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Serbien und Neokolonialisten gegen Verstaatlichung von Trepca

Erstellt von Ardian, 20.01.2015, 19:58 Uhr · 13 Antworten · 1.695 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Ardian

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    Serbien und Neokolonialisten gegen Verstaatlichung von Trepca

    Kosova- US Botschaft will die Privatisierung von Trepca

    Der Rohstoffgigant "Trepca" im Norden Kosovas bleibt unter der Leitung der „Agentur für Privatisierung“ (AKP) in Kosova. Auf Wunsch der US Botschaft und der serbischen Regierung wurde eine geplante Verstaatlichung des Giganten zurückgenommen. Das Parlament Kosovas billigte mehrheitlich eine Gesetzesänderung, wonach die Privatisierungsagentur AKP noch ein Jahr Zeit erhält, um die
    Reorganisation des Komplexes hin zur Privatisierung vorzubereiten. Bestimmte offizielle Quellen sagten im Fernsehsender „Top Channel“, anonym und mit verzerrter Stimme, „die US Botschaft habe die Verstaatlichung von Trepca verhindert“. Die US Botschaft argumentierte, wie schädlich die Verstaatlichung sei, den Trepca habe über 1 Milliarde Euro Schulden. Damit wird die Teilprivatisierungen aus der Ära Milosevic anerkannt. Bekanntlich verscheuerte die Milosevic Regierung, nach der Aufhebung der Autonomie Kosovas in den neunziger Jahren Teile von Trepca, an ein griechisches und ein französisches Unternehmen. Zudem gibt es direkte Forderungen aus Belgrad, bezüglich des Eigentums von Trepca. Vor all diesen illegitimen Forderungen knickte die Regierung Mustafa- Thaci ein. Ministerpräsident Mustafa erklärte es im Parlament hingegen anders. Mustafa erklärte: „ "Mit diesem Gesetz wurden die Voraussetzungen geschaffen , die es uns ermöglichen, den Prozess zu starten und die Liquidation von Trepca zu verhindern. . Wir geben der AKP 1 Jahr Zeit intensiver zu sanieren.“
    Der Rückzug der Regierung Kosovas von der Verstaatlichung "Trepcas" löste intensive Auseinandersetzungen im Parlament am gestrigen Montag aus. Die Opposition angeführt von der „ Bewegung für Selbstbestimmung“ (VV) verurteilte entschieden die geplante Privatisierung Trepcas. Für die Partei NISMA erklärte Jakup Krasniq: „Sie haben keine Ahnung von der Wichtigkeit Trepcas und sie verwenden miese Verfahrenstricks, um das Volk bezüglich seines Eigentumsanspruch zu betrügen. Sie haben Angst und wurden unter Druck gesetzt. Sie regieren nicht im Interesse des Volkes.“ Visar Yimeri Fraktionsvorsitzender von VV sagte: „ Sie wollen nicht das Gesetz über das öffentliche Eigentum an Trepca umsetzen. Sie geben dem Druck aus Serbien nach. Sie stellen als Regierung eine einzige soziale Bedrohung für das Volk dar.“ Der Parlamentspräsident will jetzt die Abstimmung über die Privatisierung Trepcas wiederholen, denn es gab und gibt Einwände gegen die ad hoc Abstimmung. Derweilen wachsen in Kosova die Anzeichen für einen Aufstand der Bevölkerung. Der Unmut richtet sich gegen die Privatisierung, sowie gegen den serbischen Minister „ Für die Rückkehr“ in der kosovarischen Regierung. Letzterer leugnete in einem TV Gespräch „ serbische Kriegsverbrechen“ in Kosova“. Gegenwärtig gibt es Massendemonstrationen gegen den Faschisten Jablanovic, die Proteste werden sich erweitern gegen den Verkauf Trepcas. Es gibt auch viele Proteste gegen den privatisierten Stromverteiler KEDS. Die Strompreise stiegen nach der Privatisierung und viele Arbeiter wurden entlassen.


    Artikel aus Kosova-aktuell
    http://koha.net/?id=27&l=41458

  2. #2
    Avatar von DarkoRatic

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    Propaganda-..ähh ich meinte Kosovo-Aktuell diese seite wie genau so lächerlich wie Serbien-Nachrichten :Facepalm:

  3. #3
    Avatar von Dissention

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    Trepca wird in Brüssel besprochen ...

  4. #4
    Avatar von Ardian

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    Zitat Zitat von DarkoRatic Beitrag anzeigen
    Propaganda-..ähh ich meinte Kosovo-Aktuell diese seite wie genau so lächerlich wie Serbien-Nachrichten :Facepalm:
    Halt mal deine Fresse mit deinem schwulen Serbiennachrichten.

  5. #5
    Avatar von DarkoRatic

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    Zitat Zitat von Ardian Beitrag anzeigen
    Halt mal deine Fresse mit deinem schwulen Serbiennachrichten.
    Du solltest besser mal die Fresse als ob deine Beschissenen Kosovo-Aktuell was besseres wäre was besseres ach ja ich vergas ist wieder eine Albanische-Kosovo-Seite die haben ja immer recht

  6. #6
    Avatar von Ardian

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    Zitat Zitat von DarkoRatic Beitrag anzeigen
    Du solltest besser mal die Fresse als ob deine Beschissenen Kosovo-Aktuell was besseres wäre was besseres ach ja ich vergas ist wieder eine Albanische-Kosovo-Seite die haben ja immer recht
    Wenn du nichts zum Thema sagen kannst verpiss dich.

  7. #7
    Avatar von NovaKula

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    srpsko preduzeće, kristalno jasno.

  8. #8
    Strassenapotheker
    Übrigens ist Koha.net seriös. Allein das man es mit Serbien Nachrichten oder wie die anderen Propaganda "News" Seiten der Serben heissen vergleicht, lmfao.

  9. #9
    Avatar von Ardian

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    Minenarbeiter streiken weiterhin und gefährden dabei ihre eigene Gesundheit!
    Seit gestern Morgen haben die Minenarbeiter von Trepça ihre Arbeit niedergelegt und begonnen zu streiken. Ein Arzt besuchte die Minenarbeiter und sagte, dass wenn es so weiter geht, sich der Gesundheitszustand der Minenarbeiter verschlechtern werde.

    Streiken tun bislang 723 Minenarbeiter von Stanterg und mehr als 220 Minenarbeiter von Novoberd.
    Die Minenarbeiter versicherten in einem Interview, dass man nicht aufhören werde zu streiken, bis die Regierung das Bergwerk Trepça zum Eigentum des Staates macht.
    Ein ehemaliger Minenarbeiter schloss sich dem Streik an und sagte weinend dabei, dass er seinen alten Arbeitskollegen helfe werde und sich so solidarisieren werde.
    Das Video findet ihr unter diesem Link
    Përkeqësohet gjendja e minatorëve grevistë, thonë se s?dorëzohen [video] ? KOHA

  10. #10
    Avatar von Ardian

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    Die Minenarbeiter von Trepça geben nicht auf!

    Seit drei Tagen streiken die Minenarbeiter von Trepça und ans Aufgeben denkt keiner!
    Der Manager von Trepça und der Bürgermeister von Mitrovica, Agim Bahtiri unterhielten sich heute vier Stunden lang mit den Minenarbeiter von Trepça, um sie dazu umzustimmen den Streik zu beenden. Auch nach diesem langen Gespräch sind sich alle streikenden Minenarbeiter einig, dass sie weiter streiken werden bis ihre Forderung erfüllt wird.

    Die rund 1.000 Minenarbeiter streiken seit drei Tagen in dem Bergwerk Trepça und fordern, dass Trepça zum Staatseigentum Kosovas gemacht wird und nicht privatisiert wird. Sie warteten gestern den ganzen Tag auf den Ministerpräsident Kosovas, Isa Mustafa, jedoch erschien Mustafa nicht. Mustafa schrieb stattdessen einen Brief an die Minenarbeiter, in dem er versicherte, dass eine Privatisierung nicht folgen werde und man eine gemeinsame gute Lösung finden werde.

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