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Serbien will Gebietstausch mit Kosovo

Erstellt von Gentos, 09.07.2010, 09:09 Uhr · 101 Antworten · 10.730 Aufrufe

  1. #61
    Dado-NS
    Zitat Zitat von DerPate Beitrag anzeigen
    ja der braucht das teil dem mitrovica hat ganz yugoslawien wirtschaftlich gut versorgt,denk mal nach liss mal die genauere geschichte von mitrovica wie gut yugoslawien hatte mit trepca im mitrovica und mit obiliq.
    Wenn trepca im betrieb ist, wuerde kosovo besser als schweiz gut gehen,da braucht kosovo nicht die eu mehr.
    lol.

    Geh bitte und spiel lieber mit einer Katze als hier Dünschiss zu verzapfen.

  2. #62
    Oro
    Avatar von Oro

    Registriert seit
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    Beiträge
    1.969
    Zitat Zitat von Pejani Beitrag anzeigen
    Nehmen wir an, das IGH-Urteil fällt zu unseren Gunsten aus...

    Meiner Meinung nach müsstet ihr dann, als Ankläger, die Regierung in Prishtina akzeptieren und zwar unter dem Namen Repulik Kosovo und ohne territoriale Zugehörigkeit zu Serbien.
    Jo
    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    wann wird das Urteil erwartet?
    Jemand hat mal was vom 23. Juli gesagt??

  3. #63

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    951
    Zitat Zitat von Oro Beitrag anzeigen
    Wartet doch erstmal das IGH-Urteil ab.
    Wie Tadic schon sagte, die Schattenrepublik "Kosovo" wird nie anerkannt werden!
    Ich weiss nicht ob es schon jemand erwähnt hat aber das Gericht spricht eine Empfehlung aus und kein bindendes "Urteil".

    Das ist sowas wie ein "gut gemeinter Rat" und hat nur Relevanz für die Propaganda hüben wie drüben.

    Nicht minderwichtig war dagegen die Resolution des Europäischen Parlaments vor einigen Tagen das beschloss das alle EU Länder Kosovo anerkennen sollen und ist sowas wie ein Druckmittel auf Spanien, Rumänien usw.

    Diese Resolution sagt folgerichtig ganz klar aus, Serbien muss den Kosovo anerkennen ansonsten keine EU.

  4. #64

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    Beiträge
    289
    Zitat Zitat von Oro Beitrag anzeigen
    Wartet doch erstmal das IGH-Urteil ab.
    Wie Tadic schon sagte, die Schattenrepublik "Kosovo" wird nie anerkannt werden!

    Du hast wohl vergessen,das Tadic und co. Kosovo schon längst anerkannt haben.....

  5. #65

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    20.935
    Nein

  6. #66
    Avatar von Šumadinko

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    1.331
    Zitat Zitat von Generalstab Beitrag anzeigen
    Du hast wohl vergessen,das Tadic und co. Kosovo schon längst anerkannt haben.....
    daj cuti bre....gde je priznao !?

    jedini covek sto brani srpske interese recima i diplomatijiom !

  7. #67

    Registriert seit
    07.10.2008
    Beiträge
    4.087
    Zitat Zitat von Gentleman Beitrag anzeigen
    Nordkosovo mit serbischer Mehrheit gegen südserbische Dörfer mit albanischer Mehrheit - Initiative Belgrads sei nach IGH-Gutachten zu erwarten.

    Belgrad (APA/dpa) - Zur Lösung des Konflikts um den Kosovo, der vor zweieinhalb Jahren seine Unabhängigkeit erklärt hat, will Serbien nach einem Medienbericht einen Gebietstausch anbieten. Das berichtete die serbische Zeitung "Blic" unter Berufung auf entsprechende Bemühungen der Belgrader Regierung. Demnach solle der Norden des Kosovo mit seiner serbischen Bevölkerungsmehrheit Serbien angegliedert werden. Im Gegenzug solle der Kosovo Teile des Presevo-Tals erhalten, das im Süden Serbiens an der Ostgrenze zum Kosovo liegt. Dort stellen die Albaner mit 80 Prozent die Mehrheit.

    Nach Darstellung der Zeitung will Serbien bei der EU, den USA und der UNO dafür Unterstützung erhalten. Diese Initiative beinhalte auch, dass die mittelalterlichen serbischen Klöster im Kosovo unter international kontrollierte Verwaltung der Serbisch-Orthodoxen Kirche gestellt werden. Als Gegenleistung will Serbien dem Kosovo die bisher verweigerte Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen ermöglichen.
    Dieser Schritt Serbiens werde nach dem für Ende Juli erwarteten Gutachten des Internationalen Gerichtshofes (IGH) in Den Haag erwartet, heißt es in dem Bericht weiter. Serbien hatte bei diesem UNO-Gericht Klage gegen die Unabhängigkeit seiner früheren Provinz Kosovo eingereicht. Der fast nur noch von Albanern bewohnte Kosovo ist bisher von mehr als 60 Staaten anerkannt worden. Darunter sind alle großen EU-Länder, die USA, Kanada, Japan, die Türkei und Saudi Arabien. (APA)


    Serbien will Gebietstausch mit Kosovo - Kosovo - derStandard.at ? International


    Ich weiss nicht ...
    verarschen?

  8. #68
    Avatar von AulOn

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    2.789
    Serbien will mit Kossovo Land tauschen

    Serbien schlägt seiner ehemaligen und abtrünnigen Provinz Kosovo einen Gebietstausch vor.

    Damit will Serbien laut einem Bericht der serbischen Zeitung Blic den Konflikt lösen, der seit der selbsterklärten Unabhängigkeit Kosovos zwischen den beiden Ländern schwelt.

    Demnach soll der Norden Kosovos mit seiner serbischen Bevölkerungsmehrheit Serbien angegliedert werden. Im Gegenzug soll Kosovo Teile des Presevo-Tals im Süden Serbiens erhalten, wo Albaner die Mehrheit stellen.

    In dem Zeitungsbericht wird auch Serbiens Präsident Tadic zitiert. Dieser spricht ohne nähere Einzelheiten über eine Kompromisslösung im Kosovo.

    Die kosovarische Regierung lehnt jedoch jede neue Verhandlung über den Grenzverlauf des Landes ab.


    Die würden sowieso nicht auf einen Nenner kommen ...

  9. #69

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    19.09.2008
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    16.600
    der Artikel ist hammermäßig
    Serbien ist zur Anerkennung des Kosovo bereit, wenn Prishtina einen Teil des Territoriums im Norden abtritt. „Kosovo ist Serbien“, verkünden Serbiens Außenminister Vuk Jeremić und Staatspräsident Boris Tadić stets im Chor.

    Belgrad. Zumindest die unermüdlichen Herolde scheinen ihrer gebetsmühlenartig wiederholten Botschaft nicht müde zu werden. „Kosovo ist Serbien“, verkünden Serbiens Außenminister Vuk Jeremić und Staatspräsident Boris Tadić stets im Chor.


    Seit fast zweieinhalb Jahren ist der mittlerweile von 69 Staaten anerkannte Staatenneuling unabhängig. Dennoch mag sich Serbien mit der Eigenstaatlichkeit der zu über 90 Prozent von Albanern bewohnten Exprovinz nicht abfinden – und fordert hartnäckig neue Verhandlungen über den Status des Kosovound blockiert mit seinem Windmühlenkampf dessen Zugang zu internationalen Organisationen nach Kräften.
    Berichten zufolge soll Belgrad nun nach einem Gebietsaustausch mit Prishtina streben. In dem ergebnislosen Verhandlungsmarathon vor der Unabhängigkeitserklärung hatte Serbien jahrelang ebenso kompromisslos wie unnachgiebig auf die territorialen Ansprüche auf den gesamten Kosovo beharrt, dem es allenfalls weitgehende Autonomierechte einräumen wollte. Mit Unterstützung der wichtigsten EU-Staaten und der USA nabelte sich die seit dem Kosovo-Krieg 1999 international verwaltete Exprovinz im Februar 2008 schließlich einseitig vom schmollenden Mutterland ab.
    Dass Kosovo irgendwann wieder Teil eines serbischen Staates werden könnte, gilt zwar selbst in Serbiens nationalistischen Kreisen als wenig realistisch. Dennoch drängt Belgrad auf die Aufnahme neuer Statusverhandlungen.
    Es könne nicht angehen, dass „eine Seite alles und die andere nichts“ erhalte, hat Tadić schon mehrmals erklärt. Wirksame Druckmittel hat Serbien trotz der Anrufung des Internationalen Gerichtshofs (IGH) jedoch kaum in der Hand. Zu der Frage, was Belgrad bei neuen Verhandlungen zu erreichen hofft, hat sich offiziell noch kein Würdenträger offen geäußert. In der heimischen Presse wird indes über eine angeblich von Belgrad angestrebte Abtrennung des überwiegend serbisch besiedelten Nordkosovo gemunkelt. Ein detailliertes Teilungsszenario hat nun die Zeitung „Blic“ mit Berufung auf ungenannte Regierungsquellen veröffentlicht: Belgrad wolle Prishtina die Abtretung des faktisch ohnehin von Serbien kontrollierten Nordkosovo mit einem Gebietsaustausch und dem Ende der internationalen Blockade schmackhaft machen.

    [h2]Ende der Blockade in Aussicht[/h2]
    Laut der Zeitung übt sich Serbiens Diplomatie derzeit auf dem internationalen Parkett in kräftiger Lobbyarbeit für den Plan, Prishtina im Gegenzug für die Einverleibung des Nordkosovo das überwiegend albanisch besiedelte Presovo-Tal zu offerieren. Die serbischen Klöster im Südkosovo sollten nach der Idee Belgrads unter eine international kontrollierte Verwaltung der serbisch-orthodoxen Kirche gestellt werden. Belgrads wichtigster Lockvogel zur Rückkehr an den Verhandlungstisch ist laut „Blic“ jedoch die etwaige Anerkennung des Staatenneulings und damit die Aufhebung von dessen internationaler Blockade. „Belgrad bietet für Nordkosovo die UN-Mitgliedschaft an“, heißt es.
    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.07.2010)

    Serbien: Belgrad strebt Gebietstausch im Kosovo an DiePresse.com
    wegen UNO wird doch niemand Kosovoteile abgeben oder abspalten lassen.

  10. #70
    Avatar von AulOn

    Registriert seit
    19.10.2008
    Beiträge
    2.789
    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    der Artikel ist hammermäßig


    wegen UNO wird doch niemand Kosovoteile abgeben oder abspalten lassen.

    Das war´s wohl für Tadic & Co, die sind am Ende

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