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Serbische Kirchen im Kosovo - wirklich serbisch?

Erstellt von Gentos, 07.02.2009, 23:50 Uhr · 100 Antworten · 6.089 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Brcak

    Registriert seit
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    603
    Zitat Zitat von Miss Independent Beitrag anzeigen


    falsch mein lieber.... eure Geschichte fängt irgendwo weiter oben an, bei Sibirien.
    Die Slawen kamen aus Polen,Ukraine,Russland,etc.auf den Balkan und nicht aus Sibirien Im 5.Jh gab es eine grosse Völkerwanderung,z.B. die Angel-SACHSEN gingen nach England

  2. #22

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    126
    Zitat Zitat von Miss Independent Beitrag anzeigen
    Die Kirchen sind gar nicht serbisch.
    Also mir wird gleich schlecht von euch:

    Hier ein Beweis:

    Kloster Visoki Dečani

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


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    Visoki Dečani*UNESCO-Welterbe Staatsgebiet Serbien (Kosovo)TypKulturKriterienii, iii, ivReferenz-Nr.724Region†EuropaGeschichte der EinschreibungEinschreibung2006 (Sitzung 30)* Der Name ist auf der Welterbe-Liste aufgeführt.
    † Die Region ist von der UNESCO klassifiziert.

    Visoki Decani



    Grab von Stefan Dečanski



    Stammbaum der Nemanjiden, ca. 1335



    Die Ikonen der Ikonostase stammen aus der Zeit des Zaren Stefan Dušan



    Kreuztragung Christi


    42.54700220.2662357Koordinaten: 42° 32′ 49″ N, 20° 15′ 58″ O Das Kloster Visoki Dečani (kurz Dečani) ist ein mittelalterliches serbisch-orthodoxes Kloster im Kosovo. Angelehnt an den Stil der apulischen Gotik gehört es zu den Spätwerken der Raška-Schule. Es ist Grablage von König Stefan Uroš III. Dečanski und bedeutendes Wallfahrtszentrum. Der Sarg des Königs ist im Hauptschiff vor der Ikonostase. Die Christus Pantokrator geweihte Kirche birgt das einzige aus dem Mittelalter vollständig erhaltene Freskenensemble der Byzantinischen Kunst. Die Kirche wurde in den letzten Lebensjahren von Stephan Dečanski begonnen und von seinem Sohn Stefan Dušan fertiggestellt.


    Lage [Bearbeiten]

    Das Kloster liegt oberhalb des Ortes Dečani, 17 km südlich von Peć am Ausgang des Decanski potok im westlichen Prokletije in der Metohija.



    IHR KÖNNT DOCH WOHL NOCH LESEN????

  3. #23
    Soulino
    Zitat Zitat von Lance Uppercut Beitrag anzeigen
    Verdrehung der Geschichte!
    Euren zerrupften Gockel habt ihr ja auch von den Serben gestohlen!
    ich mach ja nur das gleiche wie du.
    wenn du fakten hast, kannst du sie bringen..

  4. #24
    Avatar von Hercegovac

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    Zitat Zitat von Miss Independent Beitrag anzeigen


    falsch mein lieber.... eure Geschichte fängt irgendwo weiter oben an, bei Sibirien.
    Ich mein nur, die haben dort um 850 angefangen Kirchen zu bauen. Die Serben selber sind muslimische Angel-Sachsen, welche sich mit Goten und Hunnen vermischt hatten Dazu kommt nocht, dass die Goten und Hunnen eigentlich aus dem heutigen Gebiet der Demokratischen Republik Kongos kamen

  5. #25

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    Zitat Zitat von Bossi_YU Beitrag anzeigen
    das wär ja noch peinlicher, dann haben ja die albaner im kosovo praktisch ihre eigene kirchen zerstört...

    wäre nicht so peinlich wie die lüge "koboboboboo je srce sibirie".

    das heißt serbien hat keinerlei "historischen"

    wenn es so ist,
    wir zerstörten,
    wir bauen eine viel bessere.

    wir arbeiten für den staat,mein lieber.

  6. #26

    Registriert seit
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    anscheinend löst sich die serbische lüge langsam aber sicher wie ein pups auf.

  7. #27

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    Zitat Zitat von Pos_man9 Beitrag anzeigen
    Die Slawen kamen aus Polen,Ukraine,Russland,etc.auf den Balkan und nicht aus Sibirien Im 5.Jh gab es eine grosse Völkerwanderung,z.B. die Angel-SACHSEN gingen nach England
    Endlich einer der ein bißchen Ahnung hat....

    Hier noch eine von UNESCO anerkannte serbische Kirche

    Kloster Gračanica

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


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    Gracanica*UNESCO-Welterbe Staatsgebiet Serbien (Kosovo)TypKulturKriterienii,iii,ivReferenz-Nr.724Region†EuropaGeschichte der EinschreibungEinschreibung2006 (Sitzung 30)* Der Name ist auf der Welterbe-Liste aufgeführt.
    † Die Region ist von der UNESCO klassifiziert.

    Außenansicht der Klosterkirche



    Jüngste Gericht, Narthex


    Gračanica (serbisch Манастир Грачаница) ist ein der Entschlafung Mutter Gottes gewidmetes serbisch-orthodoxes Kloster im Kosovo. Aufgrund seiner einzigartigen Architektur und der Lage auf dem Amselfeld ist es eines der bekanntesten Klöster der serbisch-orthodoxen Kirche. Die Klosterkirche liegt im gleichnamigen Dorf bei Lipljan (dem antiken Ulpiana), rund 10 km südöstlich Priština.
    Die Kreuzkuppelkirche mit 5 Kuppeln ist das herausragendste sakrale Bauwerk der Palaiologischen Renaissance und eines der bekanntesten Bauwerke der byzantinischen Kunst überhaupt. Das Bauwerk im Stil der Mazedonischen Schule, übertrifft seine angenommenen Vorbilder (insbesondere die Kirche der Heiligen Apostel in Thessaloniki) in der Feinheit seiner Ausführung, der formalen Integration seiner Bauteile und der resultierenden verstärkten Akzentuierung der Vertikalen. Die im höfischen Stil ausgeführten Fresken im Inneren sind die bedeutendsten der ersten Hälfte des 14 Jh. in Serbien.


    Geschichte [Bearbeiten]

    Nach der Vermählung der byzantinischen Prinzessin und Tochter Kaisers Andronikos II. Simonida mit dem serbischen König Stefan Uroš II. Milutin 1299 beginnt dieser durch die Verbindung zum byzantinischen Kaiserhaus seine weiteren Ambitionen durch eine großzügige Patronage an Stiftungen und Kunstschenkungen zu unterstreichen und offen mit seinem Stiefvater dem Kaiser von Byzanz, zu konkurrieren. Neben Bogorodica Ljeviška entsteht so das künstlerisch ambitionierteste Bauwerk der Periode auf der Balkanhalbinsel, die Klosterkirche von Gračanica. 1311 fertiggestellt, übertrifft der Bauplan und die formale Integration der einzelnen Teile die zeitgleichen Vorbilder in Thessaloniki, insbesondere das 1311–1314 errichtete Kloster der Heiligen Apostel (Hagia Apostoloi). Die Kirche steht auf dem Platz einer im 13. Jahrhundert der Heiligen Jungfrau geweihten Kirche.

  8. #28

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    7.890
    Zu Jelena

    Die hohen Säulen und das in Serbien nur in Dečani verwendete Kreuzgewölbe und die gotischen Fenster verraten einen starken westlichen Einfluss.

    der Rest kann ja vom serbischen Staat erfunden worden sein. Es gibt ja seit 1878 Projekte zur Slawisierung des albanischen Kosovo.

  9. #29
    Avatar von Brcak

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    30.01.2009
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    603
    Zitat Zitat von jelenaI Beitrag anzeigen
    Endlich einer der ein bißchen Ahnung hat....

    Hier noch eine von UNESCO anerkannte serbische Kirche

    Kloster Gračanica

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


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    Gracanica*UNESCO-Welterbe Staatsgebiet Serbien (Kosovo)TypKulturKriterienii,iii,ivReferenz-Nr.724Region†EuropaGeschichte der EinschreibungEinschreibung2006 (Sitzung 30)* Der Name ist auf der Welterbe-Liste aufgeführt.
    † Die Region ist von der UNESCO klassifiziert.

    Außenansicht der Klosterkirche



    Jüngste Gericht, Narthex


    Gračanica (serbisch Манастир Грачаница) ist ein der Entschlafung Mutter Gottes gewidmetes serbisch-orthodoxes Kloster im Kosovo. Aufgrund seiner einzigartigen Architektur und der Lage auf dem Amselfeld ist es eines der bekanntesten Klöster der serbisch-orthodoxen Kirche. Die Klosterkirche liegt im gleichnamigen Dorf bei Lipljan (dem antiken Ulpiana), rund 10 km südöstlich Priština.
    Die Kreuzkuppelkirche mit 5 Kuppeln ist das herausragendste sakrale Bauwerk der Palaiologischen Renaissance und eines der bekanntesten Bauwerke der byzantinischen Kunst überhaupt. Das Bauwerk im Stil der Mazedonischen Schule, übertrifft seine angenommenen Vorbilder (insbesondere die Kirche der Heiligen Apostel in Thessaloniki) in der Feinheit seiner Ausführung, der formalen Integration seiner Bauteile und der resultierenden verstärkten Akzentuierung der Vertikalen. Die im höfischen Stil ausgeführten Fresken im Inneren sind die bedeutendsten der ersten Hälfte des 14 Jh. in Serbien.


    Geschichte [Bearbeiten]

    Nach der Vermählung der byzantinischen Prinzessin und Tochter Kaisers Andronikos II. Simonida mit dem serbischen König Stefan Uroš II. Milutin 1299 beginnt dieser durch die Verbindung zum byzantinischen Kaiserhaus seine weiteren Ambitionen durch eine großzügige Patronage an Stiftungen und Kunstschenkungen zu unterstreichen und offen mit seinem Stiefvater dem Kaiser von Byzanz, zu konkurrieren. Neben Bogorodica Ljeviška entsteht so das künstlerisch ambitionierteste Bauwerk der Periode auf der Balkanhalbinsel, die Klosterkirche von Gračanica. 1311 fertiggestellt, übertrifft der Bauplan und die formale Integration der einzelnen Teile die zeitgleichen Vorbilder in Thessaloniki, insbesondere das 1311–1314 errichtete Kloster der Heiligen Apostel (Hagia Apostoloi). Die Kirche steht auf dem Platz einer im 13. Jahrhundert der Heiligen Jungfrau geweihten Kirche.
    Also ich bitte

  10. #30
    Avatar von DerPate

    Registriert seit
    07.01.2009
    Beiträge
    496
    Zitat Zitat von Mali Mrav Beitrag anzeigen
    Und wenn das nicht serbisch ist. Gotteshäuser zerstört man nicht!
    Richtig Gotteshäuser zerstört man nicht und warum habt ihr das gemacht bzw eure cetniks in kosovokrieg kannst du mir das beantworten???
    und bei den kosovaren ist der Grund weil man ihre Gotteshäuser zerstört habt haben die auch eure wie sagt man ,so du mir so ich dir.

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