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News zum KFOR Einsatz an den Barrikaden im Nordkosovo

Erstellt von Carl Marks, 20.10.2011, 08:34 Uhr · 169 Antworten · 9.569 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von Arbanasi

    Registriert seit
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    Beiträge
    6.534
    Zitat Zitat von Shone Beitrag anzeigen
    pse? Enver Hoxha eshte abstammen nga Ratte gjithashtu!

    ?
    entweder oder... beides klapp offensichtlich nicht.

  2. #82
    Avatar von Arbanasi

    Registriert seit
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    Beiträge
    6.534
    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    angeblich wurden heute 3 serben in istog ( kosovo) ermordet.. weiß jemand mehr?

    Einer wurde erschossen und 2 verletzt. Hatte aber nicht mit dem hier zu tun.
    Grundstücke und so...

  3. #83
    Avatar von DS_1989

    Registriert seit
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    Beiträge
    959
    TADICU DJUBRE JEDNO IZDAO SI SVOJ NAROD I SVOJU ZEMLJU!






    kuci drkas dok ubijaju nas narod i biju nas KFORCI!

  4. #84
    Albo-One
    Zitat Zitat von MaxMNE Beitrag anzeigen
    Wenn Duuser dafür eine rote Karte kriegt, soll das gleiche auch für den anderen gelten, der die Reaktion provoziert hat.

    Sonst sieht es hier so aus dass manche Narrenfreiheit haben.
    "Bastard" ist ein verwarnungswürdiger Begriff, dessen Bedeutung der von "Hurensohn" ähnlich ist.
    Wenn ich eine kleine Provokation - was hier üblich ist, von allen Seiten - dann müsste ich 70% der Beiträge hier verwarnen.

  5. #85
    Feuerengel
    Zitat Zitat von DS_1989 Beitrag anzeigen
    TADICU DJUBRE JEDNO IZDAO SI SVOJ NAROD I SVOJU ZEMLJU!






    kuci drkas dok ubijaju nas narod i biju nas KFORCI!
    Jetzt hast du es ihm aber gegeben. Gangster, Junge!

  6. #86
    Avatar von KS.Rosu

    Registriert seit
    29.09.2011
    Beiträge
    1.380
    Es wurde schon aller höchste Zeit das mit den Ratten fort mal aufgeräumt wird.Denn hätte die Kfor noch länger gezögert hätten sie den letzten funken Glaubwürdigkeit und Respekt beider Seiten verlorn.Bin nur neugierig wie die radikalen Affen reagieren werden aber viele Möglichkeiten haben sie ja nicht außer sich auf die barrikaden drauf zu setzen

  7. #87
    Feuerengel
    Zitat Zitat von delije1984 Beitrag anzeigen
    ich habe keine lust darauf...diskutieren ist hier auch fehl am platz. du hast deine meinung, ich hab meine meinung und die werden wir beide aufgrund von diskusionen nicht ändern.
    Mein Gott, ich gratuliere dir zu diesem Entschluss.
    Hast dir auch regelrecht ein Danke von mir verdient.

    MfG

  8. #88
    Avatar von Kuq-e-zi

    Registriert seit
    21.10.2011
    Beiträge
    311
    Zitat Zitat von Arbanasi Beitrag anzeigen
    Einer wurde erschossen und 2 verletzt. Hatte aber nicht mit dem hier zu tun.
    Grundstücke und so...
    Allerdings ist der Sachverhalt wohl ein anderer, als es im entsprechenden Thread/Zeitungsartikel dargelegt wurde.

    Das Grundstück wurde seit Jahren von Albaner bewohnt und bebaut. Diese hatten es auch ganz rechtmäßig gekauft.
    Es war also keineswegs so, dass der Mann sich einfach so auf diesem Grundstück befand!
    Die drei Serben sollen aber auch keine unbeschriebenen Blätter sein. Ganz im Gegenteil. Den ein oder anderen Albaner hatten diese im Krieg wohl auch auf dem Gewissen!

    Urime për vrasjen

  9. #89

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    16.600
    Die Internationale Schutztruppe Kfor versuchte am Donnerstag eine von 16 Barrikaden abzubauen, die Serben im Nordkosovo errichtet haben
    Die Spannung in dem Gebiet hat erneut zugenommen.


    Mit "Hajde!" - auf Deutsch "Gemma!" - fordern die Leute vor der großen Brücke in Mitrovica Journalisten nachdrücklich auf, sich zu schleichen. Im hauptsächlich von Serben besiedelten Teil der Stadt ist erhöhte Spannung zu spüren. Aus Lautsprechern schallt die serbische Nationalhymne. Die Menschen, die vor der Barrikade am Fluss Ibar sitzen, sind zornig und ängstlich.

    Am Donnerstag versuchten deutsche und österreichische Einheiten der Kfor vor dem Dorf Jagnjenica die Barrikaden, die zuletzt von Serben aufgebaut wurden, abzureißen. Die Kfor setzte Tränengas ein, um die serbischen Demonstranten zu vertreiben - an vorderster Front standen Frauen. Bei der Konfrontation wurden etwa 20 Serben sowie zwei österreichische und sechs deutsche Kfor-Soldaten durch Rauch und Tränengas leicht verletzt.

    Die Straße war am Freitag allerdings noch immer nicht offen. Die serbischen Demonstranten harrten weiter aus. Die Kfor hatte in der Zwischenzeit aber die "alternativen" Straßen und Wege, auf denen man bisher die Barrikaden der Serben umfahren konnte, gesperrt. Der Nordkosovo war damit praktisch völlig unerreichbar.

    Trotz Verhandlungen zwischen der Kfor und den Bürgermeistern der vier serbischen Gemeinden konnte keine Einigung zum Abbau der Barrikaden erreicht werden, obwohl auch die serbische Regierung in Belgrad Bewegungsfreiheit für die Kfor und die EU-Rechtsstaatsmission Eulex einfordert. Die Serben im Nordkosovo spielen da allerdings nicht mit. Das Katz-und-Maus-Spiel zwischen ihnen und der Kfor geht also in eine nächste Runde.

    "Die Kfor vereint uns" , sagt der serbische Staatssekretär Oliver Ivanović ziemlich gelassen in seinem Büro in Nordmitrovica. Er sieht dabei zu, wie die internationale Schutztruppe "in der Falle" sitzt und nennt klare Bedingungen für den Abbau der Barrikaden: Die Kfor dürfe nicht mehr wie bisher den Transport von kosovarischen Zöllnern an die beiden Grenzübergänge im Norden unterstützen - die Zöllner werden jeden Tag per Helikopter an die Grenze gebracht. Zweitens dürfe auch die Eulex nicht an die Grenze gebracht werden, falls diese den kosovarischen Zöllnern hilft, an die Grenze zu kommen. Drittens dürften keine kosovo-albanischen Polizei-Spezialeinheiten in den Nordkosovo kommen.

    Die Kosovo-Serben bestehen darauf, dass die Situation an der Grenze wieder so wird wie vor dem 25. Juli, also ohne kosovarische Zöllner. Maßgebliche europäische Staaten und die USA unterstützen allerdings die kosovarische Regierung dabei, dass die Grenzen kontrolliert werden, nachdem auch ein Zollabkommen zwischen Belgrad und Prishtina erreicht werden konnte.

    Die Kosovo-Serben unter der Führung von Ivanović sind bereit, wieder den von der EU moderierten Dialog mit Prishtina zu unterstützen, falls ihre Bedingungen erfüllt werden. Entscheidend sind für sie nicht Belgrads Parolen, sondern ihr Sicherheitsbedürfnis.

    In Mitrovica waren am Donnerstag die Sirenen von Krankenwagen nicht zu überhören. Ein Kosovo-Albaner hatte in dem Dorf Dobrusa einen Serben erschossen und zwei weitere Serben angeschossen. Es handelte sich um eine Familie, die aus Serbien in ihr altes Dorf nahe Peja/Pec zurückgekehrt war. Dort bebaute allerdings der mutmaßliche Täter seit Jahren illegal das Feld, das den Serben gehört. Als diese ihn nun aufforderten, das Land zurückzugeben, holte er sein Gewehr und schoss. (Adelheid Wölfl aus Mitrovica /DER STANDARD, Printausgabe, 22.10.2011)

    Schutztruppe im Nordkosovo "in der Falle" - Kosovo - derStandard.at

  10. #90

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    13.141
    Die Kfor setzte Tränengas ein, um die serbischen Demonstranten zu vertreiben - an vorderster Front standen Frauen

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