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Menschenrechtler besorgt über Lage ethnischer Minderheiten im Kosovo

Erstellt von danijel.danilovic, 28.05.2009, 12:11 Uhr · 51 Antworten · 2.621 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von danijel.danilovic

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    Menschenrechtler besorgt über Lage ethnischer Minderheiten im Kosovo

    SARAJEVO, 27. Mai (RIA Novosti). Die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo hat im Bereich des Schutzes der nationalen Minderheiten ein Vakuum geschaffen. Das geht aus dem neuen Bericht der Londoner Internationalen Gruppe für die Rechte der Minderheiten (Minority Rights Group Internatonal) hervor.
    „Angehörige der Minderheiten - Aschkali, Bosnier, Kroaten, Ägypter, Goraner, Roma, Serben und Türken - verlassen das Kosovo, weil sie dort mit verschiedenen Arten von Diskriminierung konfrontiert sind“, heißt es in dem Dokument, das auf der offiziellen Webseite der Organisation veröffentlicht ist.
    Die albanischen Kosovo-Behörden hatten am 17. Februar 2008 mit Unterstützung der USA und führender EU-Länder einseitig die Unabhängigkeit der Region vom übrigen Serbien proklamiert. Seitdem hatten die serbische Regierung und mehrere internationale Organisationen wiederholt Besorgnis über die Lage der nationalen Minderheiten in der Region geäußert.
    Die Serben sind die zahlenmäßig größte ethnische Minderheit im Kosovo. Ihr Anteil liegt bei fünf Prozent. Die Angehörigen der anderen genannten Völker machen insgesamt rund drei Prozent der Bevölkerung aus.
    „Die Angehörigen der Minderheiten sind vor allem mit einer Einschränkung der Bewegungsfreiheit konfrontiert sowie einer politischen, sozialen und wirtschaftlichen Diskriminierung ausgesetzt“, äußerte der Exekutivdirektor der Organisation, Mark Lattimer.
    Diese Völker hätten nur einen eingeschränkten Zugang zu den notwendigen Informationen sowie zur Bildung in der jeweiligen Muttersprache, so Lattimer. Dies sowie ökonomische Probleme würden Angehörige der nationalen Minderheiten zur Ausreise aus dem Kosovo zwingen, so der Experte.
    Laut dem Bericht „wird die Spaltung zwischen den Serben und den Albanern immer ausgeprägter, während die übrigen Gruppen marginalisiert sind“.
    Lattimer äußert Besorgnis darüber, dass die neuen internationalen Organisationen, die im Kosovo tätig sind, beim Aufbau einer toleranten multinationalen Gesellschaft den Fehlschlag der UNO wiederholen würden.
    In dem Bericht wird darauf verwiesen, dass die Auswanderung von Bosniern und Türken, die Jahrhunderte lang im Kosovo gelebt hatten, weiter geht. Dabei hätten sie die Möglichkeit, sich in der Türkei bzw. In Bosnien anzusiedeln. Die im Kosovo wohnhaften Ägypter, Roma und Aschkali hätten kein Heimatland, wohin sie einreisen könnten, heißt es.
    Die Internationale Gruppe für die Rechte der Minderheiten appelliert an die Kosovo-Behörden, eine aktive Beteiligung aller ethnischen Minderheiten am gesellschaftlichen Leben des Landes zu sichern. Die Organisation fordert die Europäische Union auf, den Rechten der Minderheiten, darunter dem Problem der Frauendiskriminierung, mehr Aufmerksamkeit zu widmen.
    Die Internationale Gruppe für die Rechte der Minderheiten ist eine nichtstaatliche Organisation für den Schutz der Rechte der nationalen und religiösen Minderheiten sowie der einheimischen Völker.



    RIA Novosti - Politik - International - Menschenrechtler besorgt über Lage ethnischer Minderheiten im Kosovo

  2. #2

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    Somit hat danilovic Kosovo als eigenen Staat anerkannt in dem er die Serben im Kosovo als "Minderheit" ansieht

  3. #3
    Avatar von Bubulina

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    1.049
    Zitat Zitat von danijel.danilovic Beitrag anzeigen
    SARAJEVO, 27. Mai (RIA Novosti). Die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo hat im Bereich des Schutzes der nationalen Minderheiten ein Vakuum geschaffen. Das geht aus dem neuen Bericht der Londoner Internationalen Gruppe für die Rechte der Minderheiten (Minority Rights Group Internatonal) hervor.
    „Angehörige der Minderheiten - Aschkali, Bosnier, Kroaten, Ägypter, Goraner, Roma, Serben und Türken - verlassen das Kosovo, weil sie dort mit verschiedenen Arten von Diskriminierung konfrontiert sind“, heißt es in dem Dokument, das auf der offiziellen Webseite der Organisation veröffentlicht ist.
    Die albanischen Kosovo-Behörden hatten am 17. Februar 2008 mit Unterstützung der USA und führender EU-Länder einseitig die Unabhängigkeit der Region vom übrigen Serbien proklamiert. Seitdem hatten die serbische Regierung und mehrere internationale Organisationen wiederholt Besorgnis über die Lage der nationalen Minderheiten in der Region geäußert.
    Die Serben sind die zahlenmäßig größte ethnische Minderheit im Kosovo. Ihr Anteil liegt bei fünf Prozent. Die Angehörigen der anderen genannten Völker machen insgesamt rund drei Prozent der Bevölkerung aus.
    „Die Angehörigen der Minderheiten sind vor allem mit einer Einschränkung der Bewegungsfreiheit konfrontiert sowie einer politischen, sozialen und wirtschaftlichen Diskriminierung ausgesetzt“, äußerte der Exekutivdirektor der Organisation, Mark Lattimer.
    Diese Völker hätten nur einen eingeschränkten Zugang zu den notwendigen Informationen sowie zur Bildung in der jeweiligen Muttersprache, so Lattimer. Dies sowie ökonomische Probleme würden Angehörige der nationalen Minderheiten zur Ausreise aus dem Kosovo zwingen, so der Experte.
    Laut dem Bericht „wird die Spaltung zwischen den Serben und den Albanern immer ausgeprägter, während die übrigen Gruppen marginalisiert sind“.
    Lattimer äußert Besorgnis darüber, dass die neuen internationalen Organisationen, die im Kosovo tätig sind, beim Aufbau einer toleranten multinationalen Gesellschaft den Fehlschlag der UNO wiederholen würden.
    In dem Bericht wird darauf verwiesen, dass die Auswanderung von Bosniern und Türken, die Jahrhunderte lang im Kosovo gelebt hatten, weiter geht. Dabei hätten sie die Möglichkeit, sich in der Türkei bzw. In Bosnien anzusiedeln. Die im Kosovo wohnhaften Ägypter, Roma und Aschkali hätten kein Heimatland, wohin sie einreisen könnten, heißt es.
    Die Internationale Gruppe für die Rechte der Minderheiten appelliert an die Kosovo-Behörden, eine aktive Beteiligung aller ethnischen Minderheiten am gesellschaftlichen Leben des Landes zu sichern. Die Organisation fordert die Europäische Union auf, den Rechten der Minderheiten, darunter dem Problem der Frauendiskriminierung, mehr Aufmerksamkeit zu widmen.
    Die Internationale Gruppe für die Rechte der Minderheiten ist eine nichtstaatliche Organisation für den Schutz der Rechte der nationalen und religiösen Minderheiten sowie der einheimischen Völker.



    RIA Novosti - Politik - International - Menschenrechtler besorgt über Lage ethnischer Minderheiten im Kosovo

    Wo war denn das Besorgnis der serbischen Regierung vor 1999...Sicherlich gibt es noch Probleme mit den Minderheiten dort, wie sogar in vielen EU-Ländern, jedoch sind die Minderheiten in der ks- Verfassung verankert, wie sonst fast nirgends aufm Balkan. Das Hauptproblem ist die Perspektivlosigkeit, daher wandern auch viele aus Kosove aus.

    Eigentlich war das in den letzten Tagen im BF richtig angenehm, kaum Hetzthreads, weniger negative Artikel über andere Ethnien...

  4. #4
    Avatar von danijel.danilovic

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    2.585
    Zitat Zitat von Drenusha Beitrag anzeigen
    Wo war denn das Besorgnis der serbischen Regierung vor 1999...Sicherlich gibt es noch Probleme mit den Minderheiten dort, wie sogar in vielen EU-Ländern, jedoch sind die Minderheiten in der ks- Verfassung verankert, wie sonst fast nirgends aufm Balkan. Das Hauptproblem ist die Perspektivlosigkeit, daher wandern auch viele aus Kosove aus.

    Eigentlich war das in den letzten Tagen im BF richtig angenehm, kaum Hetzthreads, weniger negative Artikel über andere Ethnien...
    mann muss in die zukunft schauen und nicht immer in die vergangenheit bohren wie du es machst und ein paar andere bei solchen themen!
    den was du machst da fängt die hetze an überleg mal darüber nach!

    du kannst dich ja beschweren wen es für dich ein hetzthread ist!!!

    das es keine perspektiven gibt ist klar aber das grösste problem für die nicht albaner ist das sie sich nirgendswo bewegen können ohne angst zu haben ..

  5. #5

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    1.153
    Eig. ist es für uns Albaner nur vorteilhaft, dass die Serben abhauen! Die Goranen führen sich auch sehr ... auf.

    Die Roma Minderheit ist eig. sehr nett und teilweise auch sehr lustig und daher können sie auch ruhig in Kosovo also das was bald teil Albaniens sein wird bleiben.

  6. #6

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    1.402
    Ich glaube nicht das es den kosovaren besser geht als iheren minderheiten

  7. #7

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    482
    Das ist schon leider lange bekannt, dass die Minderheiten unterdrückt werden.
    Serbische Frauen werden von Albanern gekidnapped und zum Strich geschickt. Auch junge Mädels. Ferner ist bekannt, dass die Albaner auch serbische Organe verkaufen, welche sie von geschlachteten Serben herrausnahmen.
    Die Bundeswehrsoldaten sagen, Kosovo ist das Reich der Kinderficker. Denn viele vergnügen sich an junge Kinder dort. Auch die Soldaten.

  8. #8

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    Zitat Zitat von Balkanese Beitrag anzeigen
    Eig. ist es für uns Albaner nur vorteilhaft, dass die Serben abhauen! Die Goranen führen sich auch sehr ... auf.

    Die Roma Minderheit ist eig. sehr nett und teilweise auch sehr lustig und daher können sie auch ruhig in Kosovo also das was bald teil Albaniens sein wird bleiben.
    Verpiss dich bitte du Fake.

  9. #9
    Avatar von AkzepTolera

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    Zitat Zitat von danijel.danilovic Beitrag anzeigen
    SARAJEVO, 27. Mai (RIA Novosti). Die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo hat im Bereich des Schutzes der nationalen Minderheiten ein Vakuum geschaffen. Das geht aus dem neuen Bericht der Londoner Internationalen Gruppe für die Rechte der Minderheiten (Minority Rights Group Internatonal) hervor.
    „Angehörige der Minderheiten - Aschkali, Bosnier, Kroaten, Ägypter, Goraner, Roma, Serben und Türken - verlassen das Kosovo, weil sie dort mit verschiedenen Arten von Diskriminierung konfrontiert sind“, heißt es in dem Dokument, das auf der offiziellen Webseite der Organisation veröffentlicht ist.
    Die albanischen Kosovo-Behörden hatten am 17. Februar 2008 mit Unterstützung der USA und führender EU-Länder einseitig die Unabhängigkeit der Region vom übrigen Serbien proklamiert. Seitdem hatten die serbische Regierung und mehrere internationale Organisationen wiederholt Besorgnis über die Lage der nationalen Minderheiten in der Region geäußert.
    Die Serben sind die zahlenmäßig größte ethnische Minderheit im Kosovo. Ihr Anteil liegt bei fünf Prozent. Die Angehörigen der anderen genannten Völker machen insgesamt rund drei Prozent der Bevölkerung aus.
    „Die Angehörigen der Minderheiten sind vor allem mit einer Einschränkung der Bewegungsfreiheit konfrontiert sowie einer politischen, sozialen und wirtschaftlichen Diskriminierung ausgesetzt“, äußerte der Exekutivdirektor der Organisation, Mark Lattimer.
    Diese Völker hätten nur einen eingeschränkten Zugang zu den notwendigen Informationen sowie zur Bildung in der jeweiligen Muttersprache, so Lattimer. Dies sowie ökonomische Probleme würden Angehörige der nationalen Minderheiten zur Ausreise aus dem Kosovo zwingen, so der Experte.
    Laut dem Bericht „wird die Spaltung zwischen den Serben und den Albanern immer ausgeprägter, während die übrigen Gruppen marginalisiert sind“.
    Lattimer äußert Besorgnis darüber, dass die neuen internationalen Organisationen, die im Kosovo tätig sind, beim Aufbau einer toleranten multinationalen Gesellschaft den Fehlschlag der UNO wiederholen würden.
    In dem Bericht wird darauf verwiesen, dass die Auswanderung von Bosniern und Türken, die Jahrhunderte lang im Kosovo gelebt hatten, weiter geht. Dabei hätten sie die Möglichkeit, sich in der Türkei bzw. In Bosnien anzusiedeln. Die im Kosovo wohnhaften Ägypter, Roma und Aschkali hätten kein Heimatland, wohin sie einreisen könnten, heißt es.
    Die Internationale Gruppe für die Rechte der Minderheiten appelliert an die Kosovo-Behörden, eine aktive Beteiligung aller ethnischen Minderheiten am gesellschaftlichen Leben des Landes zu sichern. Die Organisation fordert die Europäische Union auf, den Rechten der Minderheiten, darunter dem Problem der Frauendiskriminierung, mehr Aufmerksamkeit zu widmen.
    Die Internationale Gruppe für die Rechte der Minderheiten ist eine nichtstaatliche Organisation für den Schutz der Rechte der nationalen und religiösen Minderheiten sowie der einheimischen Völker.



    RIA Novosti - Politik - International - Menschenrechtler besorgt über Lage ethnischer Minderheiten im Kosovo

    In jedem Staat sind Minderheiten benachteiligt, es gibt kein Land in dem Minderheiten die gleichen Rechte geniessen.
    In DE leben knapp 9 % Ausländer und auch hier gibt es Gegende in denen Ausländer sich kaum trauen sich auf den Straßen frei zu bewegen.
    Es ist keine Rechtfertigung, in meinen Augen sollten alle Menschen die gleichen Rechte geniessen.
    Doch in welchem Land werden die Nachrichten in 3 Sprachen ausgestrahlt?
    Kennt einer von Euch Länder, in denen die Nachrichten in mehre´ren Sprachen ausgestrahlt werden?
    In DE leben einige Millionen Türken, Jugoslawen, Russen und Albaner usw, die Nachrichte sind grundsätzlich auf deutsch.
    Kosova ist ein sehr junges, man könnte sagen frisch geborenes Land und hat einen langen Weg vor sich und harten Weg bis es sich so entwickelt wie DE oder andere Länder, doch abwohl es noch so jung und klein ist und den Krieg erst jetzt so langsam überwunden hat werden dort die Nachrichten in 3 Sprachen ausgestrahlt, in albanisch, serbisch und türkisch.
    Ich denke, dass ist doch ein guter Schritt nach vorn.

  10. #10
    Avatar von Bubulina

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    Zitat Zitat von danijel.danilovic Beitrag anzeigen
    mann muss in die zukunft schauen und nicht immer in die vergangenheit bohren wie du es machst und ein paar andere bei solchen themen!
    den was du machst da fängt die hetze an überleg mal darüber nach!

    du kannst dich ja beschweren wen es für dich ein hetzthread ist!!!

    das es keine perspektiven gibt ist klar aber das grösste problem für die nicht albaner ist das sie sich nirgendswo bewegen können ohne angst zu haben ..
    Gut wenn du in die Zukunft schauen willst, dann musst du auch den 17.02. akzeptieren..außerdem darf man nicht die Vergangenheit vergessen, aber auch nicht an ihr festhalten

    Das ist nicht dein erster Hetzthread gegen Albaner...aber ok, zu der sogenannten "Angst", in Istog/Peje/Prishtine höre ich seh ich sehr oft Serben, Kroaten, Bosnier, die laut ihre Sprache reden und ohne Angst sich bewegen können.

    Zitat Zitat von DARKO-CCCC- Beitrag anzeigen
    Das ist schon leider lange bekannt, dass die Minderheiten unterdrückt werden.
    Serbische Frauen werden von Albanern gekidnapped und zum Strich geschickt. Auch junge Mädels. Ferner ist bekannt, dass die Albaner auch serbische Organe verkaufen, welche sie von geschlachteten Serben herrausnahmen.
    Die Bundeswehrsoldaten sagen, Kosovo ist das Reich der Kinderficker. Denn viele vergnügen sich an junge Kinder dort. Auch die Soldaten.
    Ich weiß nicht, ob ich über deinen Beitrag lachen soll, oder du mir leid tun solltest.

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