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Völkerrechtliche Arbeit zur Unabhängigkeit Kosovos

Erstellt von unerwuenscht, 16.12.2010, 05:10 Uhr · 50 Antworten · 2.566 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von GOJIM

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    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Das hier sollte man sich zu Gemüte ziehen



    lebt und studiert in einem der demokratischsten ländern der welt, und verlangt stinkfrech dass wir einer diktatur wie jugoslawien sie war loyal ist.....junge junge dir muss ja jemand gewaltig in den kopf geschissen haben.



    ps. der post richtet sich an den ersteller gilt aber auch für mastacedo.^^

  2. #22
    Avatar von Singidun

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    Hab es nur kurz überflogen, gefällt mir.

    Für die Leute die die Umgangssprache kritisieren. In wissenschaftlichen Arbeiten an der Uni ist es von Vorteil einfache Sätze zu benutzen. Wenn man geschachtelte und komplizierte Sätze bildet, nervt dass die Korrektoren, die oft mehrere Arbeiten durchlesen müssen. Keiner hat Lust sich etwas mehrmals durchzulesen, das kann sich auch negativ auf die Note auswirken. Hört sich auf den ersten Blick etwas komisch an, aber so läuft es zumindest an deutschen Unis.

  3. #23

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    Zitat Zitat von GOJIM Beitrag anzeigen
    lebt und studiert in einem der demokratischsten ländern der welt, und verlangt stinkfrech dass wir einer diktatur wie jugoslawien sie war loyal ist.....junge junge dir muss ja jemand gewaltig in den kopf geschissen haben.



    ps. der post richtet sich an den ersteller gilt aber auch für mastacedo.^^
    Du verkennst hier einen Zusammenhang eindeutig. Dies ist keine faktische Forderung, ein diktatorisches Regime zu unterstützen, sondern die allgemeine Überlegung, nicht nur Minderheitenrechte fordern zu können, sondern auch eine gewisse, nicht übertriebene Gegenleistung dafür zu erbringen. Die Loyalität zum Staat, in dem man lebt, sollte ein grundsätzliches Minimum sein. Dass es Kosovo-Albaner gab, die unter der kommunistischen Partei zu leiden hatten, muss man nicht bestreiten. Es geht nur darum dass sie darunter nicht mehr zu leiden hatten, als dies systembedingt "üblich" war und wovon alle anderen Republiken und Provinzen ebenfalls betroffen waren.

    Ich muss dir auch in einem zweiten Punkt widersprechen: Ich behaupte einfach mal, dass die Mehrheit der Albaner dem jugoslawischen Staat nach 1974 bis zu einem gewissen Grad sehr wohl loyal gegenüber stand. Die nationalistischen und reaktionären Albaner, die es nicht waren, hatten aber häufig gleichzeitig die Forderung nach einem Anschluss an Albanien. Ich denke nicht, dass hier eine Diskussion notwendig ist, wie demokratisch das Regime von Enver Hoxha in den 80er Jahren war. Das zeigt, dass die Ablehnung sich nicht gegen den kommunistisch diktatorischen Führungsstil an sich richtete, sondern gegen den jugoslawischen Staat und seine Bevölkerung an sich.

  4. #24
    Avatar von GOJIM

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    Zitat Zitat von perhan007 Beitrag anzeigen
    Du verkennst hier einen Zusammenhang eindeutig. Dies ist keine faktische Forderung, ein diktatorisches Regime zu unterstützen, sondern die allgemeine Überlegung, nicht nur Minderheitenrechte fordern zu können, sondern auch eine gewisse, nicht übertriebene Gegenleistung dafür zu erbringen. Die Loyalität zum Staat, in dem man lebt, sollte ein grundsätzliches Minimum sein. Dass es Kosovo-Albaner gab, die unter der kommunistischen Partei zu leiden hatten, muss man nicht bestreiten. Es geht nur darum dass sie darunter nicht mehr zu leiden hatten, als dies systembedingt "üblich" war und wovon alle anderen Republiken und Provinzen ebenfalls betroffen waren.

    Ich muss dir auch in einem zweiten Punkt widersprechen: Ich behaupte einfach mal, dass die Mehrheit der Albaner dem jugoslawischen Staat nach 1974 bis zu einem gewissen Grad sehr wohl loyal gegenüber stand. Die nationalistischen und reaktionären Albaner, die es nicht waren, hatten aber häufig gleichzeitig die Forderung nach einem Anschluss an Albanien. Ich denke nicht, dass hier eine Diskussion notwendig ist, wie demokratisch das Regime von Enver Hoxha in den 80er Jahren war. Das zeigt, dass die Ablehnung sich nicht gegen den kommunistisch diktatorischen Führungsstil an sich richtete, sondern gegen den jugoslawischen Staat und seine Bevölkerung an sich.



    falsch du spaten nur gegen die serbishe republik, gegen slowenen bosnier und kroaten hatten albaner nie was.

    protestiert wurde auch unter anderem für eine eigene republik innerhalb jugoslawiens, da allen leuten bewusst wurde sobald tito tod ist übernehmen die serben die macht, und so ist es auch gekommen.

  5. #25

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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Ob mit oder ohne Umgangssprache: Der Inhalt und die Intention sind entscheidend. Solange jeder leicht versteht, worum es geht, ist das kein Problem.





    Schön, dass du deine Mathe-Hausaufgaben gemacht hast.
    Das ist Politik und Recht, kein Mathe.
    Was ist an dem Wort "Hausarbeit" so unverständlich? Muss ich es dir noch buchstabieren?

  6. #26
    Avatar von GOJIM

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    komunismus ist das gleiche wie faschismus einfach andere farbe, beide gehören mit allen mitteln bekämpft.....merk dir dass, und hör auf von loyalität gegenüber eines regimes dass seine eigene bürger ermorden lies zu palavern.

  7. #27

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    Zitat Zitat von GOJIM Beitrag anzeigen
    falsch du spaten nur gegen die serbishe republik, gegen slowenen bosnier und kroaten hatten albaner nie was.

    protestiert wurde auch unter anderem für eine eigene republik innerhalb jugoslawiens, da allen leuten bewusst wurde sobald tito tod ist übernehmen die serben die macht, und so ist es auch gekommen.
    Geht es eventuell auch ohne permanente Beleidigungen, oder gehört das bei dir einfach zum guten Ton? Dann würde ich eventuell auch auf deine Ansichten eingehen. Die Frage lautet hier: Was war zuerst, das Huhn oder das Ei?

    Warum haben die Albaner dann 1989, nachdem sie die Autonomie verloren haben, wieder den Status von 1974 gefordert? Das Problem ist, dass die Albaner bis in die 60er Jahren in Jugoslawien als unzuverlässiger Fremdkörper angesehen wurden und vom mehrere albanische Intellektuelle vom Geheimdienst getötet wurden. Jedoch verbesserte sich schon 10 Jahre später ihre politische Situation erheblich. Nur sieben Jahre später wurden bereits neue, weitreichende Forderungen laut. In diesem Zusammenhang darfst du nicht vergessen, dass Jugoslawien und Albanien zu diesem Zeitpunkt keine guten Beziehungen hatten. Der Status der Republik hätte den Kosovoalbanern das Recht aus Sezession einräumen können, und das wollte man zum dazumal nicht. Und du brauchst wirklich nicht so zu tun, als ob sich Jugoslawien ab den späten 60er Jahren nicht intensiv bemüht hat, um die Lage der Albaner im Kosovo zu verbessern.

  8. #28

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    Zitat Zitat von GOJIM Beitrag anzeigen
    komunismus ist das gleiche wie faschismus einfach andere farbe, beide gehören mit allen mitteln bekämpft.....merk dir dass, und hör auf von loyalität gegenüber eines regimes dass seine eigene bürger ermorden lies zu palavern.
    Was weisst du schon über Kommunismus und Faschismus. Tut mir leid aber ich nehme dich kein bisschen ernst. Und als Vorzeigedemokrat kannst du dir dein "hör auf XXX, hör auf XXX" sonst wohin stecken. Schon mal was von freier Meinungsäusserung gehört?

  9. #29
    Avatar von GOJIM

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    Zitat Zitat von perhan007 Beitrag anzeigen
    Geht es eventuell auch ohne permanente Beleidigungen, oder gehört das bei dir einfach zum guten Ton? Dann würde ich eventuell auch auf deine Ansichten eingehen. Die Frage lautet hier: Was war zuerst, das Huhn oder das Ei?

    Warum haben die Albaner dann 1989, nachdem sie die Autonomie verloren haben, wieder den Status von 1974 gefordert? Das Problem ist, dass die Albaner bis in die 60er Jahren in Jugoslawien als unzuverlässiger Fremdkörper angesehen wurden und vom mehrere albanische Intellektuelle vom Geheimdienst getötet wurden. Jedoch verbesserte sich schon 10 Jahre später ihre politische Situation erheblich. Nur sieben Jahre später wurden bereits neue, weitreichende Forderungen laut. In diesem Zusammenhang darfst du nicht vergessen, dass Jugoslawien und Albanien zu diesem Zeitpunkt keine guten Beziehungen hatten. Der Status der Republik hätte den Kosovoalbanern das Recht aus Sezession einräumen können, und das wollte man zum dazumal nicht. Und du brauchst wirklich nicht so zu tun, als ob sich Jugoslawien ab den späten 60er Jahren nicht intensiv bemüht hat, um die Lage der Albaner im Kosovo zu verbessern.



    nord korea ist laut verfassung auch eine demokratie, aber geh mal nach nord korea und überzeug dich von der demokratischen republik.

    das gleiche war auch mit kosovo und seiner autonomie, mehr schein als sein......profitiert haben nur regimefreundliche albaner und ihre familien für alle anderen war alles beim gleichen geblieben......und es stimmt tito wollte selber die albaner besser stellen, aber leider sind seine vorgaben nie von seinen serbischen ministern erfüllt worden, und jeder albaner wusste dass sobald tito sterben würde die serben sich kosovo wieder einverleiben würden und genau das war geschehen.....kaum ist tito gestorben schon fing man an die albaner systematisch aus allen wichtigen ämtern zu verjagen.

    und was war an einer republik innerhalb jugoslawien so verwerflich, wenn montenegriner und bulgaro-fyromer eine haben durften warum dann nicht auch die 1.5 mio albaner??

  10. #30
    Avatar von GOJIM

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    Zitat Zitat von perhan007 Beitrag anzeigen
    Was weisst du schon über Kommunismus und Faschismus. Tut mir leid aber ich nehme dich kein bisschen ernst. Und als Vorzeigedemokrat kannst du dir dein "hör auf XXX, hör auf XXX" sonst wohin stecken. Schon mal was von freier Meinungsäusserung gehört?



    sorry ich bin in jugoslawien gross geworden, sowas wie freie meinungsäusserung kenn ich nicht.

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