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Umfrageergebnis anzeigen: Welche Partei wählt ihr ?

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  • FER

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  • Andere

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Ergebnis 901 bis 910 von 1562

Wahlen in Kosovo 2010

Erstellt von Albion, 06.11.2010, 21:31 Uhr · 1.561 Antworten · 101.868 Aufrufe

  1. #901
    Mulinho
    Zitat Zitat von Albion Beitrag anzeigen
    3 lösung ist arbeitsplätze schaffen korruption stopen
    Ahaa, stimmt, in Albanien gibts ja keine Korruption und 0% Arbeitslose...



    Du hast Recht. Korruption bekämpfen und Wirtschaft stärken und dafür müsst ihr die anderen Parteien wählen, wie die FER...die wenigstens gute Wirtschaftsprogramme hat und sich voll dafür einsetzt und nicht die VV, die nur ein Ziel hat: Anschluss an Albanien....und wie weiter? Jaja, Wirtschaft steigern blabla...kann jeder sagen, aber ohne Pläne geht nichts.

    Die VV redet einfach, und überlegt erst nachher. Was habt ihr vom Zusammenschluss? Ist Kosovo nicht schon "praktisch" mit Albanien EIN Land? Wie lange wartet ihr so an den Grenzen? Was machts für einen Unterschied? Ich habe nichts gegen Albanien und auch nichts gegen einen Zusammenschluss. Aber wie könnten wir so heuchlerisch sein, die Unabhägnigkeit von Serbien fordern und dann die Internationalen hintergehen, indem wir zuerst behaupten, einen gemeinsamen Staat schaffen zu wollen, aber eigentlich den Zusammenschluss suchen?

    Erst wenn die Probleme gelöst sind, kann über einen Zusammenschluss nachgedacht werden. PUNKT!

  2. #902

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    nur eine vereinigung wird der anfang sein zur lösung der probleme

  3. #903
    Avatar von Albion

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    4.614
    heute ca um 20uher sollen die offizielle wahl ergebniss kommen

  4. #904

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    die leute in kosovo sind unfähig eine regierung zu wählen also geben wir ihnen die beste albanische regierung die wir haben und zwar die aus albanien

    sie hat schon oft genug bewiesen das sie die besten albaner sind in der regierung außer diese sozialisten aber trotzdem schaut euch albanien an genauso könnte kosovo auch sein wenn diese politiker dort regieren würden was sie nicht tuen weil manche lauchs immernoch gegen eine vereinigung sind und immernoch an die EULEX ,EU glauben oder PDK haha

  5. #905

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    7.890
    Regierungsbildung dürfte äußerst schwierig werden, denn Königsmacher Albin Kurti ziert sich. Am Zustandekommen dieses Sieges regen sich Zweifel. Manipulationen in zwei von der PDK dominierten Wahldistrikten.

    Belgrad/Prishtina. Der mächtige Daumen des Premiers schnellte nach oben. Kaum flimmerten die Ergebnisse der ersten Nachwahlbefragungen über die Fernsehschirme, verkündete Kosovos Regierungschef, Hashim Thaçi, schon den Wahltriumph seiner „Demokratischen Partei“ (PDK): „Der Sieg ist unser“, rief der grau melierte Landesvater mit hochgekrempelten Ärmeln in der Hauptstadt Prishtina seinen jubelnden Anhängern zu: „Die PDK hat heute einen historischen und entscheidenden Sieg errungen.“


    Doch am Zustandekommen dieses Sieges regten sich bald Zweifel: Obwohl die Beobachter des Europaparlaments die generell „ruhige Atmosphäre“ der Wahl lobten, kam es auch laut ihren Kontrollen zumindest in zwei von der PDK dominierten Wahldistrikten zu erheblichen Manipulationen durch Mehrfachwähler. Über grobe Wahlmanipulationen „vor allem in den PDK-Bastionen“ klagte am Montag Vetëvendosje-Sprecher Erzen Vraniqui. Einige Wahlbeobachter seiner Partei seien in den PDK-Hochburgen tätlich angegriffen worden. Zudem hätten „Schlägertrupps“ der PDK Wahllokale „besetzt“, um dort die Wahlurnen mit vorbereiteten Stimmzetteln aufzufüllen: „Zumindest in zwei Wahldistrikten werden wir die Wahl anfechten und nicht anerkennen.“

    Für Großalbanien, gegen eine Koalition

    Dass die Wahlbeteiligung in den zwei fraglichen Bezirken 94 Prozent betrug (im Gegensatz zu 48 im Landesdurchschnitt), mag auch die von Prishtinas Bürgermeister, Isa Mustafa, geführte Demokratische Liga (LDK) nicht glauben. Auch sie veranstaltete in der Nacht auf Montag ein Siegesfeuerwerk. Zwar sahen erste Prognosen Thaçis Partei mit mehr als 30 Prozent rund vier Prozentpunkte vor der LDK. Doch die verwirrende Vielfalt der triumphierenden Autokonvois hatte einen guten Grund: Deutliche Mehrheiten hat die Wahl, die den Kosovaren von den zerstrittenen Expartnern eingebrockt worden war, offenbar nicht gebracht. Es wird mit einer mühsamen Koalitionsbildung gerechnet, auch erneute Wahlen werden nicht ausgeschlossen.
    Grund zur Freude hat eigentlich nur ein Debütant. Auf Anhieb kam die Protestbewegung Vetëvendosje (Selbstbestimmung) des einstigen Studentenführers Albin Kurti bei ihrer Wahlpremiere auf rund 16 Prozent. Obwohl drittstärkste Kraft, verspürt die seit Jahren gegen die „internationale Besatzung“ (die einstige UN-Verwaltung) und das „korrupte“ Polit-Establishment kämpfende Fundamental-Opposition auf die Rolle des Königsmachers keine Lust: „Jede Koalition mit einer der beiden Großparteien schließen wir definitiv aus“, sagte Sprecher Vraniqui zur „Presse“.
    Ohne die für eine Vereinigung mit Albanien fechtende Vetëvendosje dürfte die Mehrheitsbildung jedoch schwierig werden. Eine Wiederauflage der gescheiterten Großen Koalition gilt zumindest bisher als ausgeschlossen. Und die AAK-Partei des vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal stehenden Expremiers Ramush Haradinaj, die als potenzieller Koalitionspartner der LDK gilt, ist im neuen Parlament wohl nur noch viertstärkste Kraft. Die Partei des Millionärs Behgjet Pacolli, die Thaçi als Mehrheitsbeschaffer dienen sollte, musste am Montag gar noch um ihren Parlamentseinzug bangen.

    Serben könnten in Regierung einziehen

    Ausländische Diplomaten in Prishtina spekulierten angesichts des „schwierigen“ Wahlergebnisses bereits über neuerliche Wahlen. Eine entscheidende Rolle für eine Koalitionsbildung könnten indes die Minderheiten spielen, denen laut Verfassung 20 der 120 Parlamentssitze zustehen. Mit 47,8 Prozent lag die Wahlbeteiligung sieben Prozentpunkte über jener bei der vorigen Wahl 2007. Während sich die Wähler im serbisch kontrollierten Nordwesten des Landes fast vollständig im Wahlboykott übten, gingen die Serben in den Enklaven im Süden des Landes fast beinahe genauso eifrig an die Urnen wie ihre albanischen Mitbürger.
    Am Ende könnten sogar Abgeordnete der Serben in die künftige Regierung einziehen: Die PDK erklärte am Montag, Vertreter der Minderheiten in eine Koalition aufnehmen zu wollen. Ein logischer Partner wäre die „Selbstständige Liberale Partei“ von Slobodan Petrović, die seit Jahren für eine politische Partizipation der Serben im Kosovo eintritt und offenbar am Sonntag einen Großteil der serbischen Stimmen einsammeln konnte.

    Kosovo-Wahl: Betrugsvorwurf überschattet Thaçis Siegesparty « DiePresse.com

  6. #906
    Avatar von Albion

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    ich versteh einfach nicht warum dauert so lange bist die wahl ergebinss kommen

  7. #907
    Avatar von Arbër

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    759

  8. #908

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    Zgjedhjet, 51 ankesa nga partitë

    Paneli Zgjedhor për Ankesa dhe Parashtresa (PZAP) vetëm gjatë ditës së zgjedhjeve ka pranuar rrethe 40 ankesa nga disa prej partive politike që kanë garuar në zgjedhjet parlamentare të 12 dhjetori.

    Kryetari i PZAP-së, Shukri Sylejmani i tha Radios Evropa e Lirë, se veç 40 ankesave që janë pranuar në ditën e zgjedhjeve, partitë kanë paraqitur të hënën edhe 11 të tjera.
    Sylejmani ka thënë se ankesat kryesisht kanë ardhur nga Lëvizja Vetëvendosje, e pasuar nga Aleanca Kosova e Re dhe parti të tjera.
    Afati i fundit ligjor për pranimin e ankesave është dita e sotme deri në orën 19:00. Sylejmani ka pohuar se pas orës 19:00, PZAP-i ka afat 72 orë për të vendosur lidhur me ankesat. /Telegrafi/

    Immernoch keine off. Resultate.

  9. #909

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    Zitat Zitat von Gentleman Beitrag anzeigen
    Regierungsbildung dürfte äußerst schwierig werden, denn Königsmacher Albin Kurti ziert sich. Am Zustandekommen dieses Sieges regen sich Zweifel. Manipulationen in zwei von der PDK dominierten Wahldistrikten.

    Belgrad/Prishtina. Der mächtige Daumen des Premiers schnellte nach oben. Kaum flimmerten die Ergebnisse der ersten Nachwahlbefragungen über die Fernsehschirme, verkündete Kosovos Regierungschef, Hashim Thaçi, schon den Wahltriumph seiner „Demokratischen Partei“ (PDK): „Der Sieg ist unser“, rief der grau melierte Landesvater mit hochgekrempelten Ärmeln in der Hauptstadt Prishtina seinen jubelnden Anhängern zu: „Die PDK hat heute einen historischen und entscheidenden Sieg errungen.“


    Doch am Zustandekommen dieses Sieges regten sich bald Zweifel: Obwohl die Beobachter des Europaparlaments die generell „ruhige Atmosphäre“ der Wahl lobten, kam es auch laut ihren Kontrollen zumindest in zwei von der PDK dominierten Wahldistrikten zu erheblichen Manipulationen durch Mehrfachwähler. Über grobe Wahlmanipulationen „vor allem in den PDK-Bastionen“ klagte am Montag Vetëvendosje-Sprecher Erzen Vraniqui. Einige Wahlbeobachter seiner Partei seien in den PDK-Hochburgen tätlich angegriffen worden. Zudem hätten „Schlägertrupps“ der PDK Wahllokale „besetzt“, um dort die Wahlurnen mit vorbereiteten Stimmzetteln aufzufüllen: „Zumindest in zwei Wahldistrikten werden wir die Wahl anfechten und nicht anerkennen.“

    Für Großalbanien, gegen eine Koalition

    Dass die Wahlbeteiligung in den zwei fraglichen Bezirken 94 Prozent betrug (im Gegensatz zu 48 im Landesdurchschnitt), mag auch die von Prishtinas Bürgermeister, Isa Mustafa, geführte Demokratische Liga (LDK) nicht glauben. Auch sie veranstaltete in der Nacht auf Montag ein Siegesfeuerwerk. Zwar sahen erste Prognosen Thaçis Partei mit mehr als 30 Prozent rund vier Prozentpunkte vor der LDK. Doch die verwirrende Vielfalt der triumphierenden Autokonvois hatte einen guten Grund: Deutliche Mehrheiten hat die Wahl, die den Kosovaren von den zerstrittenen Expartnern eingebrockt worden war, offenbar nicht gebracht. Es wird mit einer mühsamen Koalitionsbildung gerechnet, auch erneute Wahlen werden nicht ausgeschlossen.
    Grund zur Freude hat eigentlich nur ein Debütant. Auf Anhieb kam die Protestbewegung Vetëvendosje (Selbstbestimmung) des einstigen Studentenführers Albin Kurti bei ihrer Wahlpremiere auf rund 16 Prozent. Obwohl drittstärkste Kraft, verspürt die seit Jahren gegen die „internationale Besatzung“ (die einstige UN-Verwaltung) und das „korrupte“ Polit-Establishment kämpfende Fundamental-Opposition auf die Rolle des Königsmachers keine Lust: „Jede Koalition mit einer der beiden Großparteien schließen wir definitiv aus“, sagte Sprecher Vraniqui zur „Presse“.
    Ohne die für eine Vereinigung mit Albanien fechtende Vetëvendosje dürfte die Mehrheitsbildung jedoch schwierig werden. Eine Wiederauflage der gescheiterten Großen Koalition gilt zumindest bisher als ausgeschlossen. Und die AAK-Partei des vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal stehenden Expremiers Ramush Haradinaj, die als potenzieller Koalitionspartner der LDK gilt, ist im neuen Parlament wohl nur noch viertstärkste Kraft. Die Partei des Millionärs Behgjet Pacolli, die Thaçi als Mehrheitsbeschaffer dienen sollte, musste am Montag gar noch um ihren Parlamentseinzug bangen.


    Serben könnten in Regierung einziehen

    Ausländische Diplomaten in Prishtina spekulierten angesichts des „schwierigen“ Wahlergebnisses bereits über neuerliche Wahlen. Eine entscheidende Rolle für eine Koalitionsbildung könnten indes die Minderheiten spielen, denen laut Verfassung 20 der 120 Parlamentssitze zustehen. Mit 47,8 Prozent lag die Wahlbeteiligung sieben Prozentpunkte über jener bei der vorigen Wahl 2007. Während sich die Wähler im serbisch kontrollierten Nordwesten des Landes fast vollständig im Wahlboykott übten, gingen die Serben in den Enklaven im Süden des Landes fast beinahe genauso eifrig an die Urnen wie ihre albanischen Mitbürger.
    Am Ende könnten sogar Abgeordnete der Serben in die künftige Regierung einziehen: Die PDK erklärte am Montag, Vertreter der Minderheiten in eine Koalition aufnehmen zu wollen. Ein logischer Partner wäre die „Selbstständige Liberale Partei“ von Slobodan Petrović, die seit Jahren für eine politische Partizipation der Serben im Kosovo eintritt und offenbar am Sonntag einen Großteil der serbischen Stimmen einsammeln konnte.

    Kosovo-Wahl: Betrugsvorwurf überschattet Thaçis Siegesparty « DiePresse.com

    lies alleine das dann weißt du was für eine bananenrepublik kosovo ist

  10. #910
    Avatar von Albion

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    das waren die schlechte wahlen überhaupt bis jetzt

    also wir brauchen neuwahlen

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