BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 8 von 11 ErsteErste ... 4567891011 LetzteLetzte
Ergebnis 71 bis 80 von 106

"Serbien realisiert, dass Kosovo ein Staat ist"

Erstellt von Franko, 13.02.2009, 19:12 Uhr · 105 Antworten · 4.669 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von Furyc

    Registriert seit
    12.03.2008
    Beiträge
    18.580
    Zitat Zitat von Franko Beitrag anzeigen
    "Serbien realisiert, dass Kosovo ein Staat ist"



    Am Dienstag feiert Kosovo, der jüngste Staat der Welt, seinen ersten Geburtstag. Ministerpräsident Hashim Thaci, der einst als anerkannter Flüchtling in der Schweiz lebte, hatte vor einem Jahr die Unabhängigkeit Kosovos ausgerufen.


    Der 41-jährige Regierungschef verlangt jetzt die Anerkennung seines Landes durch Serbien. Er bietet Belgrad diplomatische Beziehungen an, wie Thaci im Gespräch mit swissinfo erläutert.



    swissinfo: Die Republik Kosovo ist ein Jahr alt – wie geht es dem Baby?

    Hashim Thaci: Es wächst und wird stärker. Und es ist sehr gesund.



    swissinfo: Ihr Land ist aber bislang von nur gerade 54 Staaten anerkannt worden.

    H.T.: Zuerst danke ich allen Ländern, die Kosovo als Staat anerkannt haben. Viele Länder sind noch im Anerkennungsprozess. Ich respektiere die Verfahren von anderen Ländern.
    Die Mehrheit der Staaten der Welt hat versprochen, uns anzuerkennen. Doch ich kann Ihnen keine exakten Daten geben, denn die Entscheidungen werden von diesen Ländern getroffen und basieren auf deren nationalen Interessen.



    swissinfo: Auf Betreiben Serbiens untersucht der Internationale Gerichtshof in Den Haag, ob Ihre Unabhängigkeitserklärung rechtens war oder nicht. Was machen Sie, wenn es eine für Kosovo negative Entscheidung gibt?

    H.T.: Ich will mich am Gerichtshof nicht einmischen. Ich will nicht, dass dieser Fall eine politische Färbung bekommt. Die Entscheidung wird von uns respektiert und beurteilt werden.



    swissinfo: Etwa 130'000 Serben leben in Ihrem Land mit insgesamt rund zwei Millionen Einwohnern. Wie wollen Sie das Vertrauen der Kosovo-Serben gewinnen?

    H.T.: Die Serben gehören dem Parlament und der Regierung an, die ich führe, sie sind Teil unserer Gesellschaft. Ihre Rechte sind garantiert und werden respektiert durch die Verfassung. Kosovo ist das Heimatland all seiner Bürger.



    swissinfo: Erwarten Sie, dass Serben bei den neu gegründeten Kosovo-Sicherheitskräften mitmachen werden?

    H.T.: Bereits jetzt machen Serben über sechs Prozent der Angehörigen unserer Sicherheitskräfte aus. Das heisst, diese sind bereits multiethnisch. Auch in unserem Geheimdienst arbeiten Serben mit, genauso in allen Institutionen auf zentraler und lokaler Ebene.



    swissinfo: Welches Verhalten erwarten Sie von Belgrad gegenüber Kosovo?

    H.T.: Dass Serbien Kosovo so bald wie möglich als Staat anerkennt. Das wäre das Beste für Frieden und Stabilität in der Region und das Beste für unsere beiden Länder.
    Wir sind bereit, bilaterale diplomatische Beziehungen mit Serbien aufzunehmen. Pristina würde gerne eine Botschaft in Belgrad haben, damit wir als zwei normale Staaten funktionieren können.



    swissinfo: Aber ist das möglich mit der derzeitigen serbischen Regierung?

    H.T.: Es ist nicht ein Problem der Regierung. Diese ist gewillt, die Republik Kosovo anzuerkennen, aber sie ist eine Geisel der anti-albanischen Ansichten in Belgrad.



    swissinfo: Sie denken also tatsächlich, dass in der serbischen Regierung der Wille vorhanden wäre, Kosovo anzuerkennen?

    H.T.: Serbien realisiert, dass Kosovo ein Staat ist. Es wird der Tag kommen, an dem diese Entscheidung getroffen wird. Ich würde es begrüssen, das schon bald zu sehen.



    swissinfo: Wann werden Sie die Kontrolle über den fast nur von Serben bewohnten Nordteil der Stadt Mitrovica und das Nordkosovo übernehmen?

    H.T.: Die EU-Rechtsstaatsmission Eulex operiert nun auf dem ganzen Territorium Kosovos. Es ist eine Herausforderung, die aber überwunden werden kann.



    swissinfo: Sind Sie bereit, Gewalt anzuwenden, um den Norden zurückzubekommen?

    H.T.: Nein, unter keinen Umständen. Jede Absicht, Gewalt anzuwenden, um die Situation in Mitrovica zu regeln, wäre abenteuerlich.



    swissinfo: Warum lässt denn Kosovo den Norden nicht einfach ziehen? Sie hätten ein grosses Problem los.

    H.T.: Es geht hier nicht einfach um den Abschluss eines Geschäfts. Die Zukunft von Mitrovica ist die Zukunft von Kosovo.



    swissinfo: Wie stark ist Kosovo von der Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen?

    H.T.: Kosovo ist kein isoliertes Land, sondern ein Teil der Weltwirtschaft. Die Krise hat sich bereits auf unser Land ausgewirkt, vor allem durch den Einfluss auf unsere Diaspora. Doch auch ausländische Direktinvestitionen sind betroffen. Das Bankensystem ist jedoch sehr stabil.



    swissinfo: Wie wollen Sie die horrende Arbeitslosigkeit im Land bekämpfen, besonders unter Jugendlichen?

    H.T.: Im Jahr 2008, das wir als sehr erfolgreich betrachten, schufen wir Tausende von neuen Jobs. Ich glaube daran, dass wir in diesem Jahr damit weiterfahren werden.



    swissinfo: Wer ist für Kosovo als Partner wichtiger – die EU oder die USA?

    H.T.: Die Beziehungen zwischen Pristina und Washington sind exzellent. Ich bin stolz, Premierminister des pro-amerikanischsten Landes der Welt zu sein. Aber Kosovo ist ein Teil der europäischen Familie. Und wir wollen Mitglied der EU und der Nato werden.



    swissinfo: Und die bilateralen Beziehungen zur Schweiz?

    H.T.: Diese Beziehungen sind fantastisch. Die Schweiz war eines der ersten Länder, das die Unabhängigkeit Kosovos anerkannt hat. Wir haben eine starke Brücke zur Schweiz.
    Ich lebte selbst dort, habe beste Erinnerungen an diese Zeit. Und vielleicht wird ja Kosovo in Zukunft die Schweiz unserer Region. Ich möchte noch einmal der Schweizer Bevölkerung und der Regierung für deren andauernde Unterstützung danken.



    swissinfo: Sie haben in der Schweiz studiert und gelebt. Hilft Ihnen das bei der Regierungsarbeit?

    H.T.: Ich lernte sehr viel in der Schweiz, aber die Frage, ob man ein guter Premierminister ist oder nicht, hängt nicht nur davon ab, wo man gelebt hat. Doch die Erfahrungen in der Schweiz, besonders jene, die ich an der Universität Zürich sammeln konnten, waren sehr nützlich für mich.




    swissinfo-Interview: Norbert Rütsche, Pristina

    Interview mit Hashim Thaci, Ministerpräsident von Kosovo - swissinfo

    Also, ohne jetzt respektlos erscheinen zu wollen, aber das ist doch Schönmalerei auf unterstem Niveau, was der gute Thaci da redet. Hört sich an, als würde er nur das über Kosovo sagen, was andere hören wollen. Die Realität sieht aber weit nicht so rosa aus wie das, was er in diesem Interview von sich gibt.

    Einen Satz allerdings finde ich sehr gut und den unterschreibe ich auch so:

    Kosovo ist das Heimatland all seiner Bürger.
    Den Satz finde ich Klasse, auch wenn ich bezweifle, dass das ein nicht unerheblicher Teil der albanischen Bevölkerung auch so sieht (vor allem die, die in der Diaspora leben).

  2. #72
    Avatar von Balkanpower

    Registriert seit
    24.12.2007
    Beiträge
    1.929
    Zitat Zitat von NaleP Beitrag anzeigen
    Also, ohne jetzt respektlos erscheinen zu wollen, aber das ist doch Schönmalerei auf unterstem Niveau, was der gute Thaci da redet. Hört sich an, als würde er nur das über Kosovo sagen, was andere hören wollen. Die Realität sieht aber weit nicht so rosa aus wie das, was er in diesem Interview von sich gibt.

    Einen Satz allerdings finde ich sehr gut und den unterschreibe ich auch so:



    Den Satz finde ich Klasse, auch wenn ich bezweifle, dass das ein nicht unerheblicher Teil der albanischen Bevölkerung auch so sieht (vor allem die, die in der Diaspora leben).
    Also ich für meinen Teil, bürge das ich genau so denke wie unser Premierminister::wink:, und ich weis das alle Mitglieder meiner Familie und bekannten auch so denken.
    Einige unsere Familie leben in Mischehen mit Serben und Ashkalis.
    Wir sind ziemlich liberale Albaner.
    O.k nur ein Großonkel von mir wurde von seine serbischen Frau verlassen.
    Aber ansonsten ist bei denen alles in bester Ordnung::wink:.
    Wir hatten nie Probleme mit den Serben, auser mit der Politik von Beograd, und den Vernichtungskrieg die die damalige Regierung geführt hat.
    Wir haben auch keine Probleme das die Serben wider nach Kosovo kommen würden.
    Aber wir wollen das Ihr die neue Staatsbildung so akzeptiert.
    das das albanische die Leitkultur in Kosovo ist::wink:.

  3. #73
    Avatar von Furyc

    Registriert seit
    12.03.2008
    Beiträge
    18.580
    Zitat Zitat von Balkanpower Beitrag anzeigen
    Also ich für meinen Teil, bürge das ich genau so denke wie unser Premierminister::wink:, und ich weis das alle Mitglieder meiner Familie und bekannten auch so denken.
    Einige unsere Familie leben in Mischehen mit Serben und Ashkalis.
    Wir sind ziemlich liberale Albaner.
    O.k nur ein Großonkel von mir wurde von seine serbischen Frau verlassen.
    Aber ansonsten ist bei denen alles in bester Ordnung::wink:.
    Wir hatten nie Probleme mit den Serben, auser mit der Politik von Beograd, und den Vernichtungskrieg die die damalige Regierung geführt hat.
    Wir haben auch keine Probleme das die Serben wider nach Kosovo kommen würden.
    Aber wir wollen das Ihr die neue Staatsbildung so akzeptiert.
    das das albanische die Leitkultur in Kosovo ist::wink:.
    Also, das erste Drittel deines Beitrags kann ich so stehenlassen und für gut heißen (zum großen Teil sind das auch unsere Erfahrungen -zumindest im Pecer Umkreis). Jedoch sehe ich einen Widerspruch zwischen "Kosovo ist das Heimatland all seiner Bürger." und "das das albanische die Leitkultur in Kosovo ist".

  4. #74
    Romantika
    Beobachtet man wie die Danke verteilt werden, kann man schnell sehen wie ein Mensch drauf ist, vorallem diese Leila.!
    Sie sagt auf einer Seite Frieden; und Sie ist einer deren die den ersten Schritt machen will für die Zusammenarbeit mit Albanern u. Serben, Dankt dabei aber den Whyn wenn er folgende aussage macht..
    Zitat Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    also ich an serbiens stelle würde den albanern noch etwas geld geben um sie los zu werden

    Leila Du bist nicht die eizige die sich wiederspricht.


    Also das was Hashim Thaci gesagt hat sollte realität werden.
    Nur wie er schon sagte, es liegt im Interesse der Länder wann u. wie Sie das Kosovo Anerkennen.
    Hätte Serbien von Anfang an eine ander Politik geführt, wäre es sicher besser ausgegangen.!

  5. #75
    Lucky Luke
    Zitat Zitat von Idemo Beitrag anzeigen
    Genauso könnten die Albaner in Mazedonien, Montenegro oder auch Griechenland argumentieren, und die Serben in BiH oder Montenegro...ergo ist das nicht die Lösung!

    Es ist sicher mehr eine Lösung die Realität anzuerkennen, als die Realität in Frage zu stellen.

  6. #76
    Avatar von Balkanpower

    Registriert seit
    24.12.2007
    Beiträge
    1.929
    Zitat Zitat von NaleP Beitrag anzeigen
    Also, das erste Drittel deines Beitrags kann ich so stehenlassen und für gut heißen (zum großen Teil sind das auch unsere Erfahrungen -zumindest im Pecer Umkreis). Jedoch sehe ich einen Widerspruch zwischen "Kosovo ist das Heimatland all seiner Bürger." und "das das albanische die Leitkultur in Kosovo ist".
    Nun ja!,
    Eine Sprache muss ja die Hauptsprache sein oder????
    Und da Ihr es von Anfang an verbockt habt durch eure aggressive Politik könnt Ihr es jetzt vergessen oder!
    Und außerdem habt Ihr den Krieg verloren, egal wie wir zu unserm Sieg gekommen sind::wink:.
    Wir sind die Mehrheit nicht Ihr oder ein anderes Volk.
    Ich könne mich zu den Türken zählen weil mein Vater Türke ist,
    aber das mache ich nicht weil ich in Kosovo aufgewachsen bin,
    und albanisch als meine Muttersprache gelernt habe und nicht türkisch oder serbisch.
    Es ist nicht so das das serbische total aus dem Kosovo verbannt ist,
    es gibt noch immer die ältesten serbischen Monastire in Kosovo.
    wenn die serbische Regierung einlenken täte, sind die für jeden Serben frei zu besichtigen!
    Oder jedes Straßenschild ist in albanisch und serbisch beschriftet ::wink:.
    Nur wir sind halt die Mehrheit, und wenn wir von den Dardaner ausgehen sind wir auch noch die Urbevölkerung::wink:.
    Sehe es so:
    Wie die "europäischen stämmigen" Neuseeländer den Haka bei jeden Rugby Spiel zelebrieren, und voller Stolz sich dazu bekennen, könnt Ihr das auch mit uns das machen, nur müsst Ihr keine albanischen Ritten mitmachen::wink:.
    Egal das Ihr die ersten Staatsgründer in der Region seid, das waren die Ureinwohner von Neuseeland ja auch nicht, und werden trotzdem von den Europäischen Einsiedler respektiert,der unterschied ist nur das wir über unser Land jetzt regieren können.

  7. #77
    Avatar von Furyc

    Registriert seit
    12.03.2008
    Beiträge
    18.580
    Zitat Zitat von Balkanpower Beitrag anzeigen
    Nun ja!,
    Eine Sprache muss ja die Hauptsprache sein oder????
    Und da Ihr es von Anfang an verbockt habt durch eure aggressive Politik könnt Ihr es jetzt vergessen oder!
    Und außerdem habt Ihr den Krieg verloren, egal wie wir zu unserm Sieg gekommen sind::wink:.
    Wir sind die Mehrheit nicht Ihr oder ein anderes Volk.
    Ich könne mich zu den Türken zählen weil mein Vater Türke ist,
    aber das mache ich nicht weil ich in Kosovo aufgewachsen bin,
    und albanisch als meine Muttersprache gelernt habe und nicht türkisch oder serbisch.
    Es ist nicht so das das serbische total aus dem Kosovo verbannt ist,
    es gibt noch immer die ältesten serbischen Monastire in Kosovo.
    wenn die serbische Regierung einlenken täte, sind die für jeden Serben frei zu besichtigen!
    Oder jedes Straßenschild ist in albanisch und serbisch beschriftet ::wink:.
    Nur wir sind halt die Mehrheit, und wenn wir von den Dardaner ausgehen sind wir auch noch die Urbevölkerung::wink:.
    Sehe es so:
    Wie die "europäischen stämmigen" Neuseeländer den Haka bei jeden Rugby Spiel zelebrieren, und voller Stolz sich dazu bekennen, könnt Ihr das auch mit uns das machen, nur müsst Ihr keine albanischen Ritten mitmachen::wink:.
    Egal das Ihr die ersten Staatsgründer in der Region seid, das waren die Ureinwohner von Neuseeland ja auch nicht, und werden trotzdem von den Europäischen Einsiedler respektiert,der unterschied ist nur das wir über unser Land jetzt regieren können.
    Du hast in deinem Beitrag gleich mehrere hier kontrovers diskutierte Thesen eingeflochten. Es wäre einfach zu zeitraubend (und gleich gibbet Frühstück ) jetzt auf all das einzugehen, was ich NICHT so sehe wie du. Deshalb konzentriere ich mich auf das, wo ich mit dir im Großen und Ganzen einer Meinung bin:

    - alle Klöster und Kirchen im Kosovo sollen FÜR JEDEN MENSCHEN FREI ZUGÄNGLICH SEIN (etwas anderes wäre einfach nur barbarisch)

    - beide Sprachen sind im Kosovo vakant (war auch vor dem 17.02. so)

    - Kosovo gehört den Menschen die dort leben, gleich wie die Grenzen gesteckt sind und gleich wer die Regierung bildet

  8. #78

    Registriert seit
    11.02.2009
    Beiträge
    1.262
    Zitat Zitat von NaleP Beitrag anzeigen

    Den Satz finde ich Klasse, auch wenn ich bezweifle, dass das ein nicht unerheblicher Teil der albanischen Bevölkerung auch so sieht (vor allem die, die in der Diaspora leben).
    Ja, weil im Ausland derTeufel an die Wand gemalt wird, und einige Albaner dieser meist serbischer Propaganda auch glauben schenken.

    Doch wer wirklich mal nach Kosovo geht und sich mit den Leute da unten unterhält, kann das voll und ganz bestätigen.

    Ich kann es nicht oft genug sagen, fahrt doch mal nach Kosovo, habt kein Angst, ich sehe in Prishtina immer Serben, die reden auch in Cafes serbisch.

    und der Kosovo hat nun mal Serben als Bürger, was soll der unterschied zwischen einem serben und ALbaner sein.

    Was in mitrovica geschieht kommt nicht von den normalen Serben, dass sind alles Kriminelle, die die Bürger missbrauchen und Konflikte anzetteln damit die Welt glaubt es seien ethnisch motivierte Konfilkte..

    ...und die Nato hat dann angst einzugreifen, weil sie denkt es seien eben ethnische, und so können kriminelle (Serben und Albaner) ihrer arbeit frei nachgehen, ohne das ein Polizist sie verhaftet.

    die Opfer sind die normalen Bürger, und würde die Provokationen wirklich mal explodieren dann sind die normalen Bürger noch mehr am Arsch.

    Und die Kriminellen freut es, ihr habt keine Ahnung was dort alles abgeht, dass ist das Paradis für alle Kriminellen.

    Selbst die serbische Politikerin aus Gracanica hat doch selbst gesagt dass das alles Kriminelle seien.

    Und die Leute glauben, diese Patrioten verteidigen ihr "Vaterland"

    das einzige was die verteidigen, ist ihre kriminellen Interessen.

  9. #79
    Dado-NS
    .............

  10. #80
    Avatar von TigerS

    Registriert seit
    04.11.2005
    Beiträge
    7.474
    was der Thaci net alles weiß.

    dazu sag ich nur :

    International | Schweizer Radio DRS

    Kosovo: Stillstand oder Aufbruch?



    Der Kosovo hat sich zwar vor einem Jahr gegen den Willen Serbiens für unabhängig erklärt, ist aber noch lange kein souveräner Staat. Die Kosovo-Regierung hat denn auch wenig Grund zum Feiern.
    Sie ist konfrontiert mit widersprüchlichen Anforderungen der UNO und der EU, die sich zu allem hinzu auch noch in die Quere kommen. Eine Bestandsaufnahme aus dem Kosovo und ein Interview mit dem österreichischen Diplomaten Albert Rohan, Co-Autor des Ahtisaari-Plane


    gruß

Seite 8 von 11 ErsteErste ... 4567891011 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 36
    Letzter Beitrag: 27.03.2009, 21:43
  2. Serbien und Kroatien "freie" Staaten - Kosovo "unfrei"
    Von Toni Maccaroni im Forum Politik
    Antworten: 86
    Letzter Beitrag: 14.01.2009, 21:44
  3. Antworten: 83
    Letzter Beitrag: 13.12.2007, 21:46
  4. Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 13.02.2007, 22:33
  5. Antworten: 25
    Letzter Beitrag: 14.09.2006, 13:19