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UNO-Polizist stirbt nach Ausschreitungen in Kosovo

Erstellt von FREEAGLE, 18.03.2008, 11:27 Uhr · 130 Antworten · 8.727 Aufrufe

  1. #121

    Registriert seit
    14.03.2008
    Beiträge
    259
    Zitat Zitat von raza Beitrag anzeigen
    ihr seit schon ein lustiges völkchen

    entwerft hässlige flaggen, sucht in den charts nach hymnen und erfindet willkürlich feiertage...

    ähnlich wie kleinkinder die mit lego spielen!!!

    Zu dir habe ich nur eins zu sagen:

    Pushimi Kurac

  2. #122

    Registriert seit
    20.01.2008
    Beiträge
    9.280
    Zitat Zitat von Ujku Beitrag anzeigen
    Zu dir habe ich nur eins zu sagen:

    Pushimi Kurac
    wen er grad dabei ist ,hajdemi papusi auch bei mir bitte

  3. #123
    vwxyz
    Zitat Zitat von Ujku Beitrag anzeigen
    Zu dir habe ich nur eins zu sagen:

    Pushimi Kurac
    ich akzeptiere deine kapitulation und erkläre den heutigen tage auch zu meinem persönlichen feiertag hahahahahahaahahahah

  4. #124

    Registriert seit
    14.03.2008
    Beiträge
    259
    Zitat Zitat von raza Beitrag anzeigen
    ich akzeptiere deine kapitulation und erkläre den heutigen tage auch zu meinem persönlichen feiertag hahahahahahaahahahah
    Jebemti Gusicu, gubi!

  5. #125
    Avatar von absolut-relativ

    Registriert seit
    17.03.2006
    Beiträge
    10.378
    hallo ...

    das sollen also serben sein ??? was ist bloss aus diesem volk geworden ? wollen die denn noch tiefer sinken ?

    erbärmlich !!!

  6. #126
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.086
    Zitat Zitat von absolut-relativ Beitrag anzeigen
    hallo ...

    das sollen also serben sein ??? was ist bloss aus diesem volk geworden ? wollen die denn noch tiefer sinken ?

    erbärmlich !!!
    ja die serbischen politiker machen alle länder dafür verantwortlich welche kosova anerkannt haben....

    dazu kommt das diese der meinung sind die polizei sei zu hart vorgegangen....

    wenn diese nur mit handgranaten beworfen worden ist...

    die welt und darüber bin ich einwenig erleichtert hat einmal mehr gesehen wie serbien politik macht.

    das war in bosnien so dann in kroatien und kosova sowieso und jetzt wieder kosova.


    stehts dieses aufstacheln von aussen dazu die unruhestifter und nationalisten den rücken stärken um am ende selbst als OPFER dazustehen....

  7. #127
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.086
    Fokus Ost-Südost | 20.03.2008

    Kommentar: Im Kosovo darf kein Parallel-Staat entstehen


    Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:


    Nach den Unruhen im Nordkosovo mit einem Toten und vielen Verletzten steht Kosovo am Scheideweg zwischen Machtvakuum und Rechtsstaatlichkeit. Fabian Schmidt kommentiert.


    Die Gewalteskalation im Kosovo am Montag markiert den tragischen Höhepunkt eines ungleichen Kräftemessens zwischen serbischen Nationalisten und der internationalen Gemeinschaft. Kosovo steht an einem Scheideweg. Es geht im Kern darum, ob die internationale Gemeinschaft es zulässt, dass im Nordkosovo ein paralleles Staatswesen entsteht, oder ob die dort lebenden Serben sich in die Institutionen des Kosovo integrieren werden.

    Im ersten Fall würde sich der Parallelstaat stark auf Belgrad ausrichten. Er wäre aber aufgrund des herrschenden Legitimitäts- und Machtvakuums anfällig für den Einfluss der organisierten Kriminalität. Kosovo würde auch langfristig nicht zur Ruhe kommen. Im anderen Fall würden die mehrheitlich serbischen Gebiete ein Höchstmaß an verfassungsmäßig garantierten kollektiven Rechten und eine umfassende Selbstverwaltung genießen. Weil dann rechtsstaatliche Prinzipien gelten würden, könnten sich die Bürger dort sicher fühlen. In dieser Güterabwägung kann es also für die UNMIK und KFOR nur darum gehen, konsequent zu verhindern, dass sich im Norden ein Machtvakuum bildet. Daher müssen sie derartige Gewaltexzesse in Zukunft schon im Kern unterbinden.

    Keine Toleranz für Intoleranz

    Die Ausschreitungen vom März 2004, in denen Albaner und Serben sich blutige Straßenschlachten lieferten, haben die internationale Gemeinschaft gelehrt, dass sie ihr Gewaltmonopol auch nicht nur für einen Tag aus den Händen gleiten lassen darf. Und die Erfahrungen aus Bosnien und Herzegowina haben gelehrt, dass sich konsequentes Einschreiten gegen den nationalistischen Mob bezahlt macht. Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit für alle Bürger können nur gewährleistet werden, wenn sich auch Angehörige von Minderheiten und zurückkehrende Flüchtlinge jederzeit und überall sicher fühlen können. Es darf keine Toleranz für Intoleranz geben, ansonsten sind alle Bürger die Verlierer – Serben wie Albaner, Roma wie Goraner.

    UN-Resolution noch in Kraft

    Der Ärger vieler Serben über die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo kann hierbei keine Rechtfertigung für Gewalttaten sein. Auch kann es keinen Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Vorgehens der internationalen Sicherheitskräfte geben. UNMIK und KFOR stehen nach wie vor auf der Grundlage der UN-Sicherheitsratsresolution 1244, die ihnen das Mandat zum Handeln gibt. Die derzeitige Debatte über die Legitimation des Mandats der Europäischen Rechtsstaatsmission EULEX ist davon völlig unabhängig, denn bis auf weiteres wirkt die Resolution 1244 nach.

    Klare Botschaften erforderlich

    Umso wichtiger ist es nun, die moderaten Kräfte in Belgrad zu ermutigen, die Gewalttäter zu isolieren. Dass Belgrad das kann, hat die serbische Polizei bereits letzte Woche bewiesen, als sie serbische Kosovo-Veteranen daran gehindert hat, zur Grenze des Kosovo zu marschieren.

    Andererseits ist es genauso wichtig, den Kosovo-Albanern deutlich zu machen, dass der Erfolg der Staatlichkeit des Kosovo nun vor allem von ihrer Besonnenheit abhängt. Sie müssen nun umso mehr den moderaten Serben und den einfachen Menschen in den serbischen Enklaven die Hand reichen, und sie mitnehmen in ein rechtsstaatliches und demokratisches Kosovo.

    Hierbei sind alle gefordert, nicht nur die Regierung: Aussöhnung beginnt bereits in Kindergärten, Schulen, in Sportvereinen und in der normalen Nachbarschaft. Solch einen direkten Austausch zwischen den Menschen sollte die internationale Gemeinschaft nun aber auch fördern, zum Beispiel durch besondere Projekte.


    Fabian Schmidt





    Kommentar: Im Kosovo darf kein Parallel-Staat entstehen | Fokus Ost-Südost | Deutsche Welle | 20.03.2008
    da gibts nix auszusetzen....

  8. #128

    Registriert seit
    26.03.2007
    Beiträge
    2.795
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    Fokus Ost-Südost | 20.03.2008

    Kommentar: Im Kosovo darf kein Parallel-Staat entstehen


    Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:


    Nach den Unruhen im Nordkosovo mit einem Toten und vielen Verletzten steht Kosovo am Scheideweg zwischen Machtvakuum und Rechtsstaatlichkeit. Fabian Schmidt kommentiert.


    Die Gewalteskalation im Kosovo am Montag markiert den tragischen Höhepunkt eines ungleichen Kräftemessens zwischen serbischen Nationalisten und der internationalen Gemeinschaft. Kosovo steht an einem Scheideweg. Es geht im Kern darum, ob die internationale Gemeinschaft es zulässt, dass im Nordkosovo ein paralleles Staatswesen entsteht, oder ob die dort lebenden Serben sich in die Institutionen des Kosovo integrieren werden.

    Im ersten Fall würde sich der Parallelstaat stark auf Belgrad ausrichten. Er wäre aber aufgrund des herrschenden Legitimitäts- und Machtvakuums anfällig für den Einfluss der organisierten Kriminalität. Kosovo würde auch langfristig nicht zur Ruhe kommen. Im anderen Fall würden die mehrheitlich serbischen Gebiete ein Höchstmaß an verfassungsmäßig garantierten kollektiven Rechten und eine umfassende Selbstverwaltung genießen. Weil dann rechtsstaatliche Prinzipien gelten würden, könnten sich die Bürger dort sicher fühlen. In dieser Güterabwägung kann es also für die UNMIK und KFOR nur darum gehen, konsequent zu verhindern, dass sich im Norden ein Machtvakuum bildet. Daher müssen sie derartige Gewaltexzesse in Zukunft schon im Kern unterbinden.

    Keine Toleranz für Intoleranz

    Die Ausschreitungen vom März 2004, in denen Albaner und Serben sich blutige Straßenschlachten lieferten, haben die internationale Gemeinschaft gelehrt, dass sie ihr Gewaltmonopol auch nicht nur für einen Tag aus den Händen gleiten lassen darf. Und die Erfahrungen aus Bosnien und Herzegowina haben gelehrt, dass sich konsequentes Einschreiten gegen den nationalistischen Mob bezahlt macht. Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit für alle Bürger können nur gewährleistet werden, wenn sich auch Angehörige von Minderheiten und zurückkehrende Flüchtlinge jederzeit und überall sicher fühlen können. Es darf keine Toleranz für Intoleranz geben, ansonsten sind alle Bürger die Verlierer – Serben wie Albaner, Roma wie Goraner.

    UN-Resolution noch in Kraft

    Der Ärger vieler Serben über die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo kann hierbei keine Rechtfertigung für Gewalttaten sein. Auch kann es keinen Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Vorgehens der internationalen Sicherheitskräfte geben. UNMIK und KFOR stehen nach wie vor auf der Grundlage der UN-Sicherheitsratsresolution 1244, die ihnen das Mandat zum Handeln gibt. Die derzeitige Debatte über die Legitimation des Mandats der Europäischen Rechtsstaatsmission EULEX ist davon völlig unabhängig, denn bis auf weiteres wirkt die Resolution 1244 nach.

    Klare Botschaften erforderlich

    Umso wichtiger ist es nun, die moderaten Kräfte in Belgrad zu ermutigen, die Gewalttäter zu isolieren. Dass Belgrad das kann, hat die serbische Polizei bereits letzte Woche bewiesen, als sie serbische Kosovo-Veteranen daran gehindert hat, zur Grenze des Kosovo zu marschieren.

    Andererseits ist es genauso wichtig, den Kosovo-Albanern deutlich zu machen, dass der Erfolg der Staatlichkeit des Kosovo nun vor allem von ihrer Besonnenheit abhängt. Sie müssen nun umso mehr den moderaten Serben und den einfachen Menschen in den serbischen Enklaven die Hand reichen, und sie mitnehmen in ein rechtsstaatliches und demokratisches Kosovo.

    Hierbei sind alle gefordert, nicht nur die Regierung: Aussöhnung beginnt bereits in Kindergärten, Schulen, in Sportvereinen und in der normalen Nachbarschaft. Solch einen direkten Austausch zwischen den Menschen sollte die internationale Gemeinschaft nun aber auch fördern, zum Beispiel durch besondere Projekte.

    Fabian Schmidt




    www.dw-welt.de

    da gibts nix auszusetzen....

    wo stand der bericht ?

    auf www.serbophobie-ist-toll.de ?

  9. #129
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von mannheimer Beitrag anzeigen
    wo stand der bericht ?

    auf www.serbophobie-ist-toll.de ?
    ich weis es doch alle die nicht für die serbische politik sind werden als feinde gesehen...

    Kommentar: Im Kosovo darf kein Parallel-Staat entstehen | Fokus Ost-Südost | Deutsche Welle | 20.03.2008

    serbien wird wohl noch wenige botschafter haben und noch mehr feinde....

  10. #130

    Registriert seit
    26.03.2007
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    2.795
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    ich weis es doch alle die nicht für die serbische politik sind werden als feinde gesehen...

    Kommentar: Im Kosovo darf kein Parallel-Staat entstehen | Fokus Ost-Südost | Deutsche Welle | 20.03.2008

    serbien wird wohl noch wenige botschafter haben und noch mehr feinde....
    ich weiss alle die "kosova" als ein gegen das Völkerrecht verstossende Kunstgebilde sehen, sind slawische Terroristen oder Cetniks.

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