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U.S Soldaten für den Norden Kosovos

Erstellt von FloKrass, 07.03.2013, 17:46 Uhr · 53 Antworten · 3.575 Aufrufe

  1. #51
    Gast829627
    Zitat Zitat von Exorzist Beitrag anzeigen
    Die Mafia kann man nir furch eine bessere Wirtschaft schlagen. Die Mafia ist immer das Produkt von Armut, schlechter Bildung und arbeitslosen Cobans die kein Geld in der Tasche haben aber meinen, ihnen stehe zu mindst eine Villa und ein Ferrari zu besitzen.

    nicht ganz richtig ......sie beinhaltet menschen aus allen schichten ob arm reich dumm oder intelligent scheizz egal ...........und wer möchte keinen ferrari fahren und in ner villa wohnen...?

    eine besser wirtschaft sorgt für weniger gewaltverbrechen aber mehr wirtschaftskriminalität....dh die mafia wächste mit dem staat in jeder richtung weiter ob krieg frieden armut wohlstand scheizz egal der mafia gehst gut wenns richtige sind alle anderen sind nur kanonenfutter oder mitläufer und handlanger bzw kleinkriminelle die werden fressen und werden gefressen meist das letztere.......es wird immer menschen geben die gesetze brechen und wenn sie es organisiert tun und dazu gehört neben skrupellosigkeit auch intelligenz dann sind sie mafia im auge des gesetzes,der medien also der gesellschaft ....die stärke hängt wieder von der grösse und der macht dh geld ab.....die mafia im kosovo ist eine schlangengrube.....auf beiden seiten ......

  2. #52
    Avatar von FloKrass

    Registriert seit
    02.12.2011
    Beiträge
    9.970
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Nicht jeder, der sich mal dort zu den Barrikaden begeben hat, hatte Waffen oder sonstiges. Und ich weiß von ganz gewöhnlichen Menschen, die da standen. Was mich stört, dass unterschwellig alle gleich unter Generalverdacht gestellt und kriminalisiert werden.
    Du als Juristin solltest doch die Dinge etwas nüchterner betrachten und bewerten. Du weißt wie das im Strafrecht ist: jeder der mit Kriminellen/Tätern (da kann der Vorsatz der Bevölkerung auch so gut gemeint sein) zusammenarbeitet, macht sich der Mittäterschaft oder Beihilfe schuldig. Das ist den Durchscnittsbürger auch klar. Die Bevölkerung, die auf die Barrikaden geht, wird von diesen Strukturen auch bezahlt, das verschärft ihre Strafbarkeit zusätzlich. Da ist es mir egal, ob die Bürger "Zivko" und "Dejan" gegen den Staat Kosovo sind oder nicht, wenn sie auf die Barrikaden gehen und dadurch Menschenleben gefährden oder zumindest dabei helfen. Wäre ich an der Staatsspitze, würde ich zunächst die ganzen Barrikaden zwangsräumen, auch entgegen dem Willen der internationalen Gemeinschaft und dann würde ich die Serben dazu aufrufen sich an den Verhandlungstisch zu setzen, sofern sie den Willen noch dazu hätten. So kann man nämlich nicht verhandeln, wenn man unter Druck gesetzt wird, jeder Zeit Unruhe zu stiften. Aus keinem anderen Grund werden dort nun amerikanische Soldaten disloziert, das alles wäre nicht nötig gewesen.

    Ausserdem haben die meisten serbischen Bürger aus dem Norden Kosovos selbst die Nase voll von diesen Barrikaden. Und selbst von den serbischen Bürgern aus Belgrad kommt Kritik auf, was diese Barrikaden angeht. Den auch diese werden dadurch an der Nase geführt und ihre Zukunft wird genauso beeinträchtigt, wie der restlichen Bürger im Kosovo:

    Kritik aus Serbien
    Der Bürgermeister von Mitrovica, Krstimir Pantic, sagte: «Unsere Bürger haben sich entschieden, der internationalen Gemeinschaft, den Albanern und leider auch einem Teil der Politiker in Belgrad zu zeigen, dass wir zu keinem Preis akzeptieren werden, ein Teil des sogenannten unabhängigen Kosovos zu werden.»
    In Serbien reagierten die Bürger kritisch auf das Referendum ihrer Landsleute. «Maximal 20'000 Leute führen ganz Serbien am Nasenring vor», schrieb ein Zuschauer an den Belgrader TV-Sender B92. Rund 1400 andere Bürger stimmten dieser Einschätzung im Internet zu. Und 1200 Menschen unterstützten die ironische Aussage: «Wahlbeteiligung 130 Prozent, Ablehnung (der Kosovoregierung) 160 Prozent».
    Serbien befürchtet durch das Referendum einen Rückschlag für seine Bemühungen, EU-Beitrittskandidat zu werden. Voraussetzung dafür sind Fortschritte hin zu einem guten nachbarschaftlichen Verhältnis zwischen Pristina und Belgrad.

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/...story/18731537
    Die Auflösung der Barrkaden dort, kommt nicht nur den Bürgern im Kosovo, sondern auch denen in Serbien zugute, denn erst dann wird der Weg für gutnachbarschaftliche Beziehungen eröffnet sein und Verhandlungen werden einen Sinn haben.

  3. #53
    Avatar von TigerS

    Registriert seit
    04.11.2005
    Beiträge
    7.474
    Zitat Zitat von IN.PE.RA.TO.RE.BT Beitrag anzeigen
    Welche Mafia macht das denn schon?
    Wer sagt das ich die Mafia jetzt mit der Exekutive meine ?


    Ich würde aufpassen was du sagst , ne verallgemeinerung kann hier schnell zur VW führen.

    gruß

  4. #54

    Registriert seit
    03.11.2009
    Beiträge
    13.141
    Passt hier vielleicht nicht ganz rein, aber interessant



    Një prej fotove më autentike mbi pengimin e parë që ia bëjnë francezët kalimit të familjarëve në veri të Mitrovicës, në fillim të vendosjes së tyre, 17 - 20 qershor 1999.

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