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Projekt Jugoslawien Mitrovica

Erstellt von Adem, 27.12.2012, 02:37 Uhr · 27 Antworten · 2.237 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Sheqa

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    Alter Trapça stellt alle Unternemen in Gjakova in den Schatten.

  2. #12
    Avatar von VoxPopuli

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    Mitrovica hatte nie eine wirkliche Entwicklung. Trepca wurde geplündert und Mitrovica bekam von diesem Reichtum, wie auch ganz Kosovo, nichts ab.

    Prishtina war als Hauptstadt das wirtschaftliche Zentrum des Landes. In Peja hingegen wurden Fahrzeuge und Maschinen gebaut.

  3. #13
    Avatar von Sheqa

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    Zitat Zitat von AlphaOmega Beitrag anzeigen
    Mitrovica hatte nie eine wirkliche Entwicklung. Trepca wurde geplündert und Mitrovica bekam von diesem Reichtum, wie auch ganz Kosovo, nichts ab.

    Prishtina war als Hauptstadt das wirtschaftliche Zentrum des Landes. In Peja hingegen wurden Fahrzeuge und Maschinen gebaut.
    In Mitrovica wurden die Batarien für diese Fahrzeuge hergestellt ( wenn man nach Mitrovica fährt sieht man eine riesige Fabrik, wo diese hergestellt wurden).

  4. #14

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    Mein Opa hat in der Trepca gearbeitet (Gießerei) und ist an Lungenkrebs gestorben.

  5. #15

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    Zitat Zitat von AlphaOmega Beitrag anzeigen
    Mitrovica hatte nie eine wirkliche Entwicklung. Trepca wurde geplündert und Mitrovica bekam von diesem Reichtum, wie auch ganz Kosovo, nichts ab.

    Prishtina war als Hauptstadt das wirtschaftliche Zentrum des Landes. In Peja hingegen wurden Fahrzeuge und Maschinen gebaut.
    Trepca beschäftigte mehr als 20.000 Arbeiter und alle bekamen überdurchschnittliche Gehälter selbst heute verdienen
    die Arbeiter dort monatlich 600 €. Die Einwohner bekamen viel ab was das Gehalt betrifft.

  6. #16
    Avatar von VoxPopuli

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    Zitat Zitat von Prekë Kuçi Beitrag anzeigen
    Trepca beschäftige mehr als 20.000 Arbeiter und alle bekamen überdurchschnittliche Gehälter selbst heute verdienen
    die Arbeiter dort monatlich 600 €. Die Einwohner bekamen auch viel ab was das Gehalt betrifft.
    In Trepca wurde gefördert, in Restjugoslawien weiterverarbeitet. Die Wertschöpfung blieb nicht im Kosovo, da jede Nacht Bahnwaggons bis zur Decke mit Gold etc. gefüllt und nach Belgrad gekarrt wurden.

    Dass es 20.000 Arbeitnehmer gab, zeigt nur wie man Menschen in den Schächten verrotten und an Krebs sterben liess, anstatt in Technologie zu investieren.

  7. #17
    Avatar von Sheqa

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    Zitat Zitat von AlphaOmega Beitrag anzeigen
    In Trepca wurde gefördert, in Restjugoslawien weiterverarbeitet. Die Wertschöpfung blieb nicht im Kosovo, da jede Nacht Bahnwaggons bis zur Decke mit Gold etc. gefüllt und nach Belgrad gekarrt wurden.

    Dass es 20.000 Arbeitnehmer gab, zeigt nur wie man Menschen in den Schächten verrotten und an Krebs sterben liess, anstatt in Technologie zu investieren.
    Die 20 000 Menschen haben nicht alle in den Mienen gearbeitet. Im Norden gibt es noch eine Anlage die die Bodenschätze bearbeitet und die Baterienfabrik gehört(e) auch zu Trepça.

  8. #18

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    Zitat Zitat von Babsi Beitrag anzeigen
    Mein Opa hat in der Trepca gearbeitet (Gießerei) und ist an Lungenkrebs gestorben.
    Zitat Zitat von AlphaOmega Beitrag anzeigen
    In Trepca wurde gefördert, in Restjugoslawien weiterverarbeitet. Die Wertschöpfung blieb nicht im Kosovo, da jede Nacht Bahnwaggons bis zur Decke mit Gold etc. gefüllt und nach Belgrad gekarrt wurden.

    Dass es 20.000 Arbeitnehmer gab, zeigt nur wie man Menschen in den Schächten verrotten und an Krebs sterben liess, anstatt in Technologie zu investieren.
    In Stan Terg/Stari Trg wo die meisten Mienen-Arbeiter beschäftigt waren trugen die Arbeiter keine gesundheitliche Schäden davon. Sie haben dort unten hauptsächlich Mineralien abgebaut.

  9. #19
    Avatar von Rockabilly

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    Zitat Zitat von Adem Beitrag anzeigen
    Illuminati
    Ohne scheiss jetzt. Kommt mir vor dass dies absichtlich gemacht wird um Kosovo einen "hoffnungslosen" Touch zu geben. Gerne werden auch verdächtig oft die Pfützen herangezoomt. Musst mal die nächsten Dokus genauer beobachten, ist unbewusste Psychologieunterwanderung

  10. #20
    Avatar von BIG-Eagle

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    Luli hat recht.
    Kosovo hat sich seit dem Krieg sehr gut entwickelt. Es ist aber nicht gut genug.
    Seit dem Krieg hat Mitrovica eine gute Entwicklugn durchgemacht. Mein Onkel, der in der Stadtverwaltung arbeitet hat mir Projekte gezeigt, die mir die Worte nahmen.
    Projekte wie einen künstlichen See in der Nähe das Adem Jashari-Stadions oder bei der Brücke eine große Fußgängerzone, oder die Renovierung der Sporthalle, gleich an der Brücke, die von der EU finanziert wird und 25 Mio. € kostet.
    All das sind Investitionen von 50 Mio. €. Das ist ein Vielfaches des Budgets von Mitrovica.
    Die Straßen über die ihr in Mitrovica fährt, den Kreisverkehr, die Parkanlagen, all das hat es vor der Unabhängigkeit nicht gegeben.
    Die Europäer stellen Kosovo als das Somalia Europas vor, obwohl man die Entwicklung außer Acht lässt und andere Touristenattraktionen wie Bajgore oder das Ibar-Tal, welches leider im Norden liegt (einen albanerbewohnten Nordteil).
    Vergleicht man Kosovo mit anderen Staaten, die einen Krieg durchlebt haben, haben wir eine der schnellsten Entwicklungen der Welt.
    Oder hat es ein anderes Land geschafft, bereits nach 2 Jahren Unabhängigkeit eine Autobahn quer durch das Land zu bauen, oder nach 4 Jahren Unabhängigkeit eines der größten Wirtschaftswachstümer Europas zu haben?

    Natürlich ist das Land weiterhin ein Schwellenland, aber das ist nunmal der Balkan und dort ist alles kompliziert. Diese Komplikationen können die Europäer schwer nachvollziehen. Jedenfalls ist Kosovo alles andere als ein trostloses Drecksloch wie es von diesen Fernsehsendern und diesen Dokus dargestellt wird.

    Achja, es ist sinnlos zu streiten, ob Mitro die wichtigste Stadt in Kosovo war oder Prishtina, Gjakova, etc.
    Fakt ist, das von den Reichtümern Kosovos weniger Kosovo selbst als Belgrad bekommen hat.

    Wie heißt das albanische Sprichwort: "Trepça punon, Beogradi ndërton", also "Trepça arbeitet, Belgrad baut".

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