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Streit um Weihe für serbischen Patriarchen im Kosovo

Erstellt von Adem, 03.02.2010, 16:32 Uhr · 127 Antworten · 6.340 Aufrufe

  1. #91
    Lopov
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    @lopov...du hast es echt auf mich abgesehen alle verwarnung von dir an mich sind sinnlos und nicht gerechtfertigt...wenn man sich hier im forum lustig macht über die serbische traktor kolonne dann ist es nicht verwarnungswürdig aber bei den albanern schon ...oder geht es um die nato bomben??....die flüchtlingswelle fing mit den nato bomben erst richtig an und dies ist der offizielle bericht einiger osze beobachter sowie die aussage vieler westlicher politiker abgesehen davon was ist daran verwarnungswürdig ????? und wiso sind aussagen gegen einen serbischen geistlichen nicht verwarnungswürdig?? ich glaube du kriegst nen ständer wenn du mich verwarnen tust ..ich habe über serbische wie auch albanische flüchtlinge geschrieben....du bist ein primitiver dummer honk...gib nen mullah ne uniform ist wie mit den deutschen.....soviel macht hast du nur im forum lopfero...und jetzt kannst du mich auxch sperren wenn dir dabei einer abgeht du armes licht....mich kratzt es nicht nur diese einseitige sofortige verwarnung bei mir aber vieles wird einfach übersehen was offensichtlicher ist regt mich auf....besser du sperrst mich du fotze....ich glaub jetzt hab ich genug verwarnungen in einem post arschfotze!!
    Metkovic wurde zwei mal verwarnt, weil er sich über serbische Flüchtlinge gemacht hat (von mir gemeldet). Für genau den selben Beitrag wurde Vatrena von Ivo verwarnt. Die Aussagen gegen den serbischen Patriarchen find ich auch nicht ok, aber Gugi war gegen eine Verwarnung.

    Wenn du dich beschweren willst --> Admins, viel Erfolg

  2. #92
    Gast829627
    Zitat Zitat von Lopov Beitrag anzeigen
    Nale, ca. jede 10. Beitrag war verwarnungswürdig. Sollen wir den Thread in den Müll verfrachten?

    Wenn ein Serbe sagt: "Kosovo je Srbija" ist er gleich ein Nationalist, Rassist, Hassprediger? Gehts euch eigentlich noch gut? Das ist wirklich lächerlich. Dieser Logik nach wär eigentlich jeder, der gegen die Unabhängigkeit Kosovos ist, gleich ein Nationalist:

    ach willst du ihn jetzt in die tonne drücken...kratzt ja eh keinen das du nur mich verwarnt hast du holzkopf.....


    Ein eindeutiges Urteil! Gewalt im Kosovo - in keinem einzigen Bericht der OSZE findet sich auch nur ein Indiz für eine drohende humanitäre Katastrophe. Was die internationalen Fachleute beobachteten, waren Situationen wie diese: Rebellen der so genannten Kosovo-Befreiungsarmee UCK kämpften gegen reguläre jugoslawische Truppen. Ein Bürgerkrieg - so die
    OSZE. Vor diesen Kämpfen flohen die Dorfbewohner. Später kehrten sie dann meist in ihre völlig zerstörten Häuser zurück.





    na was jetzt??? verwarn die osze auch gleich und lösch alle beweise...

  3. #93
    Gast829627
    Zitat Zitat von Lopov Beitrag anzeigen
    Metkovic wurde zwei mal verwarnt, weil er sich über serbische Flüchtlinge gemacht hat (von mir gemeldet). Für genau den selben Beitrag wurde Vatrena von Ivo verwarnt. Die Aussagen gegen den serbischen Patriarchen find ich auch nicht ok, aber Gugi war gegen eine Verwarnung.

    Wenn du dich beschweren willst --> Admins, viel Erfolg


    ich habe beide die serben und albaner genannt....wo liegt dein problem????

  4. #94

    Registriert seit
    03.11.2009
    Beiträge
    13.141
    ist das profilbild von albanischer patriot erlaubt?(großalbanien):icon_smile:
    wenn er es raustut tu ich meines auch raus



    kajgana du opfer

  5. #95
    Gast829627
    amie Shea, Nato-Sprecher: "Nach dem Angriff auf den Flüchtlingskonvoi bei Djakovica, dem ersten ‚Unfall' des Krieges, fiel die öffentliche Zustimmung in vielen Ländern, auch in Deutschland, um 20 bis 25 Punkte. Wir mussten sechs Wochen hart arbeiten, um die öffentliche Meinung zurückzugewinnen. Milosevic machte den Fehler, die Flüchtlinge aus dem Kosovo nach Albanien und Mazedonien zu treiben. An der Grenze waren Fernsehteams, die das Leiden filmten. Und so stellte sich die öffentliche Meinung wieder hinter die Nato." Und das sind die Fernsehbilder, die der Nato-Sprecher Jamie Shea meint, und die den entscheidenden Fehler Milosevics im Propagandakrieg dokumentieren: Bilder albanischer Flüchtlinge an der jugoslawisch-mazedonischen Grenze. Jeden Abend und in jeder Nachrichtensendung ist es nun zu sehen: Leid, Flucht und Vertreibung. Doch in Deutschland haben diese Bilder offenbar nicht ausgereicht. Jetzt hieß es: Von langer Hand hätten die Serben die Vertreibung dieser Menschen und die ethnische Säuberung des Kosovo geplant. Mord und Vertreibung im Kosovo erhielten einen Namen: "Operationsplan Hufeisen".
    Rudolf Scharping (7. April 1999): "Ich will Ihnen ausdrücklich auch für morgen ankündigen eine genaue Analyse dessen, was sich auf der Grundlage des Operationsplans Hufeisen in den Monaten seit Oktober 1998 im Kosovo vollzogen hat. Er zeigt sehr deutlich, dass in klar erkennbaren Abschnitten die jugoslawische Armee, die jugoslawische Staatspolizei begonnen hat, in der Zeit von Oktober bis zum Beginn der Verhandlungen in Rambouillet, die Vorbereitungen für die Vertreibung der Bevölkerung nicht nur zu treffen, sondern diese Vertreibung auch schon begonnen hat. Er zeigt im Übrigen sehr deutlich das systematische und ebenso brutale wie mörderische Vorgehen, das seit Oktober 1998 geplant und seit Januar 1999 ins Werk gesetzt worden ist."
    Dies sollte der Operationsplan sein. Wie ein Hufeisen umschließen serbische Truppen albanische Zivilisten und treiben sie aus dem Kosovo. Schon seit Januar '99, also vor Beginn der Nato-Angriffe, seien die Serben "planmäßig" vorgegangen, hieß es in der Broschüre des Verteidigungsministeriums. Und zum Beleg dieses Foto. Doch die Datenzeile weckt Zweifel, denn sie zeigt das Aufnahmedatum: April '99, also erst nach Beginn der Nato-Luftangriffe, und schon deshalb ist das, was in Randubrava, dem Dorf auf dem Foto, geschah, kein Beweis für den Hufeisenplan.
    Randubrava heute. (. . .) Shaip Rexhepi, Augenzeuge: "Die Bewohner haben das Dorf am 25. März nach den Luftangriffen der Nato verlassen. Abends gegen zwanzig Uhr haben wir den Befehl von der UCK erhalten, die Bevölkerung zu evakuieren. Am 26. März hat es keine Dorfbewohner mehr hier gegeben, wir hatten sie alle in das Dorf Mamush gebracht. Dann erst beschossen uns die Serben mit Granaten. Wir waren UCK-Soldaten, wir haben uns verteidigt, aber es war unmöglich. Wir waren den Panzern und Kanonen gegenüber machtlos. Aber wir haben standgehalten so lange wir konnten. Hier aus meinem Dorf waren wir 85 UCK-Soldaten, aber es gab auch noch andere von außerhalb. Insgesamt waren wir hier 120 Soldaten von der vierten Kompanie der 129. Brigade der UCK."
    Mit einer "planmäßigen" Vertreibung der Zivilbevölkerung hat das wenig zu tun. Hatte Verteidigungsminister Scharping in seiner Broschüre die Unwahrheit verbreitet?
    Frage: "Wie haben Sie sich darüber informiert, was in diesem Ort geschehen ist?"
    Rudolf Scharping: "Das sind Ergebnisse der Luftaufklärung, das ist ja nicht so schwer, entsprechende Bilder zu bekommen, jedenfalls solange sie keine geschlossene Wolkendecke haben. Im übrigen gibt es Zeugenaussagen, die man heranziehen kann, es gibt Menschen, die geflohen sind, es gibt andere, die zum Teil unter Lebensgefahr berichtet haben. Dazu gehörte in der Zeit vor dem Ausbruch der kriegerischen Maßnahmen auch das sehr vielfältige Informationsangebot, will ich's mal nennen, das über die unbewaffneten Beobachter der OSZE an uns herankam."
    Doch nicht nur das Dorf Randubrava führt Rudolf Scharping in seiner Broschüre als Beweis für den Hufeisen-Plan an. Auch ein Dorf namens Sanhovici soll vor den Nato-Luftangriffen zerstört worden sein. Doch auch dieses Foto entstand später: im April '99, ebenfalls nach Kriegsbeginn. Dort hinten liegt das Dorf aus der Aufklärungsbroschüre des Verteidigungsministeriums. Allerdings heißt der Ort nicht Sanhovici, sondern Petershtica. (. . .) (. . .) so steht es in der Broschüre des Verteidigungsministeriums. Zitat: "Zunächst stellt man (also die Serben) eine brennende Kerze auf den Dachboden, und dann öffnet man im Keller den Gashahn . . ."
    Auf diese Weise also hätten die Serben hier gewütet. Ihre Aktionen - so Scharping - seien keine Reaktion auf die Luftangriffe der Nato gewesen, sondern, so wörtlich, "von vornherein Teil der so genannten Operation Hufeisen", also der planmäßigen Vernichtung vor Beginn der Nato-Bombardierung.
    Doch in Petershtica erinnert man sich völlig anders. Fatmir Zymeri, Augenzeuge: "Das war alles schon im Juni 1998 passiert. Damals waren da eine Menge Leute von der jugoslawischen Armee, die dort vom Dorf Zboc aus auf uns zu kamen. Aber wir hatten die Armee zurückgeschlagen. Dann hatten sie angefangen, uns mit schweren Waffen zu beschießen - vier Wochen lang.
    Es gab so gut wie keine Stelle mehr, wo keine Granate eingeschlagen war. So war es in diesem Ortsteil hier und im gesamten Dorf."
    Die Zerstörungen also stammten bereits vom Juni 1998. Doch laut Scharping hatte Milosevic den so genannten Hufeisenplan erst ein halbes Jahr später, im Dezember 1998, entworfen. Und was war mit den Kerzen auf den Dachböden und dem Gashahn im Keller, von denen Scharping berichtete?
    Fatmir Zymeri, Augenzeuge: "Nein, so gerieten die Häuser in unserem Dorf nicht in Brand. Das passierte auf unterschiedliche Art und Weise, aber nicht so. (. . .)
    Frage: "Zum letzten Ort gab es eine Bildunterschrift, dort stand, die Serben kommen in Dörfer, öffnen die Gashähne in den Kellern und stellen eine brennende Kerze auf den Dachboden. Es gibt Zweifel, dass diese Methode überhaupt funktioniert."
    Rudolf Scharping: "Welche Zweifel sind das denn?"
    Frage: "Wenn man in den Kellern den Gashahn aufdreht und oben eine Kerze hinstellt, das funktioniert nicht!"
    Rudolf Scharping: "Ja?"
    Frage: "Nein, funktioniert technisch überhaupt nicht, weder chemisch noch physisch noch überhaupt. Das weiß eigentlich jeder Oberbrandmeister. Es muss also eine Information sein, die entweder von den Zeugen, die ihnen zugetragen worden ist, nicht korrekt ist oder nicht geprüft worden ist."
    Rudolf Scharping: "Dann würde ich Ihnen raten, diesen Test noch einmal zu machen. Aber nicht mit einem Gashahn im Keller, sondern mit einer Flasche."
    Frage: "Ja, das ist das Gleiche, das funktioniert beides nicht."
    Rudolf Scharping: "Ja . .. ?" (. . .)
    Der öffentliche Druck auf Rudolf Scharping wurde immer stärker. Denn entgegen seinen eigenen Ankündigungen blieb er stichhaltige Beweise für die Existenz des so genannten Hufeisen-Plans schuldig. Zwei Jahre nach dem Krieg deshalb noch einmal die Frage an Rudolf Scharping: Was war denn nun mit dem Hufeisenplan?
    Rudolf Scharping: "Wir hatten geheimdienstliche Informationen, ich erhielt sie Anfang April 1999 über den Außenminister. Ich habe dann unsere Fachleute gebeten, nicht nur diese Informationen auszuwerten, sondern sie zu vergleichen mit den Erkenntnissen aus der elektronischen Aufklärung, also auch dem Abhören von Funkverkehr serbischer Einheiten und Paramilitärs. Das ist geschehen, und erst als dieser Abgleich gezeigt hat, dass die Informationen richtig sind, haben wir sie auch öffentlich verwendet."
    Heinz Loquai, General a. D. - OSZE: "Ich habe dann um ein Gespräch im Verteidigungsministerium nachgesucht, das habe ich bekommen, das war im November, und dort hat man mir gesagt, es habe kein ‚Operationsplan Hufeisen' vorgelegen, sondern was man hatte, war eine Darstellung der Ereignisse, die im Kosovo abgelaufen sind, und diese Darstellung der Ereignisse konnte man auf Grund der OSZE-Berichte und anderer Berichte nachvollziehen. Aber es gab keinen ‚Operationsplan Hufeisen', so jedenfalls die Fachleute im Verteidigungsministerium."
    Geflüchtete Kosovo-Albaner - ein Opfer der Serben. Aber nicht als Folge eines Vertreibungsplans mit Namen "Hufeisen". Der war schlicht eine Erfindung des deutschen Verteidigungsministeriums, Kriegspropaganda wie das angebliche KZ von Pristina oder das angebliche Massaker an Zivilisten in Rugovo. Das Elend der Flüchtlinge aber war eine Folge der Nato-Bombardierung.

  6. #96
    Avatar von GOJIM

    Registriert seit
    14.10.2009
    Beiträge
    5.604
    keine radikalen prediger in kosova rein lassen.

  7. #97
    Fan Noli
    Zitat Zitat von Fury Beitrag anzeigen
    Ich freue mich immer, wenn ich Gesprächspartner mit offensichtlich bemerkenswerter Qualifikation vor mir habe. Du, mein lieber James, hast schon in anderen Themen bewiesen, dass du ein Klugscheißer-Diplom mit einem herausragenden Notendurchschnitt in der Tasche haben musst.

    Ich wäre dir übelst verbunden, würdest du nicht alle drei Post´s versuchen anderen zu erklären, wie sie denken, was sie denken, warum sie so handeln wie sie handeln, etc. pp. Das nervt und lässt dich letztlich nur als inkompetentes Würstchen da stehen.

    Aber weil ich grad zehn Minuten Zeit habe erlaube ich mir dennoch die Frage:
    auf welcher Staatsform gründet der Kosovo? Demokratie? Ok. Denken wir weiter. Es gibt ja sicher auch eine Art Grundgesetz? Oder etwas ähnliches? Prima. Noch ein Schritt weiter. Da du ja in der Geschichte, Politik, Wirtschaft und (nicht zuletzt) Sexualkunde grundsätzlich aller Balkanstaaten extrem gut bewandert bist, wird es dir sicher nicht schwer fallen, mir ein Beispiel zu zeigen, wo einem muslimischen Geistlichen die Einreise in den Kosovo verwehrt wurde.

    Sieh mal: mir ist es Scheiß egal, ob es um einen muslimischen oder christlichen Geistlichen geht. Ich kann nur pseudo-nationalistisches Gedudel nicht leiden. Und wenn das jemand vom Stapel lässt, dann kommentiere ich das. Auf eine Weise, die MIR für angebracht erscheint.

    Abgesehen davon ist niemand von den hier keifenden Albanern auf Mulis Quote eingegangen. Wäre interessant, wenn das mal jemand tun könnte. Vielleicht hätte dieser Thread dann wenigstens noch die theoretische Chance, sinnvoll zu werden und nicht nur in Hasstiraden und kindischen Streitgesprächen zu enden.
    Für muslimische Geistliche gelten im Kosovo die gleichen Regeln wie für Orthodoxe. Die gleichen Regeln und Praktiken müssen eingehalten werden, wenn man in den Kosovo einreist.

    Übrigens ein Grundpfeiler der Demokratie ist die Meinungsfreiheit. Wenn ich diese Person nicht im Lande haben will, ist es meine Meinung (die ich haben darf).

  8. #98

    Registriert seit
    09.03.2009
    Beiträge
    4.099
    Zitat Zitat von Albanischer Patriot Beitrag anzeigen
    ist das profilbild von albanischer patriot erlaubt?(großalbanien):icon_smile:
    wenn er es raustut tu ich meines auch raus



    kajgana du opfer

    kannst ja nichtmal zitieren

  9. #99
    Avatar von Furyc

    Registriert seit
    12.03.2008
    Beiträge
    18.580
    Bevor sich Legija hier im Thread noch selber weh tut, hab ich ihn mal "zum abkühlen" raus geschickt

    Und ab jetzt benehmt´s euch mal, Mann ey.

  10. #100
    Lopov
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    ach willst du ihn jetzt in die tonne drücken...kratzt ja eh keinen das du nur mich verwarnt hast du holzkopf.....


    Ein eindeutiges Urteil! Gewalt im Kosovo - in keinem einzigen Bericht der OSZE findet sich auch nur ein Indiz für eine drohende humanitäre Katastrophe. Was die internationalen Fachleute beobachteten, waren Situationen wie diese: Rebellen der so genannten Kosovo-Befreiungsarmee UCK kämpften gegen reguläre jugoslawische Truppen. Ein Bürgerkrieg - so die
    OSZE. Vor diesen Kämpfen flohen die Dorfbewohner. Später kehrten sie dann meist in ihre völlig zerstörten Häuser zurück.





    na was jetzt??? verwarn die osze auch gleich und lösch alle beweise...
    Deine Milosevic-Propaganda interessiert keine Sau. Egal, wie du es drehst und wendest. Du sprichst ja von Flucht nach den Bomben. Das heißt ja, sie sind mehr oder weniger ganz freiwillig gegangen. Auch das schon ist gelogen.

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