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Serbischer Paramilitär gesteht vor Gericht Verbrechen an Albaner

Erstellt von FloKrass, 23.04.2013, 23:30 Uhr · 86 Antworten · 9.701 Aufrufe

  1. #41

    Registriert seit
    27.10.2011
    Beiträge
    2.572
    Zitat Zitat von MOE Beitrag anzeigen
    Man kann dich doch gar nicht mehr ernst nehmen. Weiß gar nicht, wieso dir die Leute noch antworten.
    Keine Ahnung, was genau deine Botschaft an mich ist. Ansonsten steht es dir frei, mich zu ignorieren und nicht ernst zu nehmen.

  2. #42
    Mudi
    Zitat Zitat von Unabhängiges System Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung, was genau deine Botschaft an mich ist. Ansonsten steht es dir frei, mich zu ignorieren und nicht ernst zu nehmen.
    Du hast ins Forum geschrieben, was du von Albanern denkst. Du kannst Albaner kein Stück leiden, und nach deiner Aussage das reicht mir, um auf alle zu schließen ausnahmslos. Deshalb kann ich dich persönlich (was dieses Thema betrifft) nicht mehr ernst nehmen. Albaner sind auch nur Menschen, es gibt gute und schlechte, aber für dich wohl nur schlechte.


    Liebe Grüße
    MOE, der schlechte Albaner

  3. #43
    Avatar von FloKrass

    Registriert seit
    02.12.2011
    Beiträge
    9.970
    Zitat Zitat von Lorik Beitrag anzeigen
    Woher kommst du? Wenn ich fragen darf..

    Gab auch viele goranen welche sich auf der seite der soldaten gestellt haben.. Und jetzt auf einmall sind alle goranen pro kosovarisch eingestellt..
    Aus Prishtina.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Rahovec Beitrag anzeigen
    Rahovec ist eines der ältesten Städte Kosovos.
    Am 17. Juli 1998 beganen in der Stadt die Kämpfe zwischen der UCK und den serbischen Streitkräfte bei den 326 Albaner und knapp über 100 Serben getötet worden sind.
    Es war das erste mal in der Geschichte der UCK, dass sie einen Frontalangriff auf die serbische Armee und Polizei führte und für kosovarische Verhältnisse eine große Stadt befreien konnte.Doch inder Grossgemeinde sind während des gesamten Kosovo-Krieges über 1000 albanische Zivilisten durch die entmenschlichte serbische Soldateska und Polizei ermordet.Vor allem bekannt geworden sind das Massaker von Krusha e Madhe,Bellacerka und Pastasella.
    Hier mal eine Doku zum Massaker von Krusha e Madhe; das krasse ist, dass auch Videos und Bilder gezeigt werden, in denen Serben und Albaner vor dem Krieg gemeinsam feiern und die selben serbischen Nachbarn während des Krieges gegen ihre albanischen Nachbarn schlimmste Massaker anrichten. Sie haben über Jahrzehnte wie die Wölfe im Schafspelz gelebt und als der Moment kam, haben sie alle Männer des Dorfes ausgerottet.

    Äußerst dramatisch finde ich Szenen ab 42:00 als die Menschen in ihre Häuser zurück kehren und von ihrem Unglück erfahren.







  4. #44
    Nonqimi
    Zitat Zitat von PašAga Beitrag anzeigen
    Abdulah Sokic

    ???
    Was n das fürn Bastard ?

    Der ist kein Sandzo und auch kein Roma sondern ein Muslimischer Bosniake aus Bosnien seine Spitznamen sind Boško oder Vampir und meine Landsleute gingen für die Bosniaken in den Krieg in Bosnien und die fallen uns so in den Rücken


    hier die Quelle er kommt aus Breza oder so Zene u crnom - Women in Black - Belgrade - Optu

  5. #45
    Mirditor
    Zitat Zitat von Ardit1878 Beitrag anzeigen
    Der ist kein Sandzo und auch kein Roma sondern ein Muslimischer Bosniake aus Bosnien seine Spitznamen sind Boško oder Vampir und meine Landsleute gingen für die Bosniaken in den Krieg in Bosnien und die fallen uns so in den Rücken


    hier die Quelle er kommt aus Breza oder so Zene u crnom - Women in Black - Belgrade - Optu
    Fick dich man dachte das hat Ibish geschrieben, änder dein Ava. Stell nen Pal Leka oder Mimoza Kusari rein

  6. #46
    Gast829627
    Zitat Zitat von VoxPopuli Beitrag anzeigen
    Diese Paramilitärs wurden zu einem beträchtlichen Teil von serbischen Häftlingen besetzt, die vom Staat regulär entlassen wurden, um im Krieg mitzumischen.

    Hier ein Artikel über die "Frenkie-Boys" deren Handwerk es war Frauen und Kinder abzuschlachten:

    Die Gräuel der Frenkie Boys

    Erstmals reden serbische Paramilitärs über die eigenen Verbrechen im Kosovo. Wie sie gefoltert und gemordet haben. Warum sie nichts bereuen. Gespräche mit Menschen, denen das Vaterland ihr Gewissen abgenommen hat.

    Beim Essen hat Mirko von seinem Freund Josip erzählt, vom Krieg im Kosovo und davon, wie er daneben stand, als Josip das Kind tötete. Josip und Mirko wussten nicht, wo es herkam, wussten nicht, wie es hieß, wussten nicht, wie alt es war. Aber das war egal, denn das Einzige, was Josip interessierte, sah er: Es war albanisch. Es war ein Schiptar.

    Mirko sah, wie Ekel seinen Freund Josip schüttelte. Etwas vom Hirn des Jungen hatte die Uniform beschmutzt. Josip nahm einen Lappen und versuchte, die graugelbe Masse abzureiben. Aber das Hirn ging nicht ab. "Gottverdammte Scheiße", hörte Mirko seinen Kameraden Josip brüllen. Der versetzte dem Leib des toten Kindes einen Tritt. Dann nahm er die Leiche, verstaute sie in einem Koffer, drapierte sechs Handgranaten darum und verband sie durch eine Schnur mit dem Kofferschloss.

    Also erzählt Mirko, der eigentlich KFZ-Meister ist und 36, von jenen drei Monaten, die er als schönste Zeit seines Lebens sieht. Die Zeit, in der "ich mein Volk und mein Land verteidigt habe". Mirko tat es nicht als Soldat. Mirko tat es als "Krieger". "Ich war da unten weiß Gott kein Unschuldslamm", sagt er. Und als müsse er Distanz schaffen zwischen sich und seinem Freund Josip: "Aber ich habe im Kosovo keine Kinder getötet. Männer, Frauen, okay, aber keine Kinder."

    [...]

    Der Auftrag ist klar und einfach formuliert: Vernichtet die UÇK. Was die UÇK ist, bestimmt ihr. Vertreibt die Schiptari, wo immer ihr sie trefft. Mirko und seine Gruppe hatten sich im Februar freiwillig gemeldet. "Wir wussten schon im vergangenen Jahr: Es wird Krieg geben. Es muss Krieg geben", sagt Mirko. "Es war ganz einfach Zeit. Deswegen war es unsere heilige Pflicht, uns zu melden." Und lohnend dazu. Die Freiwilligen seiner Einheit erhalten mehr als die regulären Soldaten, viel mehr.

    Die neun sind Mitglieder der "Frenkie Boys", einer Einheit von Milocevics paramilitärischen Banden (siehe Der Herr der Schocktruppen auf Seite 19). In einem Militärlager in der Nähe von Belgrad bekommt die Gruppe drei Wochen lang von Instrukteuren der regulären Armee ihren letzten Schliff. "Sie haben uns gefragt, mit welchen Waffen wir am liebsten töten." Und sie erhalten die Waffen. Ideologische Schulung erübrigt sich. Alle wissen Bescheid: "Ein serbischer Krieger kennt kein Pardon. Der Feind muss vernichtet werden."

    [...]

    Die Gräuel der Frenkie Boys | Dossier | ZEIT ONLINE

    Lust auf mehr bekommen?

    [...]

    We trained for three days at a camp in Leskovac (Serbia). There were 20 in my unit, and most of the guys came with war experience from Bosnia and other places. Three of them were former members of the Yugoslav state security service in Croatia. Many of them were criminals.

    [...]

    A Yugoslav army officer -- Major Radicevic -- was supplying us with food and ammunition. Every three days, the truck would come with ammunition and food.
    And other things from the army-like travel documents, to allow you to pass check points. We also had travel documents from the police inspector at the training camp in Leskovac, Stojkovic.

    We were a special unit. But the paramilitary groups - I call them gangs. Everything below us, the army and the police, they were gangs. Nevertheless, there was some control. These groups were all given their zones of operation. They were allowed to do what they wanted. They were put into places intentionally and told to do what they wanted to get the job done. It was their job to kill and rape and do what they liked.

    [...]

    Our leaders would divide us into small groups - usually three to five people. If the action was more serious, we would use more men. Nejbosa Minic was the leader. His nickname was Mrtvi (The Dead). We would get a list of names of people to arrest. If they resisted, we killed them. Some Albanians paid money, protection money. We knew who we should move out and those we shouldn't.

    Mrtvi and his people organized everything. Also, the Serbian authorities in Pec - the national police and the Mayor's office. Mrtvi was extreme from the beginning. He was a man on the edge, always. You can't measure that kind of a man. He's a special case. He was full of hatred.

    [...]

    "Marko" was released from a Serbian prison to fight in Kosovo. He went to Pec in a unit of the Serbian warlord Zeljko Raznatovic, better known as Arkan. I have an ugly history with Serbia. It's ugly. I don't like it there. I hate Serbia. I was in prison. I deserved what I was sentenced for...I was almost two and a half years in prison. Nobody likes war. But there were 50 of us who were offered to defend the state and in return get our freedom from prison. Well, let me tell you, that for freedom we would do just about anything.

    [...]

    We had 35 guys, prisoners, at one of Arkan's camp for seven days. I can't tell you where. At the camp there was psychological training, target practice. A whole test. Those who failed went back to prison, even though they had the right profile. We had instruction in defensive tactics, offensive tactics.

    [...]

    We interacted a lot with certain people at the MUP. There was a kind of crisis council, and some of the information came from there. The lists came from all over, police, city authority, because they had been collecting this kind of information for years. Who were the rich ones, where they lived, who were the important ones, where they lived.

    [...]

    The orders to move people out were issued by the Interior Ministry in Belgrade, from the top. They were directing refugees toward Albania and Macedonia, Montenegro. In order to have a reason to keep the refugees out, they destroyed all documents. There'd then be no grounds for returning, because they couldn't prove they were citizens of Kosovo.

    [...]

    "Petar" was in a Yugoslav Army special forces unit active throughout Kosovo.

    The village was surrounded by army and police units. Then the paramilitaries entered the village like wolves attacking a flock of sheep... I saw them drag a teenage girl onto the street and start hitting her with rifle butts. They just kept pounding her head until she was dead and her brains spilled out onto the cement. They took the other women off in their jeeps. God only knows what happened to them.

    [...]

    Justice for Kosovo




    die propaganda aus 99 ...vorallem josip und mirko sind ja wie hans und franz bei den serben...............lächerlich

    es gab massaker keine frage und ne menge unschuldiger opfer .......aber ihr treibt mit eurer propaganda keine aufarbeitung sondern nur hass......

  7. #47

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    1.070
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    die propaganda aus 99 ...vorallem josip und mirko sind ja wie hans und franz bei den serben...............lächerlich

    es gab massaker keine frage und ne menge unschuldiger opfer .......aber ihr treibt mit eurer propaganda keine aufarbeitung sondern nur hass......
    Du Lappen , es kann erst Frieden geben , wenn die Verantwortlichen Serben die Massengräben raus geben und Kriegsentschädigung bezahlen, dass es in deinen Augen Propaganda ist, wissen wir alle , da du ein Serbe bist. Für dich ist alles Propaganda, was gegen Serbien spricht du schwanzlutscher

  8. #48
    Nonqimi
    Zitat Zitat von Mirditor Beitrag anzeigen
    Fick dich man dachte das hat Ibish geschrieben, änder dein Ava. Stell nen Pal Leka oder Mimoza Kusari rein
    Hahahahahahahahaha nee dann höchstens Daut Haradinaj

  9. #49
    Avatar von Dissention

    Registriert seit
    25.02.2010
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    Zitat Zitat von Flakron Beitrag anzeigen
    Du Lappen , es kann erst Frieden geben , wenn die Verantwortlichen Serben die Massengräben raus geben und Kriegsentschädigung bezahlen, dass es in deinen Augen Propaganda ist, wissen wir alle , da du ein Serbe bist. Für dich ist alles Propaganda, was gegen Serbien spricht du schwanzlutscher
    Auch die wird irgendwann kommen, vorher gibt es aber Themen, die geklärt sein müssen, vor allem die Rechte der noch Lebenden auf ihre Besitztümer, die Rechte von Unternehmen an ihren Besitztümern etc. etc. ...

  10. #50
    Gast829627
    Zitat Zitat von Flakron Beitrag anzeigen
    Du Lappen , es kann erst Frieden geben , wenn die Verantwortlichen Serben die Massengräben raus geben und Kriegsentschädigung bezahlen, dass es in deinen Augen Propaganda ist, wissen wir alle , da du ein Serbe bist. Für dich ist alles Propaganda, was gegen Serbien spricht du schwanzlutscher

    das du n lumpen bist und dich nur mit lügen und quellenlosen scheizz vom hören sagen in ekstase bumst sieht ne thai transe mit absoluten balkandesinteresse...................

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