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Partei Vetevendosje

Erstellt von Gentos, 22.02.2010, 09:42 Uhr · 996 Antworten · 94.113 Aufrufe

  1. #621

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    Im Herzen der PDK

    In Kushidos Heimat





    Mė 12 dhjetor qytetarėt e Kosovės nuk do tė votojnė pėr politikanėt qė e nėnshkruan ē’armatosjen e UĒK-sė dhe shuarjen e TMK-sė, por do tė votojnė pėr politikanėt qė do ta bėjnė FSK-nė ushtri, thotė Albin Kurti 

    Mė 12 dhjetor qytetarėt e Kosovės nuk do t’i votojnė njerzit e regjimit qė zgėrdhihen para flamurit lara, por do t’i votojnė njerzit e VETĖVENDOSJE!-s qė ndihen krenar para flamurit kuq e zi, thotė Albin Kurti

    Nėse populli i Kosovės do tė votojė pėr VETĖVENDOSJE!-n, ShBA do ta nderojė kėtė vullnet tė popullit tė Kosovės, thotė William Walker 

    Organizata mė demokratike ėshtė VETĖVENDOSJE!, thotė William Walker 

  2. #622

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    Ärztetreffen



  3. #623

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    Albin Kurti in den Medien Albaniens

    Kurti nė Top Show: Kosovė sovrane e bashkim

    Top Show, i zhvendosur nė Prishtinė nė kuadėr tė serisė sė emisioneve me debatet parazgjedhore tė politikės sė Kosovės, mbajti takimin e parė ku i ftuar ishte lideri i Lėvizjes Vetėvendosje, Albin Kurti.

    Fillimisht Kurti bėri njė pėrshkrim tė rrugės sė tij nė politikėn e kosovare, qė nga dalja nga burgu, mė 7 dhjetor tė 1999. Ai tha se Vetėvendosja e krijuar mė 5 qershor tė 2005 po hyn nė sistem pėr ta ndryshuar atė, dhe jo pėr t’u tjetėrsuar prej tij. Kurti vlerėsoi se aktualisht pavarėsia e Kosovės ėshtė thjesht formale dhe se lėvizja qė ai udhėheq nuk mori pjesė nė zgjedhjet vendore tė 2009 pasi Kosova kishte nėvojė pėr zgjedhje parlamentare.

    Zoti Kurti tha mė tej se Kosova ndodhet nė njė udhėkryq, ose tė nisin bisedimet me Beogradin e sipas tij, vendi tė shkojė gjithnjė e mė shumė drejt shembullit tė Bosnjes, ose tė krijojė shtet sovran. Zgjedhja i takon popullit tha ai, duke kritikuar mosmbajtjen e asnjė referendumi popullor 11 vjet nga largimi i ushtrisė serbe.

    Vetėvendosja, e krijuar si njė lėvizje qytetare e cila kundėshtonte sistemin e ngritur nė Kosovė, tashmė ėshtė vetė pjesė e tij. Pėr kėtė fakt Kurti tha se Vetėvendosja nė sistem ka futur vetėm njė gjymtyrė tė saj, duke mos ndryshuar thelbin.

    “Vetėvendosja po fut njėrėn gjymtyrė nė sistem, zėrin e qytetarit tė papėrfaqėsuar. Sovraniteti ka aspektin e vet tė brendshėm e tė jashtėm. Duam qė populli ta ketė tė drejtėn pėr vetėvendosje, populli tė shprehet nėse do tė bashkohet me Shqipėrinė. Vetėvendosja ėshtė shumė mė e madhe se sa institucionet sepse vullneti ynė pėrputhet me vullnetin e popullit qė ėshtė mė i madh se institucionet”, tha Kurti.

    Kurti, pasi kundėrshtoi qė “Vetėvendosja” tė quhet parti politike, tha se ajo ėshtė regjistruar nė Komisionin Zgjedhor si nismė qytetare qė synon t’i japė Kosovės sovranitetin e saj dhe bashkimin me Shqipėrinė.

    “Nuk jemi parti, jemi lėvizje politike, as nga pikėvshtrimi as nga sistemi s’jemi parti, jemi regjistruar si nisma qytetare “Vetėvendosje”. Kosovės i duhet sovraniteti, dhe jo pavarėsia formale. Ndėrhyrja e NATO-s ishte kapitulli i fundit i pjesės sė parė, tashmė duhet tė nisė kapitulli i dytė. Kėtė ndryshim do ta bėjnė qytetarėt e Kosovės, nuk e bėn lėvizja Vetėvendosje. Populli tė shprehet me referendum pėr bashkimin me Shqipėrinė. Sigurisht qė do tė ketė kundėr, por do tė respektohet shumica, demokracia kjo ėshtė”, u shpreh Kurti.

    Ai e pėrshkruajti pushtetin e ndėrkombėtarėve nė kėtė dekadė nė Kosovė, si njė pushtet me tipare kolonizatore dhe shprehu angazhimin pėr tė kthyer raportet me ta nė raporte partneriteti dhe jo serviliteti.

    Mė tej Kurti tha Vetėvendosje angazhohet pėr heqjen e pakos Ahtisari nga Kushtetuta e vendit dhe se minoritetit serb do t’i garantohen tė gjitha tė drejtat e njeriut nė bazė tė tė gjitha tė konventave ndėrkombėtare e europiane.

    “Do tė integrojmė serbėt pasi tė ndėrpresim ndėrhyrjet e Beogradit pėr tė kuptuar se kush janė serbėt e Kosovės. Veriu nuk zgjidhet me anė tė negociatave me Serbinė, tė gjithė e dinė se sa mė mirė tė sillesh me Serbinė aq mė ashpėr sillet ajo”, tha Kurti.

    Kurti e cilėsoi programin e Vetėvendosjes si njė koncept mbarėpopullor, e jo individual dhe se nuk ka rėndėsi emri i kryeministrit, ministrit apo presidentit tė ardhshėm tė Kosovės nė rast se del nga kjo Lėvizje.

    http://www.top-channel.tv/artikull.php?id=199453&ref=fp

  4. #624

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    Gjakova

    Die Halle war so voll, dass es einige nicht geschafft haben in den Saal reinzukommen



  5. #625

  6. #626

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  7. #627

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    «Wenn das Extreme normalisiert wird, erscheint der Normale als extrem»

    Die Protestbewegung Vetevendosje des ehemaligen Studentenführers Albin Kurti rüttelt Kosovos Politik auf und nimmt erstmals an Parlamentswahlen teil

    Kosovo hat zwar seine formelle Unabhängigkeit erklärt, von der Souveränität bleibt das Land laut Albin Kurti, dem Anführer der Widerstandsbewegung Vetevendosje, aber noch weit entfernt.

    Vor drei Jahren rief Ihre Bewegung zum Boykott der Parlamentswahlen auf. Jetzt nehmen Sie daran teil. Warum?
    Im Februar 2008 erklärte Kosovo einseitig die Unabhängigkeit, was wir als Fortschritt werteten. Die Unabhängigkeit impliziert im Falle Kosovos aber noch keine Souveränität. Mehr noch, die Formalität der Unabhängigkeit ist seit ihrer Proklamation immer mehr verloren gegangen. Wir wollen daher den Staat insofern stärken, als Kosovos Unabhängigkeit endlich auch Kosovos Souveränität hinzugefügt wird.

    Sie sehen diese Souveränität nicht zuletzt durch internationale Organisationen in Kosovo eingeschränkt. Sollen diese Organisationen möglichst rasch abziehen?
    Nein, wir sind nicht gegen die Präsenz internationaler Organisationen. Wir sind gegen den Charakter dieser Präsenz. Wir wollen nicht, dass diese Präsenz einen herrschenden Charakter hat, mit nicht gewählten Offiziellen, die Minister entlassen und Gesetze annullieren können. Wir wünschen einen beratenden Charakter. Denn solange man eine internationale Präsenz mit herrschendem Charakter hat, hat man auch eine servile politische Elite, die von ihren internationalen Meistern stärker abhängt als von ihren Wählern.

    Vetevendosje wird bisweilen als radikal nationalistisch, bisweilen als radikal links charakterisiert. Wie lautet Ihre Umschreibung, wie radikal sind Sie?
    Vetevendosje ist eine politische Bewegung, die Kosovo in ein normales, demokratisches, souveränes Land mit wirtschaftlicher Entwicklung umformen will. Doch die Situation in Kosovo ist eine extreme, wobei diese extreme Situation vom Regime als normal darzustellen versucht wird. Wenn jedoch das Extreme zu normalisieren versucht wird, erscheint der Normale plötzlich als der Extreme. Mit anderen Worten: Die uns angehefteten Etiketten sind extrem, nicht unsere Bewegung.

    Sie bezeichnen Vetevendosje stets als Bewegung, nicht als Partei.
    Unser Ziel ist, der formalen Unabhängigkeit Kosovos die Souveränität hinzuzufügen und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes zu starten. Das sind zwei derart grundsätzliche Angelegenheiten, dass sie nicht von einer Partei allein bewerkstelligt werden können. Erst wenn diese Grundlagen gegeben sind, kann man in Kosovo echte politische Parteien wie in Westeuropa haben. Die politischen Parteien, die wir derzeit haben, dieser Pluralismus ohne Souveränität, spalten nur die Menschen und kreiern die Illusion einer Demokratie.

    Ihr Erfolg basierte auf Ihrer Rolle als ausserparlamentarische Kraft. Gefährden Sie nicht diesen Erfolg, wenn Sie sich nun quasi dem von Ihnen kritisierten System anschliessen?
    Wenn man Demokratie auf repräsentative Demokratie reduziert, könnte dies so sein. Doch wir treten nicht dem System bei, um dann auf Proteste und Demonstrationen zu verzichten. Wir wollen beides tun. Wir werden also unsere bisherigen Methoden, etwa Strassenaktionen und Proteste, durch institutionelle Methoden ergänzen. Wir sehen das System nicht als ein Haus, in das wir einziehen, sondern als ein Set von Werkzeugen, das wir benutzen – im Rahmen desselben Konzepts und Ziels.

    Kann eine Lösung des Kosovoproblems auch einen Gebietstausch mit Serbien bedeuten, also den Tausch des serbisch dominierten Nordkosovo gegen albanisch dominierte Orte in Südserbien?
    Nein, Kosovo muss innerhalb seiner existierenden Grenzen souverän werden. Das Ziehen neuer Grenzen würde nur neue Konflikte auslösen.

    Und dennoch sympathisieren Sie mit der Idee eines Grossalbanien, was ja auch neue Grenzen bedeuten würde.
    Erstens benutzen wir nicht den Begriff Grossalbanien; wir sprechen von einer Vereinigung von Kosovo und Albanien. Und zweitens fordern wir dies nur als ein Recht, wie es jedem souveränen Staat zusteht. Wenn Frankreich und Deutschland sich vereinigen wollen, kann sie niemand daran hindern – zwei Referenden, und die Sache ist erledigt. Warum soll Kosovo nicht dasselbe Recht haben? Wir sind gegen den Verfassungsartikel 1.3, der festhält, dass Kosovo sich nicht mit einem anderen Land vereinigen soll. Das erinnert mich an Breschnews Konzept der beschränkten Souveränität sozialistischer Staaten.

    Was erwarten Sie vom Dialog zwischen Pristina und Belgrad, wie er in der jüngsten Uno-Resolution vorgesehen ist?
    Das Problem mit Serbien war nie ein Mangel an Dialog. Nicht wegen mangelnden Dialogs haben wir uns bekämpft, sondern wegen sich widersprechender Interessen. Ich verfalle nicht dem Fetisch des Dialogs, der Idee, dass alles besser wird, wenn man nur miteinander redet. Das Problem ist nicht ein Mangel an Informationen, sondern ein auf dem Balkan hegemonial auftretendes Serbien auf der einen Seite und unser Wunsch nach einem freien Kosovo auf der anderen Seite. Es geht um kontradiktorische Interessen.

    Aber würden sich durch Dialog nicht einige Probleme entschärfen lassen, etwa die Integration von Serben in Kosovo?
    Wenn man die Integration der Serben in Kosovo will, und ich will das, dann muss Integration für die Serben zur Notwendigkeit werden. Menschen integrieren sich nicht, weil sie wollen, sondern weil sie müssen. Auch Albaner in Westeuropa wollen sich vielleicht nicht integrieren, aber sie müssen es. Belgrad gibt den Serben in Kosovo aber viel Zuckerbrot und noch mehr Peitschen, während Pristina nur wenig Zuckerbrot gibt; da ist das Resultat klar. Wenn wir Integration wollen, müssen wir die Einmischung Serbiens in Kosovo unterbinden.

    «Wenn das Extreme normalisiert wird, erscheint der Normale als extrem» (Politik, International, NZZ Online)

  8. #628

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    Besiana/Podujeva







    Mė 10 dhjetor, pushteti i deritashėm do tė dridhet e mė 12 dhjetor ky pushtet do tė hiqet!


    Tė enjten, Lėvizja VETĖVENDOSJE! mbajti tubimin e radhės me qytetarėt e Besianės. Para mijėra llapjanėve tubimin e hapi kandidatja pėr deputete, Zanita Halimi e cila pasi pėrshėndeti llapjanėt ftoi kandidatin pėr deputet, Glauk Konjufca qė t’u drejtohet tė pranishmėve.

    I pėrcjellur me brohoritje tė shumta “VETĖVENDOSJE!, VETĖVENDOSJE! …”, Konjufca gjatė fjalimit tė tij ndėr tė tjera tha se “Sot tė gjitha rrugėt nė Kosovė tė ēojnė nė VETĖVENDOSJE!.

    Populli po bashkohet dhe organizimi po forcohet. Qytetari po ngritet dhe vullneti po kalitet. Kombi po rritet dhe pushteti i korrupsionit po i numėron ditėt e tij tė fundit”. Konjufca shprehu bindjen se qytetarėt do tė zgjedhin atė qė ndjejnė nė zemrėn e tyre “Mė 12 dhjetor do tė votohet pėr dy flamuj. Ose pėr flamurin e Ahtisaarit ose pėr flamurin e Adem Jasharit. Ose pėr negociata me Serbinė, ose pėr bashkim me Shqipėrinė. Ne e dimė se populli i Kosovės do ta zgjedh amanetin e Zahir Pajazitit. Ai do ta zgjedh zemrėn e vet, vullnetin e vet”. Konjifca ftoi qytetarėt qė tė bashkohen nė tubimin pėrmbyllės tė fushatės sė Lėvizjės VETĖVENDOSJE!, si dhe qė mė 12 dhjetor sė bashku ta heqim pushtetin i kaluar. “Mė 10 dhjetor nė Prishtinė, pushteti i deritashėm do tė dridhet. Mė 12 dhjetor ky pushtet do tė hiqet”.

    Pas Konjufcės, para qytetarėve folėn edhe kandidatėt e Lėvizjes VETĖVENDOSJE! pėr deputetė, Ali Lahu, Majlinda Zhitia-Xhela, Fadil Fazliu, Berat Lahu, Sylejman Pireva, Miliam Kadriu, Xhelal Sveēla dhe Liburn Aliu. Ata prezantuan pikat programore tė Lėvizjes VETĖVENDOSJE! si dhe ftuan qytetarėt qė tė bashkohen nė Lėvizje pėr ta ndėrruar pushtetin qė e harruan amanetin e Zahir Pajazitit, tė Ilir Konushefcit si dhe tė tė gjithė dėshmorėve tė kombit qė ranė pėr liri e bashkim kombėtar.

    Llapjanėve iu drejtua edhe kandidati, Rexhep Selimi i cili kritikoi ish-pushtetarėt qė e kanė sjellur vendin deri nė kėtė gjendje tė rėndė shoqėrore e politike. Selimi i ftoi qytetarėt qė ta mbėshtesin konceptin dhe programin e Lėvizjes VETĖVENDOSJE! i cili do ta nxjerrė Kosovėn nga kriza ekonomike drejt bashkimit me Shqipėrinė.

    Ambasadori William Walker para qytetarėve tė Besianės tha se duke qenė i pranishėm nė tubimet madheshtore tė Lėvizjes VETĖVENDOSJE! tashmė ėshtė bėrė aktivist i Lėvizjes. Walker kritikoi edhe mediat, pėr tė cilat tha se nuk po e mbulojnė sa duhet aktivitetin e Lėvizjes VETĖVENDOSJE!. Ai i ftoi qytetarėt qė tė mos frikėsohen mė 12 dhjetor nga ata qė po tentojnė tė paraqiten si trashėgimia e vetme e UĒK-se, por tė bashkohen e tė votojnė Lėvizjen VETĖVENDOSJE! e cila nė gjirin e saj ka ish-ushtarė e udhėheqės tė luftės ēlirimtare.

    Me duartrokitje e brohoritje tė shumta u prit edhe lideri i Lėvizjes VETĖVENDOSJE!, Albin Kurti. Kurti potencoi qė gjatė shekullit tė kaluar trojet shqiptare janė pėrgjysmuar dhe po vazhdojnė tė rudhen. Ai potencoi se presidenti i Serbisė, Boris Tadiq, ka deklaruar para disa ditėve se nuk do tė negocioi me Prishtinėn, nėse ndėrron situata nė teren. Ai theksoi se ish-pushtetarėt janė tė gatshėm tė negociojnė me Serbinė dhe se Tadiqi kur ka thėnė se nuk do tė hyjė nė negociata nėse ndėrron situata nė terren, e ka pasur fjalėn nėse fiton Lėvizja VETĖVENDOSJE!, “e Lėvizja VETĖVENDOSJE! do tė fitojė pėr tė mos negociuar me Serbinė pėr rrudhje tė mėtejme tė tokave shqiptare, por pėr tė negociuar me Shqipėrinė pėr bashkim”.

    Albin Kurti e pėrmbylli tubimin duke i ftuar qytetarėt qė mė 12 dhjetor tė bashkuar tė votojnė pėr ta ndėrruar pushtetin dhe karakterin e shtetit duke votuar Lėvizjen VETĖVENDOSJE!.

    Lėvizja VETĖVENDOSJE!

  9. #629

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    Morgen in Prishtina

    Lėvizja VETĖVENDOSJE! - Me 10 dhjetor ta mbushim sheshin "Nėna Terezė" ora 14:00


  10. #630
    Leo
    Avatar von Leo

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    Ich glaube dass die Partei in Zukunft eine der stärksten sein
    wird. Wenn keiner die Wahl fälscht.

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