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Völkerrechtliche Arbeit zur Unabhängigkeit Kosovos

Erstellt von unerwuenscht, 16.12.2010, 05:10 Uhr · 50 Antworten · 2.562 Aufrufe

  1. #11
    El Hefe
    Zitat Zitat von Idemo Beitrag anzeigen
    Fass sie zusammen, wenn es westliche/albanische antiserbische Propaganda ist, lohnt es sich für mich nicht, diesen langen Text zu lesen.
    Kannst sie demfall getrost lesen...Der Einleitung und dem Fazit nach zu urteilen,geht es eher in die Gegenrichtung.

    Btw:''Der frühere SBB-Eisenbahnrangierer Thaci''...Ein extremst nötiger Zusatz
    Im Übrigen kann man die Meinung und die Stossrichtung/das Ende schon aus der Einleitung herauslesen.

  2. #12
    Avatar von Гуштер

    Registriert seit
    07.06.2010
    Beiträge
    16.274
    Zitat Zitat von ALB-EAGLE Beitrag anzeigen
    Heute leben über 1.8 Millionen Albaner im Kosovo und ca. 600'000 in Mazedonien

    das ist falsch es leben viel mehr in FYROM fast eine Million

    auch hättest du schreiben können das die albaner in FYROM bald übernehmen werden


    Hier hast du ein Danke, hast mich gerade sehr zum lachen gebracht :

  3. #13

    Registriert seit
    16.12.2010
    Beiträge
    1.136
    Zitat Zitat von bekrija Beitrag anzeigen
    Habe die Arbeit grob überfolgen - aufgefallen ist mir die Umgangssprache und unwissenschaftliche Eigenmeinung. Insgesamt eine langweilige deskriptive Arbeit.
    Wie wurde das Werk bewertet?
    Vielen Dank für deine Kritik. Die Arbeit wurde mit einer 6 bewertet, das ist die Höchstnote an den schweizerischen Universitäten.

    Zusammenfassung der Bewertung:
    "Das Thema betrifft ein hoch aktuelles Problem, das immer noch eine gewisse Fragilität aufweist. Die Fragestellung ist klar und eindeutig. Die Struktur der Arbeit entspricht dem Forschungsziel und ist logisch aufgebaut. Das angestrebte Ziel der Analyse wurde erreicht.

    Kritik:
    -Falsche Subsumtion der Somalia-Resolution von 1992, keine Berufung auf Menschenrechte.
    - Nichterwähnung des Konzepts "Responsability to Protect" aufgenommen durch den Weltgipfel in 2005, und dessen Konsequenzen.

    Die Arbeit stützt sich auf eine breite Quellenbasis, sowohl im Bezug auf Literatur, als auch Rechtsquellen und offizielle Dokumente. Die Sprache ist lebendig und interessant, gleichzeitig jedoch präzise. Im generellen soll betont werden, dass die vorliegende Arbeit eine interessante juristische Analyse enthält (u.a. S. 18-20). Die Arbeit ist sehr informativ und aufleuchtend. Insgesamt benote ich die Seminararbeit als sehr gut."

    Das Hauptproblem war die Seitenbegrenzung, in die ich das Thema einbetten musste. Dies hat mir bei einem solch umfangreichen Konflikt am meisten Mühe bereitet.

    Würde mich sehr freuen, wenn du mir konkrete Anhaltspunkte geben könntest, v.a. auch bzgl der unwissenschaftlichen Eigenmeinung. Vielen Dank.

  4. #14

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Mir ist auch aufgefallen, dass die Arbeit an manchen Teilen umgangssprachlich ist, aber das stört mich persönlich nicht, auch wenn ich glaube, dass das ein wenig an dem Bild der Kompetenz kratzt

    Man muss immer versuchen objektiv zu schreiben, habe ich bei meiner Mathe-Hausarbeit ebenfalls getan

  5. #15
    Yunan
    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Mir ist auch aufgefallen, dass die Arbeit an manchen Teilen umgangssprachlich ist, aber das stört mich persönlich nicht, auch wenn ich glaube, dass das ein wenig an dem Bild der Kompetenz kratzt
    Ob mit oder ohne Umgangssprache: Der Inhalt und die Intention sind entscheidend. Solange jeder leicht versteht, worum es geht, ist das kein Problem.

    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    habe ich bei meiner Mathe-Hausarbeit ebenfalls getan


    Schön, dass du deine Mathe-Hausaufgaben gemacht hast.
    Das ist Politik und Recht, kein Mathe.

  6. #16
    aki

    Registriert seit
    22.02.2009
    Beiträge
    5.255
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Ob mit oder ohne Umgangssprache: Der Inhalt und die Intention sind entscheidend. Solange jeder leicht versteht, worum es geht, ist das kein Problem.
    Falsch - Uni ist nicht Schule.

  7. #17

    Registriert seit
    19.09.2008
    Beiträge
    16.600
    gefällt mir, sehr objektiv. eine Kleinigkeit fiel mir auf, der "Rrahman Morina" war ein von Serbien eingesetzte Mann, den hat kein Albaner gewählt.

    Zweitens, bevor es zu einer "Gewaltlosen Boykott" und dadurch zu "Parallelleben" kam aus dem Grund weil zu dem Zeitpunkt als die Albaner aus Protest 1 Tag (oder 3 Tage) gestreikt haben, aufgrund der Geschehnisse im Kosovo, wurden sie entweder entlassen (dabei war vor allem Polizei betroffen) oder ihre halb-selbstständige Geschäfte zugesperrt. ich kann mich erinnern, die "Zadrugas" (Lebensmittel-Kleinladen) sind mit so einer Siegel mit einem rot-blauen Streifen versehen dass es niemand aufmachen darf. es kam zu den (wort-wörtlich aus dem Albanischen übersetzt) "Erzwungenen Maßnahmen" wo du den von Serbien vorgestellten Plan entweder unterschreibst oder du gehst weg, beginnend von der Direktion und abwärts, so war es mit den Lehrern (Onkel von mir) so war auch mit mit einem anderen Onkel der Direktor von einer Abteilung in Obiliq (Chemie-Fabrik).

    hier wird oft davon proklamiert "Warum gab es dann noch Ärzte" ich weiß es zwar nicht aber ich kann mir so erklären dass die Ärzte nicht einfach so mit einem Bauer aus Serbien ersetzen lassen.

    to be conitinued.......

  8. #18
    Yunan
    Zitat Zitat von bekrija Beitrag anzeigen
    Falsch - Uni ist nicht Schule.
    Wenn es dem Professor reicht, dann musst man daran nichts ändern. Klar sollte keine Gossensprache verwendet werden und mal hier und da nachbessert werden.
    Viele Professoren sind selbst Chaoten und haben keine Ordnung in ihrem Chaos. Ist nun mal so.

  9. #19
    Avatar von illyrian_eagle

    Registriert seit
    05.10.2005
    Beiträge
    6.793
    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Das hier sollte man sich zu Gemüte ziehen

    Du wirst auch nicht müde von scheiße labern wa???

  10. #20

    Registriert seit
    16.12.2010
    Beiträge
    1.136
    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    gefällt mir, sehr objektiv. eine Kleinigkeit fiel mir auf, der "Rrahman Morina" war ein von Serbien eingesetzte Mann, den hat kein Albaner gewählt.
    Der Abschnitt zu Morina stammt aus diesem Buch (jakob kreidl):

    http://www.peterlang.de/index.cfm?ev...sheet&id=38445

    Da ich die Wahlprozeduren des Sicherheitschefs einer Provinz in den 80er Jahren in Jugoslawien nicht kenne und Herr Kreidls Buch nicht auf deinen Einwand eingeht, hatte ich zum damaligen Zeitpunkt keinen Grund, an einer Rechtmässigkeit der Einsetzung Morinas zu zweifeln. Im Nachhinein wird mir aber deutlich, dass hier bewusst jemand die Stelle erhielt, der sich nicht nur zu Jugoslawien, sondern auch deutlich zu Serbien und Milosevic bekannte. Ich nehme das gerne in mein Wissen auf, werde die Arbeit aber nicht mehr verändern.

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