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Mazedonien - Rückkehr der UCK?

Erstellt von Gentos, 02.05.2010, 19:57 Uhr · 1.149 Antworten · 73.025 Aufrufe

  1. #1051
    Bendzavid
    Zitat Zitat von Gentleman Beitrag anzeigen
    Die einzige Lösung ist die Angliederung an Albanien.



    Ist auch in Albanien und Kosovo so.



    Meinst du Bajrush?



    Aber sich doch. Wieviele Albaner arbeiten den in der Gemeinde von Kumanove?



    Selber schuld wenn man sich für einen gemeinsamen Staat mit den Mazedoniern einsetzt.




    Wenn du Polizist sein als einzige Arbeit siehst, dann sollen alle Albaner in Mazedonien Polizisten werden.




    Slawophile Albaner Mazedoniens haben sowieso nichts dagegen. Vorallem die religiösen Gruppen sind oft mit Mazedonier befreundet.


    Korruption.




    Die Albaner haben die Regierung mit ihrer Unterstützung für die albanischen Parteien in Mazedonien mitgewählt. Die Mazedonier spielen uns sowieso aus, mal nehmen sie diese Partei mal die andere.



    Wenn meinst du?

    3.den kenn ich nicht...(keine namen nennen)
    4.kp wie viele. wenn ich irgendwelche papiere brauche dann sehe ich dort viele.
    seit dem aber likova zu einer eigenen kommune geworden ist, arbeiten weniger dort.
    5.zusammenleben und an einem strang ziehen.
    das land auseinander zunhemen würde uns nirgendwo hinführen.zu einem großalbanien eh nicht, da wir dann für die anderen terroristen wären und brüssel uns von hinten nehmen würde.
    6.tu ich nicht.polizisten.krankenschwestern.soldaten.ärzte. handwerker und andere beamtenpositionen.
    viele albaner werden polizisten, dass stimmt.
    7.albaner aus mazedonien sind zu 99%muslime.
    warum sollten man sich mit den makedonci nicht anfreuden?
    10. naja der bürgermeister halt (keine namen nennen) denke aber du weißt welche gemeinde ich meine

  2. #1052

    Registriert seit
    05.09.2004
    Beiträge
    7.890
    Zitat Zitat von LeviWolfowitz Beitrag anzeigen
    3.den kenn ich nicht...(keine namen nennen)
    4.kp wie viele. wenn ich irgendwelche papiere brauche dann sehe ich dort viele.
    Klar, als Albaner aus dem Bezirk Likove musst du immer extra nach Kumanove um deine Dokumente zu holen. Nicht zu vergessen, dass dort knapp aller Dokumente/Beschriftungen zu 90% auf mazedonisch sind.

    Kaos total.

    Zitat Zitat von LeviWolfowitz Beitrag anzeigen
    seit dem aber likova zu einer eigenen kommune geworden ist, arbeiten weniger dort.
    Was bringt uns das?

    Zitat Zitat von LeviWolfowitz Beitrag anzeigen
    5.zusammenleben und an einem strang ziehen.
    das land auseinander zunhemen würde uns nirgendwo hinführen.zu einem großalbanien eh nicht, da wir dann für die anderen terroristen wären und brüssel uns von hinten nehmen würde.
    Sjam Maqedon - Jam Shqiptar e Vaksincali.

    Zitat Zitat von LeviWolfowitz Beitrag anzeigen
    6.tu ich nicht.polizisten.krankenschwestern.soldaten.ärzte. handwerker und andere beamtenpositionen.
    viele albaner werden polizisten, dass stimmt.
    Wieviele Albaner arbeiten den im Gemeindehaus oder anderen wichtigen Funktionen in der Verwaltung von Kumanove? Namen?

    Zitat Zitat von LeviWolfowitz Beitrag anzeigen
    7.albaner aus mazedonien sind zu 99%muslime.
    warum sollten man sich mit den makedonci nicht anfreuden?
    Ich meine die radikalen Muslime.

    Zitat Zitat von LeviWolfowitz Beitrag anzeigen
    10. naja der bürgermeister halt (keine namen nennen) denke aber du weißt welche gemeinde ich meine
    I kahit ke ti

  3. #1053

    Registriert seit
    05.09.2004
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    7.890
    Demo am 28.11


  4. #1054
    Avatar von Besnik

    Registriert seit
    24.09.2010
    Beiträge
    978
    Ich sehe die Sache nicht so wie die meisten Albaner die hier geantwortet haben. Denn dort wo ich herkomme bilden die Albaner die Mehrheit und so Schlecht ist es dort auch nicht, es arbeiten überwiegend Albaner im Amt, in Krankenhäusern etc.
    Was die Arbeit betrifft kann ich nur sagen dass es auf beiden Seiten schlecht ist, z.B habe ich Mazedonische verwandte in Bitola, diese beklagen sich auch dass es keine Arbeit gibt. Man sollte die Sachen objektiv betrachten und nicht subjektiv, denn dort geht es allen scheisse nicht nur den Albanern.

  5. #1055

    Registriert seit
    28.09.2009
    Beiträge
    1.955
    Zitat Zitat von Mbreti Bardhyl Beitrag anzeigen
    Hier eine Liste von einem AW-User, die zeigen soll wie und wo die Mazedonier uns diskriminieren:


    - Obwohl Mazedonien als multiethnisch gilt, bezeichnet uns die maz. Politik als Minderheit, gegen die Verfassung.

    - Es gibt keine korrekten/konkreten Zahlen über die Albaner in MK.

    - Die Albaner erhalten 5% vom Staatsbudget, zahlen jedoch 30% ein.

    - Die albanische Diaspora hält den Dinar aufrecht durch Geldüberweisungen, doch weder im Finanzministerium (3%) noch in der Zentralbank arbeiten Albaner genügend.

    - Wir werden als "Ausländer" bezeichnet -> siehe Enzyklopädie.

    - Die Uni Tetova hat im Vergleich zur Uni Stip (mazedonisch) einen Viertel an Budget, beherbergt jedoch doppelt soviel Studenten.

    - Von Shkupi nach Tetovo (ca. 50km) muss man 4 Mal die Autobahngebühr zahlen, die Strecke wird hauptsächlich von Albanern befahren. Von Shkup nach Gjevgjeli, hauptsächlich mazedonisches Gebiet und 200km lang, zahlt man 2 Mal.

    - Mutter Teresa wird nicht als Albanerin bezeichnets, sondern als Mazedonierin.

    - Die Albaner sind absolut untervertreten in der Regierung, ausserdem spielen wir keine Rolle in der Aussenpolitik, Geldpolitik und sonstigen Schlüsselfunktionen im Staat.

    - Es wurde nie richtig geklärt wo die orthodoxen und katholischen Albaner in Mazedonien sind... heute meist assimiliert oder nach Kroatien abgeschoben.

    - Investitionen in albansichen Gebieten sind rar, so z.B. sind die Strassen in meinem Dorf aus dem Jahre 1964, in vielen anderen Dörfern auch.

    - Die ehem. UCK-Kämpfer erhalten keine Rente, obwohl sie teilweise nicht mehr in der Lage sind ihre Familien zu ernähren.

    - In Tetovo (ca. 95% albanisch) sind die meisten Mitarbeiter im Gericht Mazedonier, so auch in anderen Institutionen.

    - Das Ohrider Abkommen wird nicht umgesetzt.

    - Man zwingt neuerdings Kinder ab der ersten Klasse mazedonisch zu lernen, zurzeit wird dies bojkotiert.

    - Albanische Geschichtsbücher und andere Schulbücher werden von Mazedoniern geschrieben, teilweise sind halbe Büch in türkischer Sprache, womit die Albaner nichts anfangen können und so ein Teil an Bildung fehlt.

    - Von den EU-Geldern für Mazedonien fliesst NICHTS in die albanischen Gebiete.

    - Die Zweisprachigkeit wird nicht akzeptiert.

    - Man machte ein Gesetz das vorsah nur mazedonische Eltern zu subventionieren für ihre Kinder, nach dem dies angeklagt wurde und als verfassungswidrig galt, erhalten albanische Eltern trotzdem kein Kindergeld.

    - Shkupi wird "de-albanisiert", Investitionen gibt es nur auf der mazedonischen Seite.

    - Auf dem Haus Mutter Teresas sollte eine orthodoxe Kirche gebaut werden, obwohl sie katholisch war. Die Wurzeln der Bojaxhius verschwinden aus dem Zentrum.

    - Obwohl Staat und Kirche getrennt sind, werden orthodoxe Kirchen vom Staat subventioniert.

    - Bewusst wird die Bildung der Albaner manipuliert.

    - Die Geschichtsschreibung hat nie den Fall der Ermordung von tausenden Albanern in Tetovo im Jahre 1944 bei der Tabakfabrik aufgedeckt. Tausende Knochen wurden gefunden.

    - Albanisch wird nur von albanischen Parlamentariern gesprochen, bleibt in den Ministerien jedoch fern.

    - Mazedonien gewährt Albanien keine Hilfe bei den jetzigen Überflutungen und reguliert auch nicht den Abfluss genügend in den Ohridsee, was die Überschwemmung in AL nur noch verschlimmert.

    - Keine diplomatischen Beziehungen mit KS, obwohl sie KS anerkannt haben, auf einigen maz. Karten gibt es KS nicht.

    - Arrogantes Verhalten gegenüber KS, keine Einladung an Sejdiu.

    - Ohrid wurde vollständig "de-albanisiert"

    - Mazedonien verfolgte stets die Politik der Türkisierung der Albaner, statt Schulen wurden Moscheen gebaut, in der Teilrepublik Mazedonien im ehem. Jugoslawien war türkisch Amtssprache, Albanisch nicht. Zwangstürkisierung!

    - Erniedrigendes stundenlanges Warten an der Grenze für Diaspora Albaner.

    - Nicht Anerkennung der Überweisungen in Höhe von mehreren Millionen Dollar von der albanischen Diaspora.

    - Von der Privatisierung haben die Albaner nichts erhalten.

    - Früher wurden die Stromkosten der Mazedonier auf die Albaner umgewälzt, was viele nicht wissen.

    - Übermässige Kontrollen in albanischen Gebieten, um viele Bussen zu erteilen, besonders in Ferienzeiten.

    - Bau einer orthodoxen Kirche in "Kodra Diellit".

    - De-Albanisierung von Manastir, einen der wichtigsten Orte für uns Albaner.

    - Ungerechte Komunalverteilung, z.B. gibt es albanische Komunen mit über 30'000 Einwohnern und mazedonische Komunen mit nur 2'000 Leuten, auf Basis hiervon werden einige Wahlen veranstaltet.

    usw.


    Hahahahahahahahahahaha, ich lach mir einen ab.

    Das soll also ne Diskriminierungsliste sein?

    Sag mal, bei den Autobahngebühren hast du aber den Rückweg schon mit einberechnet??

    Skopje-Gevgelija: 5x, Petrovec, bis Veles 2x, Gradsko, Negotino
    Skopje-Tetovo: 2x, 20 km nach/vor Skopje und bei Tetovo


    Solche peinliche Lügen, o Gott mir wird schlecht :eek:

  6. #1056
    Avatar von Гуштер

    Registriert seit
    07.06.2010
    Beiträge
    16.274
    Zitat Zitat von MkAlb Beitrag anzeigen
    Ich sehe die Sache nicht so wie die meisten Albaner die hier geantwortet haben. Denn dort wo ich herkomme bilden die Albaner die Mehrheit und so Schlecht ist es dort auch nicht, es arbeiten überwiegend Albaner im Amt, in Krankenhäusern etc.
    Was die Arbeit betrifft kann ich nur sagen dass es auf beiden Seiten schlecht ist, z.B habe ich Mazedonische verwandte in Bitola, diese beklagen sich auch dass es keine Arbeit gibt. Man sollte die Sachen objektiv betrachten und nicht subjektiv, denn dort geht es allen scheisse nicht nur den Albanern.
    Meine Rede.


    Danke

  7. #1057
    Avatar von Mbreti Bardhyl

    Registriert seit
    24.07.2010
    Beiträge
    2.572
    Zitat Zitat von Лудиот Beitrag anzeigen
    Hahahahahahahahahahaha, ich lach mir einen ab.

    Das soll also ne Diskriminierungsliste sein?

    Sag mal, bei den Autobahngebühren hast du aber den Rückweg schon mit einberechnet??

    Skopje-Gevgelija: 5x, Petrovec, bis Veles 2x, Gradsko, Negotino
    Skopje-Tetovo: 2x, 20 km nach/vor Skopje und bei Tetovo


    Solche peinliche Lügen, o Gott mir wird schlecht :eek:
    Ah ja für dich lüge.
    Hast du etwas anderes zu sagen??

  8. #1058

    Registriert seit
    28.09.2009
    Beiträge
    1.955
    Zitat Zitat von Mbreti Bardhyl Beitrag anzeigen
    Ah ja für dich lüge.
    Hast du etwas anderes zu sagen??

    Drück mal Ctrl und A und dann schau dir meinen Beitrag noch mal an.


    Vielen Dank für die Mühe.

  9. #1059

    Registriert seit
    03.11.2009
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    13.141
    Kosova republik

  10. #1060
    Avatar von GOJIM

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von MkAlb Beitrag anzeigen
    Ich sehe die Sache nicht so wie die meisten Albaner die hier geantwortet haben. Denn dort wo ich herkomme bilden die Albaner die Mehrheit und so Schlecht ist es dort auch nicht, es arbeiten überwiegend Albaner im Amt, in Krankenhäusern etc.
    Was die Arbeit betrifft kann ich nur sagen dass es auf beiden Seiten schlecht ist, z.B habe ich Mazedonische verwandte in Bitola, diese beklagen sich auch dass es keine Arbeit gibt. Man sollte die Sachen objektiv betrachten und nicht subjektiv, denn dort geht es allen scheisse nicht nur den Albanern.




    in bitola haben die menschen keine arbeit weil es keine gibt, albaner in mazedonien haben keine arbeit weil sie albaner sind.........du als teenager hast doch überhaupt keinen plan was in mazedonien abgeht.

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