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Protektorat Kosovo

Erstellt von Amphion, 16.02.2009, 22:42 Uhr · 578 Antworten · 26.926 Aufrufe

  1. #381

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    Zitat Zitat von sonja1612c Beitrag anzeigen
    «Als die Bäume mitten im Sommer ihre Blätter verloren ?»


    Die Nato-Kriege im ehemaligen Jugoslawien

    Eine Bosnierin berichtet 2006 auf die Frage «Wie geht es in Ihrem Land?»: «Vor dem Krieg lebten die Völker Jugoslawiens friedlich zusammen, wir hatten alle genügend zu essen, und die medizinische Versorgung der Menschen war gesichert. Als der Krieg kam und mit ihm die Uranmunition und der viele andere Dreck, verloren zuerst mitten im Sommer die Bäume ihre Blätter. Dann begannen die Menschen an Krebs zu sterben. Von meiner Generation lebt die Hälfte nicht mehr. So war es in jedem Land des ehemaligen Jugoslawiens, in das der Krieg getragen wurde. Zuerst starben die Bäume, dann die Menschen.»

    zf. Warum wird über die Folgen der Nato-Bombardierungen mit Uranwaffen, Bosnien 1995 und Serbien-Kosovo 1999, beharrlich geschwiegen? Auch wenn vollständige Daten nach wie vor fehlen, beobachten wir heute eine ungewöhnliche Zunahme bösartiger Tumore und eine erhöhte Sterblichkeit.

    Bosnien 1995

    Nach Aussagen von Professor Nedeljkovic von der Universität Nis sind die Folgen des Nato-Bombardements während des Bosnien-Krieges verheerend und besonders am Beispiel der Ortschaft Hadzici zu sehen. Er hält fest: «Praktisch hat dieser Ort seine ganze Bevölkerung auf Grund der explosionsartigen Entwicklung von Krebserkrankungen in den Jahren nach den Bombardierungen verloren.»
    Quelle: Le Courrier des Balkans, Übersetzung von Persa Aligrudic; Erstveröffentlichung am 27.9.06, online am 2.10.06

    Die Serben ahnten, dass die Bevölkerung von Hadzici nach der Bombardierung einer gefährlichen Kontamination ausgesetzt sein könnte, und siedelten 3500 Bürger in das serbische Gebiet Bosniens nach Bratunac um ? aber es war zu spät, denn viele Menschen waren bereits verseucht.
    Eine Bürgerin von Hadzici erzählt: «Wir wohnten im Zentrum von Hadzici. In der Nähe gab es eine Reparaturwerkstatt der serbischen Armee. Die Gegend wurde am häufigsten bombardiert. Und auch das Zentrum wurde bombardiert. Was wussten wir einfachen Leute denn, worum es ging? Dass hier aber etwas nicht stimmte, hat uns ein Fall bewiesen: Ein kleines Mädchen hat in einem Bombenkrater gespielt und anschliessend fielen ihr alle Fingernägel ab. Sie wurde ins Militärkrankenhaus nach Belgrad gebracht zu weiteren Untersuchungen. Offensichtlich war etwas in der Kratererde, was das verursacht hat. Das ist alles so schrecklich.»

    Von den 3500 Umgesiedelten aus Hadzici starben in den nächsten 5 Jahren 1112 an Krebserkrankungen ? fast ein Drittel dieser Menschen.

    Kosovo und Serbien 1999

    Gemäss der zugänglichen Information sind im Laufe der 78 Tage dauernden Operation «Engel der Barmherzigkeit» 15 Tonnen abgereichtertes Uran auf 7 Orte im Süden Serbiens, vor allem rund um Vranje und Bujanovac, und nahezu 20 Tonnen auf 105 Orte in Kosovo, insbesondere rund um Prizren und Pec, abgeworfen worden.
    Quelle: Le Courrier des Balkans, Übersetzung von Persa Aligrudic; Erstveröffentlichung am 27.9.06, online am 2.10.06

    Mitar Visnic, Ex-Major der serbischen Armee: «Wir waren überzeugt, dass man die Uranmunition hier nicht anwenden würde. Wir haben gedacht, dass es nur ein kleiner Krieg wird. Heute sehe ich, es war ein gut vorbereiteter Krieg, dreckig und heimtückisch, und dass wir nur Spielfiguren waren, an denen man alles ausprobieren konnte. Oder man wollte etwas loswerden, wovon man zuviel hatte.»

    Die Serben selbst haben während der Angriffe der alliierten Nato-Verbände akribisch alle Angriffe und Bombardierungen dokumentiert und kontaminierte Gebiete entsprechend gekennzeichnet.
    Der frühere finnische Umweltminister Pekka Haavisto, der Vorsitzende des UNEP-Untersuchungsteams, war verärgert, weil die Nato beinahe eineinhalb Jahre die Herausgabe von geographischen Angaben hinauszögerte. Haavisto: «Wir stellten mitten in Dörfern, wo Kinder spielten, Strahlung fest. Wir waren überrascht, dass dies noch eineinhalb Jahre später [nach dem Krieg] der Fall war. Die Menschen bewahrten Munitionssplitter als Souvenirs auf, und in den verseuchten Gebieten grasten Kühe. Das bedeutet, dass der verseuchte Staub in die Milch gelangen kann.»
    Quelle: Helen Caldicott, Atomgefahr USA. Die nukleare Aufrüstung der Supermacht, München 2003, ISBN 3-7205-2385-3, S. 268

    «Im November 2002 bestätigte das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) das Vorhandensein von abgereichertem Uran an Orten, die von der Nato bombardiert worden waren. Dort liess sich ein 100-facher Anstieg der Urankonzentration im Grundwasser feststellen. Die Sterblichkeitsrate in diesen Gebieten hat sich verdoppelt, zumeist auf Grund von Krebs sowie Leukämieerkrankungen bei Kindern.»
    Quelle: Helen Caldicott, a.a.O., S. 267f.

    Erst auf Drängen der Serben hat die Nato eine Karte veröffentlicht, auf der sie die Gebiete der Uranwaffeneinsätze gekennzeichnet hat. Vergleicht man diese Aufzeichnungen mit denen der Serben, so stellt sich heraus, dass die Angaben der Nato nur die Hälfte der tatsächlichen Uranwaffeneinsätze aufzeigt.

    Nach Ansicht der Nato drohen der Bevölkerung in diesen Regionen auch keine Gefahren.
    Dazu der serbische Oberst Predrag Manoj­l­ovic: «Natürlich haben wir solche Berichte nicht akzeptiert, weil wir der Meinung sind, dass es sich um radioaktive Munition handelt, die vielerlei Erkrankungen bei der Bevölkerung verursachen kann, und dass die Gefahr immer bleiben wird. Unser Ziel war es, das wegzuräumen, die Gefahren zu begrenzen und zu verhindern, dass abgereichertes Uran zu einer Gefährdung wird, in die Nahrungskette, das Grundwasser gelangt und damit die Bevölkerung, die Tiere und den ganzen Lebensraum bedroht.»
    Inzwischen hat die serbische Armee seit 2003 erfolgreich die Sanierung einiger kontaminierter Gebiete abschliessen können. Dabei wurde Geschoss für Geschoss der Uranmunition ausgegraben und der verseuchte Boden auf einer Giftmülldeponie entsorgt. Aber jetzt fehlt das Geld, diese wichtige Arbeit fortzusetzen.

    Dr. Radomir Kovacevic, Institut für Arbeitsmedizin und Strahlenschutz, Belgrad, im Frühjahr 2006: «Wir erhalten jedes Jahr von unserer Regierung sogenannte ?Jährliche Statistiken?. Momentan beschäftigen wir uns sehr mit dem Uran-238 und wie stark dieses Uran auf uns einwirkt. Die serbische Industrie ist in den letzten 10 Jahren durch den Krieg, durch Sanktionen und durch alles mögliche völlig ausgelöscht worden, so dass keine Emission gefährlicher Chemikalien durch die Industrie in unser Ökosystem möglich war.

    Aber die Belastungen, die uns physisch betrachtet seit Tschernobyl betreffen, haben sich in der Natur durch das Uran-238 der Uran­waffen deutlich verstärkt, so dass es hier jetzt eine zusätzliche grosse Belastung gibt. Deshalb beobachten wir die Risikogruppen Kinder und alte Menschen sehr genau. In den letzten 5 Jahren sind die Todesfälle von bösartigen Krebserkrankungen drastisch auf 9 Prozent gestiegen. Unsere Prognosen sagen, dass diese Zahl in den kommenden 10 Jahren auf 20 Prozent steigen wird.» ?

    topNr.41 vom 11.10.2006 © 2006 Genossenschaft Zeit-Fragen
    Uranmunition ? Wikipedia

  2. #382
    Avatar von Khan

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    Krass sogar Albanien ist ein Natomitglied.

  3. #383

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    das IGH-Urteil in Erwartung ...
    ---------
    [h4] EurActiv-Gepräch mit Besim Beqaj[/h4]
    [h1]Ein ausgewogenes Urteil zum Kosovo-Status?[/h1]
    Priština erwartet, dass das Urteil des Internationalen Gerichtshofs zum Kosovo-Status ausgewogen ausfällt. Dies erklärte Besim Beqaj, EU-Integrationsminister des Kosovo, EurActiv in einem exklusiven Interview. Die Situation im Nordkosovo bezeichnet er als inakzeptabel. Am Freitag war kurz nach einer Rede Beqajs in Mitrovica ein Sprengstoffanschlag verübt worden.

    Auf die Frage, ob er sich vom Urteil des Gerichts, das Quellen zufolge noch vor Ende des Monats erwartet wird, gute oder schlechte Neuigkeiten verspricht, sagte Besim Beqaj: "Niemand weiß, wie lange es für die Entscheidung dauern wird, aber sie ist auf dem Weg."

    "Dies ist die zweite Phase der Meinungsfindung des Gerichts und wir erwarten eine ausgewogene Stellungnahme, was die Souveränität des Kosovo anbelangt, sowie im Hinblick auf die Eröffnung einer Phase, in der das Kosovo von vielen weiteren Ländern anerkannt wird." Der Minister, der sich um das neu erschaffene Ministerium der EU-Integration kümmert, schien anzudeuten, dass Serbien dazu gezwungen sein werde, im Rahmen des EU-Beitrittsverfahrens, seine Beziehungen mit der ehemaligen Provinz zu normalisieren.

    "Serbien muss Veränderungen durchmachen"

    "Ich habe sehr gute Ansichten von europäischen Politikern gehört, denen zufolge der Beitritt vom Verdienst, aber auch von nachbarschaftlicher Kooperation abhängt. In diesem Sinne denke ich, dass Serbien selbst Veränderungen durchmachen muss, da die Mitgliedschaft letztlich von den Kopenhagener Kriterien abhängt."

    Regionale Zusammenarbeit ist jedoch kein Kopenhagener Kriterium. Die EU-Institutionen haben aber mit Hinblick auf die Länder des ehemaligen Jugoslawiens darauf bestanden, dass Beitrittskandidaten ihre bilateralen Streitigkeiten außerhalb des EU-Rahmens beilegen, dass sie mit dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) kooperieren und dass sie regionale Integration verfolgen sowie die Situation von Minderheiten verbessern.

    Minister Beqaj beschrieb die Situation im nördlichen Teil des Kosovo, der außerhalb der Kontrolle der Behörden in Priština liegt, als inakzeptabel. Jedoch pries er die Abstimmung, die unlängst im neu erschaffenen serbisch-dominierten Wahlkreis Partesh/Partes gehalten wurde. Aus dieser gingen nationalistische Kräfte geschwächt hervor und die moderateren Politiker wurden von den Wählern belohnt.

    Ein Toter und mehrere Verletzte in Mitrovica

    Jedoch mögen solche Ansichten zu optimistisch erscheinen, nachdem am Freitag ein Sprengstoffanschlag im nördlichen Kosovska Mitrovica verübt wurde, kurz nachdem Beqaj eine Ansprache gehalten hatte. Ein Mann kam dabei ums Leben und mehrere wurden verletzt.

    Die kosovarische Polizei erklärte, eine Handgranate sei von einem Unbekannten in eine Menge von etwa 1.000 Serben geworfen worden, die sich gegen die Eröffnung eines Büros der Kosovo-Regierung in einem von Serben dominierten Teil Mitrovicas protestierten.
    Im Oktober 2009 hatte die UN Serbiens Anfrage zugestimmt, den Internationalen Gerichtshof zu befragen, ob die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo legal war. Dieses nahm am 1. Dezember 2009 seine Untersuchung auf. Das Urteil könnte die Zukunft des Kosovo in Richtung einer vollständige internationale Anerkennung bestimmen.

    EurActiv.com / dto

    Das vollständige Interview (auf Englisch) finden sie hier.

    -
    Quellenlink:
    Ein ausgewogenes Urteil zum Kosovo-Status? | Erweiterung | Europäische Union Information Website (EU und Europe) | Euractiv.de

  4. #384

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    Gericht: Kein Völkermord im Kosovo

    Gestern gab es einen kurzen Austausch, z.B. mit Ilir, in dem mehrfach gesagt wurde, der "Völkermord" in Kosovo sei durch das IGH festgestellt worden.

    Im Netz habe ich nur folgende Nachricht finden können. In dieser Quelle wird genau das Gegenteil erwähnt, daß ein UN-Gericht KEINEN Völkermord in Kosovo festgestellt habe, das UN-Gericht ging sogar so weit und sprach einen wegen Völkermordes verurteilten Serben namens Miroslaw Vuckovic frei, welcher von einem lokalen Gericht zu 14 Jahren Haft verurteilt war.

    Freitag 7. September 2001, 20:28 Uhr

    [h2]Gericht: Kein Völkermord im Kosovo[/h2]
    Pristina (AP) Das unter UN-Kontrolle stehende Oberste Gericht im Kosovo hat entschieden, dass es sich bei den Verbrechen, die 1999 von der Regierung Milosevic in der serbischen Provinz verübt wurden, nicht um Völkermord handelte. Es sei nicht um die «Vernichtung der ethnischen Gruppe der Albaner in ihrer Gesamtheit oder in Teilen» gegangen, hieß es in einem Urteil aus der vergangenen Woche, das der Nachrichtenagentur AP am Freitag vorlag. Allerdings sprach das Gericht von einer «systematischen Terrorkampagne einschließlich Mord, Vergewaltigungen, Brandstiftungen und schweren Misshandlungen» mit dem Ziel, die Albaner zu vertreiben. Das Gericht hob in seiner Entscheidung die Verurteilung des Serben Miroslav Vuckovic auf, der im Januar wegen Völkermords von einem örtlichen Gericht zu 14 Jahren Haft verurteilt worden war.
    -
    Quellenangabe:
    http://web.archive.org/web/200110081.../12/1xlwz.html
    Ich bitte mir eine Quelle zu geben, in welchem ein Völkermord in Kosovo durch das IGH festgestellt worden ist, sollte sie jemandem vorliegen.

    Das Thema interessiert mich schon, deshalb möchte ich weitgehends meinen Wissensstand auf dem neuesten Stand halten, soweit möglich.

    Keine Mißverständinisse:

    Mein Interesse gilt hier der reinen juristischen Faktenlage, nicht den persönlichen Empfindungen.
    Mir wäre es auch egal, was einer hier denkt, der seine eigene Gesetzgebeung intern erklärt hat.

    An der Unantastbarkeit und Unabhängigkeit der Justiz kommt keiner vorbei, es soll auch keiner vorbeikommen, auch wenn es manchmal etwas dauern sollte, keine Selbstjustiz, auch keine Vorverurteilung, die von manchem sehr gerne betrieben wird.

    Danke.

  5. #385
    Pejan
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Gestern gab es einen kurzen Austausch, z.B. mit Ilir, in dem mehrfach gesagt wurde, der "Völkermord" in Kosovo sei durch das IGH festgestellt worden.

    Im Netz habe ich nur folgende Nachricht finden können. In dieser Quelle wird genau das Gegenteil erwähnt, daß ein UN-Gericht KEINEN Völkermord in Kosovo festgestellt habe, das UN-Gericht ging sogar so weit und sprach einen wegen Völkermordes verurteilten Serben namens Miroslaw Vuckovic frei, welcher von einem lokalen Gericht zu 14 Jahren Haft verurteilt war.



    Ich bitte mir eine Quelle zu geben, in welchem ein Völkermord in Kosovo durch das IGH festgestellt worden ist, sollte sie jemandem vorliegen.

    Das Thema interessiert mich schon, deshalb möchte ich weitgehends meinen Wissensstand auf dem neuesten Stand halten, soweit möglich.

    Keine Mißverständinisse:

    Mein Interesse gilt hier der reinen juristischen Faktenlage, nicht den persönlichen Empfindungen.
    Mir wäre es auch egal, was einer hier denkt, der seine eigene Gesetzgebeung intern erklärt hat.

    An der Unantastbarkeit und Unabhängigkeit der Justiz kommt keiner vorbei, es soll auch keiner vorbeikommen, auch wenn es manchmal etwas dauern sollte, keine Selbstjustiz, auch keine Vorverurteilung, die von manchem sehr gerne betrieben wird.

    Danke.
    Der zitierte Text stammt aus dem Jahre 2001 mein Freund. Damals waren viele der Verbrechen noch nicht einmal aufgedeckt.

  6. #386

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    Zitat Zitat von Pejani Beitrag anzeigen
    Der zitierte Text stammt aus dem Jahre 2001 mein Freund. Damals waren viele der Verbrechen noch nicht einmal aufgedeckt.
    Bitte keinen Senf, Pejani,
    bring einfach eine das Thema bereichernde Quelle ein, die besagt, daß der IGH in Kosovo Völkermord feststellte.
    Nur so kommen wir alle weiter.

    Exkurs:
    Wieso kannst du laufend meine Beiträge lesen?
    Du hast mich doch auf Ignore gesetzt.

  7. #387

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    Nun sind einige Jahre vergangen, es wäre an der Zeit zu prüfen, wie sich das Ganze verändert und entwickelt habe.

    Als Auffrischung zu damals (2010)

    • Kosovo war Teil des Staates Serbien
    • die sog. Unabhängigkeitserklärung wurde im juristischen Sinne als private Erklärung verstanden
    • die USA haben ihr Camp Bondsteel darauf errichtet, konnten es kaum abwarten, das Land in die Griffel zu bekommen
    • die sog. "Regierung" der Albaner zu Kosovo war in Kriminalität verstrickt, selbst die EU hatte eigens hierfür aufgestelltes Personal
    • Deutschland erpresste Serbien, Kosovo in die Unabhängigkeit zu entlassen und Kosovo anzuerkennen
    • etc.

    Mal prüfen, wie sich das im Laufe der vorausgegangenen vier Jahre entwickelt habe.

    Bitte, es bedarf keines Haders und Zoffs, vor allem keinen Spam.
    Wer sich am Thema sachlich nicht beteiligen wolle, der wird hierzu nicht gezwungen, doch möge er uns seinen Spam vorenthalten.

  8. #388

    Registriert seit
    10.06.2012
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    177
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Nun sind einige Jahre vergangen, es wäre an der Zeit zu prüfen, wie sich das Ganze verändert und entwickelt habe.

    Als Auffrischung zu damals (2010)

    • Kosovo war Teil des Staates Serbien
    • die sog. Unabhängigkeitserklärung wurde im juristischen Sinne als private Erklärung verstanden
    • die USA haben ihr Camp Bondsteel darauf errichtet, konnten es kaum abwarten, das Land in die Griffel zu bekommen
    • die sog. "Regierung" der Albaner zu Kosovo war in Kriminalität verstrickt, selbst die EU hatte eigens hierfür aufgestelltes Personal
    • Deutschland erpresste Serbien, Kosovo in die Unabhängigkeit zu entlassen und Kosovo anzuerkennen
    • etc.

    Mal prüfen, wie sich das im Laufe der vorausgegangenen vier Jahre entwickelt habe.

    Bitte, es bedarf keines Haders und Zoffs, vor allem keinen Spam.
    Wer sich am Thema sachlich nicht beteiligen wolle, der wird hierzu nicht gezwungen, doch möge er uns seinen Spam vorenthalten.
    Opfer.....

  9. #389

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von HemeroiD Beitrag anzeigen
    Opfer.....
    Bitte nur sachlich beitragen, Deine Komplexe trägst Du in einem Spam-Thread vor.
    Antworte auf die Inhalte, wenn Du kannst.
    Doch kannst Du scheinbar nicht.

  10. #390

    Registriert seit
    27.05.2012
    Beiträge
    554
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Bitte nur sachlich beitragen, Deine Komplexe trägst Du in einem Spam-Thread vor.
    Antworte auf die Inhalte, wenn Du kannst.
    Doch kannst Du scheinbar nicht.
    Liam, lebst du dein Leben?

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