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Serbien und Kosovo schließen Kompromiss

Erstellt von Albani100, 27.01.2012, 13:26 Uhr · 13 Antworten · 1.481 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Sheqa

    Registriert seit
    20.05.2011
    Beiträge
    1.561
    So ist es auf jeden Fall besser.

  2. #12

    Registriert seit
    27.10.2011
    Beiträge
    2.572
    Ich dachte die hätten ein Kompromiss bezüglich des Kosovostatus gefunden und dann geht es nur um so ein dämliches Schild. Kindergarten echt ey.

  3. #13
    Mudi
    Zitat Zitat von Albani100 Beitrag anzeigen
    Zeitung: Serbien und Kosovo schließen Kompromiss
    Serbien und das Kosovo haben angeblich einen Kompromiss über ihr gemeinsames Auftreten auf internationalen Konferenzen geschlossen.
    Das meldete die Zeitung „Koha Ditore“ am Donnerstag in Pristina. Zukünftig solle demnach bei internationalen Tagungen, an denen beide Staaten teilnehmen, vor der Delegation aus Pristina nur ein Schild mit der Aufschrift „Kosovo“ stehen.
    Bislang hatte Serbien alle Treffen boykottiert, an denen auch ein Minister der albanisch geführten Kosovo-Regierung teilnahm.
    Die Kosovo-Regierung habe bei den Namensschildern auf den Zusatz „Republik“ verzichtet, hieß es in dem Zeitungsbericht. Serbien habe im Gegenzug seine Forderung fallenlassen, auf dem Kosovo-Schild müsse kenntlich gemacht werden, dass das Kosovo formell zu Serbien gehöre.
    Die Einigung über den Auftritt des Kosovos bei multilateralen Konferenzen ist eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, dass Serbien im März EU-Beitrittskandidat werden kann.
    Eine offizielle Bestätigung lag weder aus Belgrad und Pristina noch aus Brüssel vor. Der EU-Kosovo-Vermittler Robert Cooper hatte am Vortag Belgrad besucht, um einen Kompromiss in dieser Frage zu finden.
    Seine Weiterreise nach Pristina war am Donnerstag am starken Schneefall gescheitert. „Koha Ditore“ gab als Quelle für die Einigung beider Seiten die albanische Chefunterhändlerin Edita Tahiri an.
    Das fast nur noch von Albanern bewohnte Kosovo war vor vier Jahren von Serbien abgefallen und ist heute selbstständig. 86 Staaten haben diesen jüngsten europäischen Staat bisher anerkannt.
    Darunter sind die USA, Kanada, Japan, Saudi-Arabien, die Türkei und die große Mehrheit der EU-Mitglieder. Serbien will sich mit dem Verlust seiner früheren Provinz nicht abfinden.

    Quelle:Startseite / Home - stol.it - Suedtirol Online mit Nachrichten, Bildern und Videos


    Belgrad dementiert Kompromiss mit dem Kosovo

    Belgrad (dpa) - Die serbische Regierung hat dementiert, dass ein Kompromiss mit dem Kosovo über das gemeinsame Auftreten der beiden Staaten auf internationalen Konferenzen erzielt wurde. Die Fronten zwischen Pristina und Belgrad seien vielmehr in dieser Frage verhärtet, sagte der serbische Chefunterhändler Borislav Stefanovic der Belgrader Zeitung «Novosti» (Freitag). Daher stehe auch die Fortsetzung der von der EU vermittelten Verhandlungen in Brüssel in den Sternen.

    Die albanische Chefunterhändlerin Edita Tahiri hatte am Vortag behauptet, beide Seiten hätten einen Kompromiss gefunden. Danach solle vor Delegationen der albanisch geführten Kosovo-Regierung bei internationalen Treffen ohne den Zusatz «Republik» ein Namenschild nur mit der schlichten Aufschrift «Kosovo» stehen. Demgegenüber sagte ihr serbischer Verhandlungspartner Stefanovic, Belgrad bestehe nach wie vor darauf, dass Kosovo als formeller Teil Serbiens kenntlich gemacht werden müsse.

    Das fast nur noch von Albanern bewohnte Kosovo lehnt das strikt ab. Die frühere serbische Provinz war vor vier Jahren von Serbien abgefallen und ist inzwischen von 86 Staaten anerkannt. Serbien will dagegen diesen jüngsten europäischen Staat wieder eingliedern. Obwohl die Serben im Kosovo nur noch weniger als zehn Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, stellen sie im Norden die Mehrheit.

    «Wegen der unversöhnlichen Standpunkte gibt es immer weniger Chancen auf eine Vereinbarung, die für die Erteilung des EU-Kandidatenstatus für Serbien im März notwendig ist», kommentiert «Novosti» die Lage. Weitere Bedingungen für diesen Status sind die Räumung aller serbischen Straßensperren in Nordkosovo sowie der Verzicht Belgrads, im Frühjahr dort Parlaments- und Kommunalwahlen durchzuführen.

    greenpeace magazin: Belgrad dementiert Kompromiss mit dem Kosovo

    Was für ein Kindergarten. Jedes mal dementiert eine Seite irgendetwas.
    Noch so ein Ding, dann Augenring

  4. #14

    Registriert seit
    09.03.2006
    Beiträge
    3.132
    E banet pamvarsin sikur "pamvarsin e rugoves"

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