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Erstellt von Faton, 17.11.2008, 19:36 Uhr · 76 Antworten · 3.606 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von albaner

    Registriert seit
    05.05.2006
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    3.862
    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Erzähl doch keinen Müll!

    Verfällst ins typische Opferschema!
    Das Racak eine Lüge ist, weiss doch mittlerweile jeder!

    [h3]Die verschwundenen Toten von Racak[/h3]

    Die verschwundenen Toten von Racak : Textarchiv : Berliner Zeitung Archiv

    Als Tito die Grenzen zu Albanien öffnete nach 45 sind rund 200 000 Albaner in den Kosovo eingewandert! Weils da wirtschaftlich ums millionenfache besser war als in Albanien!

    Wo sind denn die ganzen ausgewanderten Kosovo Albaner hin?

    Erzähl doch mal lieber was vom ethnisch reinen Kosovo heute!
    [h1]Keine Erkenntnisse über inszeniertes Massaker in Racak[/h1]

    /Verteidigung/Antwort
    Berlin: (hib/VOM) Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass es sich bei dem Massaker in Racak (Kosovo) am 15. Januar 1999 um ein durch die Kosovo-Befreiungsarmee UCK inszeniertes und provoziertes Ereignis handelt. Dies betont sie in ihrer Antwort ( 14/5905) auf eine Kleine Anfrage der F.D.P.-Fraktion ( 14/5514). Nach einer "Säuberungsaktion" serbischer Sicherheitskräfte hätten OSZE-Angehörige am 16. Januar 1999 in Racak 45 Kosovo-Albaner in Zivilkleidung erschossen aufgefunden. Die von einem forensischen Obduktionsteam festgestellten gerichtsmedizinischen Fakten hätten die Augenzeugenberichte der OSZE untermauert. Alle Opfer seien ungefähr zum selben Zeitpunkt erschossen worden, Manipulationen an den Leichen seien nicht feststellbar gewesen. Nichts habe darauf hin gedeutet, dass es sich nicht um unbewaffnete Zivilisten gehandelt habe, so die Regierung.

    Keine Erkenntnisse über inszeniertes Massaker in Racak

    brauchst nichts mehr dazu zu schreiben.

    ps.

  2. #72
    Avatar von Vatrena

    Registriert seit
    16.02.2007
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    10.717
    Zitat Zitat von albaner Beitrag anzeigen
    [h1]Keine Erkenntnisse über inszeniertes Massaker in Racak[/h1]

    /Verteidigung/Antwort
    Berlin: (hib/VOM) Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass es sich bei dem Massaker in Racak (Kosovo) am 15. Januar 1999 um ein durch die Kosovo-Befreiungsarmee UCK inszeniertes und provoziertes Ereignis handelt. Dies betont sie in ihrer Antwort ( 14/5905) auf eine Kleine Anfrage der F.D.P.-Fraktion ( 14/5514). Nach einer "Säuberungsaktion" serbischer Sicherheitskräfte hätten OSZE-Angehörige am 16. Januar 1999 in Racak 45 Kosovo-Albaner in Zivilkleidung erschossen aufgefunden. Die von einem forensischen Obduktionsteam festgestellten gerichtsmedizinischen Fakten hätten die Augenzeugenberichte der OSZE untermauert. Alle Opfer seien ungefähr zum selben Zeitpunkt erschossen worden, Manipulationen an den Leichen seien nicht feststellbar gewesen. Nichts habe darauf hin gedeutet, dass es sich nicht um unbewaffnete Zivilisten gehandelt habe, so die Regierung.

    Keine Erkenntnisse über inszeniertes Massaker in Racak

    brauchst nichts mehr dazu zu schreiben.

    ps.
    ahahahhahahahahah..

    Der Bundesrepublik liegen also keine Erkenntnisse über ne Inszenierung in Racak vor!!!!!!:

    Wäre auch schön dumm wenn die Bundesregierung einräumen müsste, daß es sich um ne Inszenierung handelt!

    In diesem Sinne

  3. #73
    Avatar von Balkanpower

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    Beiträge
    1.929
    nehmen wir mal an, es habe keine Massaker in Racak gegeben!
    Gibt es trotzdem genug Beweise, in Form von Fotos und Zeugenaussagen, Das die serbische Armee, Terror in Bosnien sowohl auch in Kosovo ausgeübt hat!!!

  4. #74
    Avatar von albaner

    Registriert seit
    05.05.2006
    Beiträge
    3.862
    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    ahahahhahahahahah..

    Der Bundesrepublik liegen also keine Erkenntnisse über ne Inszenierung in Racak vor!!!!!!:

    Wäre auch schön dumm wenn die Bundesregierung einräumen müsste, daß es sich um ne Inszenierung handelt!

    In diesem Sinne
    du bist so dämlich

    hier noch eins

    28. Jun 2001 19:23
    Der Kosovo-Krieg hinterlässt in Serbien ein grausiges Erbe: Derzeit werden die Opfer eines Massakers an Kosovo-Albanern ausgegraben. Darunter sind auch kleine Kinder.

    BELGRAD. Aus einem Massengrab bei Belgrad sind am Donnerstag 36 Leichen geborgen worden. Nach Angaben des Bezirksgerichtes der Stadt Batajnica handelt es sich dabei um Zivilisten, unter ihnen neun Kinder unter sieben Jahren und ein etwa acht Monate alter Fötus.

    Wahrscheinlich handele es sich bei den Toten um Kosovo-Albaner, die in einem Kühllaster gefunden worden seien. Das Fahrzeug war vor einiger Zeit aus der Donau gezogen worden. Verantwortlich für die Tat sei vermutlich der Geheimdienst des gestürzten jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic.

    Brandmale und Schussverletzungen


    Die Leichen seien in zwei Metern Tiefe gefunden worden, teilte das Gericht weiter mit. An einigen der Toten seien Brandmale oder Schussverletzungen gefunden worden. Um die genauen Todesursachen festzustellen, müssten jedoch unter anderem noch Erbgutanalysen vorgenommen werden.
    Die Aushebung des Massengrabes hatte nach Angaben des Gerichts am 31. Mai unter Aufsicht des UN-Kriegsverbrechertribunals, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und der Internationalen Vermisstenkommission begonnen.
    Regierung: Bis zu tausend weiterer Leichen

    Nach Angaben des serbischen Innenministers Dusan Mihajlovic könnten in Serbien bis zu tausend Kosovo-Albaner in Massengräbern begraben sein, die Opfer des Kosovo-Krieges wurden. Seit dem Krieg gelten noch immer Tausende von Kosovo-Albanern als vermisst. (AFP)

    NETZEITUNG DEUTSCHLAND NACHRICHTEN: 36 Leichen aus Massengrab bei Belgrad geborgen

    deiner meinung nach ist das bestimmt auch gelogen, obwohl deswegen schon serben vor gericht standen. finde dich damit ab das serbische soldaten im krieg für mehrere massaker im kosovo krieg verantwortlich sind. in den ganzen balkankriegen wurden die schlimmsten und die meisten massaker von den serben angerichtet.

  5. #75
    Avatar von Vatrena

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    10.717
    Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Kosovokrieg", sagte der CDU-Abgeordnete Willy Wimmer, der auch lange Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE war, schon vor einem Jahr. Zwar heile, so Wimmer, die Zeit die Wunden: "Doch Gerhard Schröder, Joseph Fischer und Rudolf Scharping dürfen auf das Tröstliche dieses Satzes nicht hoffen. Der Krieg gegen Jugoslawien wird sie so oder so einholen." Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.



    KOMMENTAR:

    Die Behauptung zum Kriegsbeginn: Die humanitäre Katastrophe.
    Am 24. März beginnt die NATO DEN Krieg gegen die Serben. Scharping liefert die Begründung.
    0-Ton

    RUDOLF SCHARPING:

    (25.3.1999)

    "Meine Damen und Herren, ich will zunächst einmal zwei Punkte unterstreichen: 1. Die militärischen Aktivitäten der NATO dienen einem politischen Ziel, nämlich die Abwendung einer humanitären Katastrophe bzw. die Verhinderung ihres weiteren Anwachsens."
    KOMMENTAR:

    Eine humanitäre Katastrophe? Jetzt kommt heraus, wie die Lage wirklich war kurz vor Kriegsbeginn.
    0-Ton

    PROF. DIETER LUTZ:

    "Also es gibt insbesondere zwei Lageanalysen, die in diesem Zusammenhang erwähnt werden müssen. Das eine ist der Lagebericht des Auswärtigen Amtes vom 19. März, also fünf Tage vor Kriegsbeginn. Und das Zweite ist die Lageanalyse des Bundesverteidigungsministeriums vom 23. März, also unmittelbar ein Tag vor Kriegsbeginn. Und beide Lageanalysen gehen davon aus, dass keine humanitäre Katastrophe unmittelbar bevorsteht."
    KOMMENTAR:

    PANORAMA liegen diese Dokumente vor. In dem Lagebericht des Verteidigungsministeriums heißt es am Tag vor dem Kriegsbeginn: Die Serben seien zwar in einer großangelegten Operation noch gar nicht fähig. Bisher gebe es nur örtlich und zeitlich begrenzte Operationen gegen die UCK. Und nach dem internen Bericht des Auswärtigen Amtes hätten die Serben die Zivilbevölkerung vor ihren Angriffen gewarnt. Nach Abzug der serbischen Sicherheitskräfte kehre die Bevölkerung dann meist in die Ortschaften zurück. Es gebe keine Massenflucht in die Wälder, auch keine Vorsorgungskatastrophe.
    0-Ton

    PROF. DIETER LUTZ:

    "Äußerst bestürzt ist man sogar, wenn man liest, dass einzelne UCK-Kommandeure sogar die eigene Bevölkerung am Verlassen der Dörfer hindert, damit es Opfer gibt, damit die NATO mit Luftschlägen eingreift. Dieses alles finden Sie in den Lageanalysen."
    KOMMENTAR:

    Die "humanitäre Katastrophe", der Grund für die deutsche Beteiligung am Krieg, findet sich also in den internen Berichten der deutschen Regierung nicht wieder. Dennoch: das Bombardement beginnt.
    DasErste.de - [Panorama] - Enthüllungen eines Insiders - Scharpings Propaganda im Kosovo-Krieg

  6. #76

    Registriert seit
    17.11.2008
    Beiträge
    5
    wie alt seid ihr?

  7. #77
    Bloody
    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Kosovokrieg", sagte der CDU-Abgeordnete Willy Wimmer, der auch lange Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE war, schon vor einem Jahr. Zwar heile, so Wimmer, die Zeit die Wunden: "Doch Gerhard Schröder, Joseph Fischer und Rudolf Scharping dürfen auf das Tröstliche dieses Satzes nicht hoffen. Der Krieg gegen Jugoslawien wird sie so oder so einholen." Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.



    KOMMENTAR:

    Die Behauptung zum Kriegsbeginn: Die humanitäre Katastrophe.
    Am 24. März beginnt die NATO DEN Krieg gegen die Serben. Scharping liefert die Begründung.
    0-Ton

    RUDOLF SCHARPING:

    (25.3.1999)

    "Meine Damen und Herren, ich will zunächst einmal zwei Punkte unterstreichen: 1. Die militärischen Aktivitäten der NATO dienen einem politischen Ziel, nämlich die Abwendung einer humanitären Katastrophe bzw. die Verhinderung ihres weiteren Anwachsens."
    KOMMENTAR:

    Eine humanitäre Katastrophe? Jetzt kommt heraus, wie die Lage wirklich war kurz vor Kriegsbeginn.
    0-Ton

    PROF. DIETER LUTZ:

    "Also es gibt insbesondere zwei Lageanalysen, die in diesem Zusammenhang erwähnt werden müssen. Das eine ist der Lagebericht des Auswärtigen Amtes vom 19. März, also fünf Tage vor Kriegsbeginn. Und das Zweite ist die Lageanalyse des Bundesverteidigungsministeriums vom 23. März, also unmittelbar ein Tag vor Kriegsbeginn. Und beide Lageanalysen gehen davon aus, dass keine humanitäre Katastrophe unmittelbar bevorsteht."
    KOMMENTAR:

    PANORAMA liegen diese Dokumente vor. In dem Lagebericht des Verteidigungsministeriums heißt es am Tag vor dem Kriegsbeginn: Die Serben seien zwar in einer großangelegten Operation noch gar nicht fähig. Bisher gebe es nur örtlich und zeitlich begrenzte Operationen gegen die UCK. Und nach dem internen Bericht des Auswärtigen Amtes hätten die Serben die Zivilbevölkerung vor ihren Angriffen gewarnt. Nach Abzug der serbischen Sicherheitskräfte kehre die Bevölkerung dann meist in die Ortschaften zurück. Es gebe keine Massenflucht in die Wälder, auch keine Vorsorgungskatastrophe.
    0-Ton

    PROF. DIETER LUTZ:

    "Äußerst bestürzt ist man sogar, wenn man liest, dass einzelne UCK-Kommandeure sogar die eigene Bevölkerung am Verlassen der Dörfer hindert, damit es Opfer gibt, damit die NATO mit Luftschlägen eingreift. Dieses alles finden Sie in den Lageanalysen."
    KOMMENTAR:

    Die "humanitäre Katastrophe", der Grund für die deutsche Beteiligung am Krieg, findet sich also in den internen Berichten der deutschen Regierung nicht wieder. Dennoch: das Bombardement beginnt.
    DasErste.de - [Panorama] - Enthüllungen eines Insiders - Scharpings Propaganda im Kosovo-Krieg
    was willst du damit sagen ?? das es nie massaker an zivilisten an kosovo-albaner gegeben hat und das ihr alle unschuldig seid??

    mann hat ja gesehen wie serbische soldaten ungefäht 5-6 durch die häuser gezogen sind schwer bewaffnet und sogar mit nem panzer und einfach leute so rausgeholt haben und dann kaltblütig erschossen haben und kinder und frauen zählen bei euch warscheinlich auch als uck soldaten ?

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