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Savremena istorija Kosova - Die moderne Geschichte des Kosovos von Damjan Pavlica

Erstellt von Komarac, 10.01.2012, 03:09 Uhr · 49 Antworten · 4.022 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    17.11.2011
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    461

    Savremena istorija Kosova - Die moderne Geschichte des Kosovos von Damjan Pavlica

    Damjan Pavlica, ein serbischer Textschreiber aus Belgrad, hat einen Text über die moderne Geschichte des Kosovos verfasst. Dabei ist er sehr objektiv geblieben und versucht die eigene Geschichte etwas kritischer zu durchleuchten. Ich finde den Text sehr interessant und viel ist es auch nicht zu lesen, aber zu viel, um alles zu übersetzen, der Text ist nämlich auf Serbisch verfasst. Daher werde ich nur den letzten Part reinkopieren und übersetzen.

    Kuda dalje?
    Kao što smo videli, kosovski problem nije nastao danas ili juče, on postoji od kada jeKosovo ušlo u našu državu. Mnogi Srbi sa kojima sam razgovarao bi voleli da sekosovski problem reši tako da svi Albanci odande nestanu. Ja mislim da to nije realno, apre svega, nije čovečno.Da li je rešenje da ponovo osvojimo Kosovo?Osvajali smo ga već previše puta (1912, 1918, 1944,1989, 1999), ali jednostavno nismo znali šta bi snjim. Beograd je u dvadesetom veku pokušao svenasilne metode: postupno raseljavanje, proterivanjeu masi, vojnu upravu, kolonizaciju... Ali, zbog takvesu politike uvek ispaštali kosovski Srbi. Kao popravilu, svaki talas beogradskog nasilja je pratilopogoršanje položaja i iseljenje kosovskih Srba.Predlažem novu politiku prijateljstva i pomaganja.Srbija treba da gleda Kosovo kao svoje dete i da mu bude najbliži prijatelj. Neka Srbija pomaže narodKosova, barem onoliko koliko Japan pomaže narodSrbije. Neka Srbija pokloni gradskom prevozuPrištine vozilima sa natpisom „Narod Srbije naroduKosova“. Neka Srbija bude uvek prva da pomogneKosovo prilikom raznih nepogoda. Videćemo kakose veoma brzo popravlja položaj kosovskih Srba.Mit o večno srpskom Kosovu, koji odbija daprihvati Kosovo kakvo jeste, već traži neko izgubljeno, srednjevekovno Kosovo, vodinas u opasno slepilo i sukob, ne samo sa Albancima, već i sa samom realnošću, što jedaleko pogubnije. Kosovo ne treba posmatrati kao isključivo srpsko, niti isključivoalbansko - Kosovo je mesto susreta. I Srbi i Albanci vole Kosovo, i smatraju ga svojomdomovinom na kojoj žive već vekovima. Naše oblasti i naši narodi su upućeni jedni nadruge. Naš istinski nacionalni interes je da možemo slobodno boraviti i živeti naKosovu, u miru sa svojim susedima. Možemo izabrati međusobno uvažavanje i nekuvrstu „komonvelta“ ili bezizlazan sukob.
    Wie geht es weiter?

    Wie wir gesehen haben, existiert das Kosovo-Problem nicht erst seit heute oder gestern, sondern seitdem das Kosovo ein Teil unseres Staates wurde. Viele Serben, mit denen ich mich unterhalten habe, hätten es gerne, dass man das Kosovo-Problem damit löst,dass alle Albaner von hier verschwinden. Ich denke, dass das nicht real ist und vor allem nicht menschlich.

    Ist die Lösung, dass wir das Kosovo wieder erobern? Wir haben es schon oft genug erobert (1912, 1918, 1944, 1998, 1999) , aber wir wussten einfach nicht, was wir mit dem Kosovo anfangen sollen. Belgrad hat im 20. Jahrhundert alle Gewaltmethoden versucht: allmähliche Aussiedlung, Massenvertreibung, Militärverwaltung, Kolonialisierung...Aber wegen dieser Politik haben immer die Kosovo-Serben die Zeche gezahlt. Jede Welle aus Belgrad hat gewöhnlich die Lage der Serben im Kosovo verschlechtert und zu ihrer Auswandeurng aus dem Kosovo geführt.

    Ich schlage eine neue Politik der Freundschaft und Unterstützung vor. Serbien sollte das Kosovo wie sein Kind betrachten und sollte ihm der nächste Freund sein. Serbien soll dem Volk des Kosovos wenigstens so viel helfen, wie das Volk Japans dem Volk Serbiens hilft. Serbien könnte dem öffentlichen Verkehr Pristinas Fahrzeuge zu Verfügung stellen mit der Aufschrift "Dem Volk Kosovos vom Volk Serbiens" (das haben die Japsen so mit Serbien gemacht, daher nennt er das Beispiel). Serbien sollte immer der erste sein, der dem Kosovo hilft, wenn es ihm mal schlecht geht. Und wir werden dann sehen, dass sich auch die Lage der Kosovo-Serben rasch bessern wird.

    Der Mythos über das ewig serbische Kosovo, welches ablehnt das Kosovo zu akzeptieren, so wie es ist, stattdessen nach einem verlorenen, mittelalterlichen Kosovo trachtet, führt uns in eine gefährliche Verblendung und einen Konflikt, nicht nur mit den Albanern, sondern auch mit der Realität, was viel fataler ist. Das Kosovo darf man nicht als nur serbisch betrachten oder nur albanisch, das Kosovo ist ein Ort des Zusammentreffens. Serben und Albaner lieben das Kosovo und betrachten es als ihre Heimat, in der sie seit Jahrhunderten leben. Unsere Gebiete und usnere Völker sind aufienander angewiesen. Unser wirkliches nationales Interesse ist es, dass wir friedlich im Kosovo leben können, in Frieden mit unseren Nachbarn. Wir können wählen, zwischen gegenseitigem Respekt und einer Art "Commonwealth" oder einem endlosen Konflikt.


    In den Kapiteln davor erzählt er auch von der Eroberng des mehrheitlich von Albanern bewohnten Kosovos durch Serbien 1912, über die Gewalt gegen die Albaner und über den friedlichen Kampf von Ibrahim Rugova.




    "Es lebe die serbisch-albanische Freundschaft" Das Bild wurde in Pančevo aufgenommen.

    Damjan Pavlica - Savremena istorija Kosova

  2. #2
    Avatar von KS.Rosu

    Registriert seit
    29.09.2011
    Beiträge
    1.380
    Zitat Zitat von Komarac Beitrag anzeigen
    Damjan Pavlica, ein serbischer Textschreiber aus Belgrad, hat einen Text über die moderne Geschichte des Kosovos verfasst. Dabei ist er sehr objektiv geblieben und versucht die eigene Geschichte etwas kritischer zu durchleuchten. Ich finde den Text sehr interessant und viel ist es auch nicht zu lesen, aber zu viel, um alles zu übersetzen, der Text ist nämlich auf Serbisch verfasst. Daher werde ich nur den letzten Part reinkopieren und übersetzen.

    Wie geht es weiter?

    Wie wir gesehen haben, existiert das Kosovo-Problem nicht erst seit heute oder gestern, sondern seitdem das Kosovo ein Teil unseres Staates wurde. Viele Serben, mit denen ich mich unterhalten habe, hätten es gerne, dass man das Kosovo-Problem damit löst,dass alle Albaner von hier verschwinden. Ich denke, dass das nicht real ist und vor allem nicht menschlich.

    Ist die Lösung, dass wir das Kosovo wieder erobern? Wir haben es schon oft genug erobert (1912, 1918, 1944, 1998, 1999) , aber wir wussten einfach nicht, was wir mit dem Kosovo anfangen sollen. Belgrad hat im 20. Jahrhundert alle Gewaltmethoden versucht: allmähliche Aussiedlung, Massenvertreibung, Militärverwaltung, Kolonialisierung...Aber wegen dieser Politik haben immer die Kosovo-Serben die Zeche gezahlt. Jede Welle aus Belgrad hat gewöhnlich die Lage der Serben im Kosovo verschlechtert und zu ihrer Auswandeurng aus dem Kosovo geführt.

    Ich schlage eine neue Politik der Freundschaft und Unterstützung vor. Serbien sollte das Kosovo wie sein Kind betrachten und sollte ihm der nächste Freund sein. Serbien soll dem Volk des Kosovos wenigstens so viel helfen, wie das Volk Japans dem Volk Serbiens hilft. Serbien könnte dem öffentlichen Verkehr Pristinas Fahrzeuge zu Verfügung stellen mit der Aufschrift "Dem Volk Kosovos vom Volk Serbiens" (das haben die Japsen so mit Serbien gemacht, daher nennt er das Beispiel). Serbien sollte immer der erste sein, der dem Kosovo hilft, wenn es ihm mal schlecht geht. Und wir werden dann sehen, dass sich auch die Lage der Kosovo-Serben rasch bessern wird.

    Der Mythos über das ewig serbische Kosovo, welches ablehnt das Kosovo zu akzeptieren, so wie es ist, stattdessen nach einem verlorenen, mittelalterlichen Kosovo trachtet, führt uns in eine gefährliche Verblendung und einen Konflikt, nicht nur mit den Albanern, sondern auch mit der Realität, was viel fataler ist. Das Kosovo darf man nicht als nur serbisch betrachten oder nur albanisch, das Kosovo ist ein Ort des Zusammentreffens. Serben und Albaner lieben das Kosovo und betrachten es als ihre Heimat, in der sie seit Jahrhunderten leben. Unsere Gebiete und usnere Völker sind aufienander angewiesen. Unser wirkliches nationales Interesse ist es, dass wir friedlich im Kosovo leben können, in Frieden mit unseren Nachbarn. Wir können wählen, zwischen gegenseitigem Respekt und einer Art "Commonwealth" oder einem endlosen Konflikt.


    In den Kapiteln davor erzählt er auch von der Eroberng des mehrheitlich von Albanern bewohnten Kosovos durch Serbien 1912, über die Gewalt gegen die Albaner und über den friedlichen Kampf von Ibrahim Rugova.




    "Es lebe die serbisch-albanische Freundschaft" Das Bild wurde in Pančevo aufgenommen.

    Damjan Pavlica - Savremena istorija Kosova


    Leider gibt es solche Menschen zu selten am Balkan !
    Wenn mehr Menschen so denken würden wie dieser Mann dann hätten wir uns viel Leid ersparen können auf den Balkan .
    Er verdient tiefsten Respekt von beiden Seiten Serben und Albanern!

  3. #3
    Bendzavid
    Diese Maßnahmen hätten man bereits vor Ausbruch des Krieges treffen müssen. Höchstwahrscheinlich und da bin ich mir sogar ziemlich sicher, wäre es bis jetzt nicht zu einer Unabhängigkeit gekommen. Hätten man von Anfang an richtig investiert, dann wäre der Bevölkerung Kosovos vieles erspart worden.

  4. #4

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    03.11.2009
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    13.141
    Scheiß auf den.
    Immer wenn die Serben sehen das sie keine Chance haben kommen sie mit Frieden an.

  5. #5
    Sonny Black
    Zitat Zitat von benni1 Beitrag anzeigen
    Diese Maßnahmen hätten man bereits vor Ausbruch des Krieges treffen müssen. Höchstwahrscheinlich und da bin ich mir sogar ziemlich sicher, wäre es bis jetzt nicht zu einer Unabhängigkeit gekommen. Hätten man von Anfang an richtig investiert, dann wäre der Bevölkerung Kosovos vieles erspart worden.
    Ich finde du hast keinen Plan.

    Ich lege noch einen drauf und fordere einen Bann für dich.

  6. #6
    Avatar von FoolishFarmer

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    181
    Nebst den Slivovica trinkenden Hobby-Cetniks und den meinungslosen Mitläufern gab und gibt es Serben, denen durchaus die schwere Last, die sie durch ihre Landsleute haben, bewusst ist.

    Dimitrije Tucovic war Soldat im ersten Weltkrieg (später Gründer der Socijaldemokratska partija Srbije) und nahm am serbischen Feldzug gegen Albanien teil und schrieb Dutzende berichtete über die Gräueltaten der serbischen Soldaten an der albanischen Zivilbevölkerung. Er galt als einer der größten Menschenrechtler seiner Zeit auf der Balkanhalbinsel. Ihm zu ehren ist heute noch in Prishtina eine Strasse nach ihm benannt.

    1914 | Dimitrije Tucovi?: Serbien und Albanien: ein kritischer Beitrag zur Unterdrückungspolitik der serbischen Bourgeoisie

  7. #7
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von FoolishFarmer Beitrag anzeigen
    Nebst den Slivovica trinkenden Hobby-Cetniks und den meinungslosen Mitläufern gab und gibt es Serben, denen durchaus die schwere Last, die sie durch ihre Landsleute haben, bewusst ist.

    Dimitrije Tucovic war Soldat im ersten Weltkrieg (später Gründer der Socijaldemokratska partija Srbije) und nahm am serbischen Feldzug gegen Albanien teil und schrieb Dutzende berichtete über die Gräueltaten der serbischen Soldaten an der albanischen Zivilbevölkerung. Er galt als einer der größten Menschenrechtler seiner Zeit auf der Balkanhalbinsel. Ihm zu ehren ist heute noch in Prishtina eine Strasse nach ihm benannt.

    1914 | Dimitrije Tucovi?: Serbien und Albanien: ein kritischer Beitrag zur Unterdrückungspolitik der serbischen Bourgeoisie
    in der neu-zeit gab und gibt es auch andere serben,welche die serbische politik als apartheid bezeichnet haben....

    hier bora cosic,

    Das Gewissen Serbiens


    Während der Ära Milosevic war Bora Cosic in Belgrad persona non grata. Er gehörte zu den wenigen serbischen Intellektuellen, die schon früh auf die explosive Situation im Kosovo hinwiesen und sie zu Recht als Apartheid gebrandmarkt haben. Doch auch wir hatten nicht gut genug hingehört und viel zu lange weggesehen. Die blutigen drei Balkankriege, der Terror gegen die jeweils ethnisch "falschen" Bevölkerungsteile, die Flüchtlingskatastrophen, die Massenmorde wie von Srebrenica, und dass schließlich nichts anderes übrig blieb, als im Kosovo-Krieg 1999 mit Bomben Menschenrechte durchzusetzen - das alles war kein Ruhmesblatt internationaler, besonders europäischer Politik.



    «Man muss warten, bis die Nationalisten aussterben»

    «Man muss warten, bis die Nationalisten aussterben»

  8. #8
    Avatar von драгињо

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    14.05.2009
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    3.478
    Zitat Zitat von Adem Beitrag anzeigen
    Scheiß auf den.
    Immer wenn die Serben sehen das sie keine Chance haben kommen sie mit Frieden an.



    Du bist so ein riesen Vollidiot....unglaublich

  9. #9
    Bendzavid
    Zitat Zitat von драгињо Beitrag anzeigen


    Du bist so ein riesen Vollidiot....unglaublich
    Ich finde du hast keinen Plan.

    Ich lege noch einen drauf und fordere einen Bann für dich.

  10. #10

    Registriert seit
    07.01.2012
    Beiträge
    44

    Daumen runter

    Zitat Zitat von Komarac Beitrag anzeigen

    Wie geht es weiter?

    Wie wir gesehen haben, existiert das Kosovo-Problem nicht erst seit heute oder gestern, sondern seitdem das Kosovo ein Teil unseres Staates wurde.
    Kann man so nicht direkt sagen. Kosovo seit der Slaweneinwanderung mehrheitlich serbisch besiedelt. KS gehörte auch schon im 12 Jahrhundert vom Byzanz unabhängigen Königreich Serbien , unter Stefan Nemanja. Anfang des 12 Jh. gründete sein Sohn sveti Sava die autonome Serbisch-Orthodoxe Kirche. Sv.Sava und sein Bruder Stefan "Der Erstgekrönte" machte Kosovo zum religiösen, kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum. Das Patriarchen Kloster von Pec gründete Sava, dort in der Metohija werden seit dem alle Patriarchen gekrönt bis Heute. Es zählt somit zum heiligsten Kloster des Serbentum und der Serbisch-Orthodoxen Kirche. Historisch gesehen hat Metohija (West Kosovo) nichts mit Kosovo zu tun, sondern gehört Montenegro, die Urheimat der Serben wo auch sv.Sava her kommt. Erst unter den Osmanen nach der Okkupation, hies alles Valyet Kosovo. Staatsgründer Stefan Nemanja ist in Ribnica,Duklja, dem heutigen Podgorica geboren.

    Nach den Osmanen, als es zwei serbische Dynastien gab (Karadjordje in Serbien / Njegos in Montenegro), blieb der Kosovo und Sandzak bis 1912 osmanisch. König Petewr Karadjordjevic von Serbien befreite diese Länder 1912 und somit viel die montenegrinische Metohija an Serbien. Wie gesagt historisch ist es Montenegro. König Nikola Petrovic Njegos komponierte 1867 die serbische Nationalhymne für Kosovo (Onamo namo).

    -Dahinten da seh ich Prizren, ja da ist mein, ich werde nach Hause kommen.

    -Dahinten, da hinter den Bergen, da sagen sie dort wäre das grüne Hain (Das echt Flache Tal der Metohija meint er damit), über das das heilige Decani gegründet wurde. Da zu beten ist ein Paradies.




    Somit ist Kosovo mehr das Herz Montenegros als Serbiens. Ma es ist von beiden das Herz da alle Nachfahre der Nemanjici sind.



    Verstehst du langsam, das der Kosovo gar kein Mythos für uns ist, sonder Tatsache das es unser Mekka und religiöses Zentrum ist? Die Nemanjici von Kosovo, Montenegro und Raska-Oblast waren die Blühte des Serbentums (Serbien/Montenegros). Die grösste montenegrinische(serbische) Kultur kommt aus dem Kosovo. Prizren ist unsere heiligste Stadt kann man sagen, Hauptstadt des grossen Kaiser, Dusan Uris IV "Den Gewaltigen". Die 1999 und 2004 zerstörte serbische Altstadt von Prizren "Dusanov grad", sollte nach dem Wiederaufbau zum unesco Erbe erklärt werden, mit der grossen Fetsung aus der Römerzeit die er noch erweitert hat. Natürlich wird sie ohne die vertriebene Serben nie wieder das werden was sie ist, hoffen wir das dort mal paar zurück kehren können, die EULEX sollte da mehr machen aber sie tun es nicht. Der EU ist nur im Sinn, Serbien zu ernidrigen und ihre Interessen durchzusetzen. Aber kurac kriegen die, jeder Präsident der Kosovo anerkennt würde in Lebensgefahr schweben. Niemals in der Geschichte und wenn 191 UNO Länder Kosovo anerkennen würden, würde Serbien Kosovo anerkennen. Montenegro eigentlich auch nicht, aber du siehst wer der Teufel und Vuk Brankovic der Montenegriner ist, wie konnte man Kosovo nur anerkennen. Djukanovic srmatoto najveca crnogorska svih vremena.

    Die Montenegriner in Podgorica haben auch gezeigt was sie davon halten. Die totale Mehrheuit der Montenegriner ist auch total gegen die Anerkenunng des Kosovo. Der Schein trügt, ein Diktator regiert Montenegro mit Hilfe der Minderheiten (Kroaten, Albaner/Bosniaken). Eine zur Zeit nicht ungefährliche Lage für Montenegro, ihrer Geschichte und des Serbentums.



    Leider sind viele unserer montenegriner total manipuliert, Gehirn gewaschen. Dabei sind die doch eigentlich die Serben, die mit stolz sagen können, wir sind die Papas. Das tut eine doch bei Herzen weh. Aber was willste machen. Die Mehrheit der Montenegriner weiss Gott sei dank, was sie sind.

    Um zu deiner eigentlich Aussage zu kommen. Das Kosovo Problem kam erst 1389, als es von den Osmanen okkupiert wurde, und sie ihre Vasallen (koventierte Albaner aus Albanien) ansiedelten. Davor war es ein blühendes Land in dem Milch und Honig Floss, die Bevölkerung war 98% serbisch. Das wirtschaftlich weitentwickelste Land im Balkan, soghar mit eigener Verfassung und Gesetzen. Kosovo je srce Crne Gore i Republike Srpske.

    Da die Lage Heute so aber ist wie sie ist, muss Serbien den Albaner alle Rechte geben. Das tun sie ja auch und haben in der Verfassung hohe Autonomie veranckert. Aber Kosovo anerkennen, mal ne Frage, würdest du das tun wenn du Serbe wärst?

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