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Protektorat Kosovo

Erstellt von Amphion, 16.02.2009, 22:42 Uhr · 578 Antworten · 26.955 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von DerPate

    Registriert seit
    07.01.2009
    Beiträge
    496
    Zitat Zitat von parmenion Beitrag anzeigen
    genau das ist dein problem uns genau das ist es warum ihr ncht in meine heimat willkommen sein. Ich meine nicht die unabhaengigkeit.

    p.s. ich bin kein serbe
    Wo ist deine heimat? ob du nicht serbe bist oder albaner, eines bist du ein mensch wie jeder andere.


    Ps: Schlaflosigkeit macht aggressiv, und denk verlust weil das Gehirn schon schläft.

    gute Nacht.

  2. #32
    Dzek Danijels
    Zitat Zitat von DerPate Beitrag anzeigen
    Das wäre die beste alternative,da müsstest du dann in Serbien regieren um ein Tausch zu gewähre,und beide Länder hätten vlt ihre ruhe.:icon_smile:

    gute Nacht semberac ich gehe schlaffen muss morgen auf die spätSchicht bis heute Abend
    n8....................

  3. #33
    Pejani1
    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen
    AG Friedensforschung an der UNI Kassel
    Veranstalter des friedenspolitischen Ratschlags
    ----------------------------------------------------
    vom 14.02.2009
    ---------------------------------------------------


    Protektorat Kosovo

    Von Eckart Spoo


    Dieser Tage hörte ich aus dem spitzen Mund der ZDF-Moderatorin Marietta Slomka – sie sprach vom Gegeneinander kleiner Gewerkschaften bei der Deutschen Bahn AG – das Wort »Balkanisierung«. Ob wohl auch andere Zuschauer darüber erschraken wie ich? Es ist ein altes Wort gehässiger Propagandasprache. Herrenmenschen-Deutsch – was nicht jedem, der es benutzt, bewusst sein muss. Es unterstellt den Völkern auf dem Balkan, sie (»die da unten«) seien unfähig, friedlich zusammenzuleben; wir müssten eingreifen. In diesem Moment erinnerte ich mich an den Fernsehsender in Novi Sad, der für seine Verdienste um das friedliche Zusammenleben etlicher ethnischer Gruppen in seinem Sendegebiet mit einem europäischen Medienpreis geehrt worden war, bevor ihn – fast zehn Jahre ist es jetzt her – die NATO zerbombte.

    Es war ursprünglich nicht europäische, sondern vor allem deutsche Politik, Jugoslawien in kleine handliche Teile zu zerlegen – nicht nur im zweiten Weltkrieg. 1991 drückte es der zeitweilige bundesdeutsche Verteidigungsminister Rupert Scholz vor hohen Bundeswehroffizieren schlicht so aus: »Wir« seien jetzt »damit befasst, noch die Folgen des ersten Weltkrieges zu bewältigen ... Jugoslawien ist als eine Folge des ersten Weltkrieges eine sehr künstliche, mit dem Selbstbestimmungsrecht nie vereinbar gewesene Konstruktion.« Trotz beschwörender Warnungen von nahezu allen Seiten, namentlich vom damaligen UN-Generalsekretär Perez de Cuellar, erkannte die Bundesrepublik Deutschland sowohl Slowenien als auch Kroatien als unabhängige Staaten an – obwohl die Konsequenzen von vornherein klar waren: Vertreibungen, Landnahme, Bürgerkrieg, Zerstückelung der ganzen Bundesrepublik Jugoslawien. Es entstanden Ministaaten wie Montenegro mit kaum mehr als 600 000 Einwohnern – während sich Deutschland seiner wiedergewonnenen Einheit und wirtschaftlichen Stärke rühmte.

    Vor einem Jahr, am 17. Februar 2008, erreichte die deutsche Außenpolitik auch das Ziel, das sie schon 1999 mit dem NATO-Bombenkrieg gegen Serbien angestrebt hatte: die Unabhängigkeit des mehrheitlich albanisch-islamisch bevölkerten Kosovo, die allerdings von den meisten Staaten der Welt, darunter allen islamischen, bis heute nicht anerkannt ist. Für das Tun und Lassen der dort stationierten Bundeswehr-Einheiten hat sich die deutsche Öffentlichkeit kaum je interessiert, auch nicht für den antiserbischen Pogrom 2004 in Prizren, der Hauptstadt der deutschen Besatzungszone. Ein deutscher Offizier dort, den ich darauf ansprach, erklärte zufrieden, Prizren und Umgebung seien nun »serbenfrei«. In anderen Teilen des Ländchens leben Serben hinter Stacheldraht, der sie vor Anschlägen und Vertreibung schützen soll.

    Und was hat nun die albanische Mehrheit davon? Etwa die Hälfte ist arbeitslos. Die Trepca-Minen – Hauptreichtum des Landes – sind geteilt wie die Stadt Mitrovica. Investiert wurde in den vergangenen Jahren vor allem in die riesige US-Militärbasis Bondsteel. Die meisten Probleme des Landes sind ungelöst und können durch reichlich anwesende ausländische Protektoren ebenso wenig gelöst werden wie durch weitere »ethnische Säuberung«. Was die Menschen auf dem Balkan ebenso lebensnotwendig brauchen wie überall auf der Welt, ist Zusammenarbeit, ohne Einmischung von außen, vor allem ohne deutsche Einmischung – nach drei Angriffskriegen innerhalb eines Jahrhunderts.

    Quellenlink:
    Spoo: Protektorat Kosovo, 15.02.2009 (Friedensratschlag)

    Wann werden einige endlich kapieren, dass wenn man dort arbeitslos ist, nicht einfach zu Hause faul herum sitzt, sondern Landwirtschaft betreibt?

    Ist es denn so schwierig? Dort bekommt man kein Harz 4, oder was auch immer!

  4. #34

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von PEJANI Beitrag anzeigen
    Wann werden einige endlich kapieren, dass wenn man dort arbeitslos ist, nicht einfach zu Hause faul herum sitzt, sondern Landwirtschaft betreibt?

    Ist es denn so schwierig? Dort bekommt man kein Harz 4, oder was auch immer!

    Freund Pejani, du erhebst dich tatsächlich über Erkenntnisse und Feststellungen einer Universität, in diesem Fall sogar der UNI Kassel, die den friedenspolitischen Ratschlag führt, obgleich du inhaltlich fern solcher Studieneinrichtungen bist? Klingt das nicht etwas anmaßend?

  5. #35

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    Sehr geehrter Herr Balkanmensch,
    die Mehrheit der EU-Bürger sind der Meinung, dass EU Hilfen nicht mehr ohne Erfolge ausgezahlt werden sollten.
    In bestimmten Ländern der EU werden seit Jahren Milliarden Euro "gepumpt",
    leider ohne Erfolg.

    Was halten Sie als EU-Bürger von diesen Zahlungen, die seit Jahrzehnten keine Erfolge verbuchen??
    Sollten diese Zahlungen nicht endlich gestoppt werden und in andere Gebiete Europas investiert werden, zB im Nachkriegsland Kosovo, um vielleicht dort eine Wirtschaft aufzubauen??

    Das wäre nach meiner Meinung und vieler anderer EU-Bürger ,sicherlich eher zu befürworten, als in Länder, die seit fast 30 Jahren EU-Mitglieder sind.

    Bevor irgendwelche Ratschläge von einigen Uni´s genommen werden, oder von einem Studenten der für die Zeitung neues Deutschland arbeitet, könnte man sich mit der IHK des Kosovo über die größten Probleme der kosovarischen Wirtschaft informieren lassen.
    Das größte Problem der Republik Kosova ist die steuerfreie Einfuhr von serbischen Produkten im Norden des Landes.
    Warum steht nichts von diesem Problem in diesem Ratschlag??
    Diese Zeitung ist für Besatzung des Landes,
    eine linke Zeitung, die nie die Verbrechen an der albanischen Bevölkerung durch den freien serbischen Staat kritisieren würde.

  6. #36

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von MIC SOKOLI Beitrag anzeigen
    Sehr geehrter Herr Balkanmensch,
    die Mehrheit der EU-Bürger sind der Meinung, dass EU Hilfen nicht mehr ohne Erfolge ausgezahlt werden sollten.
    weiter

    In bestimmten Ländern der EU werden seit Jahren Milliarden Euro "gepumpt", leider ohne Erfolg.
    so, so.

    Was halten Sie als EU-Bürger von diesen Zahlungen, die seit Jahrzehnten keine Erfolge verbuchen??
    Sollten diese Zahlungen nicht endlich gestoppt werden und in andere Gebiete Europas investiert werden, zB im Nachkriegsland Kosovo, um vielleicht dort eine Wirtschaft aufzubauen??
    weswegen? Was ist mit Eigenleistung und Prämissenerfüllung?

    Das wäre nach meiner Meinung und vieler anderer EU-Bürger ,sicherlich eher zu befürworten, als in Länder, die seit fast 30 Jahren EU-Mitglieder sind.
    das scheint eher die Meinung der hier im BF vertretenen verwirrten, die Tagträume entwickeln

    Bevor irgendwelche Ratschläge von einigen Uni´s genommen werden, oder von einem Studenten der für die Zeitung neues Deutschland arbeitet, könnte man sich mit der IHK des Kosovo über die größten Probleme der kosovarischen Wirtschaft informieren lassen.
    Das größte Problem der Republik Kosova ist die steuerfreie Einfuhr von serbischen Produkten im Norden des Landes.
    Warum steht nichts von diesem Problem in diesem Ratschlag??
    Diese Zeitung ist für Besatzung des Landes,
    eine linke Zeitung, die nie die Verbrechen an der albanischen Bevölkerung durch den freien serbischen Staat kritisieren würde.


    das ist über dieses Gebiet bekannt, jeder weiß über die blühende Kriminalität.
    Ein Besen könnte Wunder wirken.

    Link:
    DPA: Organisierte Kriminalität floriert

  7. #37

    Registriert seit
    13.10.2008
    Beiträge
    7.453
    balkanmensch altes pferd.



    als zeusischer kreuzzügler gegen das kakadoxentum gefällst du mir viel besser,du wirkst einfach viel glaubhafter.

    die geschichte zwischen dem "beef" von albanern und serben,kennen nur wir beide (serben und albaner) gut,alles was "ausserhalb" kommt wird immer von einer seite als propaganda angesehen.


    in so einer schlacht ist die wahrheit immer das erste opfer.

    die serben unten wissen selber warum sie nicht unter albanern leben wollen,und die albaner wissen es auch ,warum sie nicht unter serben leben wollen.


    du hingegen willst es herausfinden,und wirst am schluss diese meinung vertreten von den leuten die dir sympatischer sind.

    und da ich sehe,dass du dich die ganze zeit über irgendwelche albanischen user hier im forum beschwerst,denk ich ist deine meinung schon pro serbisch und sehr antialbanisch gefärbt.

    auf dieser basis ist nicht möglich mit dir zu diskutieren.


    liebe grüsse

    dein rockafellA

  8. #38

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    balkanmensch altes pferd.

    als zeusischer kreuzzügler gegen das kakadoxentum gefällst du mir viel besser,du wirkst einfach viel glaubhafter.

    die geschichte zwischen dem "beef" von albanern und serben,kennen nur wir beide (serben und albaner) gut,alles was "ausserhalb" kommt wird immer von einer seite als propaganda angesehen.

    in so einer schlacht ist die wahrheit immer das erste opfer.

    die serben unten wissen selber warum sie nicht unter albanern leben wollen,und die albaner wissen es auch ,warum sie nicht unter serben leben wollen.

    du hingegen willst es herausfinden,und wirst am schluss diese meinung vertreten von den leuten die dir sympatischer sind.

    und da ich sehe,dass du dich die ganze zeit über irgendwelche albanischen user hier im forum beschwerst,denk ich ist deine meinung schon pro serbisch und sehr antialbanisch gefärbt.

    auf dieser basis ist nicht möglich mit dir zu diskutieren.

    liebe grüsse

    dein rockafellA

    irre hier nicht, du bist auf falscher Fährte.
    Eher spricht das obige entlehnend deine innige Haltung des an meiner Statt Verhaltenhabens.

  9. #39
    vwxyz
    Steinmeier ist wohl morgen in "Kurdistan" laut ARD/ZDF...

    Und dafür zahlen wir Rundfunkgebühren

  10. #40
    Avatar von TigerS

    Registriert seit
    04.11.2005
    Beiträge
    7.474
    Nichts neues ,das was ich immer wieder sage .


    gruß

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