BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.

Umfrageergebnis anzeigen: Welche Partei wählt ihr ?

Teilnehmer
102. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • PDK

    13 12,75%
  • LDK

    6 5,88%
  • AAK

    5 4,90%
  • AKR

    3 2,94%
  • Vetevendosje

    60 58,82%
  • FER

    9 8,82%
  • Andere

    6 5,88%
Seite 93 von 157 ErsteErste ... 4383899091929394959697103143 ... LetzteLetzte
Ergebnis 921 bis 930 von 1562

Wahlen in Kosovo 2010

Erstellt von Albion, 06.11.2010, 21:31 Uhr · 1.561 Antworten · 101.858 Aufrufe

  1. #921
    Avatar von illyrian_eagle

    Registriert seit
    05.10.2005
    Beiträge
    6.793
    Zitat Zitat von ALB-EAGLE Beitrag anzeigen
    man sollte dieses video vor diesen huren der eu abspielen wenn sie kommen in kosovo und sie fragen ob sie jetzt immernoch sagen es ist alle gut verlaufen

    Natürlich ist doch alles gut gelaufen ...

    Der größte Schwachkopf hat gewonnen der sich natürlich mit den beiden anderen Psychopathen hinsetzen wird namens jeremic und Tadic....

  2. #922

    Registriert seit
    16.01.2009
    Beiträge
    17.122

  3. #923
    Avatar von Albion

    Registriert seit
    10.04.2010
    Beiträge
    4.614
    PDK hat die mehrheit nicht erreicht also mit wen will die pdk ein koalition eingehen

  4. #924

    Registriert seit
    05.09.2004
    Beiträge
    7.890
    Thaci gegen seine Verbündete?

    Thaci: EU ist schuld an Unzufriedenheit im Kosovo

    Hashim Thaci, der Ministerpräsident des Kosovos und Wahlsieger fordert von den Europäern mehr Engagement - etwa dabei, den vorwiegend serbischen Nordteil des Landes unter Prishtinas Kontrolle zu bringen.




    Er hat gewonnen, doch sein Erfolg ist von jener Sorte, die man sich nicht oft leisten kann: Die Demokratische Partei (PDK) des amtierenden kosovarischen Ministerpräsidenten Hashim Thaci hat zwar ihre 2007 errungene Stellung als stärkste politische Kraft des Kosovos behaupten können, dabei aber Einbußen erlitten, die schwierige Koalitionsverhandlungen erwarten lassen. Vor Beginn der Sondierungsgespräche forderte Thaci im Gespräch mit der F.A.Z. mehr europäische Unterstützung für das Kosovo, besonders bei den von seiner Regierung angestrebten Verhandlungen über eine Aufhebung der Visumpflicht für kosovarische Bürger bei Reisen in die EU: „Leider hat die EU sich nicht eindeutig auf eine europäische Perspektive des Kosovos festgelegt und ist nicht geeint. Das gilt auch für die Reisefreiheit. Kosovo verdient die Aufhebung des Visumzwangs. Es ist ungerecht, dass es bisher nicht dazu kam. Die Bürger Kosovos fühlen sich vernachlässigt und vergessen.“ Da das Kosovo der letzte Staat Südosteuropas ist, dem die EU bisher keine Reisefreiheit gewährt hat, steht Thaci bei seinen Wählern unter großem Handlungsdruck, zumal er versprochen hat, er könne die Isolation innerhalb von 15 Monaten beenden.
    Bei den nun anstehenden Koalitionsverhandlungen wird ihm allerdings zugutekommen, dass er trotz seines für einen Regierungschef noch recht jungen Alters schon viel Erfahrung mitbringt. Thaci, Jahrgang 1968, stammt aus dem Drenica-Gebiet westlich von Prishtina, wo in den neunziger Jahren unter seiner Mitwirkung die „Befreiungsarmee Kosovo“ (UCK) entstand und der bewaffnete Kampf der Albaner gegen Serbiens Präsenz auf dem Amselfeld begann. Bei den Verhandlungen von Rambouillet, deren Scheitern im Frühling 1999 der 78 Tage dauernde Luftkrieg der Nato gegen das Jugoslawien von Slobodan Miloševi folgte, leitete er die Delegation der Kosovo-Albaner.


    Antiwestlicher Stimmungsumschwung

    Als die UCK nach dem Einmarsch der von der Nato geführten internationalen Truppen im Juni 1999 formal aufgelöst wurde, gründete er als Auffangbecken für ehemalige Freischärler seine Partei, stand aber zunächst im Schatten des kosovarischen „Staatsgründers“ Ibrahim Rugova. Erst mehr als ein Jahr nach Rugovas Tod, bei der unter Aufsicht der UN-Übergangsmission im Kosovo abgehaltenen Parlamentswahl im November 2007, wurde die PDK stärkste Kraft und Thaci Regierungschef. Als Ministerpräsident führte er die ehemalige serbische Provinz zur Unabhängigkeitserklärung am 17. Februar 2008. Grundlage des neuen Staates ist die unter Leitung des finnischen UN-Vermittlers und späteren Friedensnobelpreisträgers Martti Ahtisaari ausgearbeitete Verfassung mit ihren umfassenden Rechten für ethnische Minderheiten.
    Doch die „Ahtisaari-Verfassung“ ist nicht mehr unumstritten im Kosovo. Die neu ins Parlament gewählte Bewegung „Vetevendosje“ fordert offen, sie durch eine neue Charta zu ersetzen und den ausländischen Missionen zur Überwachung der kosovarischen Demokratie ihre exekutiven Vollmachten zu nehmen. Dennoch bestreitet Thaci, dass dies als Zeichen für einen antiwestlichen Stimmungsumschwung im Kosovo zu werten sei. Er bezeichnet die Forderungen von „Vetevendosje“ als typische Wahlkampfparolen, zumal die neue Partei allein durch die Tatsache ihrer Teilnahme an der Parlamentswahl den Ahtisaari-Plan akzeptiert habe.


    Schuld an den neuen Tönen aus dem Kosovo sei vielmehr die EU: „Die Stimmung im Kosovo ist euroatlantisch, und die europäische Agenda des Kosovos ist eindeutig. Das gilt leider nicht für die kosovarische Agenda der EU. Wir setzen uns für ein europäisches Kosovo und eine Region ohne Grenzen ein – innerhalb von EU und Nato. Das Kosovo hat nur mit euroatlantischen Ideen eine Zukunft. Es geht nicht darum, Grenzen zu verändern, sondern Grenzen zu öffnen“, so Thaci. Die Begeisterung der Kosovaren für die EU habe aber tatsächlich gelitten, weil die EU im Falle des Kosovos nicht geeint auftrete, sagte er. Fünf von 27 EU-Staaten (Spanien, Rumänien, die Slowakei, Griechenland und Zypern) erkennen das Kosovo aus völkerrechtlich verbrämten, tatsächlich aber innenpolitischen Gründen nicht an. Das kompliziert die Beziehungen zwischen Brüssel und Prishtina, was laut Thaci wiederum nationalistischen Gefühlen im Kosovo Auftrieb gegeben hat.
    Selbst nach der Feststellung des Internationalen Gerichtshofes (IGH) im Sommer dieses Jahres, die Unabhängigkeitserklärung des Kosovos sei kein Völkerrechtsbruch gewesen, hoffte man in Prishtina vergeblich auf eine Welle neuer Anerkennungen. Thaci warnte „die uns noch nicht anerkennenden EU-Staaten“, eine Anerkennung möglichst bald nachzuholen, da weitere Verzögerungen der Westintegration seines Landes den Frieden und die Stabilität in der Region gefährdeten: „Wenn die EU nicht bald handelt, könnte ihre Antwort zu spät kommen.“ Auf die Frage, was er damit meine, antwortete Thaci, sollte sich nichts bewegen, könnten andere Faktoren künftig bestimmen, welche Themen im Kosovo auf der Agenda stehen, „nicht mehr die EU“.
    Nur die Nato hat bisher Erfolge gehabt

    Sehr unzufrieden zeigte sich Thaci darüber, dass es bisher nicht gelungen ist, das serbisch dominierte Nordkosovo im Hinterland der ethnisch geteilten Stadt Mitrovica in den jungen Staat zu integrieren. Auch dafür gibt er der EU eine Mitschuld: „Brüssel muss sich sehr viel klarer und aktiver verhalten. Nur die Nato hat bisher einige Erfolge gehabt. Es ist jetzt an der Zeit, dass wir Kontrolle über das gesamte Territorium des Kosovos übernehmen.“ Nötig ist laut Thaci, dass die europäische Rechtstaatsmission Eulex auch in Mitrovica stärker auftritt und es der kosovarischen Regierung ermögliche, ihre Handlungsfähigkeit auf das Territorium des gesamten Staates auszuweiten. „Aber leider zieht die EU in Mitrovica nicht an einem Strang. Der Mangel an Normalisierung in Kosovos Norden hat mit der mangelnden Tatkraft und Klarheit der EU zu tun“, so Thaci. Zum Dialog mit Serbien, der im kommenden Jahr unter Leitung der EU beginnen soll, äußerte Thaci Erwartungen, die sich in absehbarer Zeit kaum erfüllen lassen werden: „Gutnachbarschaftliche Beziehungen zwischen zwei unabhängigen Staaten sind immer begrüßenswert, und in diesem Sinne muss der Dialog geführt werden. Wir erwarten, dass er in die gegenseitige Anerkennung beider Staaten mündet.“
    Text: F.A.Z.
    Bildmaterial: AFP

    Nach den Wahlen: Thaci: EU ist schuld an Unzufriedenheit im Kosovo - Ausland - Politik - FAZ.NET

  5. #925
    Avatar von Albion

    Registriert seit
    10.04.2010
    Beiträge
    4.614
    Zitat Zitat von Idemo Beitrag anzeigen

  6. #926
    Avatar von Novak

    Registriert seit
    28.08.2009
    Beiträge
    2.953

  7. #927
    Avatar von Solaris

    Registriert seit
    13.06.2010
    Beiträge
    637
    Zitat Zitat von Albion Beitrag anzeigen
    das waren die schlechte wahlen überhaupt bis jetzt

    also wir brauchen neuwahlen
    Wann wären denn jetzt die frühsten Neuwahlen möglich?
    Kann man ihn jetzt bei verdacht auf Manipulation einfach so stürzen/absetzen und Neuwahlen organisieren?

    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Natürlich ist doch alles gut gelaufen ...

    Der größte Schwachkopf hat gewonnen der sich natürlich mit den beiden anderen Psychopathen hinsetzen wird namens jeremic und Tadic....
    Ich denke mal auch die Andere müssten sich früher oder später mit denn Köpfen hinsetzen

  8. #928
    Avatar von Albion

    Registriert seit
    10.04.2010
    Beiträge
    4.614
    Zitat Zitat von Gentleman Beitrag anzeigen
    Thaci gegen seine Verbündete?

    Thaci: EU ist schuld an Unzufriedenheit im Kosovo

    Hashim Thaci, der Ministerpräsident des Kosovos und Wahlsieger fordert von den Europäern mehr Engagement - etwa dabei, den vorwiegend serbischen Nordteil des Landes unter Prishtinas Kontrolle zu bringen.




    Er hat gewonnen, doch sein Erfolg ist von jener Sorte, die man sich nicht oft leisten kann: Die Demokratische Partei (PDK) des amtierenden kosovarischen Ministerpräsidenten Hashim Thaci hat zwar ihre 2007 errungene Stellung als stärkste politische Kraft des Kosovos behaupten können, dabei aber Einbußen erlitten, die schwierige Koalitionsverhandlungen erwarten lassen. Vor Beginn der Sondierungsgespräche forderte Thaci im Gespräch mit der F.A.Z. mehr europäische Unterstützung für das Kosovo, besonders bei den von seiner Regierung angestrebten Verhandlungen über eine Aufhebung der Visumpflicht für kosovarische Bürger bei Reisen in die EU: „Leider hat die EU sich nicht eindeutig auf eine europäische Perspektive des Kosovos festgelegt und ist nicht geeint. Das gilt auch für die Reisefreiheit. Kosovo verdient die Aufhebung des Visumzwangs. Es ist ungerecht, dass es bisher nicht dazu kam. Die Bürger Kosovos fühlen sich vernachlässigt und vergessen.“ Da das Kosovo der letzte Staat Südosteuropas ist, dem die EU bisher keine Reisefreiheit gewährt hat, steht Thaci bei seinen Wählern unter großem Handlungsdruck, zumal er versprochen hat, er könne die Isolation innerhalb von 15 Monaten beenden.
    Bei den nun anstehenden Koalitionsverhandlungen wird ihm allerdings zugutekommen, dass er trotz seines für einen Regierungschef noch recht jungen Alters schon viel Erfahrung mitbringt. Thaci, Jahrgang 1968, stammt aus dem Drenica-Gebiet westlich von Prishtina, wo in den neunziger Jahren unter seiner Mitwirkung die „Befreiungsarmee Kosovo“ (UCK) entstand und der bewaffnete Kampf der Albaner gegen Serbiens Präsenz auf dem Amselfeld begann. Bei den Verhandlungen von Rambouillet, deren Scheitern im Frühling 1999 der 78 Tage dauernde Luftkrieg der Nato gegen das Jugoslawien von Slobodan Miloševi folgte, leitete er die Delegation der Kosovo-Albaner.


    Antiwestlicher Stimmungsumschwung

    Als die UCK nach dem Einmarsch der von der Nato geführten internationalen Truppen im Juni 1999 formal aufgelöst wurde, gründete er als Auffangbecken für ehemalige Freischärler seine Partei, stand aber zunächst im Schatten des kosovarischen „Staatsgründers“ Ibrahim Rugova. Erst mehr als ein Jahr nach Rugovas Tod, bei der unter Aufsicht der UN-Übergangsmission im Kosovo abgehaltenen Parlamentswahl im November 2007, wurde die PDK stärkste Kraft und Thaci Regierungschef. Als Ministerpräsident führte er die ehemalige serbische Provinz zur Unabhängigkeitserklärung am 17. Februar 2008. Grundlage des neuen Staates ist die unter Leitung des finnischen UN-Vermittlers und späteren Friedensnobelpreisträgers Martti Ahtisaari ausgearbeitete Verfassung mit ihren umfassenden Rechten für ethnische Minderheiten.
    Doch die „Ahtisaari-Verfassung“ ist nicht mehr unumstritten im Kosovo. Die neu ins Parlament gewählte Bewegung „Vetevendosje“ fordert offen, sie durch eine neue Charta zu ersetzen und den ausländischen Missionen zur Überwachung der kosovarischen Demokratie ihre exekutiven Vollmachten zu nehmen. Dennoch bestreitet Thaci, dass dies als Zeichen für einen antiwestlichen Stimmungsumschwung im Kosovo zu werten sei. Er bezeichnet die Forderungen von „Vetevendosje“ als typische Wahlkampfparolen, zumal die neue Partei allein durch die Tatsache ihrer Teilnahme an der Parlamentswahl den Ahtisaari-Plan akzeptiert habe.


    Schuld an den neuen Tönen aus dem Kosovo sei vielmehr die EU: „Die Stimmung im Kosovo ist euroatlantisch, und die europäische Agenda des Kosovos ist eindeutig. Das gilt leider nicht für die kosovarische Agenda der EU. Wir setzen uns für ein europäisches Kosovo und eine Region ohne Grenzen ein – innerhalb von EU und Nato. Das Kosovo hat nur mit euroatlantischen Ideen eine Zukunft. Es geht nicht darum, Grenzen zu verändern, sondern Grenzen zu öffnen“, so Thaci. Die Begeisterung der Kosovaren für die EU habe aber tatsächlich gelitten, weil die EU im Falle des Kosovos nicht geeint auftrete, sagte er. Fünf von 27 EU-Staaten (Spanien, Rumänien, die Slowakei, Griechenland und Zypern) erkennen das Kosovo aus völkerrechtlich verbrämten, tatsächlich aber innenpolitischen Gründen nicht an. Das kompliziert die Beziehungen zwischen Brüssel und Prishtina, was laut Thaci wiederum nationalistischen Gefühlen im Kosovo Auftrieb gegeben hat.
    Selbst nach der Feststellung des Internationalen Gerichtshofes (IGH) im Sommer dieses Jahres, die Unabhängigkeitserklärung des Kosovos sei kein Völkerrechtsbruch gewesen, hoffte man in Prishtina vergeblich auf eine Welle neuer Anerkennungen. Thaci warnte „die uns noch nicht anerkennenden EU-Staaten“, eine Anerkennung möglichst bald nachzuholen, da weitere Verzögerungen der Westintegration seines Landes den Frieden und die Stabilität in der Region gefährdeten: „Wenn die EU nicht bald handelt, könnte ihre Antwort zu spät kommen.“ Auf die Frage, was er damit meine, antwortete Thaci, sollte sich nichts bewegen, könnten andere Faktoren künftig bestimmen, welche Themen im Kosovo auf der Agenda stehen, „nicht mehr die EU“.
    Nur die Nato hat bisher Erfolge gehabt

    Sehr unzufrieden zeigte sich Thaci darüber, dass es bisher nicht gelungen ist, das serbisch dominierte Nordkosovo im Hinterland der ethnisch geteilten Stadt Mitrovica in den jungen Staat zu integrieren. Auch dafür gibt er der EU eine Mitschuld: „Brüssel muss sich sehr viel klarer und aktiver verhalten. Nur die Nato hat bisher einige Erfolge gehabt. Es ist jetzt an der Zeit, dass wir Kontrolle über das gesamte Territorium des Kosovos übernehmen.“ Nötig ist laut Thaci, dass die europäische Rechtstaatsmission Eulex auch in Mitrovica stärker auftritt und es der kosovarischen Regierung ermögliche, ihre Handlungsfähigkeit auf das Territorium des gesamten Staates auszuweiten. „Aber leider zieht die EU in Mitrovica nicht an einem Strang. Der Mangel an Normalisierung in Kosovos Norden hat mit der mangelnden Tatkraft und Klarheit der EU zu tun“, so Thaci. Zum Dialog mit Serbien, der im kommenden Jahr unter Leitung der EU beginnen soll, äußerte Thaci Erwartungen, die sich in absehbarer Zeit kaum erfüllen lassen werden: „Gutnachbarschaftliche Beziehungen zwischen zwei unabhängigen Staaten sind immer begrüßenswert, und in diesem Sinne muss der Dialog geführt werden. Wir erwarten, dass er in die gegenseitige Anerkennung beider Staaten mündet.“
    Text: F.A.Z.
    Bildmaterial: AFP

    Nach den Wahlen: Thaci: EU ist schuld an Unzufriedenheit im Kosovo - Ausland - Politik - FAZ.NET


    wie gesagt die eu geht kosovo am arsch vorbeit es ghet nur um frieden sonst nicht

  9. #929
    Mulinho
    Ich versteh nicht ganz. Werden diese Wahlfälschungen jemals kontrolliert werden oder hat man die Wahl einfach so akzeptiert? Momentan haben wir ja nicht mal nen Präsidenten, der es bestätigen kann^^

    Bisher hat sich keine westliche Zeitung zu den Wahlfälschungen geäussert..

  10. #930
    Avatar von Albion

    Registriert seit
    10.04.2010
    Beiträge
    4.614
    Zitat Zitat von Solaris Beitrag anzeigen
    Wann wären denn jetzt die frühsten Neuwahlen möglich?
    Kann man ihn jetzt bei verdacht auf Manipulation einfach so stürzen/absetzen und Neuwahlen organisieren?



    Ich denke mal auch die Andere müssten sich früher oder später mit denn Köpfen hinsetzen



    in 30tagen wäres wider möglich aber wozu noch mal wählen werden sowieso wider von eu Manipuliert

Ähnliche Themen

  1. Wahlen im Kosovo
    Von Lance Strongo im Forum Kosovo
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 01.02.2012, 17:10
  2. Izbori u BiH 2010 - Wahlen in BiH 2010
    Von Vjecna Vatra im Forum Bosnien-Forum
    Antworten: 161
    Letzter Beitrag: 03.10.2010, 18:43
  3. Izbori u BiH 2010 - Wahlen in BiH 2010
    Von Vjecna Vatra im Forum Rakija
    Antworten: 132
    Letzter Beitrag: 15.02.2010, 15:54
  4. Wahlen im Kosovo - wen würdet ihr wählen?
    Von Lucky Luke im Forum Rakija
    Antworten: 81
    Letzter Beitrag: 20.12.2008, 23:36
  5. Hashim Thaci gewinnt die Wahlen in Kosovo
    Von Grasdackel im Forum Politik
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 21.11.2007, 21:14