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neue Verhandlungen zwischen Belgrad und Priština

Erstellt von Der_Buchhalter, 05.01.2009, 12:21 Uhr · 5 Antworten · 809 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
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    neue Verhandlungen zwischen Belgrad und Priština

    Medien: die UNMIK kündigte neue Verhandlungen zwischen Belgrad und Pristina an 04.01.09 16:01
    Die UN-Mission im Kosovo und ihr Leiter Lamberto Zannier werden eine neue Runde der technischen Verhandlungen zwischen Pristina und Belgrad beginnen, schreibt das in Pristina erscheinende Tagesblatt „Kosova Sot“. Das Blatt führt an, dass hohe Offizielle der UNMIK bestätigt haben, dass die Verhandlungen fortgesetzt werden und auf dem letzten Bericht des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon begründet sein werden. Zoll, Polizei, das Wirken der EULEX und die Verbreitung der institutionellen Autorität im Norden der Provinz werden Bereiche sein, in denen die UNMIK ihren Beitrag leisten werde, führt das Blatt an und fügt hinzu, dass die UN-Mission die serbischen Institutionen in der Provinz als gleichberechtigte und legitime Seite in den Verhandlungen behandeln werde. Das Tageblatt aus Pristina schreibt, dass im Gegensatz zu den vergangenen Verhandlungen die UNMIK beabsichtige, direkte Treffen der Experten aus Belgrad und Pristina zu organisieren.

  2. #2
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    Beiträge
    11.086
    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    Medien: die UNMIK kündigte neue Verhandlungen zwischen Belgrad und Pristina an 04.01.09 16:01
    Die UN-Mission im Kosovo und ihr Leiter Lamberto Zannier werden eine neue Runde der technischen Verhandlungen zwischen Pristina und Belgrad beginnen, schreibt das in Pristina erscheinende Tagesblatt „Kosova Sot“. Das Blatt führt an, dass hohe Offizielle der UNMIK bestätigt haben, dass die Verhandlungen fortgesetzt werden und auf dem letzten Bericht des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon begründet sein werden. Zoll, Polizei, das Wirken der EULEX und die Verbreitung der institutionellen Autorität im Norden der Provinz werden Bereiche sein, in denen die UNMIK ihren Beitrag leisten werde, führt das Blatt an und fügt hinzu, dass die UN-Mission die serbischen Institutionen in der Provinz als gleichberechtigte und legitime Seite in den Verhandlungen behandeln werde. Das Tageblatt aus Pristina schreibt, dass im Gegensatz zu den vergangenen Verhandlungen die UNMIK beabsichtige, direkte Treffen der Experten aus Belgrad und Pristina zu organisieren.

    verstehts du eigentlich alles was du hier einträgst?

    serbien wollte sogar über 6 punkte verhandeln!!!

    es ist gut und normal das über einige punkte verhandelt wird.

    beispielsweise hortet serbien weiterhin die grundamtsbücher von kosova!!!

    auch spricht niemand den serben das recht ab in sachen kultur-sprache sowie gerichtswesen die serbische amtsprache zu benutzen.....
    aber das der serbische staat in kosova gesetzlich in den serbischen gebieten herrschen wird kannst dir abschminken.

    solltest du vergessen haben;
    Belgrad kürzt Zuschüsse für Kosovo-Serben

    Falls die EU dieses [wiki=17785]Serbien[/wiki] überhaupt in seinen Reihen will. Europäische Massstäbe von «good governance» sind dem Land, das in seiner leidvollen Geschichte stets unter einer aufgeblähten Staatsbürokratie litt, völlig fremd.
    Mit hörigen Staatsdienern versucht Belgrad denn auch, den Aufbau eines funktionierenden Gemeinwesens in Kosovo zu verhindern. [wiki=17785]Serbien[/wiki] hat seit dem selbstverschuldeten Verlust Kosovos vor über neun Jahren mehrere Milliarden Euro für die Entlöhnung seiner Beamten in der einstigen Südprovinz aufgewendet. Der verarmte serbische Staat war zu dieser Parforceleistung nur darum in der Lage, weil er gleichzeitig von reichen europäischen Staaten grosszügige Hilfe erhielt. So ergibt sich eine wahrhaft absurde Situation. Europäisches Geld fliesst in Kosovos Hauptstadt Pristina, um dort den Aufbau staatlicher Strukturen zu finanzieren und die Sicherheit aller Einwohner Kosovos zu garantieren. Aus denselben europäischen Kassen fliesst gleichzeitig Geld nach Belgrad, von wo aus der teure Aufbau in Kosovo gezielt torpediert wird. Die Ethnologie hat dafür einen Fachterminus: Potlatsch. Gleichbedeutend mit Vernichtung von Werten.

    DER BALKAN UND SEINE GRENZEN....

    Bericht Ban Ki-moons enthält Plan für UNMIK-Umgestaltung


    versuche nicht hier einen kleinen fisch als einen hecht dazustellen oder gar diesen zu einem hai zu machen...

  3. #3

    Registriert seit
    20.12.2004
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    6.421
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    aber das der serbische staat in kosova gesetzlich in den serbischen gebieten herrschen wird kannst dir abschminken.

    Weiss nicht ob du es schon weisst aber Serbien herrscht schon lange indirekt gesetzlich über serbische Siedlungsgebiete im KOSMET. Pristinas Gesetze werden nie in den serbischen Gebieten herrschen noch anerkannt werden.

  4. #4
    Avatar von OptimusPrime

    Registriert seit
    14.08.2008
    Beiträge
    5.772
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    verstehts du eigentlich alles was du hier einträgst?

    serbien wollte sogar über 6 punkte verhandeln!!!

    es ist gut und normal das über einige punkte verhandelt wird.

    beispielsweise hortet serbien weiterhin die grundamtsbücher von kosova!!!

    auch spricht niemand den serben das recht ab in sachen kultur-sprache sowie gerichtswesen die serbische amtsprache zu benutzen.....
    aber das der serbische staat in kosova gesetzlich in den serbischen gebieten herrschen wird kannst dir abschminken.

    solltest du vergessen haben;
    Belgrad kürzt Zuschüsse für Kosovo-Serben

    Falls die EU dieses [wiki=17785]Serbien[/wiki] überhaupt in seinen Reihen will. Europäische Massstäbe von «good governance» sind dem Land, das in seiner leidvollen Geschichte stets unter einer aufgeblähten Staatsbürokratie litt, völlig fremd.
    Mit hörigen Staatsdienern versucht Belgrad denn auch, den Aufbau eines funktionierenden Gemeinwesens in Kosovo zu verhindern. [wiki=17785]Serbien[/wiki] hat seit dem selbstverschuldeten Verlust Kosovos vor über neun Jahren mehrere Milliarden Euro für die Entlöhnung seiner Beamten in der einstigen Südprovinz aufgewendet. Der verarmte serbische Staat war zu dieser Parforceleistung nur darum in der Lage, weil er gleichzeitig von reichen europäischen Staaten grosszügige Hilfe erhielt. So ergibt sich eine wahrhaft absurde Situation. Europäisches Geld fliesst in Kosovos Hauptstadt Pristina, um dort den Aufbau staatlicher Strukturen zu finanzieren und die Sicherheit aller Einwohner Kosovos zu garantieren. Aus denselben europäischen Kassen fliesst gleichzeitig Geld nach Belgrad, von wo aus der teure Aufbau in Kosovo gezielt torpediert wird. Die Ethnologie hat dafür einen Fachterminus: Potlatsch. Gleichbedeutend mit Vernichtung von Werten.

    DER BALKAN UND SEINE GRENZEN....

    Bericht Ban Ki-moons enthält Plan für UNMIK-Umgestaltung


    versuche nicht hier einen kleinen fisch als einen hecht dazustellen oder gar diesen zu einem hai zu machen...
    es tut mir leid das so sagen zu müssen aber von deinen formatierten texten bekommt man echt augen krebs!

  5. #5
    Avatar von specialForces

    Registriert seit
    06.10.2008
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    1.759
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    verstehts du eigentlich alles was du hier einträgst?

    serbien wollte sogar über 6 punkte verhandeln!!!

    es ist gut und normal das über einige punkte verhandelt wird.

    beispielsweise hortet serbien weiterhin die grundamtsbücher von kosova!!!

    auch spricht niemand den serben das recht ab in sachen kultur-sprache sowie gerichtswesen die serbische amtsprache zu benutzen.....
    aber das der serbische staat in kosova gesetzlich in den serbischen gebieten herrschen wird kannst dir abschminken.

    solltest du vergessen haben;
    Belgrad kürzt Zuschüsse für Kosovo-Serben

    Falls die EU dieses [wiki=17785]Serbien[/wiki] überhaupt in seinen Reihen will. Europäische Massstäbe von «good governance» sind dem Land, das in seiner leidvollen Geschichte stets unter einer aufgeblähten Staatsbürokratie litt, völlig fremd.
    Mit hörigen Staatsdienern versucht Belgrad denn auch, den Aufbau eines funktionierenden Gemeinwesens in Kosovo zu verhindern. [wiki=17785]Serbien[/wiki] hat seit dem selbstverschuldeten Verlust Kosovos vor über neun Jahren mehrere Milliarden Euro für die Entlöhnung seiner Beamten in der einstigen Südprovinz aufgewendet. Der verarmte serbische Staat war zu dieser Parforceleistung nur darum in der Lage, weil er gleichzeitig von reichen europäischen Staaten grosszügige Hilfe erhielt. So ergibt sich eine wahrhaft absurde Situation. Europäisches Geld fliesst in Kosovos Hauptstadt Pristina, um dort den Aufbau staatlicher Strukturen zu finanzieren und die Sicherheit aller Einwohner Kosovos zu garantieren. Aus denselben europäischen Kassen fliesst gleichzeitig Geld nach Belgrad, von wo aus der teure Aufbau in Kosovo gezielt torpediert wird. Die Ethnologie hat dafür einen Fachterminus: Potlatsch. Gleichbedeutend mit Vernichtung von Werten.

    DER BALKAN UND SEINE GRENZEN....

    Bericht Ban Ki-moons enthält Plan für UNMIK-Umgestaltung


    versuche nicht hier einen kleinen fisch als einen hecht dazustellen oder gar diesen zu einem hai zu machen...
    Ja weil der serbische Staat im Bestiz von über 55% des kosovarischen Gebiets ist.

  6. #6
    Avatar von Peyo

    Registriert seit
    10.03.2008
    Beiträge
    9.537
    Zitat Zitat von specialForces Beitrag anzeigen
    Ja weil der serbische Staat im Bestiz von über 55% des kosovarischen Gebiets ist.

    Was für 55%

    0%!!!

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