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| Kosovo Bitte vorerst alles was mit Kosovo zu tun hat, hier posten |
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Gast
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Invincible
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Weder bin ich blind noch beachte ich deine degenerierten Beiträge, von daher kannst du dir deine Blindenschrift hier sparen. Die von mir zur Debatte gestellte Frage wurde beretis von einem anderen albanischen User beantwortet; das Thema war eigentlich gegessen. Nur dass solche ... wie du, Shpresa, Nase und die gute alte Sonnenfinsternis hier jetzt die Welle machen und die Suppe wieder hochkochen, mit dem einzigen Ziel mich zu maßregeln. Geh also pack dich. Du hast keine Informationen die mich im entferntesten interessieren könnten.
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Invincible
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Abgesehen davon liegt das Adjektiv "lächerlich" immer im Auge des Betrachters; bei mir zum Beispiel haben genau drei Userinnen hier dieses Wort für sich gepachtet. Meine mehr als provokanten Post bezogen sich auf die hirnfreien Beiträge einger User(innen) hier. Wer zu blöd ist, den gesamten Thread zu diesem Thema zu lesen, sollte einfach mal die Fresse halten, gell Zhan? Zumal ich dich mal kurz erinnern darf, dass auch die albanischen Mitbürger bis 1989 Teil Jugoslawiens waren. Wo also ist das Problem, wenn ich die Frage aufwerfe, ob der Staat da nicht zumindest ganz banale Sprachkenntnisse einfordern darf, übrigens sowohl vor ´89 als auch danach. Dabei geht es schlicht und ergreifend um das Prinzip. Also, die Rechte wurden mit Füßen getreten ja? Nennt man das so, wenn man Schulen und Universitäten besitzt, wenn die eigene Sprache als Amtssprache eingeführt wird in einem Land, wo eine andere Sprache Landessprache ist ?? (Immer dran denken: es gab auch eine Zeit vor Milosevic) Wie ich bereits der Flachpfeife Ooops soeben erklärt habe war das Thema eigentlich schon durch, weil mir ein anderer albanischer User in einem völlig normalem Ton (!!) den Sachverhalt erklärt hat. Aber nein, Zahn und Co. wären ja nicht so dermaßen begriffsstutzig, wenn sie die Suppe nicht nochmal ordentlich hochkochen würden, nur um zeigen wer hier die coolste Fraktion stellt. Und dann wirfst gerade du anderen vor, arrogant und kindisch zu sein??? ![]() ![]() ![]() Ob du Mimöschen das jetzt raffst oder nicht darf mal eben so dein ganz persönliches Problem bleiben, denn das ist mir herzlich wurscht. So, was du von mir persönlich hälst oder von meiner Nation oder Ethnie oder REligion oder was auch immer tangiert mich herzlich wenig. Ich habe eine Frage aufgeworfen, sie wurde diskutiert und letztlich auch beantwortet in einer Art und Weise die einer Diskussion würdig ist. Deine bekackten Provokationen kannst du dir also bitte dahinstecken wo die Sonne nicht hinscheint, Mondlicht Hab ich jetzt genug relativiert? Bin ich deinen unwichtigen Erwartungen gerecht geworden??? Geh dir darauf einen durchziehen, Hippie.
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Gast
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Da hast du vollkommen recht. |
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Gast
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Die ganzen Rechte du augezählt hast wurden 1989 aufgehoben, also nenn mir mal einen Grund wieso die Albaner danach sich hätten um die Sprache scheren sollen. Und wieso hätten sie sich noch weiter um Integration bemühen sollen, wenn Serbien absolut nichts dafür getan hat. Wieso beantwortest du diese Frage nicht?Welcher User war das denn der dir das erklärt hat? ![]() Auf den restlichen Bullshit braucht man ja wohl kaum eingehen. ![]() |
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Invincible
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Das Thema ist durch, Junky. Wenn dich interessiert, welcher User mir eine einigermaßen sinnvolle Antwort auf meine Fragen geben konnte, wirst du wohl schon selber im Thread lesen müssen. Und jetzt tu mal was sinnvolleres, du nervst mit deinem pseudo-Albaner-Beschützer-Scheiß, den du an den Tag legst wann immer es nicht angebracht ist. ![]()
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[top]Der Kosovo-CocktailBoris Kanzleiter 11.12.2008 BND-Affäre, mafiöse UCK-Kommandanten und die Rechtsstaatsmission der Europäischen Union EULEXDie Nachricht war mehr als ungewöhnlich: Am Mittwoch, dem 19. November, wurden in Pristina drei BND-Agenten verhaftet ( Vor allem die Umstände der Verhaftung haben zu erheblichen Irritationen in Berlin geführt. Denn statt sich hinter den Kulissen um eine stille diplomatische Beilegung der Probleme zu bemühen, wie zwischen befreundeten Staaten in geheimdienstlichen Affären sonst üblich, hatte die politische Führung in Pristina mit ihren falschen Anschuldigungen eine wahre Kampagne entfacht. Die drei deutschen ehemaligen Bundeswehrsoldaten wurden in Handschellen gefesselt den Medien vorgeführt wie Schwerverbrecher. Ende November sprach der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestags (PKG), Thomas Oppermann (SPD), von „unmenschlichen Bedingungen“, unter denen die Männer zum damaligen Zeitpunkt seit neun Tagen festgehalten würden. Wie verschiedene Medien .dms_count_IDS_8548{display:none;}.dms_b sb_IDS_8548{width:300px;height:250px;fon t:9px verdana;background:url(http://i.ligatus.de/ads/global_img/b..._telepolis.gif) ;overflow:hidden;}.dms_ct_IDS_8548 {width:300px;height:250px;text-align:left!important;}.dms_branding_IDS_ 8548{height:90px;float:left;padding-top:160px;}.dms_cp_IDS_8548{widht:200px; height:82px;overflow:hidden;}.dms_img_ID S_8548{margin-top:10px;margin-right:10px;margin-left:8px;width:72px;height:60px;float:le ft!important;}.dms_img_href_IDS_8548{bor der:1px solid #004a6b;}.dms_hl_IDS_8548{margin-top:10px;font-weight:bold;float:left!important;}.dms_h l_href_IDS_8548{font:11px verdana,arial,sans-serif;font-weight:bold;color:#990000;text-decoration:underline;text-align:left!important;}.dms_hl_href_IDS_8 548:hover{color:#990000;text-decoration:none;text-align:left!important;}.dms_txt_IDS_8548{ margin-top:3px;width:175px;float:left!important ;}.dms_href_IDS_8548{font:10px verdana,arial,sans-serif;text-decoration:none;color:#000;text-align:left!important;}.dms_href_IDS_8548 :hover{font:10px verdana,arial,sans-serif;text-decoration:underline;color:#000;text-align:left!important;} ![]() ![]() Jetzt wechseln! 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Berlin ist immerhin einer der großzügigsten Finanziers des jungen Staates und unterstützte im vergangenen Frühjahr die völkerrechtlich heftig umstrittene einseitige Unabhängigkeitserklärung von Serbien. „Racheakt“ des „Mafia-Staates“ Eine Erklärungsmöglichkeit wird von der konservativen Tageszeitung Tatsächlich scheint diese Vermutung plausibel zu sein. Denn auch wenn den drei verhafteten BND-Agenten wohl zu Recht von ihren eigenen Vorgesetzten „Tollpatschigkeit“ bei ihren Ermittlungsarbeiten im Fall der Bombenexplosion vor dem EU-Gebäude Dies zeigt unter anderem ein BND-Dossier vom Februar 2005, das bereits vor drei Jahren auf unbekannten Wegen in die Hände des Frankfurter Mafia-Experten Jürgen Roth gelangt ist und von ihm auszugsweise in der Schweizer Weltwoche Das BND-Dokument In dem als „VS –vertraulich amtlich geheim gehalten“ klassifizierten Dokument werden in einem „Lagebild“ zunächst einige Grundinformationen zur Bedeutung der Organisierten Kriminalität im Kosovo zusammengefasst. Demnach spielen „Gruppen ethnischer Albaner“ in „allen einträglichen Deliktfeldern der OK [Organisierte Kriminalität] auf dem Balkan und in einer wachsenden Zahl europäischer Länder (EU und EFTA) eine führende Rolle“. Dem Kosovo komme als „Transitregion und Drehscheibe“ eine „Schlüsselrolle“ im „Drogenschmuggel nach Europa“ zu. So heißt es: Die Organisierte Kriminalität stelle dabei einen „bedeutenden Wirtschaftsfaktor“ dar, der „Staat und Gesellschaft“ durchsetze. Über die „Finanzierung paramilitärischer Gruppen/Ordnungskräfte“ sowie „Bestechung von politischen Funktionsträgern“ resultiere erheblicher politischer und militärischer Einfluss. Diese allgemeinen Aussagen werden nachfolgend anhand von Beispielen detailliert dargestellt. Nach Angaben des BND-Dokumentes ist der Kosovo in drei „OK-Interessenzonen“ unterteilt, die jeweils von verschiedenen ehemaligen Führern der UCK kontrolliert würden. Der derzeit amtierende Premierminister und ehemalige UCK-Kommandant Hashim Thaci wird als Kopf der „Drenica-Gruppe“ bezeichnet, die „eng mit OK-Strukturen in Albanien, Mazedonien, Bulgarien und in der Tschechischen Republik“ zusammenarbeite. Der frühere Premierminister Ramush Haradinaj – im Krieg von 1997 bis 1999 Kommandant der UCK-Einheiten, die von Nord-Albanien aus nach Kosovo einsickerten – soll dagegen seine Herkunftsregion Dukagjini im Südwesten des Kosovo an der Grenze zu Montenegro und Albanien kontrollieren. In einem dritten Teil mit der Überschrift „Fazit und Ausblick“ heißt es in der BND-Studie, die kosovo-albanische Organisierte Kriminalität stelle „nach wie vor ein hohes Bedrohungspotenzial für Europa dar“ und baue „ihre Position weiter aus“. Über „key player“ wie Thaci, Haradinaj und andere bestünden „engste Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und international operierenden OK-Strukturen im Kosovo.“ Weiter wird konstatiert: Vor diesem Hintergrund dürfte es für die internationale Gemeinschaft schwierig werden, rechtsstaatliche und demokratische Strukturen im Kosovo zu verankern. Der Kosovo und der gesamte West-Balkan-Raum werden bis auf weiteres eine Schlüsselrolle als Transitregion für den Drogenhandel in Richtung (West-)Europa behalten. Gerade der Kosovo gilt dabei als ein Zentrum der OK, aus dem kriminelle Aktivitäten in ganz Europa gesteuert werden. UNMIK und die UCK: Partner bei der Durchsetzung der Unabhängigkeit Trotz der Erkenntnisse über die Machenschaften der ehemaligen UCK-Führer fungierten diese in der Vergangenheit als enge Partner der westlichen Staaten. Figuren wie Thaci und Haradinaj genossen faktisch Immunität vor Strafverfolgung bzw. staatsanwaltlichen Ermittlungen nicht nur, wenn es um ihre mutmaßliche Rolle im Drogen- und Menschenhandel ging. Die Spitze der UN-Übergangsverwaltung in Kosovo ( Wie die Anklagebehörde in Den Haag während des Prozesses im Laufe von 2007 immer wieder beklagte, schüchterten die demonstrativen Sympathiebekundungen der UNMIK-Chefes Soren Jessen-Petersen (Dänemark) und Jochim Rücker (Deutschland) gegenüber Haradinaj potentielle Zeugen ein, die in Den Haag aussagen sollten. Mindestens neun Zeugen waren bereits im Vorfeld des Prozesses liquidiert worden. Der Prozess endete im April 2008 schließlich mit einem skandalösen Freispruch aus „Mangel an Beweisen“, der die Reputation des Haager Tribunals schwer beschädigte ( Der Hauptgrund für die jahrlange ungeschminkte Unterstützung von Thaci und Haradinaj durch die internationalen Institutionen scheint die Hoffnung westlicher Politiker gewesen zu sein, mit den ehemaligen UCK-Kommandanten die nach wie vor prekäre Sicherheitslage in der Region am besten kontrollieren zu können. Die „Kriegshelden“ verfügen einerseits bei der albanischen Bevölkerung über hohes Ansehen und Durchsetzungsfähigkeit gegenüber potentiellen Störenfrieden. Ihre Präsenz war andererseits auch ein effektives Drohpotential gegenüber der renitenten serbischen Minderheit. In enger Abstimmung mit Haradinaj und Thaci gelang es UNMIK, Nato und EU in den vergangenen Monaten nicht nur die Unabhängigkeit Kosovos zu proklamieren, sondern auch mögliche Gewaltexzesse zu verhindern. Doch mittlerweile beginnt sich die Situation zu verändern. Denn im Gegenzug für die Unterstützung der völkerrechtlich heftig umstrittenen Unabhängigkeitserklärung des Kosovo-Parlamentes vom 17. Februar 2008 durch die führenden westlichen Staaten, ( Zur Umsetzung dieser Absicht sollen zwei Institutionen dienen, die auf der Grundlage des „Ahtisaari Plans“ in der neuen Kosovo-Verfassung verankert wurden. Ein Über die neue Ernsthaftigkeit der EU bei der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität im Südosten Europas gibt das Beispiel Bulgarien Auskunft. Die EU-Kommission hat Ende November zum ersten Mal Massenproteste gegen EULEX Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen spricht also viel dafür, dass Regierungskreise in Pristina mit der spektakulären Verhaftung und öffentlichen Vorführung der BND-Agenten ein Signal an ihre bisherige westlichen Donatoren und Förderer, aber auch Aufseher senden wollten. „Die Botschaft ist klar: das unabhängige Kosovo demonstriert Souveränität“, kommentierte die Berliner Allerdings wird die Konfliktlage durch einen weiteren Aspekt kompliziert. Denn auch die Rechtsgrundlage und das Mandat von EULEX sind scharf umstritten. Im Gegenzug für eine Zustimmung Serbiens und Russlands für die Implementierung von EULEX haben Brüssel, Washington und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon Belgrad und Moskau in einem „Sechs-Punkte-Plan“ eine Reihe von Zugeständnisse gemacht. Bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates wurde am 26. November die EULEX-Mission einstimmig als UNMIK soll demnach nicht vollständig aus Kosovo abziehen, die Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates vom Juni 1999 (die unter anderem Kosovo als Bestandsteil von Serbien definiert) soll in Kraft bleiben. In den mehrheitlich von Serben bewohnten Landkreisen des Kosovo soll UNMIK weiter stärker präsent bleiben und damit der Realität einer de facto Teilung des Landes Rechnung tragen. Dies wurde von der serbischen Regierung als großer Erfolg in ihrem diplomatischen Kampf um eine Neueröffnung von Verhandlungen über den völkerrechtlichen Status des Kosovo gefeiert. Die Unabhängigkeits- und Souveränitätsansprüche Pristina wurden dagegen brüskiert, obwohl die westlichen Staaten versprochen haben bei ihrer Anerkennung Kosovos zu bleiben. Bereits am 8. Oktober konnte sich Serbien in der UN- Generalversammlung mit einer anderen Initiative Kein Wunder also, dass in der albanischen Bevölkerung im Kosovo ein Stimmungswechsel eintritt. Nach der Euphorie im Gefolge der Unabhängigkeitserklärung im Frühjahr wird immer mehr Menschen klar, dass die Konflikte der Vergangenheit nicht gelöst sind. Am 2. Dezember und 19. November konnte die radikale Jugendbewegung Kurti lehnt auch die EULEX Mission grundsätzlich ab und |
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