BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 11 von 11 ErsteErste ... 7891011
Ergebnis 101 bis 103 von 103

Das Tal der Trauer....

Erstellt von rockafellA, 26.04.2009, 19:21 Uhr · 102 Antworten · 4.761 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von TigerS

    Registriert seit
    04.11.2005
    Beiträge
    7.474
    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    Mejë - Das Tal der Trauer Geschrieben von: GazetaExpress Sonntag, 26. April 2009 um 17:18 Uhr 10 Jahre ist es nun her, seit serbische Polizisten und Soldaten in Mejë über 377 albanische Zivilisten zwischen 15-75 Jahren massakrierten.

    Argjentina Kuçi (21) mag den Frühling nicht, nicht das Grün, und auch nicht die Sonnenstrahlen, die die Erde erwärmen. Das aus dem Grund, weil 10 Jahre zuvor, an einem Tag wie heute als die Blumen erblühten, Serben ihren Bruder erschossen.

    Seitdem hat sich Argjentina nie wieder an dem Frühlingsanfang erfreut. "Das ist das Grab meines Bruders. Sie nahmen ihn aus der Kolonne der Flüchtlinge und erschossen ihn mit den anderen Männern. Für mich gibt es keinen Frühling mehr...", teilt Argjentina der albanischen Tageszeitung Express mit. Sie kann ihre Tränen nicht unterdrücken, während sie über ihren Bruder spricht.

    Mit einer Schere versucht Argjentina an diesem Samstag das Gras zu entfernen, das das Grab ihres Bruders Shpend überdeckt hat. Shpend ist eines der 377 Opfer des Massakers von Mejë, wo serbische Polizisten und Soldaten albanische Zivilisten ermordeten. Für dieses Massaker wurde bis heute niemand zur Rechenschaft gezogen, während vor einigen Tagen 5 serbische Beamte wegen Kriegsverbrechen im Kosovo (Massaker von Suhareka) zu 68 Jahre verurteilt wurden.

    Zwei Tage bevor es 10 Jahre werden seit dem Massaker, beginnen die Familienangehörigen den Todestag vorzubereiten.

    Anders als Argjentina, wissen 27 andere Familien des Massakers von Mejë nichts über die sterblichen Überreste ihrer verschwundenen Familienangehörigen. Die Familie von Xhevat Nika, der nicht weiß wo sich sein toter Bruder Kolë befindet, ist einer von ihnen.

    "Wenn wir wenigstens die Knochen finden könnten, denn so geht es nicht mehr weiter...", sagt die Schwester von Xhevat, Vjollca. Sie erwartet von den kosovarischen und internationalen Institutionen hinsichtlich des Schicksals der vermissten Personen mehr zu unternehmen, inmitten welcher sich auch 27 Opfer des Massakers von Mejë befinden.

    Laut Aussagen der Einwohner von Mejë, haben serbische Polizisten und Soldaten vor 10 Jahren die Männer aus den Flüchtlingskolonnen entrissen und sie in Gruppen zwischen 15-75 Jahren geteilt.

    Das Massaker habe zu früher Stunde begonnen, wo 15 Dörfer im Umkreis von Gjakovë angegriffen wurden und alle Männer in den Flüchtlingskolonnen hingerichtet wurden.

    An diesem Tag hat niemand der Angehaltenen dem Massaker lebend entfliehen können. Die sterblichen Überreste von Shpend wurden im Jahre 2005 gefunden, der Auffindungsort der Knochen von Kola bleibt bis heute unbekannt. Die Familien der Vermissten haben fortwährend Druck auf die Regierung ausgeübt, Licht in das Schicksal der Opfer zu bringen, doch bis heute ergaben sich keine Resultate.

    Mit Hilfe des internationalen Roten Kreuzes sind einige Diskussionen zwischen Prishtina und Belgrad zu Stande gekommen, aber Serbien weigert sich immer noch alle Leichen, die sich in Massengräbern in Serbien befinden, heraus zu geben.

    Petrovosella, Batajnica sind nur einige Orte, wo die Überreste ermordeter Albaner aufgefunden wurden, die danach in Massengräbern nach Serbien transportiert wurden.

    Nach dem Krieg, während der Jahre 1999-2001, wurden einige Überreste in Massengräbern im Kosovo entdeckt. Es gibt Informationen, dass sich die restlichen Knochen in Serbien befinden. Trotz der ständigen Forderung nicht nur der Angehörigen der Opfer, sondern auch seitens der kosovarischen Regierung und etlichen Menschenrechtsorganisationen, haben die serbischen Institutionen die Herausgabe der sterblichen Überreste immer wieder hinausgezögert.

    Den Opfern des Massakers von Mejë wurde am 27. April eine Gedenktafel in dem Tal der Trauer errichtet, in Mejë.

    In dem Kosovo Krieg wurden 15 000 Albaner von der serbischen Terror-Polizei ermordet und massakriert. Rund 1 Mio. wurde in verschiedenen Teilen der Erde vertrieben. Laut Angaben des Roten Kreuzes ist das Schicksal von 2000 Albanern und 400 Serben bis heute
    unbekannt.





    "Vornehmste Aufgabe von Politik ist es, Krieg zu verhüten"

    Friedensforscher Dieter S. Lutz über die Taktik der UCK vor dem Krieg

    Im Januar 2001 veröffentlichte die Schweizerische Wochenzeitung WoZ einen Artikel des Hamburger Friedensforschers Dieter S. Lutz, in dem dieser noch einmal auf die Vorgeschichte des Kosovo-Kriegs eingeht und dabei insbesondere die Taktik der UCK betont, mit gezielten Aktionen die NATO zum militärischen Eingreifen zu bewegen. Der Beitrag ist auch deshalb von großem Interesse, weil sich das UCK-Vorgehen heute in Makedonien scheinbar wiederholt. Wir dokumentieren den Beitrag mit einigen Kürzungen.
    Späte Einsicht

    Eine strategische Meisterleistung der UCK
    Dieter S. Lutz*


    Unbemerkt von den Medien hat die Parlamentarische Versammlung der Nato Ende November einen Bericht verabschiedet, der eine breite gesellschaftliche Diskussion, wenn nicht sogar einen öffentlichen Aufschrei verdient hätte. In diesem Bericht mit dem Titel «Die Folgen des Kosovo-Konfliktes und seine Auswirkungen auf Konfliktprävention und Krisenmanagement» (wird erstmals das Versagen der westlichen Politiker im Kosovo-Konflikt auch offiziell eingestanden. Mit Blick auf die UCK wird unverblümt zugegeben: Die Nato-Staaten waren an «Stabilität in der Region interessiert». Die UCK aber strebte im Kosovo «eine Verschärfung der Notlage an, um die Bevölkerung zum Aufstand für die Unabhängigkeit zu bewegen. So nutzte die UCK das Holbrooke-Milosevic-Abkommen als Atempause, um ihre Kräfte nach den Rückschlägen des Sommers zu verstärken und neu zu gruppieren. Die serbischen Repressionen liessen unter dem Einfluss der KVM (Kosovo Verification Mission der OSZE, Anm. d. Red.) in der Zeit von Oktober bis Dezember 1998 nach. Dagegen fehlte es an effektiven Massnahmen zur Eindämmung der UCK, die weiterhin in den USA und Westeuropa - insbesondere Deutschland und der Schweiz - Spendengelder sammeln, Rekruten werben und Waffen über die albanische Grenze schmuggeln konnte. So nahmen die Angriffe der UCK auf serbische Sicherheitskräfte und Zivilisten ab Dezember 1998 stark zu.

    Der Konflikt eskalierte erneut, um eine humanitäre Krise zu erzeugen, welche die Nato zur Intervention bewegen würde.» Mit anderen Worten: Entgegen der offiziellen Nato-Darstellungen, insbesondere vor dem Krieg, war also nicht die serbische Seite, sondern vielmehr die UCK ursächlich für die Konflikteskalation und die Erzeugung einer humanitären Krise im Kosovo verantwortlich. Eine späte Einsicht.

    Krieg aus einem Gefühl heraus

    Und was ist mit all den Menschen, die als sogenannte Kollateralschäden ihr Leben verloren haben? Nimmt man das späte Geständnis der Parlamentarischen Versammlung der Nato ernst, wer trägt dann die ganz persönliche Schuld für den Tod des Nachtwächters in der von der Nato bombardierten Tabakfabrik, für den Tod der Mutter mit den beiden kleinen Mädchen im Auto auf der Brücke, des flüchtenden Albaners auf dem Traktor, des serbischen Deserteurs auf dem Fahrrad und all der anderen mehr? Wirklich der Dämon in Belgrad, wie uns die westlichen DemokratInnen glauben machten? Oder doch die demokratisch legitimierten Abgeordneten, Staatssekretäre, Minister? Und vor allem: Wer von uns hätte sich je auszumalen gewagt, dass westliche DemokratInnen dazu beitragen, Menschenleben zu vernichten, ohne die Fakten und Daten wirklich zu kennen - und dafür noch Applaus bekommen? Denn die Entscheidung der Nato, Jugoslawien zu bombardieren, basierte gerade nicht auf zweifelsfreier Gewissheit, sondern auf einem unbestimmten «Gefühl», wie die Parlamentarierversammlung heute zugibt: «Mit dem bis heute nicht restlos aufgeklärten angeblichen Massaker von Racak entstand das Gefühl eines Handlungsbedarfs, das nach dem Scheitern der Rambouillet-Verhandlungen zu den von der UCK herbeigesehnten Nato-Luftangriffen führte.»

    Aber schlimmer noch: Waren die Daten und Fakten - vor Kriegsbeginn - wirklich unbekannt? War der Kosovo-Krieg schon allein deshalb unvermeidbar, weil die Lageberichte der Ämter und Dienste gegenteilige Schlussfolgerungen von vornherein nicht zuliessen? Klammern wir einmal die vielen «dirty secrets» wie das erwähnte «Massaker» von Racak oder das angebliche KZ in der Fussballarena von Pristina einfach aus. Lassen wir also all die bewussten Manipulationen der Öffentlichkeit zur Erzeugung von «Gefühlen» beiseite. Was sagen die vertraulichen Lage-Analysen der Dienste vor Kriegsbeginn? Folgt man einer Lageanalyse des deutschen Auswärtigen Amtes vom 19. März 1999, so wird klar, dass die politischen Entscheidungsträger bereits vor dem Krieg Bescheid gewusst haben (müssen). In der internen Vorlage, die wenige Tage vor Beginn des Nato-Bombardements am 24. März gefertigt und an den Aussenminister ebenso wie an das deutsche Verteidigungsministerium weitergereicht wurde, verdeutlichen die Autoren, dass der Waffenstillstand nicht allein von serbischer, sondern «von beiden Seiten nicht mehr eingehalten» wird. Als Ziel der Operationen der jugoslawischen Streitkräfte (VJ) werden ferner auch nicht Völkermord und Vertreibung angegeben. Angestrebt sei vielmehr, «durch gezielte Geländebereinigung sämtliche Rückzugsmöglichkeiten für die UCK zu beseitigen». Die Zivilbevölkerung werde in der Regel sogar «vor einem drohenden Angriff durch die VJ gewarnt». Allerdings werde «die Evakuierung der Zivilbevölkerung vereinzelt durch lokale UCK-Kommandeure unterbunden». Nach Abzug der serbischen Sicherheitskräfte kehre die Bevölkerung meist in die Ortschaften zurück. Eine Massenflucht in die Wälder sei nicht zu beobachten. Und dann heisst es: «Von Flucht, Vertreibung und Zerstörung im Kosovo sind alle dort lebenden Bevölkerungsgruppen gleichermassen betroffen. Etwa 90 vormals von Serben bewohnte Dörfer sind inzwischen verlassen.»

    Provokation der Luftangriffe

    Erhärtet wurde diese Lageanalyse des Auswärtigen Amtes vom 19. März 1999 durch den vertraulichen Lagebericht der Nachrichtenoffiziere des Verteidigungsministeriums vom «23. März, 15 Uhr». In diesem Bericht, erstellt einen halben Tag vor Kriegsbeginn, heisst es ausdrücklich: «Das Anlaufen einer koordinierten Grossoffensive der serbisch-jugoslawischen Kräfte gegen die UCK im Kosovo kann bislang nicht bestätigt werden.» Und dann formulieren die Nachrichtenoffiziere schon damals eine Aussage, die sich heute auch im Generalbericht der Nato-Parlamentarier findet: «Die UCK ihrerseits wird wahrscheinlich weiter versuchen, durch die bekannten Hit-and-Run-Aktionen die serbisch-jugoslawischen Kräfte zu massiven Reaktionen zu provozieren in der Hoffnung, dass diese in ihren Ergebnissen hinsichtlich Zerstörungen und Flüchtlinge ein Ausmass annehmen, das sofortige Luftschläge der Nato heraufbeschwört.» Wer diese Berichte das erste Mal liest, ist zweifelsohne äusserst erstaunt.

    Zum Beispiel über die Information, dass die AlbanerInnen von den serbischen Streitkräften vorab gewarnt wurden und dann auch wieder in die Dörfer zurückkehren konnten. Diese Information passt so gar nicht in das Bild des seinerzeit Gehörten. Man ist ferner überrascht darüber, dass von Flucht, Vertreibung und Zerstörung im Kosovo alle dort lebenden Bevölkerungsgruppen gleichermassen betroffen gewesen sein sollen - sind wir doch stets davon ausgegangen, die Leidtragenden und Opfer seien die AlbanerInnen, und zwar ausschliesslich. Mit grosser Bestürzung liest man auch, dass «lokale UCK-Kommandeure die Evakuierung der Zivilbevölkerung unterbunden» haben. Der nächste Gedanke ist: Warum wurde der Öffentlichkeit dies alles bislang vorenthalten? Und schliesslich fällt auf, dass das soeben Gelesene doch wohl eher die Lagebeschreibung eines Bürgerkrieges oder eines bürgerkriegsähnlichen Geschehens ist - mit all den einhergehenden Grausamkeiten und Verbrechen - nicht aber ein Bericht, der es rechtfertigte, von Völkermord, Auschwitz, Konzentrationslagern, ethnischer Säuberung und systematischer Vertreibung zu sprechen.

    Verpasste Friedenschancen

    Unser Bild vom Kosovo-Konflikt ist vor allem durch die jugoslawische Unterdrückungspolitik seit 1989, die Manipulationen des Westens vor und während des Nato-Krieges und durch die Verbrechen an den Kosovo-AlbanerInnen nach dem Beginn der Nato-Luftangriffe im März 1999 geprägt. Durch die Manipulationen der öffentlichen Meinung vor und während des Nato-Bombardements erscheint uns die Entwicklung als eine kontinuierliche Abfolge einseitig von der jugoslawischen Seite ausgehender Gewalt und verbrecherischer Handlungen, die geradezu zwangsläufig zum Eingreifen der Nato führen mussten, um noch Schlimmeres zu verhindern. Dieses Bild stimmt nicht in jedem Fall. Immer wieder gab es in den vergangenen Jahren Zeiten, in denen Friedenschancen bestanden und nicht genutzt wurden. Dies gilt insbesondere für den Herbst 1998. Mit diesen Überlegungen sollen, ja dürfen die Verbrechen von Serben an den Kosovo-AlbanerInnen in der Zeit vor dem Holbrooke-Milosevic-Abkommen, also bis zum Oktober 1998, und nach dem Beginn der Nato-Luftangriffe, also nach dem 24. März 1999, keinesfalls verharmlost oder entschuldigt werden. Wenn und solange aber die internationale Staatengemeinschaft, internationale Organisationen oder einzelne Staaten bereit sind, mit vermeintlichen oder tatsächlichen Rechtsbrechern Verträge und Vereinbarungen zu schliessen - das Dayton-Abkommen oder das Holbrooke-Milosevic-Abkommen sind Beispiele dafür - so sind danach alle Vertragspartner gleichermassen verpflichtet, die Vereinbarungen auch einzuhalten....

    Unabsehbare Folgen

    Aus der Perspektive der Charta der Vereinten Nationen ist dies ein Völkerrechtsbruch auf der Basis des vermeintlichen Rechts des Stärkeren zu Lasten der Stärke des Rechts mit unabsehbaren Folgen für die künftige Entwicklung der internationalen Ordnung. Aus der Sicht des Grundgesetzes ist es ein verfassungswidriger Angriffskrieg mit verheerenden Auswirkungen auf die Glaubwürdigkeit von Politik. Aus der Sicht der nach Macht und Unabhängigkeit strebenden UCK ist es allerdings eine strategische Meisterleistung, wenn auch unter Inkaufnahme zahlloser unschuldiger Opfer. ...

    Es reicht deshalb keinesfalls aus, wenn heute die Nato-Parlamentarier selbstkritisch bekennen: «Die Staatengemeinschaft darf sich ihr Handeln nicht von einer extremistischen Minderheit aufzwingen lassen.» Die Lehre aus dem rechtswidrigen Kosovo-Krieg der Nato muss viel weiter gehen. Vornehmste Aufgabe von Politik ist es, Krieg zu verhüten, nicht ihn zu führen. Situationen, die als Alternativen nur die Übel zulassen, Schuld auf sich zu laden oder Unschuldige durch den Einsatz militärischer Mittel zu töten, darf es deshalb nicht geben. Treten sie ein, hat die Politik versagt. Nicht der Krieg ist also der Ernstfall, in dem sich die Politik zu bewähren hat, sondern der Frieden.


    UCK, Kosovo-Krieg, Versagen der Politik (Friedensratschlag)


    die seite ist mir lieber , als dein ora onlin , da kann ich gleich Serbien radio posten .

    gruß

  2. #102
    Avatar von Gugi

    Registriert seit
    27.09.2005
    Beiträge
    9.254
    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    nein ich wurde nicht selbsverwundet, da ich nicht in kosovo lebe sondern in mazedonien.
    aber es reicht wenn man leute sieht die unmögliche strapazen und leid erlebt haben.

    warum warst du im krieg und wurdest du verwundet???

    EBEN...du warst ncht selbst unten, also kannst du auch ncht nachvollziehen wie es ist!!!

    Fast alle die ich kenne und die das unten erleben mussten haben NICHT so eine einstellung wie du oder die meisten hier!
    Sie WISSEN as es krimineller abschaum war und aben GENAU DESWEGEN keinen hass auf eine gesamte volksgruppe oder verteufeln alles was von dort als argumentation kommt als "Hetzte" und "lüge"

    So komisch es auch klingt...jemnd der das alles wirklich miterlebt hat ist EHER im stande dazu zu vergeben...nicht vergessen, aber VERGEBEN!!!


    Und zu deiner frage, ja ich war unten und ja ich wurde verwundet und ja ich hab auch familienangehörige im kosovo verloren!

  3. #103
    Lopov
    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    soll ich ehrlich sein.??

    mir ist langweilig

    was bezweckst du mit dieser frage??? worum geht es dir???

    willst mich als hetzer entlarven oder was??
    Ich will einfach nur wissen, was es dir bringt. Willst du mit diesen ganzen Threads irgendwas erreichen, irgendwas beweisen?

Seite 11 von 11 ErsteErste ... 7891011

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 247
    Letzter Beitrag: 11.09.2017, 23:17
  2. musik mit trauer verbinden ?
    Von SMEKER im Forum Rakija
    Antworten: 24
    Letzter Beitrag: 31.10.2010, 18:33
  3. Trauer um Robert Enke
    Von Cobra im Forum Sport
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 11.11.2009, 16:51
  4. Pekings Angst vor politischer Trauer
    Von jugo-jebe-dugo im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 17.01.2005, 22:42