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Serbien lehnt Kontakte mit Kosovo ab

Erstellt von Adem, 03.03.2010, 14:02 Uhr · 145 Antworten · 5.381 Aufrufe

  1. #31

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Zu den Serben in BiH habe ich eben was geschrieben.
    Solange ein Volk oder eine Ethnie innerhalb eines Staates Unabhängige Unabhängigkeit mit friedlichen Mitteln anstrebt, ist das völlig in Ordnung.
    Die Ossetier und Abchasen haben das eben geschickt gemacht. Sie wussten, dass die Georgier sie angreifen werden und haben sie provoziert. Und die Georgier waren so dumm und sind darauf eingegangen. Selber Schuld!
    Die Südtiroler haben ihre Teilautonomie, die Basken auch. Was der spanische Staat tut, verstößt gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker (wie auch Corsica, Kurdistan usw., usw.).
    Witzig, im Kosovo waren es von Anfang an die bösen Serben oder malaka?

    Wenn man keine Ahnung hat --> 1980 Proteste in Pristina schauen

  2. #32
    Oro
    Avatar von Oro

    Registriert seit
    16.02.2009
    Beiträge
    1.969
    Zitat Zitat von Balkanpeace Beitrag anzeigen
    Warum waren die UCK-Kämpfer Terroristen?

    In der zeit war ich schon lange in Deutschland aber die noch unten waren mussten sich doch irgendwie währen.Ich frag mich immer wie sich ein Serbe das vorstellt oder was Serben an unserer Stelle gemacht hätten.Hätten sich bestimmt nicht auf die Straße gestellt und gerufen"Hey du erschieß mich"
    Siehe Unten
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Mein Freund, wenn ich mich richtig erinnere, waren es serbische Scharfschützen, die in Sarajevo in die friedliche Demonstranten erschossen, alle diplomatischen Beziehungen abbrachen und sich aus der Stadt zurückzogen um sie drei Jahre lang erbarmungslos zu beschießen. Und es waren auch serbische Militärangehörige bzw. Freiwillige, die den ersten Kroaten, einen Polizisten aber das weißt du ja, erschossen und ein drittel des kroatischen Territoriums besetzen, obwohl ihnen bei eine lächerlichen Bevölkerungszahl von 260.000 Serben in Kroatien vielleicht zwei oder dreihundert Quadratkilometer hätten zugestanden. Aber nein, die serbischen Militärs mussten ja mal wieder übertreiben, so wie sie es eben immer getan haben.

    Und genau dasselbe war es im Kosovo. Es waren serbische Soldaten, die 10.000 bis 15.000 Albaner ermordet haben.

    Wo siehst du auch nur ein einziges Mal das Recht auf deiner Seite? Wo?
    Du schwafelst hier nur rum, nicht ich.

    In Corsica gibt es übrigens schon sein langem Unabhängigkeitsbestrebungen. Kannst du auf Google nachlesen.
    Ich habe nie bestritten, dass Serben in Bosnien und Kroatien NICHT der Aggressor war, ich habe es sogar bestätigt, somit ist deine Aussage völlig sinnlos!!

    Und hier mal zur albanischen Seite:

    Erste Anschläge und öffentliche Auftritte

    Von 1996 bis Anfang 1998 hat sich die UÇK zu 21 Mordanschlägen bekannt: fünf (serbische) Polizisten, fünf serbische Zivilisten und elf Albaner, die als Kollaborateure bezeichnet wurden. Nach Angaben des serbischen Innenministeriums war sie in dieser Zeit verantwortlich für den Mord von 10 serbischen Polizisten und 24 Zivilisten.
    Zum ersten Mal wurde sie im Mai 1997 in der internationalen Presse erwähnt. Erstmals traten UÇK-Mitglieder öffentlich in Uniform am 28. November 1997 auf beim Begräbnis des Kosovaren Halit Gecaj. Er war bei einem UÇK-Angriff auf eine serbische Polizeistation im Kreuzfeuer ums Leben gekommen. Das Begräbnis fand statt in der Ortschaft Laus/Llaushe in der Großgemeinde Srbica/Skenderaj und wurde von 20.000 Kosovo-Albanern besucht. In dieser Phase ihrer Tätigkeit wurde die UÇK von den Kosovo-Albanern weniger als nationale Armee wahrgenommen, vielmehr als Organisation in der Tradition der baskischen ETA oder der irischen IRA.
    1998: Offensive und Rückschlag

    Die Kämpfe dauerten 1998 etwa von Februar bis Oktober. Die UÇK ging zunächst in die Offensive und kontrollierte bis Anfang Juli etwa ein Drittel des Kosovo; diese Regionen wurden als "befreite Gebiete" deklariert. Von August an holten die serbischen Kräfte zum Gegenschlag aus und eroberten nach und nach die meisten der von der UÇK gehaltenen Territorien. Die UÇK konnte der Übermacht des Gegners in offener Auseinandersetzung nur wenig entgegensetzen, sie sah sich 13.000 Mann der serbischen (paramilitärischen) Sonderpolizei, 6500 Angehörigen der jugoslawischen Armee und 400 serbischen Paramilitärs (sogenannte Tiger serb.: Tigrovi) gegenüber.
    Infolge der Kämpfe kam es zur weitflächigen Zerstörung von kosovo-albanischen Siedlungen, im Sommer 1998 registrierten die UN-Hilfsorganisationen etwa 50.000 bis 60.000 vom Krieg Vertriebene im Kosovo.
    1999: UÇK und NATO im Kosovo-Krieg

    Spätestens mit Beginn des Kosovokrieges am 24. März 1999 wurde die UÇK faktisch zu einem Verbündeten der NATO. Während des Krieges hielt die NATO - was die Ziele ihrer Bombardierung anging - ständigen Kontakt mit der UÇK. Dieser dürfte über die albanische Armee und inoffizielle Kanäle wie die CIA oder die westlichen militärischen Ausbilder vor Ort gelaufen sein. UÇK-Angehörige, die von der britischen SAS ausgebildet worden waren, wurden mit NATO-Kommunikationsmitteln ausgerüstet in das Kosovo geschleust und halfen, die NATO-Bomber ins Ziel zu steuern.
    Mit dem Rückzug der serbischen Streitkräfte Anfang Juni 1999 und dem darauf folgenden Einmarsch der NATO in das Kosovo begann das Ende der UÇK: UNO und die NATO-geführte KFOR verlangten Entwaffnung und Auflösung und wollten auch nicht die Bildung einer Armee des Kosovo zulassen. Offiziell wurde die UÇK am 20. September 1999 aufgelöst; faktisch wurde sie in verschiedene Nachfolgeorganisationen transformiert.




    Den Albanern in den Arsch kriechen, mach das.
    Aber wenn, dann richtig und keine Propaganda verbreiten!

  3. #33
    IbishKajtazi
    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Witzig, im Kosovo waren es von Anfang an die bösen Serben oder malaka?

    Wenn man keine Ahnung hat --> 1980 Proteste in Pristina schauen

    Proteste gegen eine ungerechte Behandlung, das erlaubt Milosevic trotzdem nicht 89 den Albanern alle Rechte zu entreissen du Vogel.

    Du nennst dicht Kommunist bist aber nichts weiter als ein weiterer dreckiger Faschist ala Cetniks.

  4. #34
    Karim-Benzema
    Zitat Zitat von Proud_Serbian_Royal Beitrag anzeigen
    Siehe Unten

    Ich habe nie bestritten, dass Serben in Bosnien und Kroatien NICHT der Aggressor war, ich habe es sogar bestätigt, somit ist deine Aussage völlig sinnlos!!

    Und hier mal zur albanischen Seite:

    Erste Anschläge und öffentliche Auftritte

    Von 1996 bis Anfang 1998 hat sich die UÇK zu 21 Mordanschlägen bekannt: fünf (serbische) Polizisten, fünf serbische Zivilisten und elf Albaner, die als Kollaborateure bezeichnet wurden. Nach Angaben des serbischen Innenministeriums war sie in dieser Zeit verantwortlich für den Mord von 10 serbischen Polizisten und 24 Zivilisten.
    Zum ersten Mal wurde sie im Mai 1997 in der internationalen Presse erwähnt. Erstmals traten UÇK-Mitglieder öffentlich in Uniform am 28. November 1997 auf beim Begräbnis des Kosovaren Halit Gecaj. Er war bei einem UÇK-Angriff auf eine serbische Polizeistation im Kreuzfeuer ums Leben gekommen. Das Begräbnis fand statt in der Ortschaft Laus/Llaushe in der Großgemeinde Srbica/Skenderaj und wurde von 20.000 Kosovo-Albanern besucht. In dieser Phase ihrer Tätigkeit wurde die UÇK von den Kosovo-Albanern weniger als nationale Armee wahrgenommen, vielmehr als Organisation in der Tradition der baskischen ETA oder der irischen IRA.
    1998: Offensive und Rückschlag

    Die Kämpfe dauerten 1998 etwa von Februar bis Oktober. Die UÇK ging zunächst in die Offensive und kontrollierte bis Anfang Juli etwa ein Drittel des Kosovo; diese Regionen wurden als "befreite Gebiete" deklariert. Von August an holten die serbischen Kräfte zum Gegenschlag aus und eroberten nach und nach die meisten der von der UÇK gehaltenen Territorien. Die UÇK konnte der Übermacht des Gegners in offener Auseinandersetzung nur wenig entgegensetzen, sie sah sich 13.000 Mann der serbischen (paramilitärischen) Sonderpolizei, 6500 Angehörigen der jugoslawischen Armee und 400 serbischen Paramilitärs (sogenannte Tiger serb.: Tigrovi) gegenüber.
    Infolge der Kämpfe kam es zur weitflächigen Zerstörung von kosovo-albanischen Siedlungen, im Sommer 1998 registrierten die UN-Hilfsorganisationen etwa 50.000 bis 60.000 vom Krieg Vertriebene im Kosovo.
    1999: UÇK und NATO im Kosovo-Krieg

    Spätestens mit Beginn des Kosovokrieges am 24. März 1999 wurde die UÇK faktisch zu einem Verbündeten der NATO. Während des Krieges hielt die NATO - was die Ziele ihrer Bombardierung anging - ständigen Kontakt mit der UÇK. Dieser dürfte über die albanische Armee und inoffizielle Kanäle wie die CIA oder die westlichen militärischen Ausbilder vor Ort gelaufen sein. UÇK-Angehörige, die von der britischen SAS ausgebildet worden waren, wurden mit NATO-Kommunikationsmitteln ausgerüstet in das Kosovo geschleust und halfen, die NATO-Bomber ins Ziel zu steuern.
    Mit dem Rückzug der serbischen Streitkräfte Anfang Juni 1999 und dem darauf folgenden Einmarsch der NATO in das Kosovo begann das Ende der UÇK: UNO und die NATO-geführte KFOR verlangten Entwaffnung und Auflösung und wollten auch nicht die Bildung einer Armee des Kosovo zulassen. Offiziell wurde die UÇK am 20. September 1999 aufgelöst; faktisch wurde sie in verschiedene Nachfolgeorganisationen transformiert.




    Den Albanern in den Arsch kriechen, mach das.
    Aber wenn, dann richtig und keine Propaganda verbreiten!

    Du kriechst den Griechen aber nicht in den Arsch? nur weil er Grieche ist muss er nicht proserbisch sein und mit Arschkriechen hat es nichts zutuN!

  5. #35

    Registriert seit
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    13.681
    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Witzig, im Kosovo waren es von Anfang an die bösen Serben oder malaka?

    Wenn man keine Ahnung hat --> 1980 Proteste in Pristina schauen

    Denkschrift über die Vertreibung der Albaner [Bearbeiten]

    Im März 1937 legte Čubrilović der jugoslawischen Regierung eine Denkschrift mit dem Titel Iseljavanje Arnauta (Die Aussiedlung der Albaner) vor. Ausführlich entwickelte er darin einen Plan für die komplette Vertreibung der Albaner aus dem Kosovo. Diese hielt er für die gedeihliche Entwicklung des jugoslawischen Staates, den er immer als großserbischen dachte, für unbedingt notwendig. Zuerst analysierte er, warum die Maßnahmen der Regierung zur Serbisierung des Kosovo erfolglos geblieben sind. Zum einen warf er der Regierung mangelnde Konsequenz vor, zum anderen begründete er dies mit der Aggressivität der albanischen Rasse;
    „In unserem Fall müssen wir uns unbedingt vor Augen halten, daß wir es mit einer grobschlächtigen widerstandsfähigen und gebärfreudigen Rasse zu tun haben, über die der verstorbene Cvijić gesagt hat, sie sei die expansivste auf dem Balkan.“
    – Vasa Čubrilović in „Iseljavanje Arnauta“

    In der gewaltsamen Vertreibung sah Čubrilović die einzige Lösung und versuchte dies zu begründen. Weiter machte er praktische Vorschläge, wie die Vertreibung zu bewerkstelligen sei. Er verlangte, dass gegen die Albaner die gesamte Macht des Staatsapparats rücksichtslos eingesetzt würde. Ebenso schätzte er die außenpolitischen Folgen ab, die er angesichts des politischen Klimas jener Zeit für gering hielt.


    Wer hat Albaner aus dem Sanxhak vertrieben?Und wann?1980???
    Du Faschist!

    PS: OHHHH Die haben Demonstriert,die PÖSEN ALBANER! Du Drecksfaschist!

  6. #36
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Witzig, im Kosovo waren es von Anfang an die bösen Serben oder malaka?

    Wenn man keine Ahnung hat --> 1980 Proteste in Pristina schauen
    Laut einem griechischen Kollegen, ein Wort was ein nichtgrieche niemals benutzen sollte....

  7. #37
    Oro
    Avatar von Oro

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    Zitat Zitat von JakobMüsliQ7 Beitrag anzeigen
    Du kriechst den Griechen aber nicht in den Arsch? nur weil er Grieche ist muss er nicht proserbisch sein und mit Arschkriechen hat es nichts zutuN!
    Nein tu ich nicht.. wieso auch?

    Damit habe ich mich eingefunden und bin ich jetzt traurig? Nein
    Ich verstehe seine Meinung, sogar das er sich für den Kosovo freut und sich tierisch für euch einsetzt!

    Aber hetzen tut er trotzdem gegen Serben ..

  8. #38
    IbishKajtazi
    Zitat Zitat von Proud_Serbian_Royal Beitrag anzeigen
    Nein tu ich nicht.. wieso auch?

    Damit habe ich mich eingefunden und bin ich jetzt traurig? Nein
    Ich verstehe seine Meinung, sogar das er sich für den Kosovo freut und sich tierisch für euch einsetzt!

    Aber hetzen tut er trotzdem gegen Serben ..
    Die Wahrheit ist keine Hetze!

  9. #39

    Registriert seit
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    13.681
    Zitat Zitat von Proud_Serbian_Royal Beitrag anzeigen
    Nein tu ich nicht.. wieso auch?

    Damit habe ich mich eingefunden und bin ich jetzt traurig? Nein
    Ich verstehe seine Meinung, sogar das er sich für den Kosovo freut und sich tierisch für euch einsetzt!

    Aber hetzen tut er trotzdem gegen Serben ..
    Wenn er die Wahrheit sagt dann Hetzt er...schon klar.
    Es ist nun mal so das die Serben die Aggressoren waren,das steht überall.
    Es gibt ja die Beweise!!!
    Oder bist du der Ansicht das die Alliierten im 2. Weltkrieg auch mitschuld hatten am Krieg?

  10. #40
    Oro
    Avatar von Oro

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von IbishKajtazi Beitrag anzeigen
    Die Wahrheit ist keine Hetze!
    Das Serbien so genau so viel Anteil am Ausbruch vom Kosovo-Krieg
    im Vergleich zum BiH & HR Krieg hat..
    das ist faschistische Propaganda und eine sehr grosse Lüge!

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