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Priština: Der Wind gegen den Westen dreht sich

Erstellt von Der_Buchhalter, 02.12.2008, 16:34 Uhr · 520 Antworten · 15.160 Aufrufe

  1. #501
    GjergjKastrioti
    Zitat Zitat von NaleP Beitrag anzeigen
    Das wirklich schlimme ist, dass Zhan versucht mir zu unterstellen, ich würde diverse Sprachkenntnisse einfordern.

    Fakt ist, und das mag der geneigte Leser gerne auf den letzten zig Seiten dieses Threads nachlesen, dass ich lediglich die Frage in den Raum geworfen habe, ob ein Staat nicht auf die Ausübung der Landessprache bestehen darf. Und im Fall Kosovos war das nun mal serbisch.

    Für manche User hier ist es einfacher kontroversen Themen durch Beleidigungen oder Unterstellungen aus dem Weg zu gehen. Wobei ich bei speziell drei Userinnen hier sowieso nichts anderes erwartet habe. Auch habe ich darauf hingewiesen, dass es jedem Leser frei steht einen Mangel an Integration Seitens der albanischen Bevölkerung aus diesem Thread herauszulesen oder nicht.

    Noch mal: es ging lediglich um die Frage ob ein Staat das Recht hat das Beherrschen der Landessprache einzufordern.

    Und selbstverständlich können viele Serben im Kosovo albanisch. By the way haben zumindest im Umkreis meiner Familie auch nie Leute Probleme gehabt, sich mit Albanern auf albanisch zu unterhalten. An anderer Stelle habe ich bereits mehrmals erwähnt, mit welch großem Respekt man untereinander in der Nachbarschaft umgegangen ist.

    So, believe it or not, du großes Mondlicht (wobei bei dir glaube ich eher der Nick "Sonnenfinsternis" passen würde). Iss mir herzlich wurscht. Die Frage stand zur Debatte, du hast wiedermal (zusammen mit deinen zwei anderen hohlen Fritten) herzlich wenig zu einer konstruktiven Diskussion beigetragen. In diesem Sinne: du hast meine Erwartungen mal wieder nahezu übertroffen.

    Im Gegensatz zu dir spame ich hier den Thread nicht mit irgendwelchen dummen Sprüchen voll anstatt ordentlich auf Beiträge zu antworten, und unterstreiche meine lächerliche arrogante kindische Art noch mit einer Sig.
    Du hast eben nicht nur diese Frage in den Raum gestellt, sondern den Albaner vorgeworfen sie hätten die serbische Sprache nicht gelernt, nicht lernen wollen, obwohl es Tatsache ist dass der Großteil in Kosovo der serbischen Sprache mächtig war und immernoch ist, mal abgesehen von der jungen Diaspora Generation, welche die Sprache nicht gebraucht hat. Und dieses hast du auch als Grund angegeben, dass sich die Albaner nicht integrieren wollten.
    Schlussfolgerung:
    Die Albaner hätten sich "integrieren" sollen, es ist scheissegal, dass das Milosevic-Regime die Autonomie aufhob, die Serben kein bisschen entgegenkamen, grundlegende selbstverständliche Rechte welche jedem Menschen zustehen mit Füssen getreten wurden, das alles spielt keine Rolle, die Albaner waren schuld dass es mit euch nicht geklappt hat, denn diese wollten sich nicht integrieren und die serbische Sprache lernen.
    Das und nicht mehr ist aus deinen Texten rauszulesen:

    Zitat Zitat von NaleP Beitrag anzeigen

    Abgesehen davon: allein die Tatsache, dass weder du noch deine hippe Generation die Sprache nicht kann ist doch ein eindeutiger Beweis dafür, dass ihr euch einen Scheiß um Integration bemüht habt. Wenn der EU Kurs weiter so im Sinne Serbiens ausgerichtet ist, wirst du es irgendwann mal schwer bereuen, die Sprache nicht gelernt zu haben; Merk dir diese Worte, Galeria-Püppi.

    Der Text hier, toppt natürlich alles, da werden Albaner mit Bosniaken, Kroaten etc...gleichgesetzt. Dass serbisch für die Albaner nicht die Muttersprache war für die restlichen Jugos aber schon und sie deshalb diese Sprache besser beherrschten spielt natürlich keine Rolle
    Zitat Zitat von NaleP Beitrag anzeigen

    Fakt ist, es gab mal ein Land, das hieß Jugoslawien. Da lebten Bosnier, Kroaten, Serben, Macedonen, Slowenen und ja, sogar die Albaner alle unter einer Flagge. Der jugoslawischen Flagge. Und tatsächlich hatte dieses Land auch eine eigene Sprache. So wie Albanien albanisch hat, wie England englisch und Frankreich französich, ja so hatte auch Jugoslawien sein jugoslawisch. Alle Einwohner des Landes, egal welcher Religion sie angehörten, gleich welcher Ethnie sie angehörten, ob reich, ob arm, ob groß ob klein, ob dick oder dünn, sie alle sprachen eine Sprache: jugoslawisch. Nur die Albaner nicht. Die habens bis heute net gecheckt, warum das nötig hätte sein sollen, die Landessprache zu können, weil "klappt ja auch mit albanisch, wenn wir so unter uns bleiben und so".
    Da wird jetzt natürlich sicher irgendwas kommen wo du diese Aussagen wieder relativierst aber was andres ist man von dir ja eh nicht gewohnt.

  2. #502
    GjergjKastrioti
    Zitat Zitat von Mali Mrav Beitrag anzeigen
    War doch nur ein kleiner Scherz....

    Wenn man in ein fremdes Land lebt, dann muss man auch entsprechend die Landessprache beherschen können. Das ist doch sowas selbstverständlich.

    Die Mehrheit der Minderheit ist doch nicht das Entscheidende, welche Sprache man in der Schule oder bei der Arbeit sprechen soll. Vielmehr ist der Staat das Entscheidende und nicht die Region wie Kosovo.
    Seitwann sind Albaner fremde in Kosovo

  3. #503
    Avatar von Furyc

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    12.03.2008
    Beiträge
    18.580
    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    naleP, bitte eröffne einen neuen Thread wenn du drüber Infos brauchst und schreib keinen scheiss hier bitte, dir muss wirklich sehr langweilig sein.

    Weder bin ich blind noch beachte ich deine degenerierten Beiträge, von daher kannst du dir deine Blindenschrift hier sparen.

    Die von mir zur Debatte gestellte Frage wurde beretis von einem anderen albanischen User beantwortet; das Thema war eigentlich gegessen. Nur dass solche ... wie du, Shpresa, Nase und die gute alte Sonnenfinsternis hier jetzt die Welle machen und die Suppe wieder hochkochen, mit dem einzigen Ziel mich zu maßregeln. Geh also pack dich. Du hast keine Informationen die mich im entferntesten interessieren könnten.

  4. #504
    Avatar von Furyc

    Registriert seit
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    Beiträge
    18.580
    Zitat Zitat von Zhan Si Min Beitrag anzeigen
    Im Gegensatz zu dir spame ich hier den Thread nicht mit irgendwelchen dummen Sprüchen voll anstatt ordentlich auf Beiträge zu antworten, und unterstreiche meine lächerliche arrogante kindische Art noch mit einer Sig.
    Du hast eben nicht nur diese Frage in den Raum gestellt, sondern den Albaner vorgeworfen sie hätten die serbische Sprache nicht gelernt, nicht lernen wollen, obwohl es Tatsache ist dass der Großteil in Kosovo der serbischen Sprache mächtig war und immernoch ist, mal abgesehen von der jungen Diaspora Generation, welche die Sprache nicht gebraucht hat. Und dieses hast du auch als Grund angegeben, dass sich die Albaner nicht integrieren wollten.
    Schlussfolgerung:
    Die Albaner hätten sich "integrieren" sollen, es ist scheissegal, dass das Milosevic-Regime die Autonomie aufhob, die Serben kein bisschen entgegenkamen, grundlegende selbstverständliche Rechte welche jedem Menschen zustehen mit Füssen getreten wurden, das alles spielt keine Rolle, die Albaner waren schuld dass es mit euch nicht geklappt hat, denn diese wollten sich nicht integrieren und die serbische Sprache lernen.
    Das und nicht mehr ist aus deinen Texten rauszulesen:




    Der Text hier, toppt natürlich alles, da werden Albaner mit Bosniaken, Kroaten etc...gleichgesetzt. Dass serbisch für die Albaner nicht die Muttersprache war für die restlichen Jugos aber schon und sie deshalb diese Sprache besser beherrschten spielt natürlich keine Rolle


    Da wird jetzt natürlich sicher irgendwas kommen wo du diese Aussagen wieder relativierst aber was andres ist man von dir ja eh nicht gewohnt.
    Wenn ich dich doch so annerve mit diesem Spam wunderts mich , dass du mich noch nicht verwarnt hast oder dies zumindest in die Wege geleitet hast. Und was meine Sig angeht: das hast du genau so gepostet, Herzchen, steh doch einfach mal dazu. Wobei ich dir da Recht geben muss: deine Art ist halt wirklich ziemlich dämlich.

    Abgesehen davon liegt das Adjektiv "lächerlich" immer im Auge des Betrachters; bei mir zum Beispiel haben genau drei Userinnen hier dieses Wort für sich gepachtet.

    Meine mehr als provokanten Post bezogen sich auf die hirnfreien Beiträge einger User(innen) hier. Wer zu blöd ist, den gesamten Thread zu diesem Thema zu lesen, sollte einfach mal die Fresse halten, gell Zhan?
    Zumal ich dich mal kurz erinnern darf, dass auch die albanischen Mitbürger bis 1989 Teil Jugoslawiens waren. Wo also ist das Problem, wenn ich die Frage aufwerfe, ob der Staat da nicht zumindest ganz banale Sprachkenntnisse einfordern darf, übrigens sowohl vor ´89 als auch danach. Dabei geht es schlicht und ergreifend um das Prinzip.

    Also, die Rechte wurden mit Füßen getreten ja? Nennt man das so, wenn man Schulen und Universitäten besitzt, wenn die eigene Sprache als Amtssprache eingeführt wird in einem Land, wo eine andere Sprache Landessprache ist ?? (Immer dran denken: es gab auch eine Zeit vor Milosevic)
    Wie ich bereits der Flachpfeife Ooops soeben erklärt habe war das Thema eigentlich schon durch, weil mir ein anderer albanischer User in einem völlig normalem Ton (!!) den Sachverhalt erklärt hat. Aber nein, Zahn und Co. wären ja nicht so dermaßen begriffsstutzig, wenn sie die Suppe nicht nochmal ordentlich hochkochen würden, nur um zeigen wer hier die coolste Fraktion stellt. Und dann wirfst gerade du anderen vor, arrogant und kindisch zu sein???
    Ob du Mimöschen das jetzt raffst oder nicht darf mal eben so dein ganz persönliches Problem bleiben, denn das ist mir herzlich wurscht.

    So, was du von mir persönlich hälst oder von meiner Nation oder Ethnie oder REligion oder was auch immer tangiert mich herzlich wenig. Ich habe eine Frage aufgeworfen, sie wurde diskutiert und letztlich auch beantwortet in einer Art und Weise die einer Diskussion würdig ist. Deine bekackten Provokationen kannst du dir also bitte dahinstecken wo die Sonne nicht hinscheint, Mondlicht .


    Hab ich jetzt genug relativiert? Bin ich deinen unwichtigen Erwartungen gerecht geworden???

    Geh dir darauf einen durchziehen, Hippie.

  5. #505
    Shpresa
    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Weiß garnicht wieso ihr euch versucht vor der zu rechtfertigen. Ich hätte die serbische sprache nicht gerlernt udn nicht gesprochen. Allein schon aus Protest nicht, dass sie sich dieses Land mit ihren unzähligen lügen an sich gerissen hatten. Allein deshalb weil sie faschisten waren was uns betrifft.


    Albanisch hat gereicht um in den Gebiet auszukommen was meins war. Serbien habe ich nie als mein Land akzepriert. Und der Staat sind bekanntlich nicht Flüsse und Berge sondern die Bevölkerung und die war mehrheitlich albanisch. Also nerv uns nicht mehr.

    Immer noch für dich Kosovo je Albania mit besten größen aus dem Land der Adlersöhne.

    Da hast du vollkommen recht.

  6. #506
    GjergjKastrioti
    Zitat Zitat von NaleP Beitrag anzeigen
    Wenn ich dich doch so annerve mit diesem Spam wunderts mich , dass du mich noch nicht verwarnt hast oder dies zumindest in die Wege geleitet hast. Und was meine Sig angeht: das hast du genau so gepostet, Herzchen, steh doch einfach mal dazu. Wobei ich dir da Recht geben muss: deine Art ist halt wirklich ziemlich dämlich.

    Abgesehen davon liegt das Adjektiv "lächerlich" immer im Auge des Betrachters; bei mir zum Beispiel haben genau drei Userinnen hier dieses Wort für sich gepachtet.

    Meine mehr als provokanten Post bezogen sich auf die hirnfreien Beiträge einger User(innen) hier. Wer zu blöd ist, den gesamten Thread zu diesem Thema zu lesen, sollte einfach mal die Fresse halten, gell Zhan?
    Zumal ich dich mal kurz erinnern darf, dass auch die albanischen Mitbürger bis 1989 Teil Jugoslawiens waren. Wo also ist das Problem, wenn ich die Frage aufwerfe, ob der Staat da nicht zumindest ganz banale Sprachkenntnisse einfordern darf, übrigens sowohl vor ´89 als auch danach. Dabei geht es schlicht und ergreifend um das Prinzip.

    Also, die Rechte wurden mit Füßen getreten ja? Nennt man das so, wenn man Schulen und Universitäten besitzt, wenn die eigene Sprache als Amtssprache eingeführt wird in einem Land, wo eine andere Sprache Landessprache ist ?? (Immer dran denken: es gab auch eine Zeit vor Milosevic)
    Wie ich bereits der Flachpfeife Ooops soeben erklärt habe war das Thema eigentlich schon durch, weil mir ein anderer albanischer User in einem völlig normalem Ton (!!) den Sachverhalt erklärt hat. Aber nein, Zahn und Co. wären ja nicht so dermaßen begriffsstutzig, wenn sie die Suppe nicht nochmal ordentlich hochkochen würden, nur um zeigen wer hier die coolste Fraktion stellt. Und dann wirfst gerade du anderen vor, arrogant und kindisch zu sein???
    Ob du Mimöschen das jetzt raffst oder nicht darf mal eben so dein ganz persönliches Problem bleiben, denn das ist mir herzlich wurscht.

    So, was du von mir persönlich hälst oder von meiner Nation oder Ethnie oder REligion oder was auch immer tangiert mich herzlich wenig. Ich habe eine Frage aufgeworfen, sie wurde diskutiert und letztlich auch beantwortet in einer Art und Weise die einer Diskussion würdig ist. Deine bekackten Provokationen kannst du dir also bitte dahinstecken wo die Sonne nicht hinscheint, Mondlicht .


    Hab ich jetzt genug relativiert? Bin ich deinen unwichtigen Erwartungen gerecht geworden???

    Geh dir darauf einen durchziehen, Hippie.
    Nö zu dem Spruch in der Sig, steh ich schon keine Angst, kannst ihn auch größer machen wenn du willst :
    Die ganzen Rechte du augezählt hast wurden 1989 aufgehoben, also nenn mir mal einen Grund wieso die Albaner danach sich hätten um die Sprache scheren sollen. Und wieso hätten sie sich noch weiter um Integration bemühen sollen, wenn Serbien absolut nichts dafür getan hat. Wieso beantwortest du diese Frage nicht?
    Welcher User war das denn der dir das erklärt hat?
    Auf den restlichen Bullshit braucht man ja wohl kaum eingehen.

  7. #507

    Registriert seit
    19.09.2008
    Beiträge
    16.600
    nun werte naleP du bekommst einen Ehrenplatz auf meine Ignorelist. und wünsche dir gute Besserung.

  8. #508
    Avatar von Furyc

    Registriert seit
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    18.580
    Zitat Zitat von Zhan Si Min Beitrag anzeigen
    Nö zu dem Spruch in der Sig, steh ich schon keine Angst, kannst ihn auch größer machen wenn du willst :
    Die ganzen Rechte du augezählt hast wurden 1989 aufgehoben, also nenn mir mal einen Grund wieso die Albaner danach sich hätten um die Sprache scheren sollen. Und wieso hätten sie sich noch weiter um Integration bemühen sollen, wenn Serbien absolut nichts dafür getan hat. Wieso beantwortest du diese Frage nicht?
    Welcher User war das denn der dir das erklärt hat?
    Auf den restlichen Bullshit braucht man ja wohl kaum eingehen.

    Das Thema ist durch, Junky. Wenn dich interessiert, welcher User mir eine einigermaßen sinnvolle Antwort auf meine Fragen geben konnte, wirst du wohl schon selber im Thread lesen müssen.

    Und jetzt tu mal was sinnvolleres, du nervst mit deinem pseudo-Albaner-Beschützer-Scheiß, den du an den Tag legst wann immer es nicht angebracht ist.

  9. #509

    Registriert seit
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    4.376
    Zitat Zitat von Shote Galica Beitrag anzeigen
    Die Minderheiten werden im Kosovo sehr wohl beschützt. Du warst wohl nie dort, sonst würdest du das auch wissen.
    Eben, dass sind imemr dirjenigen die nie dort waren..
    und vom erzählten reden...

  10. #510

    Registriert seit
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    6.421
    [h1]Der Kosovo-Cocktail[/h1]
    Boris Kanzleiter 11.12.2008
    [h2]BND-Affäre, mafiöse UCK-Kommandanten und die Rechtsstaatsmission der Europäischen Union EULEX[/h2]
    Die Nachricht war mehr als ungewöhnlich: Am Mittwoch, dem 19. November, wurden in Pristina drei BND-Agenten verhaftet (Der BND im Kosovo). Die örtlichen Ermittler beschuldigten die Deutschen, an einem terroristischen Anschlag auf das Hauptquartier der Europäischen Union in der Kosovo-Hauptstadt beteiligt gewesen zu sein. Dabei war ein paar Tage zuvor durch eine Bombenexplosion erheblicher Sachschaden verursacht worden. Mittlerweile scheint allerdings geklärt: Die Anschuldigungen aus Pristina waren falsch. Zum Anschlag bekannte sich eine bisher unbekannt nationalistische Gruppe mit dem Namen „Armee der Republik Kosova“. Für eine Beteiligung der Deutschen konnten dagegen keinerlei Indizien vorgelegt werden. Aber dennoch bleiben viele Fragen.


    Vor allem die Umstände der Verhaftung haben zu erheblichen Irritationen in Berlin geführt. Denn statt sich hinter den Kulissen um eine stille diplomatische Beilegung der Probleme zu bemühen, wie zwischen befreundeten Staaten in geheimdienstlichen Affären sonst üblich, hatte die politische Führung in Pristina mit ihren falschen Anschuldigungen eine wahre Kampagne entfacht. Die drei deutschen ehemaligen Bundeswehrsoldaten wurden in Handschellen gefesselt den Medien vorgeführt wie Schwerverbrecher. Ende November sprach der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestags (PKG), Thomas Oppermann (SPD), von „unmenschlichen Bedingungen“, unter denen die Männer zum damaligen Zeitpunkt seit neun Tagen festgehalten würden.
    Wie verschiedene Medien berichten, waren schließlich „massivster Druck“ der Bundesregierung und die Drohung der Kürzung von finanziellen Hilfsleistungen notwendig, um die Behörden in Pristina zur Freilassung der Agenten zu bewegen. Am 28. November wurde das Trio in einer kleinen Sondermaschine des BND außer Landes geflogen. Bis heute verweigert die Kosovo-Regierung eine Entschuldigung für ihre Vorgehensweise. Vizeaußenministerin Vlora Citaku bezeichnete die Affäre lediglich als eine „unglückliche Sache“.
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    In Deutschland wird nun Kritik am mangelnden Krisenmanagement des BND-Chefs Ernst Uhrlau laut, der von Sicherheitsexperten und Oppositionsabgeordneten beschuldigt wird, zu spät und nur wenig konsequent gehandelt zu haben. Aber viel interessanter als die Rekonstruktion von Pleiten, Pech und Pannen im offenbar schlecht organisierten deutschen Auslandsgeheimdienst scheint die Frage, warum die Kosovo-Regierung einen diplomatischen Skandal mit der Bundesrepublik Deutschland offensichtlich bewusst inszenierte. Berlin ist immerhin einer der großzügigsten Finanziers des jungen Staates und unterstützte im vergangenen Frühjahr die völkerrechtlich heftig umstrittene einseitige Unabhängigkeitserklärung von Serbien.

    „Racheakt“ des „Mafia-Staates“
    Eine Erklärungsmöglichkeit wird von der konservativen Tageszeitung Die Welt aus nicht näher genannten „Sicherheitskreisen“ kolportiert. Demnach handelte es sich bei der Affäre um einen „Racheakt“ der Kosovo-Mafia gegen die Aufklärungsversuche des BND im Bereich der Organisierten Kriminalität. In eine ähnliche Richtung argumentiert die liberale Süddeutsche Zeitung. Sie zitiert zustimmend einen anonymen hochrangigen BND-Mann, der erklärt: „Die Bundesregierung hat sich von einem Land, in dem organisierte Kriminalität die Staatsform ist, am Nasenring durch die Weltpolitik führen lassen.“
    Tatsächlich scheint diese Vermutung plausibel zu sein. Denn auch wenn den drei verhafteten BND-Agenten wohl zu Recht von ihren eigenen Vorgesetzten „Tollpatschigkeit“ bei ihren Ermittlungsarbeiten im Fall der Bombenexplosion vor dem EU-Gebäude attestiert wird, muss doch auch betont werden, dass der BND in den vergangenen Jahren im Kosovo scheinbar ziemlich erfolgreich Aufklärungsarbeit zur Verknüpfung der politischen Eliten aus den Reihen der ehemaligen „Kosovo-Befreiungsarmee“ UCK mit der Organisierten Kriminalität durchgeführt hat.
    Dies zeigt unter anderem ein BND-Dossier vom Februar 2005, das bereits vor drei Jahren auf unbekannten Wegen in die Hände des Frankfurter Mafia-Experten Jürgen Roth gelangt ist und von ihm auszugsweise in der Schweizer Weltwoche veröffentlicht wurde. Nachdem es in den vergangenen Jahren in der Presse immer wieder zitiert wurde, hat sich Roth nun entschieden, den gesamten Text auf seiner Homepage online zu stellen. Der Erkenntnisgewinn ist erheblich.

    Das BND-Dokument
    In dem als „VS –vertraulich amtlich geheim gehalten“ klassifizierten Dokument werden in einem „Lagebild“ zunächst einige Grundinformationen zur Bedeutung der Organisierten Kriminalität im Kosovo zusammengefasst. Demnach spielen „Gruppen ethnischer Albaner“ in „allen einträglichen Deliktfeldern der OK [Organisierte Kriminalität] auf dem Balkan und in einer wachsenden Zahl europäischer Länder (EU und EFTA) eine führende Rolle“. Dem Kosovo komme als „Transitregion und Drehscheibe“ eine „Schlüsselrolle“ im „Drogenschmuggel nach Europa“ zu. So heißt es:
    Ein großer Teil der Opiumernte in Afghanistan gelangt in Form von Heroin über den Balkan auf den europäischen Markt.
    Die Organisierte Kriminalität stelle dabei einen „bedeutenden Wirtschaftsfaktor“ dar, der „Staat und Gesellschaft“ durchsetze. Über die „Finanzierung paramilitärischer Gruppen/Ordnungskräfte“ sowie „Bestechung von politischen Funktionsträgern“ resultiere erheblicher politischer und militärischer Einfluss.
    Diese allgemeinen Aussagen werden nachfolgend anhand von Beispielen detailliert dargestellt. Nach Angaben des BND-Dokumentes ist der Kosovo in drei „OK-Interessenzonen“ unterteilt, die jeweils von verschiedenen ehemaligen Führern der UCK kontrolliert würden. Der derzeit amtierende Premierminister und ehemalige UCK-Kommandant Hashim Thaci wird als Kopf der „Drenica-Gruppe“ bezeichnet, die „eng mit OK-Strukturen in Albanien, Mazedonien, Bulgarien und in der Tschechischen Republik“ zusammenarbeite. Der frühere Premierminister Ramush Haradinaj – im Krieg von 1997 bis 1999 Kommandant der UCK-Einheiten, die von Nord-Albanien aus nach Kosovo einsickerten – soll dagegen seine Herkunftsregion Dukagjini im Südwesten des Kosovo an der Grenze zu Montenegro und Albanien kontrollieren.
    In einem dritten Teil mit der Überschrift „Fazit und Ausblick“ heißt es in der BND-Studie, die kosovo-albanische Organisierte Kriminalität stelle „nach wie vor ein hohes Bedrohungspotenzial für Europa dar“ und baue „ihre Position weiter aus“. Über „key player“ wie Thaci, Haradinaj und andere bestünden „engste Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und international operierenden OK-Strukturen im Kosovo.“ Weiter wird konstatiert:
    Diese OK-Strukturen haben kein Interesse am Aufbau einer funktionierenden staatlichen Ordnung, durch die ihre florierenden Geschäfte beeinträchtigt werden könnten. Die OK schafft sich vielmehr ein geeignetes politisches Umfeld, was sich auch in der Verankerung einzelner OK-Akteure in der Politik darstellt.
    Vor diesem Hintergrund dürfte es für die internationale Gemeinschaft schwierig werden, rechtsstaatliche und demokratische Strukturen im Kosovo zu verankern. Der Kosovo und der gesamte West-Balkan-Raum werden bis auf weiteres eine Schlüsselrolle als Transitregion für den Drogenhandel in Richtung (West-)Europa behalten. Gerade der Kosovo gilt dabei als ein Zentrum der OK, aus dem kriminelle Aktivitäten in ganz Europa gesteuert werden.

    UNMIK und die UCK: Partner bei der Durchsetzung der Unabhängigkeit
    Trotz der Erkenntnisse über die Machenschaften der ehemaligen UCK-Führer fungierten diese in der Vergangenheit als enge Partner der westlichen Staaten. Figuren wie Thaci und Haradinaj genossen faktisch Immunität vor Strafverfolgung bzw. staatsanwaltlichen Ermittlungen nicht nur, wenn es um ihre mutmaßliche Rolle im Drogen- und Menschenhandel ging. Die Spitze der UN-Übergangsverwaltung in Kosovo (UNMIK), welche die Provinz seit Kriegsende 1999 de facto regierte, sabotierte sogar die Arbeit des Den Haager Kriegsverbrechertribunals bei einem Prozess gegen Haradinaj, dem von Chefanklägerin Carla del Ponte schwere Verbrechen an Serben, Roma und albanischen UCK-Gegnern vorgeworfen wurden.
    Wie die Anklagebehörde in Den Haag während des Prozesses im Laufe von 2007 immer wieder beklagte, schüchterten die demonstrativen Sympathiebekundungen der UNMIK-Chefes Soren Jessen-Petersen (Dänemark) und Jochim Rücker (Deutschland) gegenüber Haradinaj potentielle Zeugen ein, die in Den Haag aussagen sollten. Mindestens neun Zeugen waren bereits im Vorfeld des Prozesses liquidiert worden. Der Prozess endete im April 2008 schließlich mit einem skandalösen Freispruch aus „Mangel an Beweisen“, der die Reputation des Haager Tribunals schwer beschädigte (UCK besiegt Carla del Ponte).
    Der Hauptgrund für die jahrlange ungeschminkte Unterstützung von Thaci und Haradinaj durch die internationalen Institutionen scheint die Hoffnung westlicher Politiker gewesen zu sein, mit den ehemaligen UCK-Kommandanten die nach wie vor prekäre Sicherheitslage in der Region am besten kontrollieren zu können. Die „Kriegshelden“ verfügen einerseits bei der albanischen Bevölkerung über hohes Ansehen und Durchsetzungsfähigkeit gegenüber potentiellen Störenfrieden. Ihre Präsenz war andererseits auch ein effektives Drohpotential gegenüber der renitenten serbischen Minderheit. In enger Abstimmung mit Haradinaj und Thaci gelang es UNMIK, Nato und EU in den vergangenen Monaten nicht nur die Unabhängigkeit Kosovos zu proklamieren, sondern auch mögliche Gewaltexzesse zu verhindern.
    Doch mittlerweile beginnt sich die Situation zu verändern. Denn im Gegenzug für die Unterstützung der völkerrechtlich heftig umstrittenen Unabhängigkeitserklärung des Kosovo-Parlamentes vom 17. Februar 2008 durch die führenden westlichen Staaten, (Auf dem Weg in die Spaltung) will Brüssel in Zukunft das bisherige Laissez-faire Prinzip beim Umgang mit der Kosovo-Mafia durch effektive Verbrechensbekämpfung ersetzen. Das renommierte US-amerikanische Institut Strategic Forcasting (Sratfor) bringt dies in einer neuen Analyse auf den Punkt:
    Brussels wants to begin clamping down on the rampant narcotics- and human-smuggling operations in the newly minted country.
    Zur Umsetzung dieser Absicht sollen zwei Institutionen dienen, die auf der Grundlage des „Ahtisaari Plans“ in der neuen Kosovo-Verfassung verankert wurden. Ein International Civilian Office unter Führung des Niederländers Pieter Feith übt als Repräsentant der EU in Zukunft die „höchste Gewalt“ (final authority) in Kosovo aus und kann gewählte Funktionsträger oder lokale Beamte absetzen. Unterstützt wird er dabei von der Rechtsstaatsmission EULEX. Unter Führung des französischen Generals Yves de Kermabon sollen in Zukunft etwa 2.000 internationale Polizisten und Staatsanwälte rechtsstaatliche Verhältnisse aufbauen. Es handelt sich um die bisher größte zivile Auslandsmission der EU.
    Über die neue Ernsthaftigkeit der EU bei der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität im Südosten Europas gibt das Beispiel Bulgarien Auskunft. Die EU-Kommission hat Ende November zum ersten Mal Sanktionen gegen ein Land beschlossen, das unverantwortlich mit EU-Geldern umgeht. Wegen grassierender Korruption und Verknüpfung der politischen Eliten mit mafiösen Strukturen wurden Bulgarien nach mehreren Warnungen 220 Millionen Euro an Fördergeldern endgültig gestrichen.

    Massenproteste gegen EULEX
    Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen spricht also viel dafür, dass Regierungskreise in Pristina mit der spektakulären Verhaftung und öffentlichen Vorführung der BND-Agenten ein Signal an ihre bisherige westlichen Donatoren und Förderer, aber auch Aufseher senden wollten. „Die Botschaft ist klar: das unabhängige Kosovo demonstriert Souveränität“, kommentierte die Berliner tageszeitung das Geschehen in Pristina treffend. Vor allem gegenüber ICO und EULEX, die in diesen Tagen ihre Arbeit aufnehmen, sollte wohl deutlich gemacht werden, dass die EU-Funktionäre mit Widerstand zu rechnen haben, wenn sie ihre Absichten der Verbrechensbekämpfung tatsächlich effektiv umsetzen wollen.
    Allerdings wird die Konfliktlage durch einen weiteren Aspekt kompliziert. Denn auch die Rechtsgrundlage und das Mandat von EULEX sind scharf umstritten. Im Gegenzug für eine Zustimmung Serbiens und Russlands für die Implementierung von EULEX haben Brüssel, Washington und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon Belgrad und Moskau in einem „Sechs-Punkte-Plan“ eine Reihe von Zugeständnisse gemacht. Bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates wurde am 26. November die EULEX-Mission einstimmig als „statusneutral“ definiert.
    UNMIK soll demnach nicht vollständig aus Kosovo abziehen, die Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates vom Juni 1999 (die unter anderem Kosovo als Bestandsteil von Serbien definiert) soll in Kraft bleiben. In den mehrheitlich von Serben bewohnten Landkreisen des Kosovo soll UNMIK weiter stärker präsent bleiben und damit der Realität einer de facto Teilung des Landes Rechnung tragen. Dies wurde von der serbischen Regierung als großer Erfolg in ihrem diplomatischen Kampf um eine Neueröffnung von Verhandlungen über den völkerrechtlichen Status des Kosovo gefeiert. Die Unabhängigkeits- und Souveränitätsansprüche Pristina wurden dagegen brüskiert, obwohl die westlichen Staaten versprochen haben bei ihrer Anerkennung Kosovos zu bleiben.
    Bereits am 8. Oktober konnte sich Serbien in der UN- Generalversammlung mit einer anderen Initiative durchsetzen. Trotz des Widerstandes der USA hat die Mehrheit der UN-Mitglieder eine Resolution angenommen, in dem der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag beauftragt wird, die Rechtmäßigkeit der Kosovo-Unabhängigkeitserklärung zu bewerten. Die EU-Staaten enthielten sich bei der Abstimmung. Grund für die Zurückhaltung dürfte neben der eigenen Uneineinigkeit im Umgang mit der Kosovo-Unabhängigkeit vor allem der Versuch sein, die neue pro-europäische Regierung in Belgrad nicht zu brüskieren. Ein unmittelbarer Effekt des Erfolges Belgrads dürfte das für Pristina schmerzliche Stocken bei der diplomatischen Anerkennung Kosovos durch Drittstaaten sein. Bisher haben ohnehin nur 53 Staaten von 192 UN-Mitgliedern Kosovo anerkannt.
    Kein Wunder also, dass in der albanischen Bevölkerung im Kosovo ein Stimmungswechsel eintritt. Nach der Euphorie im Gefolge der Unabhängigkeitserklärung im Frühjahr wird immer mehr Menschen klar, dass die Konflikte der Vergangenheit nicht gelöst sind. Am 2. Dezember und 19. November konnte die radikale Jugendbewegung Vetevendosje (Selbstbestimmung) viele tausend Anhänger zu ihren bisher größten Demonstrationen auf die Straßen mobilisieren. Der amtierende UNMIK-Chef Lamberto Zannier wurde dabei in Sprechchören auf den serbisch klingenden Namen „Zanierovic“ umgetauft. Der Führer von Vetevendosje, Albin Kurti, erklärte ihn zur „unerwünschten Person in Kosovo“.
    Kurti lehnt auch die EULEX Mission grundsätzlich ab und sagte zum „Sechs-Punkte-Plan“ des UN-Sicherheitsrates:

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