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Patriarch Irinej: Kein Volk in Europas leidet schlimmer als die Serben im Kosovo

Erstellt von Der_Buchhalter, 01.07.2011, 08:45 Uhr · 152 Antworten · 10.208 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von Dardan

    Registriert seit
    04.11.2008
    Beiträge
    458
    Eindeutige, Einseitige Dokumentation...

    Nicht Empfehlenswert.

    Pures Propagandamaterial.

  2. #112
    Feuerengel


    Denk an 1912 - 1999...
    Wer hat da gelitten???
    Niemanden hat es interessiert!

    Ihr "leidet" ja ziemlich heftig seit 12 Jahren...
    Ihr zahlt keine Steuern, keinen Strom, integriert euch nicht
    weil ihr so viel zu leiden habt vermutlich. Das tut mir persönlich
    sehr leid.

    Es tut mir leid...
    - das ihr viel mehr Rechte habt als die Albaner in KS
    - das ihr immer noch das Recht habt zu demonstrieren ohne das jemand von euch getötet wird
    - das eure verkoksten Politiker im KS-Parlament ihre Sprache sprechen dürfen
    - das ihr in Kosova noch anti-albanische Lieder vor laufender TV-Kamera singen könnt (siehe Vidovdan-Fest)
    vorallem tut es mir aber leid...
    das es noch in KS noch keinen richtigen Präsidenten und Premier gibt
    der so richtig hart drauf ist- der euch zeigt... wie ihr wirklich zu "leiden" habt.


    MfG

  3. #113
    Bendzavid
    Zitat Zitat von ZakZak Beitrag anzeigen
    und ihr redet alles schön wie schon gesagt ich weiss wies leuft erzähl dein traumstorys jemand anderen
    Klar weis du wie es läuft. Wenn man so Schwachköpfen wie dir zu hört denkt man, dass im Kosovo ähnliche Verhältnisse herrschen wie im Warschauer Ghetto. Erzähl deine Geschichten Irinej, Tadic und Putin, aber verarschen kannse hier keinen bis auf deine Landsleute natürlich, die nur auf solche Nachrichten warten um sich darauf dann einen abzurödeln.

  4. #114
    Bendzavid
    Wie schön. Wenn Irinej was sagt, dann ist es richtig und Gottes Wort. Sagt aber Muftija etwas ist er nur einn verrückter Geistlicher der sich nicht in die Politik einmischen soll.

  5. #115
    Avatar von Allissa

    Registriert seit
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    44.232
    Zitat Zitat von Viljuška Beitrag anzeigen
    Jetzt ist jetzt.
    alles was man im leben tut hat konsequenzen....deswegen muss man vorher überlegen was man macht oder wie man sich entscheidet.

  6. #116
    Avatar von Allissa

    Registriert seit
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    44.232
    Zitat Zitat von EastsideArbnor Beitrag anzeigen
    Ich war schon oft im Norden und ich kenn auch einen Serben der oft im Süden zu tun hat
    Die Lage ist angespannt ,doch die Medien übertreiben es

    Serbiens Selbstverständnis als Opfernation ist mir spätesten seit dem Bf wohlbekannt und langsam wird das echt lächerlich
    ich finde es peinlich, anstatt dazu zu stehen wie viel leid sie anderen angetan haben und sich zu entschuldigen....

  7. #117
    Avatar von Albion

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    Beiträge
    4.614
    Zitat Zitat von Der_Buchhalter Beitrag anzeigen
    Der Serbische Patrairch Irinej hat gesagt das zur Zeit kein Volk in Europa schlimmer leiden muss als die serbischen Kosovaren. Kein Volk wird zur Zeit mehr bedroht und unterdrückt wie die Kosovo Serben. Kein Volk in Europa ist mehr vom aussterben bedroht wie Kosovos Serben.
    das gleiche können wir auch behaupten

    Kein Volk in Europas leidet schlimmer als die Albaner aus Presevo tal im serbien!


    Die Lage der Albaner im Presevo Tal in Südserbien ist katastrophal. Zwar sind alle einfachen Menschen in Serbien von der neoliberalen Politik betroffen, aber die Albaner in Serbien sind besonders von Armut und Massenarbeitslosigkeit bedroht. Letzteres macht ein Bericht im Radio Deutschlandfunk besonders deutlich.



    In der Grenzregion zum Kosovo leben sehr viele Albaner - viele trotz Ausbildung ohne Zukunft - wie die Serben auch. Täglich verliert das Dorf Bewohner. Veliki Trnovac liegt im Presevo-Tal, ganz im Süden Serbiens, ist aber eigentlich ein großes ...



    Das Presevo-Tal ist eine der strukturschwächsten Regionen Serbiens mit überwiegend albanischer Bevölkerung. Die Arbeitslosigkeit beträgt 60 Prozent, die Armut ist groß, aber auch der politische Konflikt zwischen der albanischen Bevölkerung und der serbischen Regierung macht den Alltag beschwerlich.


    Es ist wenig los im Büro des Reiseunternehmens Mimoza, unweit des Busbahnhofs von Presevo. Ein paar Männer stehen herum und trinken Kaffee - auch Direktor Skender Halimi hat jetzt wieder mehr Zeit, denn der große Ansturm auf Reisen nach Westeuropa ist erst einmal vorbei.

    "Die meisten sind über Weihnachten und Neujahr gefahren, um endlich einmal ihre Verwandten im Ausland zu besuchen. Es ist wunderbar, dass das jetzt so einfach möglich ist. Für uns hier ist die Aufhebung des Visazwangs gerade so, als ob man einen Vogel aus dem Käfig entlässt."

    Die Umstehenden beginnen, zu scherzen: Ja, wenn Du kein Geld hast, kannst Du jetzt ganz einfach nach Belgien oder Schweden gehen. Dort bekommst Du Asyl und gleich auch noch einen Mercedes obendrauf. Skender Halimi verzieht das Gesicht.

    "Die ganzen Geschichten über Asylmissbrauch, das war eine üble Propaganda der Medien. Klar, viele Leute wollen natürlich weg, weil es hier keine Arbeit gibt: Von den 180 Leuten, die ich transportiert habe, sind alle schon wieder zurück - weil sie ganz einfach nur zu Besuch im Ausland waren."

    Und doch war für manche die Versuchung groß: Allein in Schweden soll es seit Jahresbeginn 1200 Asylanträge von serbischen Staatsbürgern gegeben haben - die Mehrheit davon Albaner und Roma aus dem Presevo-Tal. Sima Gazikalovic ist Vizedirektor des Koordinationszentrums für Südserbien:

    Die Menschen hier sind natürlich nicht politisch verfolgt - es ist die schwierige ökonomische Situation, die sie in die Flucht treibt. Allerdings haben wir jetzt noch einmal ein klares Signal aus Belgrad bekommen: dass wir noch mehr daran arbeiten müssen, damit die Leute hier eine Zukunft haben.

    Das Koordinationszentrum wurde 2001 gegründet, nachdem es auch in Südserbien zu einem gewaltsamen Konflikt zwischen serbischen Sicherheitskräften und einer albanischen Guerilla gekommen war. Die zentralen Aufgaben der staatlichen Behörde: die Sicherung des Friedens in der Region und ihre wirtschaftliche Entwicklung.

    In den zehn Jahren, in denen ich hier bin, gab es zumindest keine großen Auseinandersetzungen mehr zwischen den Ethnien. Sicher, es gibt immer einmal wieder Zwischenfälle, aber das sind kleine fanatische Gruppen, die es überall auf der Welt gibt."

    Die Zwischenfälle, von denen Sima Gazikalovic spricht, sind Bombenanschläge oder Schüsse terroristischer Gruppen auf serbische Polizeieinheiten, wie zuletzt Mitte Februar. Die serbische Regierung beeilte sich daraufhin, zu betonen: Die Sicherheitssituation im Presevo-Tal sei stabil und die Förderung Südserbiens weiterhin ein wichtiges Anliegen der Regierung. Alles Unsinn, sagt dagegen Ragmi Mustafa, ein ehemaliger Kämpfer der albanischen Guerilla und heute Bürgermeister der Gemeinde Presevo:

    "In Wirklichkeit interessiert die Regierung in Belgrad diese Region hier überhaupt nicht. Wenn Geld fließt, dann vor allem in die Gemeinden, in denen Serben wohnen. Und im Bildungsbereich wurde bislang überhaupt nichts erreicht. Noch nicht einmal die Diplome der jungen Leute werden hier anerkannt."

    Um in ihrer Muttersprache studieren zu können, gehen die meisten jungen Albaner an die Universität Pristina im benachbarten Kosovo. Zurück in Serbien, ist das Diplom aber dann tatsächlich wertlos. Schließlich ist die "Republik Kosovo", die das Zeugnis offiziell ausstellt, ein Staat, der für Serbien gar nicht existiert. Mustafa hat seine eigenen Vorstellungen, wie das Problem gelöst werden könnte.

    "Wir haben ein Referendum von 1991, wo wir Albaner erklärt haben: Wir wollen eine Autonomie für diese Region - mit dem Recht auf Vereinigung mit dem Kosovo. Ich glaube nicht, dass es irgendeine politische Macht schafft, den Wunsch der Albaner nach einer Vereinigung mit dem Kosovo zu unterdrücken."

    Draußen an der Hauptstraße von Presevo: Driton Ameti hat ein paar Plastiktüten mit Spinatpflanzen vor sich aufgebaut. Eine Tüte kann er für 50 Cent verkaufen, sagt er - das bringt ihm vielleicht fünf Euro am Tag:

    "Wenn man keine Arbeit hat, was kann man machen? Schlimm, oder?"

    Auch Driton Ameti ist nach der Schule zum Studieren nach Pristina gegangen. Aber eine reguläre Arbeit hat er noch nie gehabt.

    "Suche ein besseres Leben."

    Vor ein paar Jahren hat auch er deshalb versucht, von hier fortzukommen - war einige Zeit in der Schweiz, bis sie ihn abgeschoben haben. Driton packt seine letzten zwei Tüten zusammen und macht sich auf den Heimweg:

    Albaner in Serbien - Die schwierige Situation im Presevo-Tal

  8. #118
    Avatar von BIG-Eagle

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    Aber wenn sie nach Serbien wollen, müssen sie doch gar nicht umziehen, sie sind doch schon da
    Du bist so ein Idiot , daas ist unglaublich.
    Du bist so dumm , du merkst es nicht mal. Verpiss dich aus dem Thread , wenn dir nichts besseres einfällt , Jugo.

  9. #119
    Avatar von Lahutari

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    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    alles was man im leben tut hat konsequenzen....deswegen muss man vorher überlegen was man macht oder wie man sich entscheidet.
    sie könnten sich ein beispiel an deutschland nehmen
    klar die nazis haben alles in einem größeren umfang ausgeführt.... doch im grunde die gleichen fehler begangen

  10. #120

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    alle töten dann wär das schon geklärt

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