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Serbien: Kosovo droht mit Krieg

Erstellt von Gentos, 10.07.2010, 09:57 Uhr · 386 Antworten · 19.577 Aufrufe

  1. #141

    Registriert seit
    07.12.2007
    Beiträge
    13.527
    generalidiot

  2. #142
    Apache
    heute wird nicht mit krieg gedroht.
    droht morgen weiter.

  3. #143

    Registriert seit
    07.12.2007
    Beiträge
    13.527
    kosovo droht mit krieg ? wtf

    dieser tadic ist ja dümmer als serbian eagle mit seinen signaturen

  4. #144
    Emir
    Zitat Zitat von Generalstab Beitrag anzeigen
    Unlogisch ist das,was du von dir gibst,nämlich LÜGEN. Du weißt genauso gut wie ich,das KEIN Genozid im Kosovo stattgefunden hat.....
    Ich hab bald die Nase voll von dir, kommt nochmal so ne Kake, dann gibts keine Sperre sondern nen Ban vom BF ........

    Lächerlich bist du!

  5. #145
    Pejan
    Zitat Zitat von Generalstab Beitrag anzeigen
    Unlogisch ist das,was du von dir gibst,nämlich LÜGEN. Du weißt genauso gut wie ich,das KEIN Genozid im Kosovo stattgefunden hat.....
    Oh Gott, du bist so dumm. Du weisst gerade nicht, wie du mich aufregst. Was soll ich als einzelner Mensch mit meinen "Lügen" bewirken können? Was ich sage stimmt, verdammt noch einmal.

    Sperrt diesen Hund, er spuckt auf meine toten Verwandten ihr Arschlöcher, sperrt ihn endlich.

  6. #146

    Registriert seit
    05.07.2010
    Beiträge
    34
    Hashim Thaçi UÇK-Organisator

    Hashim Thaçi arbeitete in der Schweiz weiter in politischen Exilgruppen, etwa seit 1993 als Führungsmitglied der im Entstehen begriffenen „Befreiungsarmee des Kosovo“, UÇK. Von dort organisierte er den Waffenschmuggel ins Kosovo sowie Finanzierung und Ausbildung der UÇK; dabei bewegte er sich zwischen der Schweiz, Albanien und dem Kosovo. Wegen Überfällen auf jugoslawische Polizeieinheiten und Kasernen in den Jahren 1993 bis 1996 verurteilte ihn 1997 ein Bezirksgericht in Priština/Prishtinë zu zehn Jahren Gefängnis wegen terroristischer Anschläge.
    Während der bewaffneten Auseinandersetzungen 1998 war er unter dem Decknamen Gjarpni (dtsch.:„Schlange“) UÇK-Kommandeur in der Region Mališevo/Malishevë. Aus einer Verletzung in Kampfhandlungen soll seine Narbe auf der rechten Wange stammen. Am 13. August 1998 wurde Thaçi zu einem der politischen Vertretern des Generalstabs der UÇK ernannt, in der Folgezeit faktisch politischer Führer der UÇK. Im Februar 1999 schrieben ihn die Jugoslawen wegen mehrerer terroristischer Anschläge auf die jugoslawischen Polizisten in Glogovac/Gllogovc zur Fahndung aus.






    Hashim Thaçi werden immer wieder Verbindungen zur organisierten Kriminalität im Kosovo nachgesagt. Der Balkankorrespondent der New York Times Chris Hedges beschuldigte ihn zusammen mit zwei weiteren Vertrauten, andere UÇK-Führer und politische Opponenten ermordet zu haben.[2]. Auch Bujar Bukoshi, Premier der zunächst pazifistisch orientierten albanischen Exilregierung Ibrahim Rugovas, erklärte, dass Thaçi um seiner Karriere willen „über Leichen gehen würde“.
    In einem Bericht des Bundesnachrichtendienstes, den der Publizist Jürgen Roth in der Schweizer Weltwoche veröffentlichte[3], wird Thaçi als eine der drei Schlüsselfiguren bezeichnet, die im Kosovo als Verbindungsglied von organisierter Kriminalität und Politik funktionieren. Er kontrolliere einen bedeutenden Teil der kriminellen Aktivitäten im Kosovo und sei Auftraggeber eines Profikillers. Während seiner Zeit als UÇK-Führer habe Thaçi einen „Sicherheitsdienst“ kontrolliert, „ein im gesamten Kosovo aktives kriminelles Netzwerk“. Außerdem habe er nach dem Krieg direkte Kontakte zur organisierten Kriminalität in Tschechien und Albanien unterhalten. Nach BND-Angaben war Thaçi zumindest im Oktober 2003 in umfangreiche Drogen- und Waffengeschäfte verwickelt.
    Bei diesen Berichten handelt es sich um nachrichtendienstliche Erkenntnisse. Gerichtsverwertbare Erkenntnisse der UNO-Polizei wurden nicht bekannt, auch gibt es im Kosovo kein Ermittlungs- oder Gerichtsverfahren gegen Thaçi.

    Belgrad (dpa) - Die Ankündigung der Kosovo-Regierung, Sondereinheiten ihrer Polizei in den serbisch bewohnten Norden des Landes zu verlegen, ist nach Überzeugung Belgrads «eine offene Kriegsdrohung».

    «Die kriegshetzerischen Äußerungen und andere Provokationen bedrohen den zerbrechlichen Frieden und die Stabilität in Nordkosovo», kritisierte der serbische Präsident Boris Tadic nach Medienberichten vom Samstag. Die Regierung in Pristina sei verantwortlich «für die katastrophalen Folgen dieser Drohung».



    Tadic hat recht!Die Illegal eingesetzte kriminelle Regierung in Pristina will ihr augenmerk nur auf andere lenken dabei sind sie das übel......Belgrad ist ein vertrausenswürdigerer Partner als Pristina und sollte somit besser wieder die Kontrolle über dieses Gebiet haben ,aber mit Pristinas Regierung lässt sich vielleicht mehr Geld machen,wie kann man sich ja denken........

  7. #147
    Pejan
    Zitat Zitat von Emir88 Beitrag anzeigen
    Ich hab bald die Nase voll von dir, kommt nochmal so ne Kake, dann gibts keine Sperre sondern nen Ban vom BF ........

    Lächerlich bist du!
    Was soll hier heissen nochmal? Noch ne Runde auf meine toten Verwandten spucken? Ginge es hier um Srebrenica, wäre er schneller gesperrt, also du Cetnik sagen kannst. Mach jetzt, sofort! Ich dreh gleich durch. Wie könnt ihr einen Typen, der laufend am Band einen Genozid leugnet, im Forum dulden, man was soll der Scheiss?!

  8. #148
    Pejan
    Zitat Zitat von Beogradski_Nindza Beitrag anzeigen
    Hashim Thaçi UÇK-Organisator

    Hashim Thaçi arbeitete in der Schweiz weiter in politischen Exilgruppen, etwa seit 1993 als Führungsmitglied der im Entstehen begriffenen „Befreiungsarmee des Kosovo“, UÇK. Von dort organisierte er den Waffenschmuggel ins Kosovo sowie Finanzierung und Ausbildung der UÇK; dabei bewegte er sich zwischen der Schweiz, Albanien und dem Kosovo. Wegen Überfällen auf jugoslawische Polizeieinheiten und Kasernen in den Jahren 1993 bis 1996 verurteilte ihn 1997 ein Bezirksgericht in Priština/Prishtinë zu zehn Jahren Gefängnis wegen terroristischer Anschläge.
    Während der bewaffneten Auseinandersetzungen 1998 war er unter dem Decknamen Gjarpni (dtsch.:„Schlange“) UÇK-Kommandeur in der Region Mališevo/Malishevë. Aus einer Verletzung in Kampfhandlungen soll seine Narbe auf der rechten Wange stammen. Am 13. August 1998 wurde Thaçi zu einem der politischen Vertretern des Generalstabs der UÇK ernannt, in der Folgezeit faktisch politischer Führer der UÇK. Im Februar 1999 schrieben ihn die Jugoslawen wegen mehrerer terroristischer Anschläge auf die jugoslawischen Polizisten in Glogovac/Gllogovc zur Fahndung aus.






    Hashim Thaçi werden immer wieder Verbindungen zur organisierten Kriminalität im Kosovo nachgesagt. Der Balkankorrespondent der New York Times Chris Hedges beschuldigte ihn zusammen mit zwei weiteren Vertrauten, andere UÇK-Führer und politische Opponenten ermordet zu haben.[2]. Auch Bujar Bukoshi, Premier der zunächst pazifistisch orientierten albanischen Exilregierung Ibrahim Rugovas, erklärte, dass Thaçi um seiner Karriere willen „über Leichen gehen würde“.
    In einem Bericht des Bundesnachrichtendienstes, den der Publizist Jürgen Roth in der Schweizer Weltwoche veröffentlichte[3], wird Thaçi als eine der drei Schlüsselfiguren bezeichnet, die im Kosovo als Verbindungsglied von organisierter Kriminalität und Politik funktionieren. Er kontrolliere einen bedeutenden Teil der kriminellen Aktivitäten im Kosovo und sei Auftraggeber eines Profikillers. Während seiner Zeit als UÇK-Führer habe Thaçi einen „Sicherheitsdienst“ kontrolliert, „ein im gesamten Kosovo aktives kriminelles Netzwerk“. Außerdem habe er nach dem Krieg direkte Kontakte zur organisierten Kriminalität in Tschechien und Albanien unterhalten. Nach BND-Angaben war Thaçi zumindest im Oktober 2003 in umfangreiche Drogen- und Waffengeschäfte verwickelt.
    Bei diesen Berichten handelt es sich um nachrichtendienstliche Erkenntnisse. Gerichtsverwertbare Erkenntnisse der UNO-Polizei wurden nicht bekannt, auch gibt es im Kosovo kein Ermittlungs- oder Gerichtsverfahren gegen Thaçi.





    Tadic hat recht!Die Illegal eingesetzte kriminelle Regierung in Pristina will ihr augenmerk nur auf andere lenken dabei sind sie das übel......Belgrad ist ein vertrausenswürdigerer Partner als Pristina und sollte somit besser wieder die Kontrolle über dieses Gebiet haben ,aber mit Pristinas Regierung lässt sich vielleicht mehr Geld machen,wie kann man sich ja denken........
    man schon wieder so ein Vollspast. Du Hund, ihr habts verbockt. Kapiert das endlich!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ihr Cetniks in diesem Forum seid echt Abschaum, ihr dreckigen Hunde. Ihr kriegt gar keine Kontrolle, wie kann man so naiv sein?! Man, ihr seid so dumm, ich glaube es nicht.

  9. #149
    Emir
    Zitat Zitat von Pejani Beitrag anzeigen
    Was soll hier heissen nochmal? Noch ne Runde auf meine toten Verwandten spucken? Ginge es hier um Srebrenica, wäre er schneller gesperrt, also du Cetnik sagen kannst. Mach jetzt, sofort! Ich dreh gleich durch. Wie könnt ihr einen Typen, der laufend am Band einen Genozid leugnet, im Forum dulden, man was soll der Scheiss?!
    Zeig mir einen Post wo er es leugnet, wo er keine Verwarnung bekommen hat und weg is er

  10. #150

    Registriert seit
    07.12.2007
    Beiträge
    13.527
    noch so ein idiot hier im forum oh maaaaaaaaaan

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