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Verbündung von Kosovo und Albanien

Erstellt von Liridon_Illyrer, 20.01.2015, 23:50 Uhr · 232 Antworten · 15.802 Aufrufe

  1. #211
    Mal
    Avatar von Mal

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    4.162
    Das es keine Vereinigung geben wird ist klar. Weder die EU, noch die albanische oder kosovarische Regierung wollen das. Es war allen bekannt zu welchen Konditionen Kosovo seine Unabhängigkeit erlangt. Sämtliche Bestrebungen danach sind nur Zeit- und Geldverschwendung für die Bevölkerung. Einige Parteien schweben auf dieser "patriotischen Welle" auf um selbst bereichert zu werden als Mitglied des Parlaments. Die Grenzen zu Albanien sind seit zig Jahrzehnten völlig für den Personen- und Gütertransfer offen. De fakto ist es ja jetzt schon ein Land, welches sich politisch international zusammen präsentiert. Ist damit die Lebensqualität der Albaner in Tirana oder Prishtina gestiegen? Nein. Wird also die Lebensqualität mit einer Vereinigung auf dem Papier steigen?

    Ich sehe aber auch keinen einzigen signifikanten Vorteil an einer Vereinigung, der die leeren Bäuche beider Bevölkerungen füllen kann. Die wirklichen Probleme wie Korruption und Armut werden damit nicht gelößt. Im Gegenteil, politische Clans aus beiden Länder werden nach mehr Geld suchen, das man klauen kann. Die Vorteile liegen alle bei zwei Länder. Man hat in der Region Südosteuropa zwei Wahlstimmen, in Europa zwei Wahlstimmen, bald in der NATO zwei Wahlstimmen und bald in der EU zwei Wahlstimmen. Deutschland und Österreich (und die Schweiz) sind völlig das gleiche Volk und haben nie Bestrebungen gehabt sich zusammen zu schließen. Österreich ist sogar Richtung Ungarn expandiert und hat nicht den Anschluss nach Deutschland gesucht oder andersrum. Wieso auch? Bei Verträgen mit Weltmächten wie Frankreich, Großbritannien, Italien und Russland (später noch die USA) konnte man doppelt soviel Kreuze machen wie der Gegenüber. Frankreich oder Großbritannien mussten erstmal mühsam mit langjährigen Prozeduren einen Koalitionspartner finden um die Stimmen der Deutschen zu überbieten.

    Der Fokus der Albaner ist Südosteuropa. Die Albaner in Mazedonien werden politisch immer stärker und mazedonische Parteien können nicht einfach mit dem albanischen Faktor spielen wie vor wenigen Jahren sondern sind auf Kooperation mit den Albanern angewiesen. In Zukunft könnte man drei Hände haben womit die Albaner zu einer regionalen Macht in dieser Region aufsteigen könnten

  2. #212
    Rosinante
    Zitat Zitat von Mal Beitrag anzeigen
    Das es keine Vereinigung geben wird ist klar. Weder die EU, noch die albanische oder kosovarische Regierung wollen das. Es ist aber auch klar, es war allen bekannt zu welchen Konditionen Kosovo seine Unabhängigkeit erlangt. Sämtliche Bestrebungen danach sind nur Zeit- und Geldverschwendung für die Bevölkerung. Einige Parteien steifen auf dieser "patriotischen Welle" auf um selbst bereichert zu werden als Mitglied des Parlaments. Die Grenzen zu Albanien sind seit zig Jahrzehnten völlig für den Personen- und Gütertransfer offen. De fakto ist es ja jetzt schon ein Land, welches sich politisch intentional zusammen präsentiert. Ist damit die Lebensqualität der Albaner in Tirana oder Prishtina gestiegen? Nein. Wird also die Lebensqualität mit einer Vereinigung auf dem Papier steigen?

    Ich sehe aber auch keinen einzigen signifikanten Vorteil an einer Vereinigung, der die leeren Bäuche beider Bevölkerungen füllen kann. Die wirklichen Probleme wie Korruption und Armut werden damit nicht gelößt. Im Gegenteil, politische Clans aus beiden Länder werden nach mehr Geld suchen, das man klauen kann. Die Vorteile liegen alle bei zwei Länder. Man hat in der Region Südosteuropa zwei Wahlstimmen, in Europa zwei Wahlstimmen, bald in der NATO zwei Wahlstimmen und bald in der EU zwei Wahlstimmen. Deutschland und Österreich (und die Schweiz) sind völlig das gleiche Volk und haben nie Bestrebungen gehabt sich zusammen zu schließen. Österreich ist sogar Richtung Ungarn expandiert und hat nicht den Anschluss nach Deutschland gesucht oder andersrum. Wieso auch? Bei Verträgen mit Weltmächten wie Frankreich, Großbritannien, Italien und Russland (später noch die USA) konnte man doppelt soviel Kreuze machen wie der Gegenüber. Frankreich oder Großbritannien mussten erstmal mühsam mit langjährigen Prozeduren einen Koalitionspartner finden um die Stimmen der Deutschen zu überbieten.

    Der Fokus der Albaner ist Südosteuropa. Die Albaner in Mazedonien werden politisch immer stärker und mazedonische Parteien können nicht einfach mit dem albanischen Faktor spielen wie vor wenigen Jahren sondern sind auf Kooperation mit den Albanern angewiesen. In Zukunft könnte man drei Hände haben womit die Albaner zu einer regionalen Macht in dieser Region aufsteigen könnten
    Ich sags ja, zwei albanische Staaten sind doch besser als ein gemeinsamer, der keinem was nützt. Vor allem Albanien würde hier kaum Interesse zeigen, auch Kosovo hilft es nicht. So schafft man sich nur ein größeres Problem zusammen. Man agiert schon wie ein gemeinsames Volk, unterstützt sich und man kann sich durch diese Staaten noch mehr Einfluss nehmen.

  3. #213
    Avatar von RegiEpirotarum

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    1.136
    Zitat Zitat von Muslim Beitrag anzeigen
    Mein Freund, das sind völlig die falschen Fragen. Wir brauchen erstmal richtigen Frieden und Versöhnung.
    Was bringt das wenn dich die Welt als Staat anerkennt, aber dein Nachbar auf die Gunst der Stunde wartet.
    Solange wir keine Versöhnung haben, bleiben wir Geisel fremder Mächte.

    Du begreifst nicht, dass diese sogenannte Vereinigung absolut keinen Sinn macht mit einem Vasalen Status der NATO.
    In dieser Welt hast du genau zwei Fronten, nicht mehr! Es gibt keine Pluralität. Auf der einen Seite gibt es eine homogene übermächtige monopolare Macht, genannt NATO, die besessenen ist und ihre Vormachtstellung durchzuboxen will, koste was wolle, mit jedem Mittel und dann eine andere Front, die versucht verzweifelt Widerstand zu leisten, jedoch nicht homogen (organisiert) ist.

    Dieser übermächtige Block arbeitet nach dem Prinzip „Teilen und Herrschen“! Sie zerstört Staatsblöcke, zerstückelt sie in Häppchen und verschlingt sie, eins nach der anderen!

    Zu einer langfristigen Lösung, welche Frieden bedeutet, geht es nur über eine echte Versöhnung. Da führt kein Weg vorbei.

    Wenn wir eine weisse und reine Weste haben, warum müssen wir uns dann hinter Bush verstecken? Es braucht Mut, Rückgrat und Courage, aber das haben wir doch, oder nicht? Ich meine so als Nachkomme der grössten Antiken Zivilisationen? Wozu brauchen wir auf den Balkan Türsteher und Aufpasser, sind wir hier nicht die Wiege der Menschheit? Müssen da unzivilisierte Cowboys kommen und uns zeigen, wie man in Frieden lebt?! Welch eine Schande… Also hört auf mit diesen ganzen lächerlichen Pyramiden- Stories, wenn wir immer noch mündig sind, alleine aufs Klo zu gehen!
    Alles klar, nochmals für dich:

    Aber nochmals zu meinen Interessen - unabhängig davon, was die NATO sagt, oder in welcher Reihe Kosovo sich unterordnet

    Ich habe diese Frage vielmehr in die Runde geworfen, weil viele Albaner im Forum gegen eine Vereinigung sind. Ich wollte mal einige Begründungen, Pros, Contras etc. lesen.

    Ich versteh ja deine Ansicht. Aber denkst du nicht, dass eine Vereinigung, uns in genau diesen Punkten gut kommt? Irgendwann wollen wir doch soweit sein, dass wir uns nicht mehr hinter dem Mr. Bush verstecken müssen. Wirtschaftlich stärken (Potential ist in beiden Ländern auf jeden Fall vorhanden), militärisch auf puschen, Bildung fördern und vereinheitlichen.

    Deine letzten Fragen kann ich hier nicht beantworten, ansonsten muss ich mit einer weiteren Verwarnung rechnen und dafür ist's jetzt noch zu früh . Wir können aber von Glück reden, sind diese Türsteher zur Hilfe gekommen. Auch wenn aus Eigeninteresse.

  4. #214
    Avatar von Muslim

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    1.275
    ich gebs auf....

  5. #215
    Rosinante
    Zitat Zitat von Frank White Beitrag anzeigen
    gibt es eigentlich noch bewohner im kosovo?
    sind doch alle in der schweiz,deutschland usw bis auf paar ausahmen
    leben die meisten in klein kosovo (schweiz).und die tendenz ist steigend alle flüchten aus dem kosovo ausser die ganz alten greise.richtiger fail staat der alleine nich überlebensfähig ist....und ihr träumt von vereiningung
    Für so ein kleines Land ist Kosovo sogar relativ knapp vom Platz her für die Bevölkerung. 1,8 Millionen Einwohner sprechen doch für sich..
    Zum Vergleich mal Montenegro, das flächenmäßig größer ist, wo die Einwohnerzahl aber nur so ca. über 600.000 Einwohner verfügt. Damit dürfte sich diese Frage schon mal erledigt haben Zumal gefühlt fast die Hälfte ALLER Südosteuropäer im Ausland leben In Österreich findet man zum Beispiel sehr viele Serben und Kroaten vor sich.

    Und der gesamte Balkan besteht aus reinsten Bananenstaaten, da schenkt sich keiner was. Würde man die RS auch anerkennen hätte es so ziemlich das gleiche Problem wie Kosovo, nur noch viel schlimmer sogar. Ist bei uns in Albanien übrigens auch nicht so viel besser, nur Slowenien und Kroatien sind hier eigentlich in dieser Region Ausnahmen. Kosovo hat halt das Problem dass sie nicht von jedem anerkannt werden, und dementsprechend auch weniger Raum für Potential verfügt (oder begrenztes Material). Aber ich bleibe dabei: Wir sind und bleiben ALLE nur Kanonenfutter oder Spielbälle für die großen. Da ist Kosovo bei weitem nicht das einzige Beispiel. Manche lassen sich mehr von Amerika steuern, manche eben von Russland, oder sogar von beiden Seiten (was dann sogar noch mehr Abhängigkeit von den anderen bedeutet). Ist im Prinzip das selbe. Ohne das ja der anderen geht bei niemanden was.

    Auch träumt keiner von einer Vereinigung Dies ist hier nur rein spontan als Frage gestellt worden Bleib doch locker..

  6. #216
    Avatar von RegiEpirotarum

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    Zitat Zitat von Mal Beitrag anzeigen
    Das es keine Vereinigung geben wird ist klar. Weder die EU, noch die albanische oder kosovarische Regierung wollen das. Es war allen bekannt zu welchen Konditionen Kosovo seine Unabhängigkeit erlangt. Sämtliche Bestrebungen danach sind nur Zeit- und Geldverschwendung für die Bevölkerung. Einige Parteien schweben auf dieser "patriotischen Welle" auf um selbst bereichert zu werden als Mitglied des Parlaments. Die Grenzen zu Albanien sind seit zig Jahrzehnten völlig für den Personen- und Gütertransfer offen. De fakto ist es ja jetzt schon ein Land, welches sich politisch international zusammen präsentiert. Ist damit die Lebensqualität der Albaner in Tirana oder Prishtina gestiegen? Nein. Wird also die Lebensqualität mit einer Vereinigung auf dem Papier steigen?

    Ich sehe aber auch keinen einzigen signifikanten Vorteil an einer Vereinigung, der die leeren Bäuche beider Bevölkerungen füllen kann. Die wirklichen Probleme wie Korruption und Armut werden damit nicht gelößt. Im Gegenteil, politische Clans aus beiden Länder werden nach mehr Geld suchen, das man klauen kann. Die Vorteile liegen alle bei zwei Länder. Man hat in der Region Südosteuropa zwei Wahlstimmen, in Europa zwei Wahlstimmen, bald in der NATO zwei Wahlstimmen und bald in der EU zwei Wahlstimmen. Deutschland und Österreich (und die Schweiz) sind völlig das gleiche Volk und haben nie Bestrebungen gehabt sich zusammen zu schließen. Österreich ist sogar Richtung Ungarn expandiert und hat nicht den Anschluss nach Deutschland gesucht oder andersrum. Wieso auch? Bei Verträgen mit Weltmächten wie Frankreich, Großbritannien, Italien und Russland (später noch die USA) konnte man doppelt soviel Kreuze machen wie der Gegenüber. Frankreich oder Großbritannien mussten erstmal mühsam mit langjährigen Prozeduren einen Koalitionspartner finden um die Stimmen der Deutschen zu überbieten.

    Der Fokus der Albaner ist Südosteuropa. Die Albaner in Mazedonien werden politisch immer stärker und mazedonische Parteien können nicht einfach mit dem albanischen Faktor spielen wie vor wenigen Jahren sondern sind auf Kooperation mit den Albanern angewiesen. In Zukunft könnte man drei Hände haben womit die Albaner zu einer regionalen Macht in dieser Region aufsteigen könnten
    Danke für deine Meinung.

    Grundsätzlich bin ich mit allem einverstanden, möchte aber einige Punkte noch hervorheben und kommentieren.

    Ich stimme völlig zu, dass die Deutschen, die Ösis und die Schweizer ein und das selbe Volk ist. Hast du aber mal einen Schweizer darauf angesprochen? Der würde dich am liebsten ausschaffen, wenn er sowas von dir zu hören bekommt. Hier sehe ich das gleiche Problem bei uns. Vor der Unabhängigkeit, kannte ich keinen Albaner, der sich als Kosovare identifizierte. Heute identifiziert sich tatsächlich der Grossteil der Kosovo-Albaner die ich kenne, schlicht als Kosovare. Dazu kommt die Abneigung gegen die Albanien-Albaner. Umgekehrt dasselbe.
    Das man dabei zwei Wahlstimmen hat, sehe ich nicht unbedingt als Vorteil, da die Stimme eines Staates noch nichts entscheidet.

    @Rosinante

    Wie gesagt, meine grösste Furcht besteht darin, dass sich eine Ethnie auseinanderlebt und wir uns plötzlich auch nicht mehr als ein Volk ansehen.

  7. #217
    Avatar von lotus

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    Kosovo ist ein guter Staat und immer mit den Herrschenden, mit Osmanen, Kommunisten und jetzt Demokraten.

  8. #218
    Avatar von lotus

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    Kosovaren die glücklichsten auf dem Balkan.

    Na Kosovu ?ive najsretniji ljudi na Balkanu | Balkan Plus

  9. #219
    Avatar von Ardian

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    Vor 74 Jahre auf der Konferenz von Bujan - Kosova wurde das Recht auf Selbstbestimmung versprochen

    Geschrieben von Max Brym

    Vom 31. Dezember, 1943 bis zum am 2. Januar 1944 fand die historische Konferenz von Bujan in Kosova statt. Auf ihr trafen sich die Vertreter des antifaschistischen Widerstandes. Die Konferenz versprach den Albanern und Albanerinnen das Recht auf Selbstbestimmung. Der Zusammenschluss Kosovas mit Albanien wurde ausdrücklich als unumstößliches Recht festgehalten. Das Treffen konkretisierte die Entscheidungen der Zweiten Tagung der AVNOJ in Jajce vom 29 bis 30. November 1943.

    Dort wurde das Recht auf Selbstbestimmung Kosovas nicht als unumstößliches Recht festgehalten. In Bujan nahmen albanische und serbische Antifaschisten an der Konferenz teil. Sie verabschiedeten Resolutionen, um den ethnischen Konflikt zwischen Serben und Albanern im Rahmen des gemeinsamen Kampfes gegen den Faschismus zu beenden. Insgesamt nahmen 49 Vertreter von antifaschistischen Gruppen und Parteien teil. Unter den Teilnehmern waren Kommunisten, demokratische Patrioten und andere demokratische Kräfte . Die Versammlung wählte 9 Vorsitzende. Der Leiter war Mehmet Hoxha ehemaliger Bürgermeister von Elbasan. Zu Vizepräsidenten wurden Rifat Berisha und Pavle Joviqeviçin gewählt. Vorstandsmitglieder wurden Xheladin Hana, Fadil Hoxha, Hajdar Dushi, Zekeria Rexha Milan Zeçarin und Ali Shukriu . Im Abschlussdokument wurde der Bevölkerung in Kosova indem die albanische Bevölkerung die Mehrheit stellt,das Recht zugestanden sich mit Albanien zu vereinigen. Die Erklärung stützte sich auf einschlägige Beschlüsse der Kommunistischen Partei Jugoslawiens, sowie auf Prinzipien der Anti-Hitler Koalition. Es wurde zum gemeinsamen Kampf gegen den Hitler-Faschismus aufgerufen. Betont wurde in der Erklärung, „ dass nur der gemeinsame Kampf der Völker Jugoslawiens gegen die Nazis den Weg zu Freiheit und Selbstbestimmung frei macht. Wörtlich heißt es: „Kosova und die Dukagjin Ebene ist zu einem großen Teil von der albanischen Bevölkerung besiedelt,. Diese will sich mit Albanien vereinigen. Der einzige Weg um dies zu erreichen ist der gemeinsame antifaschistische Kampf.“ Gegen Ende des Krieges kämpften rund 50.000 albanische Partisanen aus Kosova und Mazedonien gegen den Hitlerfaschismus. Das Selbstbestimmungsrecht wird den Kosovaren entgegen den Beschlüssen der Konferenz von Bujan bis heute verweigert. Zuerst vom serbischen Chauvinismus und aktuell von der westlichen Staatengemeinschaft im fragilen Bündnis mit Belgrad. Es gibt auch bundesdeutsche Pseudolinke welche in dieser Frage objektiv auf der Seite Belgrads, Brüssels und Moskaus stehen.
    Kosova aktuell - Vor 74 Jahre auf der Konferenz von Bujan - Kosova wurde das Recht auf Selbstbestimmung versprochen

  10. #220
    Avatar von BlackJack

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    70.797
    Das Selbstbestimmungsrecht wird den Kosovaren entgegen den Beschlüssen der Konferenz von Bujan bis heute verweigert. Zuerst vom serbischen Chauvinismus und aktuell von der westlichen Staatengemeinschaft im fragilen Bündnis mit Belgrad.
    Was genau wird verweigert? Das ist keine Polemik, ich weiß es halt nicht.

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