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Rumänien lehnt Anerkennung der Unabhängigkeit weiter strikt ab

Erstellt von Vasile, 11.05.2008, 18:21 Uhr · 350 Antworten · 11.048 Aufrufe

  1. #71
    Popeye
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Man freut sich hier riesig über Nauru und San Marino, doch heisst es mal Kasachstan, Rumänien, Argentinien,...etc... heisst es immer wieder "unwichtige Länder".
    Vorallem die Boom-Staaten werden hier immer wieder als unwichtig abgestempelt. *LOL* Ich frage mich, ob man da manches aus Verzweifling gesagt hat, oder einfach aus puurer Dummheit und Unwissenheit.

    Anders kann ich's mir nicht erklären.
    Offtopic:

    Jetzt nicht wegen der Unabhängigkeit Kosovos, aber Kazachstan wird in 10-20 Jahren ein extremes Wirtschaftsland

    Tigerstaat Kazachstan:
    tigerstaat kasachstan - Google-Suche

    Kasachstan, Tigerstaat Asiens und hier eine Doku


  2. #72

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Ja zeig dein wahres Gesicht du kleiner Wolf ........

    Ja ja die Komplexe was die alles anstellen können.
    wollten nicht alle serben die länder verlassen, die kosova anerkennen???


  3. #73
    Popeye
    Hier noch ein interessanter Berich über Kasachstan

    Rohstoffkampf in Kasachstan



    Kasachstans Wirtschaft boomt. Längst konkurrieren die Großmächte um die besten Plätze im Öl- und Gasgeschäft. Ob Russen, Amerikaner oder Chinesen - sie alle sind vor Ort. Jetzt will die EU die Steppe erobern.


    Kasachstan ist der Tigerstaat unter den Nachfolgestaaten der Sowjetunion. "Seit 2000 wächst das Bruttoinlandsprodukt (BIP) jährlich um mehr als neun Prozent", sagt Bodo Lochmann, Rektor der Deutsch-Kasachischen Universität in Almaty und Experte für kasachische Wirtschaftspolitik

    Das laut Lochmann "außerordentliche Wachstum" basiert vor allem auf dem Rohstoffreichtum. Öl und Erdgas machen 60 bis 70 Prozent der kasachischen Exporte aus. 2006 förderten kasachische Unternehmen 65 Millionen Tonnen Erdöl. Bis 2015 sollen es 170 Millionen sein. Das Kaschagan-Feld im Westen des Landes birgt weltweit eines der größten Ölvorkommen. Ein Fünftel aller Öl- und Gasvorkommen lagert im Kaspischen Raum.

    "Endlich wacht Europa auf!"

    Diese Grafik wurde automatisch verkleinert. Um die Grafik in voller Auflösung zu sehen, klicke auf dieses Feld. Die originale Auflösung beträgt 508x240 Pixel.Bildunterschrift: Astana, die boomende Hauptstadt Kasachstans, wird immer öfter von internationalen Wirtschaftsdelegationen aufgesucht

    Russische, amerikanische, chinesische und jüngst auch indische Unternehmen - sie alle konkurrieren um die begehrten Rohstoffe. Nur von den Europäern fehlte bislang jede Spur. "Die großen Mächte haben schon längst ihre Ellenbogen gebraucht und sich die besten Plätze gesichert", sagt Lochmann.

    "Jetzt endlich wacht Europa auf", so der Experte weiter. Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft hat eine neue Zentralasienstrategie aufgelegt. Kürzlich reiste der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier nach Kasachstan, um mit seinen zentralasiatischen Amtskollegen über eine verstärkte Zusammenarbeit zu diskutieren.

    Kalter Konkurrenzkampf

    Noch immer sieht Russland die ehemaligen Teilrepubliken der UdSSR als natürliches Einflussgebiet. Über das staatliche Ergasförderunternehmen Gazprom kontrolliert der Kreml die Transportrouten gen Westen - und damit auch den Gasexport nach Europa. Gazprom hat auf lange Zeit einen Großteil des zentralasiatischen Erdgases aufgekauft. Auch Kasachstan sei von seinem russischen Nachbarn abhängig, sagt Lochmann. Der Steppenstaat habe keine eigenen Pipelines nach Europa: "die laufen alle über Russland."

    Auch wenn Moskau den Energieexport kontrolliert, sind die USA Investor Nummer eins in Kasachstan. "Die Amerikaner haben schon zu Gorbatschows Zeiten begonnen, in die kasachische Fördertechnik zu investieren", sagt Ulf Seegers, Herausgeber des 2006 erschienenen "Managerhandbuch Kasachstan".Amerikanische Unternehmen seien fast ausschließlich im Öl- und Gassektor tätig. Sie haben über 40 Milliarden US-Dollar investiert. "Da kommt kein anderes Land ran", so der Wirtschaftsexperte.

    Chinesische Firmen auf dem Vormarsch



    Bildunterschrift: In Kasachstan boomt der Pipeline-Bau. Erst im letzten Jahr ist eine neue Pipeline zwischen Zentralkasachstan und Westchina in Betrieb genommen worden


    Auch China und Indien drängen auf den zentralasiatischen Markt. "China würde gern die gesamte Ölproduktion auf einen Schlag aufkaufen", sagt Lochmann. Vor einem Jahr hat China auf eigene Kosten eine 3000 Kilometer lange Erdölpipeline von Zentralkasachstan in die westchinesische Provinz Xinjiang gebaut. Bald soll eine Erdgasleitung hinzu kommen.

    Auch an der Erschließung des Karaschanas-Ölfelds sind chinesische Firmen zur Hälfte beteiligt. Dort werden täglich 50.000 Fass Rohöl gefördert. "Die Chinesen sind hier außerordentlich aktiv", sagt Lochmann. Sie investierten derzeit in eine ganze Reihe attraktiver Energieprojekte.

    Hat die EU die Entwicklung verschlafen?

    Während alle anderen schon lange vor Ort sind, interessiert sich die EU erst seit kurzem für den Tigerstaat in der Steppe. Ihr Hauptanliegen: Raus aus der lästigen Energie-Abhängigkeit von Russland. "Gasimporte aus Kasachstan wären zumindest ein kleiner Schritt, um sich aus der russischen Einseitigkeit zu lösen", meint Lochmann.
    Und so plant nun auch die EU den Bau einer Pipeline. Diese soll aus dem türkisch-georgisch-iranischen Grenzgebiet direkt bis zum zentralen Gas-Verteilerzentrum nach Österreich verlaufen - an Russland vorbei. Laut Angaben der türkischen Gasgesellschaft Botas könnten 2025 bereits 15 Prozent des europäischen Gases aus Zentralasien strömen - ein großer Teil davon käme aus Kasachstan.

    "Wirtschaftspolitisch ist Kasachstan gerade in den nächsten zehn bis 15 Jahren ausgesprochen interessant, nicht nur als Energielieferant sondern auch als Absatzmarkt" sagt Seegers. Die Öl- und Gasindustrie brauche Fördermaschinen und Materialien für den Pipelinebau. Gerade deutsche Maschinenbauer seien als Spezialisten gefragt. Mit dem rasch wachsenden Markt und der rasant steigenden Produktion im Tigerstaat werde sich in Zukunft auch eine große Nachfrage nach Investitionsgütern entwickeln.

    Rohstoffkampf in Kasachstan | Wirtschaft | Deutsche Welle | 31.03.2007

  4. #74
    Popeye
    Die Kasachen sind richtig übel am kommen. Dank Borat erlebte das Land auch ein Boom in der Tourismusbranche.

  5. #75

    Registriert seit
    15.05.2008
    Beiträge
    475
    ist Kasachstan in Rumänien oder wie? oder im Balkan?

  6. #76
    Avatar von Yutaka

    Registriert seit
    13.01.2006
    Beiträge
    4.998
    Zitat Zitat von Ryder TR Beitrag anzeigen
    Hier noch ein interessanter Berich über Kasachstan

    Rohstoffkampf in Kasachstan



    Kasachstans Wirtschaft boomt. Längst konkurrieren die Großmächte um die besten Plätze im Öl- und Gasgeschäft. Ob Russen, Amerikaner oder Chinesen - sie alle sind vor Ort. Jetzt will die EU die Steppe erobern.


    Kasachstan ist der Tigerstaat unter den Nachfolgestaaten der Sowjetunion. "Seit 2000 wächst das Bruttoinlandsprodukt (BIP) jährlich um mehr als neun Prozent", sagt Bodo Lochmann, Rektor der Deutsch-Kasachischen Universität in Almaty und Experte für kasachische Wirtschaftspolitik

    Das laut Lochmann "außerordentliche Wachstum" basiert vor allem auf dem Rohstoffreichtum. Öl und Erdgas machen 60 bis 70 Prozent der kasachischen Exporte aus. 2006 förderten kasachische Unternehmen 65 Millionen Tonnen Erdöl. Bis 2015 sollen es 170 Millionen sein. Das Kaschagan-Feld im Westen des Landes birgt weltweit eines der größten Ölvorkommen. Ein Fünftel aller Öl- und Gasvorkommen lagert im Kaspischen Raum.

    "Endlich wacht Europa auf!"

    Diese Grafik wurde automatisch verkleinert. Um die Grafik in voller Auflösung zu sehen, klicke auf dieses Feld. Die originale Auflösung beträgt 508x240 Pixel.Bildunterschrift: Astana, die boomende Hauptstadt Kasachstans, wird immer öfter von internationalen Wirtschaftsdelegationen aufgesucht

    Russische, amerikanische, chinesische und jüngst auch indische Unternehmen - sie alle konkurrieren um die begehrten Rohstoffe. Nur von den Europäern fehlte bislang jede Spur. "Die großen Mächte haben schon längst ihre Ellenbogen gebraucht und sich die besten Plätze gesichert", sagt Lochmann.

    "Jetzt endlich wacht Europa auf", so der Experte weiter. Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft hat eine neue Zentralasienstrategie aufgelegt. Kürzlich reiste der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier nach Kasachstan, um mit seinen zentralasiatischen Amtskollegen über eine verstärkte Zusammenarbeit zu diskutieren.

    Kalter Konkurrenzkampf

    Noch immer sieht Russland die ehemaligen Teilrepubliken der UdSSR als natürliches Einflussgebiet. Über das staatliche Ergasförderunternehmen Gazprom kontrolliert der Kreml die Transportrouten gen Westen - und damit auch den Gasexport nach Europa. Gazprom hat auf lange Zeit einen Großteil des zentralasiatischen Erdgases aufgekauft. Auch Kasachstan sei von seinem russischen Nachbarn abhängig, sagt Lochmann. Der Steppenstaat habe keine eigenen Pipelines nach Europa: "die laufen alle über Russland."

    Auch wenn Moskau den Energieexport kontrolliert, sind die USA Investor Nummer eins in Kasachstan. "Die Amerikaner haben schon zu Gorbatschows Zeiten begonnen, in die kasachische Fördertechnik zu investieren", sagt Ulf Seegers, Herausgeber des 2006 erschienenen "Managerhandbuch Kasachstan".Amerikanische Unternehmen seien fast ausschließlich im Öl- und Gassektor tätig. Sie haben über 40 Milliarden US-Dollar investiert. "Da kommt kein anderes Land ran", so der Wirtschaftsexperte.

    Chinesische Firmen auf dem Vormarsch



    Bildunterschrift: In Kasachstan boomt der Pipeline-Bau. Erst im letzten Jahr ist eine neue Pipeline zwischen Zentralkasachstan und Westchina in Betrieb genommen worden


    Auch China und Indien drängen auf den zentralasiatischen Markt. "China würde gern die gesamte Ölproduktion auf einen Schlag aufkaufen", sagt Lochmann. Vor einem Jahr hat China auf eigene Kosten eine 3000 Kilometer lange Erdölpipeline von Zentralkasachstan in die westchinesische Provinz Xinjiang gebaut. Bald soll eine Erdgasleitung hinzu kommen.

    Auch an der Erschließung des Karaschanas-Ölfelds sind chinesische Firmen zur Hälfte beteiligt. Dort werden täglich 50.000 Fass Rohöl gefördert. "Die Chinesen sind hier außerordentlich aktiv", sagt Lochmann. Sie investierten derzeit in eine ganze Reihe attraktiver Energieprojekte.

    Hat die EU die Entwicklung verschlafen?

    Während alle anderen schon lange vor Ort sind, interessiert sich die EU erst seit kurzem für den Tigerstaat in der Steppe. Ihr Hauptanliegen: Raus aus der lästigen Energie-Abhängigkeit von Russland. "Gasimporte aus Kasachstan wären zumindest ein kleiner Schritt, um sich aus der russischen Einseitigkeit zu lösen", meint Lochmann.
    Und so plant nun auch die EU den Bau einer Pipeline. Diese soll aus dem türkisch-georgisch-iranischen Grenzgebiet direkt bis zum zentralen Gas-Verteilerzentrum nach Österreich verlaufen - an Russland vorbei. Laut Angaben der türkischen Gasgesellschaft Botas könnten 2025 bereits 15 Prozent des europäischen Gases aus Zentralasien strömen - ein großer Teil davon käme aus Kasachstan.

    "Wirtschaftspolitisch ist Kasachstan gerade in den nächsten zehn bis 15 Jahren ausgesprochen interessant, nicht nur als Energielieferant sondern auch als Absatzmarkt" sagt Seegers. Die Öl- und Gasindustrie brauche Fördermaschinen und Materialien für den Pipelinebau. Gerade deutsche Maschinenbauer seien als Spezialisten gefragt. Mit dem rasch wachsenden Markt und der rasant steigenden Produktion im Tigerstaat werde sich in Zukunft auch eine große Nachfrage nach Investitionsgütern entwickeln.

    Rohstoffkampf in Kasachstan | Wirtschaft | Deutsche Welle | 31.03.2007


    Ich bin in Kasastan an Gas und Ölexplorer fett investiert, defintiv grosses Ölgebiet vorhanden, die Frage ist nur obs wirtschaftlich rentabel ist bez. fördernd.

    Da ich eh Long investiert bin hab ich Zeit

  7. #77
    Avatar von albaner

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Man freut sich hier riesig über Nauru und San Marino, doch heisst es mal Kasachstan, Rumänien, Argentinien,...etc... heisst es immer wieder "unwichtige Länder".
    Vorallem die Boom-Staaten werden hier immer wieder als unwichtig abgestempelt. *LOL* Ich frage mich, ob man da manches aus Verzweifling gesagt hat, oder einfach aus puurer Dummheit und Unwissenheit.

    Anders kann ich's mir nicht erklären.
    ach komm tu jetzt nicht so dämlich. natürlich bedanken und freuen wir uns über jede anerkennung. was sollen wir denn sagen ? oh wie blöd, warum werden wir von nauru anerkannt, wir verzichten gerne drauf. sowas von unlogisch und dumm was du manchmal schreibst... seit wann ist rumänien ein boom staat ? besuch mal das land oder fahr durch, dann reden wir weiter. du weisst doch garnicht was die zukunft bringt, also brauchst du auch nicht von boom staaten zu reden, da herrscht nämlich armut. einfach abwarten, wir werden schon noch von anderen staaten anerkannt. dafür das kosovo erst seit februar unabhängig ist sind 40 länder die kosovo anerkannt haben ziemlich viel.

  8. #78

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  9. #79

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    Das einzige was unwichtig ist, bist du Zurich.

  10. #80
    Avatar von Zurich

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    18.089
    Zitat Zitat von Yutaka Beitrag anzeigen
    Wieviel Mal wurde schon der Untergang der USA prophezeit?
    Selbst jetzt in der sogenannten "schlimmsten" Rezession bez. Krise seit 1930 wie es die "Experten" benennen, kommt die USA wieder mit alleiniger Kraft aus der Mieserne raus, die USA waren schon immer eine ungeheure Kraft was die Selbstbereinigung betrifft, es ist mir schon klar das viele sogar den Untergangs der USA wünschen und sich irre freuen würden, aber soweit wirds nicht kommen, USA ist wirtschaftlich gesehen ein unglaublich flexibler und anpassungsfähiger Staat und bitte nicht vergessen das alle innovatie Sachen egal in welcher Sparte immer noch grössten Teils aus den USA kommt, gewiss gibts auch dort Idioten aber die Genies in Technik, Gesundheit etc überwiegen Gesamtheitlich immer noch wie neuen sogenannten "Weltmächte" in naher Zukunft was auch immer das heisst.

    Russland wird sicherlich auch wachsen, aber eine Weltmacht wird sie bestimmt nicht, trotz des Fortschritts basiert vieles noch auf ein altes System, angefangen von der Technik, der veralteten Bürokratie die sich nicht verändert hat bis zu den korrupten und unfähige Staats"angestellten".
    Nein. Die USA werden nicht untergehen. Und wünschen tue ich's mir ebenfalls nicht, da unsere europäische Wirtschaft noch zum grossen Masse abhängig ist von den USA. Aber die USA werden an aussenpolitischen Einfluss einbüssen. Und wenn Obama an die Macht kommt, werden sich die USA aussenpolitisch ändern. Nichts mehr mit Weltpolizei.
    Und wenn sich andere Mächte auf der Welt bilden, ist das ein Argument mehr, dass das eintreffen wird.

    Ich rede bloss vom Ende der Alleinherrschaft der USA über die Welt. Nicht vom Untergang der USA!!!

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