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Wahlen im Kosovo: Generation Newborn begehrt auf

Erstellt von skenderbegi, 07.06.2014, 13:55 Uhr · 11 Antworten · 1.309 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von skenderbegi

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    Wahlen im Kosovo: Generation Newborn begehrt auf

    Wahlen im Kosovo: Generation Newborn begehrt aufAus Pristina berichtet Susanne Koelbl

    Ferik Alihajdaraj



    Am Sonntag wählen die Bürger im Kosovo ein neues Parlament. Nach 15 Jahren Unabhängigkeit macht sich Unmut über Korruption und Vetternwirtschaft breit. Studenten und Kreative begehren gegen das UCK-Establishment auf.

    Sie haben sich alle noch mal in der Large-Bar verabredet nach der Stimmabgabe, Valentina und ihre Freunde. Die jungen Kosovarinnen sitzen in der Sonne im Café, am Ende der neuen Fußgängerzone, sie sind bester Laune. Valentina, 23 Jahre, nippt an ihrem Kaffee, die offenen Haare schiebt sie mit der Sonnenbrille aus dem Gesicht: "Es hat endlich angefangen, jetzt kommt unsere Zeit."






    An diesem Samstag wählen die Kosovaren ein neues Parlament. Premierminister Hashim Thaci , ein Kriegsheld der UCK-Befreiungsarmee, hatte die Abgeordneten-Versammlung aufgelöst und vorzeitig Neuwahlen angesetzt. Der Ministerpräsident konnte im Parlament immer seltener Mehrheiten finden, zuletzt als er versuchte, ein Gesetz zur Aufstellung einer Armee zu verabschieden. Deshalb hofft die junge Generation jetzt auf eine politische Wende. Valentina trägt schmale Röhrenjeans und T-Shirt. Vor zwei Jahren hat sie ihren Master in Pädagogik gemacht. Ihr Favorit ist der Wirtschaftsprofessor Isa Mustafa, der ehemalige Bürgermeister von Pristina, der die liberale LDK-Partei führt.

    Ein Parlament voller Millionäre

    Der vergleichsweise leise Akademiker hat eigentlich keine Chance gegen die alten UCK-Kämpen. Im Wahlkampf lassen die siegreichen Veteranen auch 15 Jahre nach dem Krieg keine Gelegenheit verstreichen, nationalistische Ressentiments anzufeuern. Deshalb halten sie ihre Reden am liebsten direkt an der Brücke von Mitrovica, der bis heute geteilten Stadt. Dort leben die Serben auf der nördlichen, die Albaner auf der südlichen Seite, und die Feindseligkeit ist besonders leicht entflammbar.
    Wie viele Studenten schätzt Valentina an Mustafa, dass er immerhin eine weiße Weste hat. Er bereicherte sich nicht wie fast alle Mächtigen hier durch Korruption oder fadenscheinige Geschäfte, heißt es, und an seinen Händen klebt kein Blut. Gerade veröffentlichte die Tageszeitung "Kora-Ditore" eine Recherche, nach der 50 von 120 Parlamentariern heute Millionäre sind, in einem Land, in dem das jährliche Durchschnittseinkommen gerade einmal 6000 Euro beträgt.
    Die LDK wird zwar auf keinen Fall allein das Sagen haben in diesem Mini-Land, das gerade so groß ist wie die Oberpfalz und auch nur 1,7 Millionen Einwohnern hat, etwa so viele wie der Stadtstaat Hamburg. Aber immerhin, es sieht es nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen aus, wonach Thaci die Macht künftig möglicherweise mit seinem Herausforderer Mustafa teilen muss.

    "Anfangs nur Krieg, Trennung, Tod"

    Die Bevölkerung des Kosovo ist besonders jung, im Durchschnitt 27 Jahre alt, bei über 45 Prozent Arbeitslosigkeit. Und Mustafa hat verstanden, dass die Jugend eine Zukunft will, das bedeutet Jobs und die Öffnung nach Europa. Bis heute können die Kosovaren lediglich nach Mazedonien und Albanien reisen, denn der Westen hält seine Grenzen für sie fest verschlossen. Freizügigkeit gibt es nicht mal als Touristen.
    Die Aussicht, ein anerkanntes Mitglied im Club der Europäer zu werden, liegt noch in weiter Ferne. Dabei ist Pristina so international wie jede andere europäische Großstadt. Tausende Diplomaten, Helfer und Soldaten leben hier. Die Klub-Szene gilt unter Backpackern als Geheimtipp, vor allem das "Duplex" im Jugendpalast. Es gibt ein glamouröses Fünf-Sterne-Hotel, die Restaurants heißen "Tiffany" und "Basilika" und sehen auch aus wie Kathedralen der westlichen Genussgesellschaft. Durchaus bemerkenswert ist der kosovarische Cabernet Sauvignon aus der Kellerei Stone Castle, den ein aus Amerika zurückgekehrter Albaner in Orahovac produziert.

    Als inoffizielles Wahrzeichen dieser neuen Generation gilt die riesige Skulptur des Künstlers Fisnik Ismaili. Das monumentale Werk vor der großen Sporthalle im Zentrum von Pristina zeigt das englische Wort "NEWBORN". Ismaili hat es am 17. Februar 2008, dem Tag der Unabhängigkeitserklärung, aufgestellt. Der Schauspieler Blerim Gjoci veranstaltet hier jedes Jahr ein glamouröses Kurzfilm-Festival. Er fördert junge Filmemacher und sucht Sponsoren, damit sie ihre Projekte umsetzen können. "Anfangs hat man uns nur dunkle Stoffe angeboten, Krieg, Trennung, Tod, jetzt ist schon mal eine Komödie dabei", grinst er.

    Sofortaufstieg zum Vizepräsidenten
    Gjoci gehört zu den wenigen Privilegierten, die derzeit zwischen USA und Pristina pendeln. Er lässt sich in USA gerade zum Regisseur ausbilden. Aber eigentlich wolle er gar nicht weg aus dem Kosovo. "Pristina ist der freieste Ort der Welt, solange du niemandem auf die Zehen trittst."
    Das aber könnte das Problem sein. Wer öffentlich die Namen derer nennt, die Killer und kriminelle Geschäftemacher schützen, bringt sich schnell selbst in Lebensgefahr. Das ist einer der Hauptgründe, warum Investoren ihr Geld bisher nicht in Kosovo anlegen wollen. Aber es gibt Hoffnung, es gibt die neue "Starke Partei", die Partia e forte. Ihr Spitzenkandidat Visar Arifaj ist ein 27-jähriger Grafikdesigner, er hat in London studiert und tritt ganz offiziell für das Amt des Premierministers an. Obwohl mehr ein Satireverein als politische Partei, eroberte die Partia e forte immerhin bereits einen Sitz in Pristinas Stadtparlament.
    Seinen Unterstützern verspricht Parteichef Arifaj "immer alles, was Sie hören wollen", und jedes neue Parteimitglied befördert er sofort zum "Vizepräsidenten". Jetzt sitzt Arifaj in einem kleinen Ladenlokal unweit des NEWBORN-Denkmals, hinter ihm ein Wahlplakat, das den schmalen Wuschelkopf im Adamskostüm zeigt, hingestreckt auf einem Sofa, seine Männlichkeit nur durch ein Buch verdeckt: "Für totale Transparenz", steht darauf.
    Viele Feinde, aber keine Bodyguards
    Arifaj nimmt diejenigen aufs Korn, die von der undurchsichtigen Nachkriegsokönomie nach oben gespült wurden und heute den Staat führen. Seinen künftigen Minister sagt er deshalb die "hundertfache Steigerung" ihres Einkommens "in nur vier Jahren" zu, und er proklamiert eine Wirtschaftskooperation "ausschließlich mit Ländern, die kompetent in Nepotismus sind".
    Arifaj ist im Grunde ein ernsthafter Mensch, der versucht, den politischen Feind mit Lächerlichkeit zu Fall zu bringen. Zum Parteiprogramm des "legendären Führers", wie Arifaj sich gerne selbst nennt, gehört deshalb auch das "Museum für fiktive Geschichte", in dem alle ihre Lieblingshelden verehren dürfen, gleichgültig wie grausam, ungerecht und blutrünstig sie waren. Die junge Generation allein könnte jedoch wenig ausrichten, wenn die internationale Gemeinschaft nicht auch ständig Druck ausüben würde. Nur deshalb genehmigte das Parlament kürzlich einen sogenannten Sonder-Strafgerichtshof, der endlich auch die Kriegsverbrechen der UCK untersuchen soll.






    Tatsächlich gibt es inzwischen aber auch ein paar echte Helden, die diesen Namen auch verdienen. Zu ihnen gehört der neue Geheimdienstchef Bashkim Smakaj. Der erst 38-jährige Direktor der Kosovo Intelligence Agency wagte es, bei der Auswahl seiner 400 Mitarbeiter nicht einen einzigen Mann aus den alten Kadern der berüchtigten UCK-Nachrichtendienste zu übernehmen. Gerade überführte Smakaj mithilfe westlicher Kollegen den größten Drogenring zwischen Afghanistan und Europa. Viele mögen es nicht, wie Smakaj arbeitet, professionell, transparent, unbestechlich. Er hat viele Feinde und verzichtet dennoch auf Personenschutz. "Wenn sie dich hier kriegen wollen, dann kriegen sie dich", sagt er.
    Valentina steht inzwischen in der Gruppe der Vizepräsidenten von Partei-Chef Arifaj, es ist die Wahlparty von Partia e forte. Irgendwie hat sie doch Feuer gefangen und fragt vorsichtig bei Arifaj nach, was genau sie tun müsse, wenn sie in seine Partei eintreten wolle. Er ergreift ihre Hand und drückt sie kräftig: "Herzlich willkommen im Club der Vizepräsidenten."


    Parlamentswahlen Kosovo: Kritik an UCK, Hashim Thaçi - SPIEGEL ONLINE

    ich kann viele meiner Landsleute nicht verstehen ,welche immer noch in Clans-denken bezw, sich auf grund eines verwandten in Positionen bringen statt durch ihre Qualifikationen....
    manchmal komme ich mir wie auf einem arabischem-markt vor;
    nachdem Motto will ich dir einen meter Stoff verkaufen kann dieser nicht kurz genug sein und umgekehrt beim kauf nicht lange genug.....

    der weg eines demokratischen staates ist eben keine Busfahrt wo dieser dazu benutzt wird nur solange man zur eigenen Station fährt......

    bei allem Respekt für die kämpfer aber diese Privilegien müssen aufhören wobei ganz klar gesagt werden muss das die wenigstens kämpfer davon profitiert haben sondern nur ein kleiner kreis .

  2. #2
    Avatar von skenderbegi

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    so wie es ausschaut will sich wohl keiner die finger verbrennen an diesem Thema

    oder ist es einfach so das frau/man schon resigniert hat ?

  3. #3
    Avatar von BIG-Eagle

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    Ich hab schlicht und einfach keine Lust

  4. #4
    Avatar von Lilith

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    Ich würde gern, kann mich mangels genügenden Einblicks jedoch nicht dazu äußern.

  5. #5
    Lek

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    Es ist doch so , das alles stimmt was da steht. Vielleicht macht es gerade deshalb Albin kurti so sympathisch das er eben nicht aus dieser UCK Bande hervor kommt. Im Kosovo muss ein ganz anderer Wind wehen. Als ich im Mai unten war und die viele Arbeit gesehen hab die gemacht werden könnte... Stellt euch nur mal vor die ganzen Stromkabel auf den schiefen masten unter die Erde zu bringen , wie lange das dauern würde und wieviel Leute Arbeit hätten. Auf der anderen Seite sehe ich aber auch , das die Menschen im ETC oder Viva fresh zum Teil serbische Artikel kaufen , weil es besser schmeckt ??? Wie soll den da jemand produzieren , und Arbeitsplätze schaffen. Wenn ich unten bin , egal in was für ein Haus oder Fest benutze ich nichts aus serbien oder sonst woher . Und wenn die Menschen fragen wieso sage ich , das der Arbeiter der die Karamelle herstellt im Krieg vielleicht geschossen hat und ich nicht will das der auch nur einen Cent bekommt. Muss es immer Pfanner Saft sein ???? Mir schmeckt der Tango richtig gut z.b. der vishnije und schon bleibt das Geld im Land.

  6. #6
    Avatar von Lilith

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    Deine Einstellung zu Serben zu beurteilen steht mir nicht zu. Aber die Argumentation, warum du serbische Produkte boykottierst, nun ja...

    Was ich verstehen kann ist natürlich der Wille zur Unterstützung heimischer Produktion, wenn es genug Hände gibt, die anpacken können. Allerdings könnte ich mir vorstellen, auch wenn du das so hervor gehoben hast, dass serbische Produkte nun nicht das Problem sind. Um eigenen oder ausländischen Investoren Impuls für entsprechende Investitionen geben, dafür tragen sicher nicht die Serben Verantwortung. Gute Infrastrukturbedingungen vor Ort, Rechtssicherheit, transparente Steuergesetzgebung, auch gute Ausbildung gerade der doch vielen jungen Menschen für ein notwendiges Angebot an Fachkräften vor Ort. Das sollen angeblich immer noch die wichtigsten Faktoren sein, Wirtschaft in Gang zu bringen.

  7. #7
    Lek

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Deine Einstellung zu Serben zu beurteilen steht mir nicht zu. Aber die Argumentation, warum du serbische Produkte boykottierst, nun ja...

    Was ich verstehen kann ist natürlich der Wille zur Unterstützung heimischer Produktion, wenn es genug Hände gibt, die anpacken können. Allerdings könnte ich mir vorstellen, auch wenn du das so hervor gehoben hast, dass serbische Produkte nun nicht das Problem sind. Um eigenen oder ausländischen Investoren Impuls für entsprechende Investitionen geben, dafür tragen sicher nicht die Serben Verantwortung. Gute Infrastrukturbedingungen vor Ort, Rechtssicherheit, transparente Steuergesetzgebung, auch gute Ausbildung gerade der doch vielen jungen Menschen für ein notwendiges Angebot an Fachkräften vor Ort. Das sollen angeblich immer noch die wichtigsten Faktoren sein, Wirtschaft in Gang zu bringen.
    Hallo , natürlich spiel auch die Politik eine große Rolle . Und das ist das nächste Problem . Ich würde serbische Artikel garnicht einführen oder so besteuern das es sich nicht lohnt sie zu kaufen. Schlaue Menschen gibt es genug im Kosovo aber z.b. Die Banken geben Kredite aus mit Zinsen das man Gänsehaut bekommt. Das nächste ist das die Leute kein Geld haben wegen der Arbeitslosigkeit um vielleicht etwas teurere einheimische Produkte zu kaufen. Ich bin ein Kind der DDR und habe die Wiedervereinigung in einem guten Alter miterlebt. Und genau das gleiche spielt sich im Kosovo ab , nur viel viel langsamer. Auch wir haben unsere eigenen Produkte nicht mehr gekauft und langsam gingen die meisten Firmen pleite bis ein Ruck durch die Bevölkerung ging und wir wieder anfingen unsere Sachen zu kaufen. Das dauerte aber Jahre , aus den Betrieben wurden Riesen Möbelhäuser , Autohäuser aber niemand hatte mehr Geld, geschweige den Arbeit . Meine Stadt hatte damals 30% arbeitslose. Viele , ich auch sind dann in die BRD gegangen zum arbeiten . All das kann ich im Kosovo finden nur mit dem wissen wie es enden wird. Man brauch nur mal überlegen wie lange es gedauert hat bis Ost und West so einigermaßen zusammen gewachsen ist. 20 Jahre und das in Deutschland . Im Kosovo wird es viel länger dauern.

  8. #8
    Avatar von Lilith

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    Ich frag mich immer noch, warum du so auf serbischen Produkten herum reitest. Entstehen in Kosovo Arbeitsplätze durch Einfuhr albanischer Waren etc?

  9. #9
    Avatar von skenderbegi

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    erstmal lek hat nicht unrecht bezüglich der einheimischen Produktion bezw, deren föderung....
    ich halte persönlich nicht viel von nachbarschaftlichen Wirtschaftskriegen.
    was allerdings natürlich nicht geht ist das ,dass Serbien Produkte aus kosova nicht nach Serbien lässt auch wenn es nur um den Transit geht.

    denke aber das dies bald auch geklärt wird in naher Zukunft.

    weiter sollte beachtet werden das natürlich durch slobo`s politische Unterdrückung die Albaner praktisch eine Generation "verloren" haben bezüglich Ausbildung .....

    dadurch das die Mehrheit der Albaner im durchschnitt knapp 30 - 35 j. ist fehlen selbstverständlich die Erfahrungen bezüglich pflichten & rechten dem Staat gegenüber....
    schwarzarbeit ist gang und gäbe in kleinen betrieben...

    eine Gesellschaft braucht zeit um sich im demokratischen Prozess zu entwickeln.
    wichtig meiner Meinung nach ist ,dass die sich die menschen fragen stellen & die dinge hinterfragen.

  10. #10
    Lek

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Ich frag mich immer noch, warum du so auf serbischen Produkten herum reitest. Entstehen in Kosovo Arbeitsplätze durch Einfuhr albanischer Waren etc?
    Natürlich nicht. Aber dem serbische Staat wird durch den Verkauf von seinen Artikel nicht noch das Geld hinterher getragen. Ich sehe es halt so , das der cetnic , der soviel elend gebracht hat heute in einer serbischen Fabrik steht und produziert. Und zum Dank kauft der kosovarische Bürger noch salz aus Belgrad. Ich kann das nicht verstehen. Desweiteren ist es doch so , wenn niemand im Kosovo Geld verdient , wer soll dann welches ausgeben? U.s.w.

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