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Neue Beweise gegen UCK

Erstellt von Amphion, 12.03.2009, 00:40 Uhr · 319 Antworten · 10.832 Aufrufe

  1. #271
    Avatar von Drobnjak

    Registriert seit
    20.08.2008
    Beiträge
    2.975
    Gde se zabili sipci u misiju rupu?? beze od ove teme kao pic*ice.

  2. #272
    Soulino
    Zitat Zitat von Generalstab Beitrag anzeigen
    Ein kleiner Auzug aus dem Archiv im Prozeß gegen Slobodan Milosevic:


    Je mehr Zeugen der Anklage in Den Haag von Slobodan Milosevic ins Kreuzverhör genommen werden,desto deutlicher wird,daß das angebliche Massaker an Zivilisten in Racak inszeniert wurde,um den NATO-Aggressoren als Vorwand für die Entfesselung des Bombenkrieges gegen Jugoslawien zu dienen.

    Dies zeigte auch die Anhörung des kanadischen Generals Michel Maisoneuve,der Mitglied der OSZE-Verifikationsmission und Leiter des Regionalzentrums in Prizren war. Aus seiner Aussage war ersichtlich, dass eine der Schlüsselaufgaben der Anklage darin besteht,Racak als ein Verbrechen gegen Zivilisten zu präsentieren, um die NATO-Aggression zu rechtfertigen.Doch so sehr auch der General versuchte, auf die suggestiven Fragen der Anklage zu antworten und die Racak-Ereignisse als ein brutales Durchgreifen der Polizei gegen die örtliche Bevölkerung darzustellen, konfrontiert mit den Fragen von Milosevic,hatte er immer wieder einzuräumen,daß es ein Konflikt zwischen der Polizei und den UCK-Terroristen war.Schließlich hat die OSZE-Mission selbst bestätigt, dass unter den Toten UCK-Mitglieder waren.

    General Maisoneuve konnte beispielsweise auf Befragen von Milosevic nicht leugnen,daß die Verifikationsmission sich bemüht hatte,die UCK als eine legitime Seite in dem Konflikt zu bestätigen.Der General selbst war der Verfasser des von Milosevic zitierten Dokuments der Mission,in welchem eine solche Absicht explizit dargelegt wurde. Maisoneuve bemühte sich, dies als einen Versuch der Vertrauensbildung durch die Mission darzustellen.Auch versuchte er die Beschwerde zu rechtfertigen, die er und die Mission dagegen erhoben hatten,daß der Untersuchungsrichter, von der Polizei eskortiert,am folgenden Tag nach Racak kam.Als er allerdings gefragt wurde, ob dies bedeute, dass er und die Mission in Frage stellen wollten,daß Jugoslawien und Serbien über diesen Teil ihres Territoriums Souveränität ausübten und die rechtmäßigen staatlichen Behörden das Recht hatten,die gewaltsam für Sezession kämpfenden Terroristen auszuschalten, musste Maisoneuve einräumen,daß eine solche Haltung nicht zulässig gewesen wäre,und dass er nicht der Ansicht sei, dass dies die Aufgabe der Mission hätte sein sollen.

    Maisoneuve mußte eingestehen,daß bei allen Gelegenheiten,wo die Verifikateure der OSZE-Mission präsent waren,die Polizei korrekt und professionell handelte. Insoweit die Berichte der OSZE von brutalem Durchgreifen der serbischen Polizei gegen albanische Zivilisten sprachen, geschah dies nach Aussage des Zeugen nur aufgrund von Angaben von Albanern. Maisoneuve tat sich auch schwer, als er die in den Berichten der Mission aufgestellten Behauptungen erläutern sollte,daß es aus großer Distanz Panzer- und Artillerieangriffe der Armee auf zivile Wohnhäuser in Racak gegeben habe. Auf eine direkte Frage, ob es in Racak irgendwelche Opfer dieser Mörserangriffe gegeben habe, musste der Zeuge zugeben, daß dies nicht der Fall gewesen sei. Damit reduzierte er seine ganze Geschichte über eine Beteiligung der Armee darauf,daß einer seiner Verifikateure ihm berichtet habe, ein Panzer habe ein Haus getroffen. Auch war er durch das Kreuzverhör von Milosevic gezwungen zu verneinen, dass einzelne Armeeangehörige wegen der Intervention in Racak gegen die Polizei Vorwürfe erhoben hätten.

    Im übrigen ging es um die Racak-Opfer, von denen OSZE-Missionschef William Walker behauptet hatte,sie seien Zivilisten gewesen, die aus nächster Nähe an derselben Stelle getötet wurden, wo die Leichen am folgenden Tag gefunden worden sind. Nach dem Kreuzverhör dieses Zeugen, wie auch anderer zuvor, wurde ziemlich deutlich, dass diese Leute bei Kampfhandlungen umgekommen und an eine einzige Stelle verbracht worden waren, um alles so aussehen zu lassen, als ob sie hingerichtet worden seien.

    Milovevic hat nachgewiesen,daß es Kampfhandlungen zwischen der Polizei und UCK-Kräften, die um das Dorf herum in Gräben verschanzte waren, gegeben hat, und daß die Leichen herbeigeschafft und zusammengelegt worden sind, nachdem die Polizei und die OSZE-Verifikateure sich zurückgezogen hatten. Dies ergab sich aus der Lage der Leichen sowie aus den Befunden der gerichtsmedizinischen Untersuchungsgruppen.

    Nach einer Reihe von erfolglosen Versuchen,Walkers fabrizierte Geschichte über Racak durch Zeugenaussagen zu stützen,versuchte die Anklage, einen ihrer eigenen Ermittler als Zeugen auftreten lassen,insbesondere um dem Gericht eine "Zusammenfassung" von den Ereignissen in Racak zu präsentieren,die auf schriftlichen Aussagen "vieler Zeugen",die nicht vor Gericht erschienen sind, sowie auf Tonnen von durch die Anklage gesammelten "Dokumenten" basiert.Nach einer scharfen Beschwerde von Präsident Milosevic gegen diesen "indirekten Zeugen", entschied die "Kammer" das Zeugnis des Ermittlers der Anklage, Barney Kelly,nicht zuzulassen.Vielen schien dies die größte Niederlage der Anklage seit Beginn des "Verfahrens"
    Fake*


    "Milosevic bemühte sich nach Kräften, die Ereignisse in Racak als Auseinandersetzung zwischen „UCK-Terroristen“ und der serbischen Polizei darzustellen, biss damit jedoch bei den Zeugen der damaligen OSZE-Mission auf Granit. Der kanadische General Michel Maisonneuve erklärte, zahlreiche Tote, deren Leichen er gesehen habe, seien aus unmittelbarer Nähe in den Kopf und die Brust geschossen worden. „Ein 18-jähriges Mädchen und ein 12-jähriger Junge sind sicher keine UCK-Kämpfer gewesen.“ Am Mittwoch ließen die Ankläger vor dem Tribunal einen Überlebenden aus Racak aussagen, der berichtete, wie Mitglieder seiner Familie ermordet wurden, nachdem die serbischen Einheiten die Ortschaft bereits unter ihre Kontrolle gebracht hatten."

  3. #273

    Registriert seit
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    289
    Zitat Zitat von Soulino Beitrag anzeigen
    Fake*


    "Milosevic bemühte sich nach Kräften, die Ereignisse in Racak als Auseinandersetzung zwischen „UCK-Terroristen“ und der serbischen Polizei darzustellen, biss damit jedoch bei den Zeugen der damaligen OSZE-Mission auf Granit. Der kanadische General Michel Maisonneuve erklärte, zahlreiche Tote, deren Leichen er gesehen habe, seien aus unmittelbarer Nähe in den Kopf und die Brust geschossen worden. „Ein 18-jähriges Mädchen und ein 12-jähriger Junge sind sicher keine UCK-Kämpfer gewesen.“ Am Mittwoch ließen die Ankläger vor dem Tribunal einen Überlebenden aus Racak aussagen, der berichtete, wie Mitglieder seiner Familie ermordet wurden, nachdem die serbischen Einheiten die Ortschaft bereits unter ihre Kontrolle gebracht hatten."

    Natürlich,bloß das meine aus dem Archiv von Den Haag basiert,deine von Tagesspiegel.de...

  4. #274

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    Zitat Zitat von Laureta_ Beitrag anzeigen
    Ja ausergewönhliche taten brignen ausergewöhnliche sachen zustanden.!
    Und nur weil Kosovo damals eine Provinz war, rechtfertigt das den krieg ?
    Du scheinst selbst nicht zu wissen was du schreibst!..
    ich bereue es überhaupt nicht das die UCK gegründet wurde.

    Was die verteidigung angeht, jeder Mensch hat das recht zu Leben.!

    Es rechtfertigt jederzeit einen Krieg,wenn es darum geht,SEIN Land zu verteidigen. Fragt sich jetzt bloß,war ihr damals verteidigt habt,wenn es nicht euch gehörte....

  5. #275
    Soulino
    Zitat Zitat von Generalstab Beitrag anzeigen
    Natürlich,bloß das meine aus dem Archiv von Den Haag basiert,deine von Tagesspiegel.de...
    geschrieben von:
    Von Klaus Bachmann, Den Haag

  6. #276

    Registriert seit
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    289
    Lalbaner,übrigens ist hier nicht der Ort,um über den Racak-Schwindel u reden,dazu solltest dir den anderen Thread anschauen,da gibt´s noch eine Quelle. Aber ich bin gerne bereit,dir noch mehr aus dem Archiv zu zeigen...

  7. #277
    Soulino
    Zitat Zitat von Generalstab Beitrag anzeigen
    Lalbaner,übrigens ist hier nicht der Ort,um über den Racak-Schwindel u reden,dazu solltest dir den anderen Thread anschauen,da gibt´s noch eine Quelle. Aber ich bin gerne bereit,dir noch mehr aus dem Archiv zu zeigen...
    hajt.. such such.

  8. #278

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    397
    Zitat Zitat von Kristalli_i_Rahovecit Beitrag anzeigen
    die uck its international anerkannt worden
    das gute ist dass eine befreiungsarmee die früher von serbien als terrororganisation eingestuft worden ist nun von der nato ausgebildet wird und bald mitglied der stärksten militärmacht wird.
    glückwunsch uck
    man sagt nicht um sonst dass die uck wi ein phoenix aus der asche aufgegangen ist
    Wie können die trainiert werden wenn die Köpfe der trainierten Soldaten im Arsch der Ausbilder stecken!
    Damit meine ich die Arschkriecherei

  9. #279

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    Zitat Zitat von MIC SOKOLI Beitrag anzeigen
    serbien hatte doch nichts mit den kriegen in HR, BiH und Kosova zu tun...,dass waren die jugoslawen und belgrad, die hauptstadt der jugoslawen.
    serbien hat sich nur rausgehalten, war praktisch neutral...



    Vukovar mit jugoslawischen cetniks


    sarajevo unter beschuss durch jugoslawische cetniks


    Prishtina, jugoslawische cetniks haben arbeit für die albaner gefunden


    serbien hatte nie was mit diesen verbrechen zu tun, sondern rest-jugoslawien....


    Man sieht Cetniks auf dem Bild? JAa und? Was hat das mit SRJ zu tun???

    Und das Bild mit dem KZ? Das hast du sicherlich von Rudolf Scharping aufgeschnappt,der hatte auch dir dreiste Lüger auf Lager,im Stadion von Pristina gebe es ein KZ,bis er der Lüge überführt wurde

    Und zum mittleren Bild? Wie geil,zeigst ein zerstörtes Gebäude,und dann kommt er geniale Satz: Beschuß durch Cetniks. Man sieht ja auch sehr genau,das Cetniks da drauf geschossen haben...

  10. #280

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    Zitat Zitat von Soulino Beitrag anzeigen
    hajt.. such such.

    General Drewenkievitz,ein sehr schlechter Lügner :


    Aufmerksamkeit erregte die Zeugenaussage des britischen Generals John Drewenkievitz,seinerzeit der hauptveranwortliche Offizier der Kosovo-Verifikationsmission der OSZE,der während seines Kreuzverhörs zu dem angeblichen Massaker an Zivilisten in dem Dorf Racak nicht selten in eine unangenehme Lage geriet.So kam beispielsweise zu Tage,daß er in seiner schriftlichen Aussage die Tatsache verschwiegen hatte,daß der Mission die Polizeiaktion gegen die Terroristen in Racak im Voraus angekündigt worden war.Der General ließ sich bei einem Verwirrspiel mit der Tatsache erwischen,daß seine Beobachter genau oberhalb des Dorfes anwesend waren,als die Operation begann,da er zunächst erklärt hatte,daß seine Leute mindesten 5 Meilen (8 km) entfernt waren,um dann die Zahl auf ein oder zwei Kilometer zu reduzieren.Nachdem schließlich Milosevic verlangt hatte,daß ein Filmstreifen von Associate Press gezeigt wurde (auf dem die Polizei beim Betreten des Dorfes klar sichtbar war,ebenso wie die Position der Jeeps der OSZE),beklagte sich der General, dies sei wahrscheinlich nicht zu Beginn der Operation aufgenommen worden.

    Bekanntlich diente das Ereignis in Racak als Vorwand für den Beginn der Bombenangriffe auf Jugoslawien,da dieser Zusammenstoß mit den Terroristen der Weltöffentlichkeit als ein Massaker an Zivilisten vorgeführt wurde.Daher erwähnte der General in seiner schriftlichen Aussage niemals, irgend ein Anzeichen für einen stattfindenden Kampf und die Präsenz der UCK im Dorf gesehen zu haben,ungeachtet dessen dass dort eine der Hochburgen der UCK war. Er schien ein wenig aus der Fassung gebracht, als auf Verlangen von Milosevic ein anderer Filmstreifen von der Operation vorgeführt wurde,auf dem klar zu sehen und zu hören war,wie die Zusammenstöße verliefen,und daß verschiedene Waffen im Einsatz waren, so daß der General keine andere Wahl hatte,als zu erklären, daß "er nun zum ersten Mal höre, dass es dort Kämpfe gab."

    Ungeachtet dessen,daß er der Operationschef der Mission war,die alle Informationen über die Ereignisse in Kosovo und Metohia erfasste und überprüfte,machte der General den Eindruck eines ziemlich schlecht informierten Mannes.So sagte er,er kenne nicht den Inhalt des Berichts über die offiziellen Ermittlungen über die Racak-Ereignisse, und hatte auch ganz vergessen,daß drei Mitglieder seiner Mission an ihrer Erarbeitung mitgewirtk hatten.Als Teile des forensischen Berichts zitiert wurden,in denen diese Experten darauf hinwiesen,daß alle getöteten Personen zuvor Feuerwaffen benutzt hatten und alle in Kampfhandlungen umgekommen waren,antwortete General Drewenkievitz lakonisch,daß er zu der Zeit,als er den Bericht gemacht habe, diese Informationen nicht hatte.

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