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Wieso ist den Serben das Kosovo so wichtig?

Erstellt von Makarios, 30.11.2011, 13:45 Uhr · 199 Antworten · 21.375 Aufrufe

  1. #161
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Kuq-e-zi Beitrag anzeigen
    Hier die Anhänge.

    Die Beiträge aus dem Buch in PDF-Form, die du hier gepostet hast, passen genau zu den Statistiken die ich auch hier vorgelegt habe und zu der Politik die ich im Thread "Serbischer Albanerdiskurs" beschrieben habe.

  2. #162
    Avatar von KS.Rosu

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    Also ich bezweifle wirklich stark ob es jemals eine serb. Mehrheit im Kosova gab!

  3. #163
    Avatar von Carl Marks

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    Original von KS.Rosu
    Also ich bezweifle wirklich stark ob es jemals eine serb. Mehrheit im Kosova gab!
    Und wieso?

    Bist du so argumentresistent, das du sich gegen alles wehrst wo das Wort "Serb" steckt? Willst du dir dein eigenes Traumland zurechtfantasieren?

    Sorry, dann geh und Spiel "Second Life", aber versuch dich nicht hier revisionistisch zu betätigen!


    Genaus so gut könnte jder Serbe bezweifel ob es wirklich so viel Albaner im Kosovo gibt, wie jahrelang behauptet, war doch immer die Rede von 2-3 Millionen Albanern im Kosovo und jetzt kommen bei der ungereimten Volkszählung plötzlich 1,7 Millionen raus. Da hat wohl jemand jahrelang beschissen bei den Volkszählungen, so kann ich jetzt argumentieren.

    Laß ein bischen Respekt walten gegenüber der anderen Seite, ansonsten wirst du ihn selber gegenüber dir vermissen!

  4. #164
    Avatar von KS.Rosu

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    Verteh mich bitte nicht falsch ,ich wollte auf keinen Fall beleidigend oder provozierend rüber kommen ,aber nicht mal die westlichen Historiker sind sich darüber enig!

  5. #165
    Avatar von KS.Rosu

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    Die Zahlen stammen aus der letzten Volkszählung vom Juni 2011.[14]
    Ethnische Struktur [Bearbeiten]


    Verteilung der Ethnien im Kosovo 2005


    Hauptartikel: Ethnische Gruppen im Kosovo
    Der Anteil der Kosovo-Albaner wuchs im Laufe des letzten Jahrhunderts infolge überdurchschnittlich hoher Geburtenzahlen beständig an. Eine nichtserbische Bevölkerungsmehrheit wies Kosovo bereits 1912 auf, als die osmanische Herrschaft endete.[15] Wann zuletzt oder ob jemals eine serbische Mehrheit bestand, ist unter Historikern umstritten.
    Kosovo wird heute in großer Mehrheit von Albanern bewohnt. Schätzungen der Weltbank aus dem Jahr 2000, denen das statistische Amt von Kosovo bis heute folgt, gehen von 88 % Albanern, 7 % Serben und 5 % der übrigen ethnischen Gruppen aus. Zu letzteren gehören vor allem Türken, Bosniaken, Torbeschen, Goranen, Janjevci (Kroaten), Roma, Aschkali und Balkan-Ägypter. Nach dem Krieg 1999 wurde ein Teil der serbischen Minderheit vertrieben.[16]

  6. #166
    Avatar von Carl Marks

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    Original von KS.Rosu
    Der Anteil der Kosovo-Albaner wuchs im Laufe des letzten Jahrhunderts infolge überdurchschnittlich hoher Geburtenzahlen beständig an. Eine nichtserbische Bevölkerungsmehrheit wies Kosovo bereits 1912 auf, als die osmanische">osmanische" /> osmanische
    Herrschaft endete.[15] Wann zuletzt oder ob jemals eine serbische Mehrheit bestand, ist unter Historikern umstritten.
    Einige Historiker sind sich da nicht ganz sicher und das hat einen einzigen Grund.

    Viele Albaner nahmen zu Beginn der serbischen Besiedlung die serbische Kultur, die serbische Sprache und serbische Namen an. Diese Tatsache ist unbestritten, man kann annehmen das ein guter Teil der Serben sich mit den Albanern vermischte. Die Beziehungen zu der Zeit waren ausgesprochen gut, auch kann man nicht damals von Nationen oder Völkern sprechen, sondern von Stämmen, wobei die Serben minimal besser organisiert waren im mittelalterlichen Feudalsystem unter byzantinischem Einfluß.

    Demographics of Kosovo - Wikipedia, the free encyclopedia
    14th century

    [edit] 1321-1331

    The Dečani charters (Serbian: Дечанске хрисовуље) from 1321-1331 by Stephen Uroš III Dečanski of Serbia contains a detailed list of households and villages in Metohija and northwestern Albania. The first charter concludes that this region was ethnically Serb.[20]
    89 settlements with 2,666 households were recorded of which:[21]

    • 86 Serbian settlements (96,6%)
    • 3 Albanian settlements (3,3%)

    2,166 livestock households of 2,666 agricultural households:

    • 2,122 Serbian households (98%)
    • 44 Albanian households (2%)

    [edit] 15th century

    The ethnic composition of Kosovo's population during this period included Serbs, Albanians, and Vlachs along with a token number of Greeks, Armenians, Saxons, and Bulgarians, according to Serbian monastic charters or chrysobulls (Hrisovulja). A majority of the given names in the charters are overwhelmingly Serbian (Of 24,795 names, 23,774 were ethnic Serb names, 470 of Roman origin, 65 of Albanian origin and 61 of Greek origin).
    Researches of the early Turkish cadastre (Defter) is often interpreted in two ways. Serbian scholars draw the conclusion that Serbs were majority until the 17th century. Alain Ducellier claims that the population of Kosovo in the 14th and 15th centuries was in fact "still Albanian and Christian."[22]
    Alain Ducelliers Behauptung stützen sich auf der These, dass die Albaner zwar die serbischen Namen annahmen und die serbische Kultur adaptierten, also auch die christlich orthodoxe Religion, sich aber weiterhin als Albaner sahen. Aus meiner Sicht eine ziemlich gewagte These, die so nicht haltbar ist, denn dann müsste man in Deutschland heutezutage alle Menschen mit Migrationshintergrund aus der 1., 2., 3. und 4. Generation wegsubtrahieren, da sie obwohl sie deutsche Kultur adaptiert haben, sich als Deutsche verstehen und teilweise deutsche Namen haben immer noch keine Deutschen sind.
    Ich frage mich auch wie Alain Ducellier seine These aufstellen kann, denn die Namen und die religiöse Zugehörigkeit sind die einzigsten Unterscheidungsmerkmale der Stämme und Völker im Hochmittelater.

    Jetzt müssen wir zu einer weiteren Annahme kommen, nämlich das diese "serbisierten Albaner" aus heiterem Himmel, plötzlich ihre Religion wechselten, ihre serbischen Namen ablegten und sich von der serbischen Kultur abwandten. Doch wieso sollten sie sowas machen??? Heute sind in Serbien auch nicht urslawische namen üblich, sondern christliche Namen aus dem griechischen, lateinischen und hebräischen Sprachraum und zu keiner Zeit der Geschichte hat man diese namen im großen Stile abgelegt und die ursprünglich slawischen namen angenommen. Vorallem hat die Mehrheit der menschen damals nicht lesen und schreiben können, also ist verlorenens Wissen meist verlorenes Wissen gewesen, die Kosovoalbanerserben hätten sich nicht einfach so auf albanische Namen berufen können, die sie seit Jahrhunderten nicht mehr gebraucht haben.
    Der einzigste einschneidende Wendepunkt war die Eroberung durch die Osmanen, jedoch beschränkten sich die Osmanen nur auf das Eintreiben von Steuern und islamisierten nicht, auch wenn man ihnen dies unterstellt. Die "Islamisierung" durch die Osmanen, damit verbunden die Adaption islamischer namen und der türkischen Kultur, war ein sehr sehr langsamer Prozess, der nicht mit Gewalt, sondern mit steuerlichen Vorteilen einherging.

    Also man kann mit zu hunderprozentiger Sicherheit annehmen, dass die Bevölkerung des Kosovo serbisch war. Auch war Serbien viel weiter im Süden angesiedelt als heute, Städte wie Belgrad waren noch gar nicht unter serbischer Kontrolle. Die Serben vermischten sich mit den Albanern zu großen Teilen und die Albaner gingen auch zu großen Teilen im serbischen Volk auf.


    Die Karte zeigt alleine nur die slawische Besiedlung des Balkans, hier als grün zu erkennen, diese erfolgte viel früher, als die Besitznahmen durch die Serben. Das Kosovo war auch in bulgarischem Besitz, jedoch unterschied man die Slawen nicht nach Kultur und Sprache, denn die war gleich, sondern zu der Zeit nach ihren Führeren. Unter einem bulgarischem Führer waren die Slawen plötzlich Bulgaren und unter einem serbischen Führer, waren es Serben, das ändert aber nichts an der Tatsache der mehrheitlich slawischen Besiedlung des Balakns und auch des Kosovos.



    Der massive albanische Einfluß im Kosovo rührt wirklich von den Osmanen her, da diesen Albanern, die den Islam annahmen, Land im Kosovo versprochen haben, dem zuvor gingen verschiedene Fluchtwellen aus dem Kosovo nach Serbien.
    Wie komme ich zu der Hypothese??? Die im Kosovo lebenden Albaner sind zu 99,5% Moslems und es gibt nur geschätzt 60.000 römisch-katholische Albaner. In Albanien selber sieht das völlig anders aus, hier sind 70% Moslems, 20% christlich-orthodox und 10% römisch katholisch.

    Die osmanischen Herrschern boten den Untertanen, die zum Islam wechselten verschiedene Vorteile, darunter auch das Beschenken mit Land und das genau geschah in den paar Jahrhunderten kurz vor den Balkankriegen. Die Serben dehnten ihren Einfluß auf den Norden aus und tausende und abertausende Serben verließen ihre Heimat das Kosovo und siedelten sich in Zentralserbien, in der Vojvodina oder an der Militärgrenze zwischen Österreich un ddem osmanischen Reich an. Die Albaner zogen auf diese Gebiete nach und bekamen das Land von den osmanen gut gesprochen, das erklärt wieso der Anteil der Muslime im Kosovo höher ist, als in der Urheimat der Albaner, nämlich Albanien.

    Kosovo

  7. #167
    Pejan
    Ich fordere eine Quelle für die Aussage, die Osmanen hätten den Albanern bei einer Konversion Land versprochen.

  8. #168
    Bendzavid
    Zitat Zitat von Pejan Beitrag anzeigen
    Ich fordere eine Quelle für die Aussage, die Osmanen hätten den Albanern bei einer Konversion Land versprochen.
    Wenn das so wäre dann hätte man alle albanischen Vilayets bekommen.

  9. #169
    Avatar von Carl Marks

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    Original von Pejan
    Ich fordere eine Quelle für die Aussage, die Osmanen hätten den Albanern bei einer Konversion Land versprochen.
    Hier aus ner wiki, zu konvertierten Slawen und ihren gesellschaftlichen und steuerlichen Vorteilen...

    Slawische Muslime
    Text aus der wiki
    Slawischsprachige Muslime gab es zur Zeit des Osmanischen Reiches in fast allen Gebieten, in denen slawischsprachige Bevölkerungsgruppen dauerhaft unter osmanische Herrschaft gerieten. Die Gründe für den Übertritt zum Islam waren verschiedene: Die Annahme der Religion der herrschenden Schicht eröffnete die Möglichkeit zu gesellschaftlichem Aufstieg und einer Karriere im Staatsdienst; sie ermöglichte es, die Zahlung der nur von Nichtmuslimen erhobenen Steuerarten zu vermeiden; besonders in Zeiten militärischer Konflikte kam es in einzelnen Regionen auch zu systematischen Verfolgungen bestimmter christlicher Gruppen, die der Sympathie mit dem jeweiligen Kriegsgegner verdächtigt wurden; in manchen Gebieten kam es zeitweise zu einem akuten Mangel an Priestern, Kirchen und kirchlichen Strukturen, so dass die Kirchenbindung, so sie denn überhaupt vorhanden gewesen war, geschwächt und die Bereitschaft zur Annahme eines neuen Glaubens gestärkt wurde; schließlich war der Islam Bestandteil der orientalischen türkisch-persisch-arabischen Kultur und Zivilisation des Osmanischen Reiches, deren Verbreitung unter den Bedingungen des damaligen Südosteuropa in mancher Hinsicht als zivilisatorischer Fortschritt erscheinen konnte, was der neuen Religion zusätzliches Prestige verlieh.
    Christen und Muslime: interethnische ... - Thede Kahl - Google Bücher
    Hier aus einem Buch zur innerethnischen Konsistenz im Osmanischen Reich (Seiten 67-68)
    ...im Laufe des Russich-Türkischen Krieges von 1877-1878
    Die katastrophale Lage des Osmanischen Reiches in diesem Krieg bedeutete einen empfindlichen Rückschlag für die Idee der brüderlichen Einheit osmanischer Völker. Beeindruckt von muslimischen Flüchtlingswellen aus den verlorenen Gebieten wendete sich Abdulhamid II des Islam zu. Von nun an war man bestrebt, politische Loyalität auf muslimischer Solidarität von Türken, Kurden, Albanern und Arabern zu gründen, obgleich nach außen weiterhin das Banner des Osmanismus weiterhin hochgehalten wurde...

    ...Zumindest im Inneren war dabei insofern erfolgreich, als die Loyalität von zwei wichtigen muslimischen Gruppen gesichert wurde: Die Kurden im Osten und die Albaner im Westen spielten fortan eine Schlüsselrolle im Rahmen einer neuen Nationalitätenpolitik, die die Verhinderung jeglicher Sezession zum Ziel hatte...
    Das Original ist von Fikret Adanir, also keinem Serben, wie man unschwer an dem Namen erkennen kann. Das Buch in deutscher Sprache stammt von Thede Kahl und Cay Lienau.

    Betrachtet man die Zeit Ende des 19. Jhdts. so sieht man das Ende der multikulturellen Gesellschaft des Osmanischen Reiches. In dieser Zeit, der Auflösung des Reiches spielten sich verschiedene Verbrechen gegen unterdrückte Völker ab, von Massenmord, bis hin zu Vertreibungen war alles dabei. Diese Politik mündete in ihrem Höhepunkt in dem Massenmord an den Armeniern, der wohlweisslich bekannt ist.

    Original von benni1
    Wenn das so wäre dann hätte man alle albanischen Vilayets bekommen.
    NEIN! Denn die Albaner waren nur ein Vasallenvolk der Türken, insoweit durften sie siedeln, aber nicht wirklich herrschen. Bei dem Zerfall des Osmanischen Reiches wurde Albanien quasi über den Köpfen der Albaner hinweg geschaffen, nicht aus dem freien Willen der Mehrheit des albanischen Volkes. Für die Schaffung Albaniens waren die Westmächte, Russland und auch die damaligen unabhängigen Balkanvölker verantwortlich, insoweit hat man die Grenzen Albaniens politisch und nicht ethnisch gezogen. Die Albaner standen zu lange auf der Seite der Osmanen, um zu dieser Zeit selbstbewusste Forderungen zu stellen.

  10. #170
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Carl Marks Beitrag anzeigen
    Hier aus ner wiki, zu konvertierten Slawen und ihren gesellschaftlichen und steuerlichen Vorteilen...

    Slawische Muslime
    Christen und Muslime: interethnische ... - Thede Kahl - Google Bücher
    Das Original ist von Fikret Adanir, also keinem Serben, wie man unschwer an dem Namen erkennen kann. Das Buch in deutscher Sprache stammt von Thede Kahl und Cay Lienau.

    Betrachtet man die Zeit Ende des 19. Jhdts. so sieht man das Ende der multikulturellen Gesellschaft des Osmanischen Reiches. In dieser Zeit, der Auflösung des Reiches spielten sich verschiedene Verbrechen gegen unterdrückte Völker ab, von Massenmord, bis hin zu Vertreibungen war alles dabei. Diese Politik mündete in ihrem Höhepunkt in dem Massenmord an den Armeniern, der wohlweisslich bekannt ist.

    NEIN! Denn die Albaner waren nur ein Vasallenvolk der Türken, insoweit durften sie siedeln, aber nicht wirklich herrschen. Bei dem Zerfall des Osmanischen Reiches wurde Albanien quasi über den Köpfen der Albaner hinweg geschaffen, nicht aus dem freien Willen der Mehrheit des albanischen Volkes. Für die Schaffung Albaniens waren die Westmächte, Russland und auch die damaligen unabhängigen Balkanvölker verantwortlich, insoweit hat man die Grenzen Albaniens politisch und nicht ethnisch gezogen. Die Albaner standen zu lange auf der Seite der Osmanen, um zu dieser Zeit selbstbewusste Forderungen zu stellen.

    Und mündete zugleich in den Jugoslawisch-Türkischen Vertrag zur umsiedlung von damals ca. 80 000 Albanern in die Türkei, da durch den Völkermord an die Armenier eine riesen Lücke in der Türkischen Gesellschaft entstand. Die konnte am besten mit Albanern befüllt werden, da die Albaner größtenteils Muslimisch waren, bis zu letzt dem osmanischen Reich unterstanden und damit viele Traditionen übernommen hatten. Das kam Jugoslawien gerade recht und so wurden massive Kolonen von Albanern in Gang gesetzt, die das Kosovo verlassen mussten und nie wieder sehen durften. Ich persönlich kenne einige Familien aus meinem Dorf, die ich getroffen habe, die schon früh zwangsumgesiedelt wurden und 2007 wieder nach Kosovo kamen und das Land ihrer Vorfahren besuchten und sogar in erwägung zogen, dort Land zu kaufen, um wieder zurück zu kehren (leider war ihr Albanisch nicht mehr das beste und es hat sich sehr alt angehört, vermischt mit vielen türkischen Wörtern)

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