardhyl

    Registriert seit
    24.07.2010
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    2.572
    Zitat Zitat von LeviWolfowitz Beitrag anzeigen
    ja unteranderem mich.
    ich direkt aus mk.
    andere die nicht daher kommen brauchen darüber nicht zu diskutieren, ein kurztripp heißt nix, dadurch weiß man nicht plötzlich wie es da unten abläuft.

    frag mich in welcher stadt du warst...

    wir haben kb auf krieg oder irgendnen anderen scheiß.
    gruevski is gay und wird nicht wiedergewählt.
    die leute scheiße auf irgendwelche politische spielchen, die wollen arbeit.
    das heißt wenn mehr investiert wird, dann gibts auch arbeit.
    Hier eine Liste von einem AW-User, die zeigen soll wie und wo die Mazedonier uns diskriminieren:


    - Obwohl Mazedonien als multiethnisch gilt, bezeichnet uns die maz. Politik als Minderheit, gegen die Verfassung.

    - Es gibt keine korrekten/konkreten Zahlen über die Albaner in MK.

    - Die Albaner erhalten 5% vom Staatsbudget, zahlen jedoch 30% ein.

    - Die albanische Diaspora hält den Dinar aufrecht durch Geldüberweisungen, doch weder im Finanzministerium (3%) noch in der Zentralbank arbeiten Albaner genügend.

    - Wir werden als "Ausländer" bezeichnet -> siehe Enzyklopädie.

    - Die Uni Tetova hat im Vergleich zur Uni Stip (mazedonisch) einen Viertel an Budget, beherbergt jedoch doppelt soviel Studenten.

    - Von Shkupi nach Tetovo (ca. 50km) muss man 4 Mal die Autobahngebühr zahlen, die Strecke wird hauptsächlich von Albanern befahren. Von Shkup nach Gjevgjeli, hauptsächlich mazedonisches Gebiet und 200km lang, zahlt man 2 Mal.

    - Mutter Teresa wird nicht als Albanerin bezeichnets, sondern als Mazedonierin.

    - Die Albaner sind absolut untervertreten in der Regierung, ausserdem spielen wir keine Rolle in der Aussenpolitik, Geldpolitik und sonstigen Schlüsselfunktionen im Staat.

    - Es wurde nie richtig geklärt wo die orthodoxen und katholischen Albaner in Mazedonien sind... heute meist assimiliert oder nach Kroatien abgeschoben.

    - Investitionen in albansichen Gebieten sind rar, so z.B. sind die Strassen in meinem Dorf aus dem Jahre 1964, in vielen anderen Dörfern auch.

    - Die ehem. UCK-Kämpfer erhalten keine Rente, obwohl sie teilweise nicht mehr in der Lage sind ihre Familien zu ernähren.

    - In Tetovo (ca. 95% albanisch) sind die meisten Mitarbeiter im Gericht Mazedonier, so auch in anderen Institutionen.

    - Das Ohrider Abkommen wird nicht umgesetzt.

    - Man zwingt neuerdings Kinder ab der ersten Klasse mazedonisch zu lernen, zurzeit wird dies bojkotiert.

    - Albanische Geschichtsbücher und andere Schulbücher werden von Mazedoniern geschrieben, teilweise sind halbe Büch in türkischer Sprache, womit die Albaner nichts anfangen können und so ein Teil an Bildung fehlt.

    - Von den EU-Geldern für Mazedonien fliesst NICHTS in die albanischen Gebiete.

    - Die Zweisprachigkeit wird nicht akzeptiert.

    - Man machte ein Gesetz das vorsah nur mazedonische Eltern zu subventionieren für ihre Kinder, nach dem dies angeklagt wurde und als verfassungswidrig galt, erhalten albanische Eltern trotzdem kein Kindergeld.

    - Shkupi wird "de-albanisiert", Investitionen gibt es nur auf der mazedonischen Seite.

    - Auf dem Haus Mutter Teresas sollte eine orthodoxe Kirche gebaut werden, obwohl sie katholisch war. Die Wurzeln der Bojaxhius verschwinden aus dem Zentrum.

    - Obwohl Staat und Kirche getrennt sind, werden orthodoxe Kirchen vom Staat subventioniert.

    - Bewusst wird die Bildung der Albaner manipuliert.

    - Die Geschichtsschreibung hat nie den Fall der Ermordung von tausenden Albanern in Tetovo im Jahre 1944 bei der Tabakfabrik aufgedeckt. Tausende Knochen wurden gefunden.

    - Albanisch wird nur von albanischen Parlamentariern gesprochen, bleibt in den Ministerien jedoch fern.

    - Mazedonien gewährt Albanien keine Hilfe bei den jetzigen Überflutungen und reguliert auch nicht den Abfluss genügend in den Ohridsee, was die Überschwemmung in AL nur noch verschlimmert.

    - Keine diplomatischen Beziehungen mit KS, obwohl sie KS anerkannt haben, auf einigen maz. Karten gibt es KS nicht.

    - Arrogantes Verhalten gegenüber KS, keine Einladung an Sejdiu.

    - Ohrid wurde vollständig "de-albanisiert"

    - Mazedonien verfolgte stets die Politik der Türkisierung der Albaner, statt Schulen wurden Moscheen gebaut, in der Teilrepublik Mazedonien im ehem. Jugoslawien war türkisch Amtssprache, Albanisch nicht. Zwangstürkisierung!

    - Erniedrigendes stundenlanges Warten an der Grenze für Diaspora Albaner.

    - Nicht Anerkennung der Überweisungen in Höhe von mehreren Millionen Dollar von der albanischen Diaspora.

    - Von der Privatisierung haben die Albaner nichts erhalten.

    - Früher wurden die Stromkosten der Mazedonier auf die Albaner umgewälzt, was viele nicht wissen.

    - Übermässige Kontrollen in albanischen Gebieten, um viele Bussen zu erteilen, besonders in Ferienzeiten.

    - Bau einer orthodoxen Kirche in "Kodra Diellit".

    - De-Albanisierung von Manastir, einen der wichtigsten Orte für uns Albaner.

    - Ungerechte Komunalverteilung, z.B. gibt es albanische Komunen mit über 30'000 Einwohnern und mazedonische Komunen mit nur 2'000 Leuten, auf Basis hiervon werden einige Wahlen veranstaltet.

    usw.

  2. #1032
    Neutralist
    Zitat Zitat von Mbreti Bardhyl Beitrag anzeigen
    Hier eine Liste von einem AW-User, die zeigen soll wie und wo die Mazedonier uns diskriminieren:


    - Obwohl Mazedonien als multiethnisch gilt, bezeichnet uns die maz. Politik als Minderheit, gegen die Verfassung.

    - Es gibt keine korrekten/konkreten Zahlen über die Albaner in MK.

    - Die Albaner erhalten 5% vom Staatsbudget, zahlen jedoch 30% ein.

    - Die albanische Diaspora hält den Dinar aufrecht durch Geldüberweisungen, doch weder im Finanzministerium (3%) noch in der Zentralbank arbeiten Albaner genügend.

    - Wir werden als "Ausländer" bezeichnet -> siehe Enzyklopädie.

    - Die Uni Tetova hat im Vergleich zur Uni Stip (mazedonisch) einen Viertel an Budget, beherbergt jedoch doppelt soviel Studenten.

    - Von Shkupi nach Tetovo (ca. 50km) muss man 4 Mal die Autobahngebühr zahlen, die Strecke wird hauptsächlich von Albanern befahren. Von Shkup nach Gjevgjeli, hauptsächlich mazedonisches Gebiet und 200km lang, zahlt man 2 Mal.

    - Mutter Teresa wird nicht als Albanerin bezeichnets, sondern als Mazedonierin.

    - Die Albaner sind absolut untervertreten in der Regierung, ausserdem spielen wir keine Rolle in der Aussenpolitik, Geldpolitik und sonstigen Schlüsselfunktionen im Staat.

    - Es wurde nie richtig geklärt wo die orthodoxen und katholischen Albaner in Mazedonien sind... heute meist assimiliert oder nach Kroatien abgeschoben.

    - Investitionen in albansichen Gebieten sind rar, so z.B. sind die Strassen in meinem Dorf aus dem Jahre 1964, in vielen anderen Dörfern auch.

    - Die ehem. UCK-Kämpfer erhalten keine Rente, obwohl sie teilweise nicht mehr in der Lage sind ihre Familien zu ernähren.

    - In Tetovo (ca. 95% albanisch) sind die meisten Mitarbeiter im Gericht Mazedonier, so auch in anderen Institutionen.

    - Das Ohrider Abkommen wird nicht umgesetzt.

    - Man zwingt neuerdings Kinder ab der ersten Klasse mazedonisch zu lernen, zurzeit wird dies bojkotiert.

    - Albanische Geschichtsbücher und andere Schulbücher werden von Mazedoniern geschrieben, teilweise sind halbe Büch in türkischer Sprache, womit die Albaner nichts anfangen können und so ein Teil an Bildung fehlt.

    - Von den EU-Geldern für Mazedonien fliesst NICHTS in die albanischen Gebiete.

    - Die Zweisprachigkeit wird nicht akzeptiert.

    - Man machte ein Gesetz das vorsah nur mazedonische Eltern zu subventionieren für ihre Kinder, nach dem dies angeklagt wurde und als verfassungswidrig galt, erhalten albanische Eltern trotzdem kein Kindergeld.

    - Shkupi wird "de-albanisiert", Investitionen gibt es nur auf der mazedonischen Seite.

    - Auf dem Haus Mutter Teresas sollte eine orthodoxe Kirche gebaut werden, obwohl sie katholisch war. Die Wurzeln der Bojaxhius verschwinden aus dem Zentrum.

    - Obwohl Staat und Kirche getrennt sind, werden orthodoxe Kirchen vom Staat subventioniert.

    - Bewusst wird die Bildung der Albaner manipuliert.

    - Die Geschichtsschreibung hat nie den Fall der Ermordung von tausenden Albanern in Tetovo im Jahre 1944 bei der Tabakfabrik aufgedeckt. Tausende Knochen wurden gefunden.

    - Albanisch wird nur von albanischen Parlamentariern gesprochen, bleibt in den Ministerien jedoch fern.

    - Mazedonien gewährt Albanien keine Hilfe bei den jetzigen Überflutungen und reguliert auch nicht den Abfluss genügend in den Ohridsee, was die Überschwemmung in AL nur noch verschlimmert.

    - Keine diplomatischen Beziehungen mit KS, obwohl sie KS anerkannt haben, auf einigen maz. Karten gibt es KS nicht.

    - Arrogantes Verhalten gegenüber KS, keine Einladung an Sejdiu.

    - Ohrid wurde vollständig "de-albanisiert"

    - Mazedonien verfolgte stets die Politik der Türkisierung der Albaner, statt Schulen wurden Moscheen gebaut, in der Teilrepublik Mazedonien im ehem. Jugoslawien war türkisch Amtssprache, Albanisch nicht. Zwangstürkisierung!

    - Erniedrigendes stundenlanges Warten an der Grenze für Diaspora Albaner.

    - Nicht Anerkennung der Überweisungen in Höhe von mehreren Millionen Dollar von der albanischen Diaspora.

    - Von der Privatisierung haben die Albaner nichts erhalten.

    - Früher wurden die Stromkosten der Mazedonier auf die Albaner umgewälzt, was viele nicht wissen.

    - Übermässige Kontrollen in albanischen Gebieten, um viele Bussen zu erteilen, besonders in Ferienzeiten.

    - Bau einer orthodoxen Kirche in "Kodra Diellit".

    - De-Albanisierung von Manastir, einen der wichtigsten Orte für uns Albaner.

    - Ungerechte Komunalverteilung, z.B. gibt es albanische Komunen mit über 30'000 Einwohnern und mazedonische Komunen mit nur 2'000 Leuten, auf Basis hiervon werden einige Wahlen veranstaltet.

    usw.
    Jetzt kennen wir die Wahrheit, Fakt ist Fakt, sie diskriminieren die Albaner in Mazedonien auf schlimmster weise, diese destruktive Art muss geändert werden.

    Danke dir mein Freund für diese großen Aufklärungen, RESPEKT

  3. #1033
    Avatar von Mbreti Bardhyl

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    Zitat Zitat von Neutralist Beitrag anzeigen
    Jetzt kennen wir die Wahrheit, Fakt ist Fakt, sie diskriminieren die Albaner in Mazedonien auf schlimmster weise, diese destruktive Art muss geändert werden.

    Danke dir mein Freund für diese großen Aufklärungen, RESPEKT
    Ich bin gegen eine teilung MAZE, weil diese für alle beteiligten parteien probleme mich sich bringen würde.
    Am besten ist es doch wenn man die problem im eigenen land löst, d.h aufhört die albaner zu diskriminieren und zusammenarbeitet für wohlstand und eine schöne zukunft anstatt sich gegenseitig zu bekämpfen.

  4. #1034
    Leo
    Avatar von Leo

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    Zitat Zitat von Mbreti Bardhyl Beitrag anzeigen
    Ich bin gegen eine teilung MAZE, weil diese für alle beteiligten parteien probleme mich sich bringen würde.
    Am besten ist es doch wenn man die problem im eigenen land löst, d.h aufhört die albaner zu diskriminieren und zusammenarbeitet für wohlstand und eine schöne zukunft anstatt sich gegenseitig zu bekämpfen.
    entweder das oder mazedonien wird es so nicht mehr lange geben.

  5. #1035

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    In Kumanovo wurde mein DAD geboren, in der Stadt leben auch viele Serben und wenn die UCK wieder kommen wird dann kommen natürlich auch ihre Brüder die Centniks wieder

  6. #1036

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    Zitat Zitat von LeviWolfowitz Beitrag anzeigen
    den albanern geht es unten schlecht wenn sie keine arbeit haben, dasselbe gilt auch für alle anderen ethnien.
    unsere politiker sind gay und labern kacke, deshalb gehts uns unteranderem auch schlecht.

    ich habe nix gegen makedonci wie viele andere unten auch.
    gay politiker versuchen die leute aufzuhetzen.

    negative erlebnisse hatte ich unten nur mit cigos.
    LeviWolfowitz sei einmal in deinem Leben ehrlich, sag allen hier wie es wirklich dort ist.

    Leute ich weiß wovon ich Rede, 4 Stunden ca. war ich dort, es hat mir gereicht... Es ist als wäre man mitten in Bulgarien und dort auch wo 50/50 Albaner leben....Die Albaner hatten da niemals Arbeit, den die Mazedonier investieren in Ihr Städte aber nicht dort wo Albaner wohnen.

  7. #1037
    Avatar von Гуштер

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    - Obwohl Mazedonien als multiethnisch gilt, bezeichnet uns die maz. Politik als Minderheit, gegen die Verfassung.

    Es ist nicht gegen die Verfassung.

    Ich hätte nichts dagegen wenn ihr nichtmehr als Minderheit geltet sondern als zweites Staatsvolk.

    - Es gibt keine korrekten/konkreten Zahlen über die Albaner in MK.

    Doch die gibt es, die Volkszählung.
    Da wird kein unterschied gemacht. Es wurden bei der letzten sogar Leute ohne amtliche Papiere gezählt.

    - Die Albaner erhalten 5% vom Staatsbudget, zahlen jedoch 30% ein
    .

    Dazu will ich eine Quelle sehen, sehr unglaubwürdig da die Gemeinden ihr Geld selber verwalten.

    - Die albanische Diaspora hält den Dinar aufrecht durch Geldüberweisungen, doch weder im Finanzministerium (3%) noch in der Zentralbank arbeiten Albaner genügend.

    Das liegt nicht an der Regierung.
    In hohen amtlichen Positionen arbeiten meist Leute mit Verbindungen. Ich als Normaler hätte genauso wenig Chancen wie ein Albaner.

    - Wir werden als "Ausländer" bezeichnet -> siehe Enzyklopädie.


    Das ist nicht richtig, das muss geändert werden.

    - Die Uni Tetova hat im Vergleich zur Uni Stip (mazedonisch) einen Viertel an Budget, beherbergt jedoch doppelt soviel Studenten.

    Das liegt daran das der Direktor der Uni Stip es besser versteht sich Geld zu erschleichen.

    - Von Shkupi nach Tetovo (ca. 50km) muss man 4 Mal die Autobahngebühr zahlen, die Strecke wird hauptsächlich von Albanern befahren. Von Shkup nach Gjevgjeli, hauptsächlich mazedonisches Gebiet und 200km lang, zahlt man 2 Mal.

    Skopje - Gevgelija ist eine Transitstrecke, die wird viel öfters befahren, deshalb lohnt auch eine nierigere Maut.

    - Mutter Teresa wird nicht als Albanerin bezeichnets, sondern als Mazedonierin.

    Ist mir neu.

    - Die Albaner sind absolut untervertreten in der Regierung, ausserdem spielen wir keine Rolle in der Aussenpolitik, Geldpolitik und sonstigen Schlüsselfunktionen im Staat.

    Hier kommt das Zauberwort Demokratie ins Spiel.
    Je mehr eure Parteien gewählt werden, desto mehr einfluss bekommt ihr. Das ist nicht unsere Schuld.

    - Es wurde nie richtig geklärt wo die orthodoxen und katholischen Albaner in Mazedonien sind... heute meist assimiliert oder nach Kroatien abgeschoben.

    Schwachsinn, wir hatten selber bis 1944 mit Assimilation zu kämpfen, wenn euch jemand versucht hat zu assimilieren dann die Serben.

    - Investitionen in albansichen Gebieten sind rar, so z.B. sind die Strassen in meinem Dorf aus dem Jahre 1964, in vielen anderen Dörfern auch.

    In meinem Dorf, sogar Hauptort der Gemeinde sind die Strassen auch noch aus den 1970er. Und bei uns leben keine Albaner. Und auch in vielen anderen Orten des Südosten.

    - Die ehem. UCK-Kämpfer erhalten keine Rente, obwohl sie teilweise nicht mehr in der Lage sind ihre Familien zu ernähren.

    Viele von den UCK-Kämpfern kamen aus dem Kosovo, warum sollten wir ihnen Rente gewähren? Um zu einer Rente berechtigt zu sein reicht es nicht mit einer AK47 ein paar mal rumzuballern, sorry.

    - In Tetovo (ca. 95% albanisch) sind die meisten Mitarbeiter im Gericht Mazedonier, so auch in anderen Institutionen.

    Tetovo ist 75% Albanisch und nicht 95%.
    Schwer zu glauben, gibt es dazu Quellen?

    - Das Ohrider Abkommen wird nicht umgesetzt.

    Doch wird es, aber das geht nicht von heute auf morgen.

    - Man zwingt neuerdings Kinder ab der ersten Klasse mazedonisch zu lernen, zurzeit wird dies bojkotiert.

    Das ist die grösste Frechheit überhaupt, sich zu weigern die Amstssprache des Landes zu lernen und absurde Forderungen zu stellen. In der Schweiz muss man auch französisch lernen ob es einem passt oder nicht.

    - Albanische Geschichtsbücher und andere Schulbücher werden von Mazedoniern geschrieben, teilweise sind halbe Büch in türkischer Sprache, womit die Albaner nichts anfangen können und so ein Teil an Bildung fehlt.

    War mal so, aber nichtmehr.

    - Von den EU-Geldern für Mazedonien fliesst NICHTS in die albanischen Gebiete.

    Falsch, bitte informier dich genauer.

    - Die Zweisprachigkeit wird nicht akzeptiert.

    Was für eine Zweisprachigkeit?
    Albanisch als zweite Amtssprache? Bei Gebieten mit mind. 20% Albaner tritt dies ja in kraft, Republikweit ist es Schwachsinnig, da die Albaner im Nordwesten konzentriert sind.

    - Man machte ein Gesetz das vorsah nur mazedonische Eltern zu subventionieren für ihre Kinder, nach dem dies angeklagt wurde und als verfassungswidrig galt, erhalten albanische Eltern trotzdem kein Kindergeld.

    Falsch,
    Es ging nicht nach Ethnie sondern nach Geburtenrate. Um den Leuten einen anreiz zu geben Kinder zukriegen, oder in weniger dicht besiedelte Gebiete umzuziehen.

    - Shkupi wird "de-albanisiert", Investitionen gibt es nur auf der mazedonischen Seite.

    Man kann einem Investor nicht vorschreiben wo er zu investieren hat.

    - Auf dem Haus Mutter Teresas sollte eine orthodoxe Kirche gebaut werden, obwohl sie katholisch war. Die Wurzeln der Bojaxhius verschwinden aus dem Zentrum.

    Ich dachte es wäre eine katholische Kirche, ist mir aber auch egal.

    - Obwohl Staat und Kirche getrennt sind, werden orthodoxe Kirchen vom Staat subventioniert.

    Kirchensteuer, gibt es in den westlichen Ländern auch. Du musst diese nicht zahlen.

    - Bewusst wird die Bildung der Albaner manipuliert.

    Quelle bitte.

    - Die Geschichtsschreibung hat nie den Fall der Ermordung von tausenden Albanern in Tetovo im Jahre 1944 bei der Tabakfabrik aufgedeckt. Tausende Knochen wurden gefunden.

    Nach dem zweitem Weltkrieg wurde alles weggefegt das mit den Faschisten gemeinsame Sache gemacht hat, und Albaner waren auch bei den Partisanen und haben auf ihre Brüder geschossen.

    - Albanisch wird nur von albanischen Parlamentariern gesprochen, bleibt in den Ministerien jedoch fern.

    Dan wäre das eine Diskriminierung gegenüber den mazedonisch Sprechenden Ministern.

    - Mazedonien gewährt Albanien keine Hilfe bei den jetzigen Überflutungen und reguliert auch nicht den Abfluss genügend in den Ohridsee, was die Überschwemmung in AL nur noch verschlimmert.

    Albanien hat uns auch nie Hilfe gewehrt.
    Also wieso sollten wir Ressourcen verschwenden wenn keinerlei Gegenleistung zu erwarten ist?

    - Keine diplomatischen Beziehungen mit KS, obwohl sie KS anerkannt haben, auf einigen maz. Karten gibt es KS nicht.

    Natürlich bestehen diplomatische Beziehungen zum KS, und die sind äusserst gut. Der KS ist auf uns angewiesen.

    - Arrogantes Verhalten gegenüber KS, keine Einladung an Sejdiu.


    Davon weiss ich nichts.

    - Ohrid wurde vollständig "de-albanisiert"

    Und wie haben wir das bewerkstelligt?
    Mit Waffengewalt?

    Tetovo wird auch de-mazedonisiert aber danach darf kein Hahn krähen.

    - Mazedonien verfolgte stets die Politik der Türkisierung der Albaner, statt Schulen wurden Moscheen gebaut, in der Teilrepublik Mazedonien im ehem. Jugoslawien war türkisch Amtssprache, Albanisch nicht. Zwangstürkisierung!

    Der grösste Witz überhaupt.
    Die SR Mazedonien hatte nur eine Amtssprache -> Mazedonisch.
    Die Moscheen baut ihr selber, mit eurem Geld. Wieso keine Schule bauen?

    - Erniedrigendes stundenlanges Warten an der Grenze für Diaspora Albaner.

    Ich bin kein Albaner und musste auch 4h warten, also was soll der Blödsinn?

    - Nicht Anerkennung der Überweisungen in Höhe von mehreren Millionen Dollar von der albanischen Diaspora.

    Wie soll man sowas anerkennen? Sorry, hierbei musste ich echt lachen :

    - Von der Privatisierung haben die Albaner nichts erhalten.

    Ich auch nicht, und jetzt?
    Diskriminierung?

    - Früher wurden die Stromkosten der Mazedonier auf die Albaner umgewälzt, was viele nicht wissen.

    Viele albanisch Bewohnte Gebiete haben vor kurzem keinen Denar für ihren Strom bezahlt

    - Übermässige Kontrollen in albanischen Gebieten, um viele Bussen zu erteilen, besonders in Ferienzeiten.

    Und? Kontrollen sind also was schlechtes? Ich wäre froh wenn es bei uns mehr gebe.

    - Bau einer orthodoxen Kirche in "Kodra Diellit".

    Totale Provokation und Diskriminierung.

    - De-Albanisierung von Manastir, einen der wichtigsten Orte für uns Albaner.

    Bitola war nie mehrheitlich albanisch, und wer hat den nun de-albanisiert? Vorallem wann?

    - Ungerechte Komunalverteilung, z.B. gibt es albanische Komunen mit über 30'000 Einwohnern und mazedonische Komunen mit nur 2'000 Leuten, auf Basis hiervon werden einige Wahlen veranstaltet.

    Das liegt an der Besiedlung der Gebiete.
    Und ist politisch einwandfrei.





    Ihr stellt immer solche Sachen in den Raum, dabei stecken wir beide in der Scheisse mit der politischen Situation im Land.

    Uns geht es keinen Dreck besser als euch und umgekehrt.
    Die Leute die zu SFRJ Zeiten Familienmitglieder in der KPJ hatten leben heute wie die Könige, der Rest kann froh sein wenn er über die Runden kommt.

    Die Generation der SFRJ Politiker muss aus dem Politik geschehen im Land verschwinden! Damit ein frischer Wind weht.

    Und immer auf Gruevski rumhacken bringt auch nichts, Hand aufs Herz von all den korrupten Idioten die wir bis jetzt hatten ist er der beste. Die anderen haben nur ihre Taschen gefüllt, seine Regierung macht wenigstens etwas wie z.B das anlocken der Investoren.

  8. #1038
    Avatar von Гуштер

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    Zitat Zitat von Genti° Beitrag anzeigen
    LeviWolfowitz sei einmal in deinem Leben ehrlich, sag allen hier wie es wirklich dort ist.

    Leute ich weiß wovon ich Rede, 4 Stunden ca. war ich dort, es hat mir gereicht... Es ist als wäre man mitten in Bulgarien und dort auch wo 50/50 Albaner leben....Die Albaner hatten da niemals Arbeit, den die Mazedonier investieren in Ihr Städte aber nicht dort wo Albaner wohnen.
    In 4h hast du natürlich alles gesehen, Nachforschungen angestellt und mit wichtigen Politpersönlichkeiten diskutiert.

    Schön das du eine Statistik über Arbeit in so kurzer Zeit aufstellen konntest.


  9. #1039
    Avatar von Mbreti Bardhyl

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    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    - Obwohl Mazedonien als multiethnisch gilt, bezeichnet uns die maz. Politik als Minderheit, gegen die Verfassung.

    Es ist nicht gegen die Verfassung.

    Ich hätte nichts dagegen wenn ihr nichtmehr als Minderheit geltet sondern als zweites Staatsvolk.

    - Es gibt keine korrekten/konkreten Zahlen über die Albaner in MK.

    Doch die gibt es, die Volkszählung.
    Da wird kein unterschied gemacht. Es wurden bei der letzten sogar Leute ohne amtliche Papiere gezählt.

    - Die Albaner erhalten 5% vom Staatsbudget, zahlen jedoch 30% ein
    .

    Dazu will ich eine Quelle sehen, sehr unglaubwürdig da die Gemeinden ihr Geld selber verwalten.

    - Die albanische Diaspora hält den Dinar aufrecht durch Geldüberweisungen, doch weder im Finanzministerium (3%) noch in der Zentralbank arbeiten Albaner genügend.

    Das liegt nicht an der Regierung.
    In hohen amtlichen Positionen arbeiten meist Leute mit Verbindungen. Ich als Normaler hätte genauso wenig Chancen wie ein Albaner.

    - Wir werden als "Ausländer" bezeichnet -> siehe Enzyklopädie.


    Das ist nicht richtig, das muss geändert werden.

    - Die Uni Tetova hat im Vergleich zur Uni Stip (mazedonisch) einen Viertel an Budget, beherbergt jedoch doppelt soviel Studenten.

    Das liegt daran das der Direktor der Uni Stip es besser versteht sich Geld zu erschleichen.

    - Von Shkupi nach Tetovo (ca. 50km) muss man 4 Mal die Autobahngebühr zahlen, die Strecke wird hauptsächlich von Albanern befahren. Von Shkup nach Gjevgjeli, hauptsächlich mazedonisches Gebiet und 200km lang, zahlt man 2 Mal.

    Skopje - Gevgelija ist eine Transitstrecke, die wird viel öfters befahren, deshalb lohnt auch eine nierigere Maut.

    - Mutter Teresa wird nicht als Albanerin bezeichnets, sondern als Mazedonierin.

    Ist mir neu.

    - Die Albaner sind absolut untervertreten in der Regierung, ausserdem spielen wir keine Rolle in der Aussenpolitik, Geldpolitik und sonstigen Schlüsselfunktionen im Staat.

    Hier kommt das Zauberwort Demokratie ins Spiel.
    Je mehr eure Parteien gewählt werden, desto mehr einfluss bekommt ihr. Das ist nicht unsere Schuld.

    - Es wurde nie richtig geklärt wo die orthodoxen und katholischen Albaner in Mazedonien sind... heute meist assimiliert oder nach Kroatien abgeschoben.

    Schwachsinn, wir hatten selber bis 1944 mit Assimilation zu kämpfen, wenn euch jemand versucht hat zu assimilieren dann die Serben.

    - Investitionen in albansichen Gebieten sind rar, so z.B. sind die Strassen in meinem Dorf aus dem Jahre 1964, in vielen anderen Dörfern auch.

    In meinem Dorf, sogar Hauptort der Gemeinde sind die Strassen auch noch aus den 1970er. Und bei uns leben keine Albaner. Und auch in vielen anderen Orten des Südosten.

    - Die ehem. UCK-Kämpfer erhalten keine Rente, obwohl sie teilweise nicht mehr in der Lage sind ihre Familien zu ernähren.

    Viele von den UCK-Kämpfern kamen aus dem Kosovo, warum sollten wir ihnen Rente gewähren? Um zu einer Rente berechtigt zu sein reicht es nicht mit einer AK47 ein paar mal rumzuballern, sorry.

    - In Tetovo (ca. 95% albanisch) sind die meisten Mitarbeiter im Gericht Mazedonier, so auch in anderen Institutionen.

    Tetovo ist 75% Albanisch und nicht 95%.
    Schwer zu glauben, gibt es dazu Quellen?

    - Das Ohrider Abkommen wird nicht umgesetzt.

    Doch wird es, aber das geht nicht von heute auf morgen.

    - Man zwingt neuerdings Kinder ab der ersten Klasse mazedonisch zu lernen, zurzeit wird dies bojkotiert.

    Das ist die grösste Frechheit überhaupt, sich zu weigern die Amstssprache des Landes zu lernen und absurde Forderungen zu stellen. In der Schweiz muss man auch französisch lernen ob es einem passt oder nicht.

    - Albanische Geschichtsbücher und andere Schulbücher werden von Mazedoniern geschrieben, teilweise sind halbe Büch in türkischer Sprache, womit die Albaner nichts anfangen können und so ein Teil an Bildung fehlt.

    War mal so, aber nichtmehr.

    - Von den EU-Geldern für Mazedonien fliesst NICHTS in die albanischen Gebiete.

    Falsch, bitte informier dich genauer.

    - Die Zweisprachigkeit wird nicht akzeptiert.

    Was für eine Zweisprachigkeit?
    Albanisch als zweite Amtssprache? Bei Gebieten mit mind. 20% Albaner tritt dies ja in kraft, Republikweit ist es Schwachsinnig, da die Albaner im Nordwesten konzentriert sind.

    - Man machte ein Gesetz das vorsah nur mazedonische Eltern zu subventionieren für ihre Kinder, nach dem dies angeklagt wurde und als verfassungswidrig galt, erhalten albanische Eltern trotzdem kein Kindergeld.

    Falsch,
    Es ging nicht nach Ethnie sondern nach Geburtenrate. Um den Leuten einen anreiz zu geben Kinder zukriegen, oder in weniger dicht besiedelte Gebiete umzuziehen.

    - Shkupi wird "de-albanisiert", Investitionen gibt es nur auf der mazedonischen Seite.

    Man kann einem Investor nicht vorschreiben wo er zu investieren hat.

    - Auf dem Haus Mutter Teresas sollte eine orthodoxe Kirche gebaut werden, obwohl sie katholisch war. Die Wurzeln der Bojaxhius verschwinden aus dem Zentrum.

    Ich dachte es wäre eine katholische Kirche, ist mir aber auch egal.

    - Obwohl Staat und Kirche getrennt sind, werden orthodoxe Kirchen vom Staat subventioniert.

    Kirchensteuer, gibt es in den westlichen Ländern auch. Du musst diese nicht zahlen.

    - Bewusst wird die Bildung der Albaner manipuliert.

    Quelle bitte.

    - Die Geschichtsschreibung hat nie den Fall der Ermordung von tausenden Albanern in Tetovo im Jahre 1944 bei der Tabakfabrik aufgedeckt. Tausende Knochen wurden gefunden.

    Nach dem zweitem Weltkrieg wurde alles weggefegt das mit den Faschisten gemeinsame Sache gemacht hat, und Albaner waren auch bei den Partisanen und haben auf ihre Brüder geschossen.

    - Albanisch wird nur von albanischen Parlamentariern gesprochen, bleibt in den Ministerien jedoch fern.

    Dan wäre das eine Diskriminierung gegenüber den mazedonisch Sprechenden Ministern.

    - Mazedonien gewährt Albanien keine Hilfe bei den jetzigen Überflutungen und reguliert auch nicht den Abfluss genügend in den Ohridsee, was die Überschwemmung in AL nur noch verschlimmert.

    Albanien hat uns auch nie Hilfe gewehrt.
    Also wieso sollten wir Ressourcen verschwenden wenn keinerlei Gegenleistung zu erwarten ist?

    - Keine diplomatischen Beziehungen mit KS, obwohl sie KS anerkannt haben, auf einigen maz. Karten gibt es KS nicht.

    Natürlich bestehen diplomatische Beziehungen zum KS, und die sind äusserst gut. Der KS ist auf uns angewiesen.

    - Arrogantes Verhalten gegenüber KS, keine Einladung an Sejdiu.


    Davon weiss ich nichts.

    - Ohrid wurde vollständig "de-albanisiert"

    Und wie haben wir das bewerkstelligt?
    Mit Waffengewalt?

    Tetovo wird auch de-mazedonisiert aber danach darf kein Hahn krähen.

    - Mazedonien verfolgte stets die Politik der Türkisierung der Albaner, statt Schulen wurden Moscheen gebaut, in der Teilrepublik Mazedonien im ehem. Jugoslawien war türkisch Amtssprache, Albanisch nicht. Zwangstürkisierung!

    Der grösste Witz überhaupt.
    Die SR Mazedonien hatte nur eine Amtssprache -> Mazedonisch.
    Die Moscheen baut ihr selber, mit eurem Geld. Wieso keine Schule bauen?

    - Erniedrigendes stundenlanges Warten an der Grenze für Diaspora Albaner.

    Ich bin kein Albaner und musste auch 4h warten, also was soll der Blödsinn?

    - Nicht Anerkennung der Überweisungen in Höhe von mehreren Millionen Dollar von der albanischen Diaspora.

    Wie soll man sowas anerkennen? Sorry, hierbei musste ich echt lachen :

    - Von der Privatisierung haben die Albaner nichts erhalten.

    Ich auch nicht, und jetzt?
    Diskriminierung?

    - Früher wurden die Stromkosten der Mazedonier auf die Albaner umgewälzt, was viele nicht wissen.

    Viele albanisch Bewohnte Gebiete haben vor kurzem keinen Denar für ihren Strom bezahlt

    - Übermässige Kontrollen in albanischen Gebieten, um viele Bussen zu erteilen, besonders in Ferienzeiten.

    Und? Kontrollen sind also was schlechtes? Ich wäre froh wenn es bei uns mehr gebe.

    - Bau einer orthodoxen Kirche in "Kodra Diellit".

    Totale Provokation und Diskriminierung.

    - De-Albanisierung von Manastir, einen der wichtigsten Orte für uns Albaner.

    Bitola war nie mehrheitlich albanisch, und wer hat den nun de-albanisiert? Vorallem wann?

    - Ungerechte Komunalverteilung, z.B. gibt es albanische Komunen mit über 30'000 Einwohnern und mazedonische Komunen mit nur 2'000 Leuten, auf Basis hiervon werden einige Wahlen veranstaltet.

    Das liegt an der Besiedlung der Gebiete.
    Und ist politisch einwandfrei.





    Ihr stellt immer solche Sachen in den Raum, dabei stecken wir beide in der Scheisse mit der politischen Situation im Land.

    Uns geht es keinen Dreck besser als euch und umgekehrt.
    Die Leute die zu SFRJ Zeiten Familienmitglieder in der KPJ hatten leben heute wie die Könige, der Rest kann froh sein wenn er über die Runden kommt.

    Die Generation der SFRJ Politiker muss aus dem Politik geschehen im Land verschwinden! Damit ein frischer Wind weht.

    Und immer auf Gruevski rumhacken bringt auch nichts, Hand aufs Herz von all den korrupten Idioten die wir bis jetzt hatten ist er der beste. Die anderen haben nur ihre Taschen gefüllt, seine Regierung macht wenigstens etwas wie z.B das anlocken der Investoren.
    Das ist deine Meinung,Realität sieht anders aus.

  10. #1040
    Bendzavid
    1.sind politiker wie ali ahmeti und menduh thaci daran schuld, dass wir politisch keinen einflusshaben.
    in mk gibt 15648945 albanische parteien. wenn es eine geben würde hätten wir mehr einfluss.
    2.einen job kriegt der, der a) mitglied in einer partei ist bei den albanern istes meist so) b) kontakte hat
    3.mafiosis (in kumanovo war mal so einer ne nummer) rennen durchs land knallen leute ab weil sie nicht aus ihren häusern ausziehen wollen, damit da das nächste drogenlabor entsteht, und so kommt es dazu das albaner dann oft als kriminelle drgestellt werden.

    4.in kumanovo gibt es genügend albanische beamte.
    in meiner gegend wohnen viele und in meinr familie sind viele.
    5.wir haben niemanden der sich wirklich für uns einsetzt.
    ist thaci an der macht klaut er, bei ahmeti genauso.
    so es machen unsere politiker seit vielen jahren.
    6.die leute sind es satt irgendwelchen kriegsplänen nachzueifern. sie wollen ARBEIT!
    dazu braucht man viele investoren
    7. der mazedonische teil (osten) ist dünn besiedelt, wahrscheinlich will die regierung leute dahinlocken.
    8.an der grenze wartet der lange, der nicht zahlt.
    9.wie ich schon öftrs erwähnt habe ist die regierung gay.
    10.in dem dorf wo mein vater herkommt, hat der bügermeister das jahresbudget in einem monat auasgegeben.
    er hatte plötzlich ein neues auto,haus und ist in den urlaub gefahren.
    das dorf ist albanisch, da leben nur albaner der bürgermeister war auch albaner.

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