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Westen Mitschuld am Kosovokrieg?

Erstellt von Dragan Mance, 07.01.2009, 22:45 Uhr · 131 Antworten · 8.988 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von AlbaJews

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    Zitat Zitat von Balkanika Beitrag anzeigen
    das ist komisch,denn in der berühmten amselfeldrede hat er kein einziges mal die albaner erwähnt,deshalb erstaunt mich dein statement. oder wolltest du deinem kollegen einen gefallen tun,und einfach mit ihm zusammen lügen?
    hat milosevic nicht gegen albaner und moslems gehetzt als propaganda hat er damals die schlacht von amselfeld bei der rede von 1989? Leute wie du sind einfach krank und der grund das es zwischen albanern und serben nie frieden herrschen wird wir wollen einfach nix mit euch zu tun haben ihr könnt uns nicht mehr unterdrücken wie früher nun habt ihr einen scheiss kein kosov und in der EU seid ihr noch lange nicht

  2. #122

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    Zitat Zitat von Axha Paqarriz Beitrag anzeigen
    hat milosevic nicht gegen albaner und moslems gehetzt als propaganda hat er damals die schlacht von amselfeld bei der rede von 1989? Leute wie du sind einfach krank und der grund das es zwischen albanern und serben nie frieden herrschen wird wir wollen einfach nix mit euch zu tun haben ihr könnt uns nicht mehr unterdrücken wie früher nun habt ihr einen scheiss kein kosov und in der EU seid ihr noch lange nicht


    nein,er hat nicht,denn würdest deine fähigkeiten benutzen und lesen,dann würdest du wissen,das er in der amselfeldrede weder über moslems noch über albaner gehetzt hat!!!
    dein satz mit ich würde dich unterdrücken beweist mir nur eines:das du genauso ein dämlicher lügner bist wie dein kamerad Benny1.

    aber ich zeige dir hier mal die amselfeldrede auf,vielleicht kannst du dann kennzeichnen,wo er gegen albaner und moslems gehetzt hat??



    An diesem Platz, auf diesem Fleck im Herzen von Serbien, auf dem Amselfeld des Kosovo, fand vor 600 Jahren eine der größten Schlachten aller Zeiten statt. Wie bei allen großen Ereignissen blieb auch dieses von vielen Fragen und Geheimnissen geprägt, die immer wieder Gegenstand wissenschaftlicher Forschung und gewöhnlicher volkstümlicher Neugier waren.
    Der 600. Jahrestag der Schlacht auf dem Amselfeld fällt auf ein Jahr, in dem Serbien seine nationale und geistige Integrität wiedererlangt hat. Deshalb ist es für uns nicht so schwer, die seit jeher gestellte Frage zu beantworten: ´Was können wir Milos, dem Helden der Schlacht auf dem Amselfeld, heutzutage präsentieren?´. Im ungewissen Lauf der Geschichte und des Lebens scheint es, daß Serbien in diesem Jahr 1989 sein Staatswesen und seine Würde zurückgewonnen und somit Grund hat, ein Ereignis zu feiern, das sich als ein historisch und symbolisch überaus bedeutsames für seine Zukunft erweisen sollte.
    Heute ist es schwer zu sagen, was in der Schlacht auf dem Amselfeld geschichtliche Wahrheit und was Legende ist. Heute ist das auch nicht mehr wichtig. Niedergedrückt vom Leid und voller Hoffnung hat das Volk sich erinnert und vergessen. Wie übrigens jedes Volk auf der Welt. Es schämte sich des Verrates und pries das Heldentum. Deshalb ist es schwierig zu sagen, ob die Schlacht auf dem Amselfeld eine Niederlage oder ein Sieg für das serbische Volk war, ob wir aufgrund dieser Ereignisse in die Sklaverei geraten sind oder dank dieser die Sklaverei überlebt haben.
    Die Wissenschaft und das Volk suchen unabläßig die Antwort auf diese Fragen. Das, was bekannt ist nach all diesen hinter uns liegenden Jahrhunderten, ist, daß uns vor 600 Jahren die Zwietracht ereilte. Die verlorene Schlacht war weniger das Ergebnis gesellschaftlicher Überlegenheit und militärischer Stärke des Osmanischen Reiches als das Resultat tragischer Uneinigkeit der damaligen Führung des serbischen Staates. Damals, in jenem fernen 1389, war das Osmanische Reich nicht nur stärker als das serbische, es war auch glücklicher als das serbische. Uneinigkeit und Verrat im Kosovo haben die serbische Nation wie ein übles Schicksal während der gesamten Geschichte verfolgt. Und im letzten Krieg haben diese Uneinigkeit und Verrat das serbische Volk und Serbien in eine Agonie getrieben, deren historische und moralische Konsequenzen die der faschistischen Aggression übertrafen.
    Später, als das sozialistische Jugoslawien gegründet wurde, blieb die serbische Führung in diesem neuen Land gespalten und ging auf Kosten der eigenen Bevölkerung viele Kompromisse ein. Kein Volk der Welt könnte unter ethnischen und historischen Gesichtspunkten die Zugeständnisse akzeptieren, welche die verschiedenen serbischen Führer zu Lasten ihres Volkes gemacht haben. Das gilt um so mehr, als die Serben im Laufe ihrer Geschichte andere Völker niemals erobert oder ausgebeutet haben. Das nationale und historische Wesen des serbischen Volkes war während seiner gesamten Geschichte und auch während der zwei Weltkriege bis heute vom Geist der Befreiung geprägt. Sie haben sich stets selbst befreit und wenn sie dazu in der Lage waren, anderen geholfen, sich zu befreien. Und die Tatsache, daß sie in dieser Region ein großes Volk sind, ist keine Sünde, derer sich die Serben schämen müßten. Es ist ein Vorzug, den sie gegenüber anderen nie ausspielten. Aber ich muß hier auf dem legendären Feld des Kosovo feststellen, daß die Serben den Vorteil eines großen Volkes für sich selbst niemals nutzten.
    Die Uneinigkeit unter den serbischen Politikern, verbunden mit einer Vasallenmentalität, trug zur Erniedrigung Serbiens und dazu bei, es minderwertig erscheinen zu lassen. So ging es über Jahre und Jahrzehnte. Heute nun sind wir hier auf dem Amselfeld versammelt, um zu sagen, daß das nicht mehr so ist. Es gibt deshalb in Serbien keinen geeigneteren Platz als das Amselfeld, um das zu sagen. Und es gibt deshalb in Serbien keinen geeigneteren Platz als das Amselfeld, um zu sagen, daß die Eintracht in Serbien dem serbischen Volk und Serbien und jedem seiner Bürger, ungeachtet seiner nationalen und religiösen Zugehörigkeit Prosperität ermöglichen wird.
    Serbien ist heute vereint, gleichberechtigt mit den anderen Republiken und bereit, alles zu tun, um das materielle und gesellschaftliche Leben aller seiner Bürger zu verbessern. Wenn es Harmonie, Kooperation und Ernsthaftigkeit gibt, wird es darin auch erfolgreich sein. Daher ist der Optimismus, der heute in Serbien mit Blick auf seine Zukunft vorherrscht, realistisch, umso mehr, da er auf der Freiheit begründet ist, die es allen Menschen ermöglicht, ihre positiven, schöpferischen, humanen Fähigkeiten für die erfolgreiche Entwicklung des gesellschaftlichen und des eigenen Lebens auszuprägen.
    Niemals in der Geschichte war Serbien nur von Serben bewohnt. Heute mehr als jemals zuvor leben hier Bürger aller ethnischen und nationalen Gruppen. Dies ist kein Handikap für das Land. Ich bin aufrichtig davon überzeugt, daß dies sein Vorzug ist. In diesem Sinne ändert sich die nationale Zusammensetzung fast aller und besonders der entwickelten Länder der gegenwärtigen Welt. Immer mehr und immer erfolgreicher leben Bürger verschiedener Nationalitäten, unterschiedlichen Glaubens und unterschiedlicher Rassen zusammen.
    Der Sozialismus als eine progressive und gerechte demokratische Gesellschaftsform darf eine Trennung nach Nationalität und Religion im Zusammenleben nicht erlauben. Der einzige Unterschied, der im Sozialismus erlaubt ist, ist der Unterschied zwischen arbeitenden Menschen und denen, die nichts tun, zwischen ehrenhaften und unehrenhaften Menschen. Deshalb sind alle, die in Serbien von ihrer Arbeit leben, redlich und die anderen Menschen und die anderen Nationen achtend, in ihrer Republik zuhause. Übrigens muß unser ganzes Land auf dieser Basis organisiert werden. Jugoslawien ist eine multinationale Gesellschaft und kann nur auf der Grundlage völliger Gleichberechtigung aller hier lebenden Nationen überleben.
    Die Krise, in die Jugoslawien geraten ist, führte zu nationalen, aber auch zu sozialen, kulturellen, religiösen und vielen anderen minder wichtigen Spaltungen. Unter all diesen Spaltungen erwiesen sich die nationalen als die dramatischsten. Ihre Überwindung wird die Beseitigung der anderen Spaltungen erleichtern und die Folgen lindern, die die anderen Teilungen hervorgerufen haben.
    Seit Bestehen multinationaler Gesellschaften liegt der Schwachpunkt in den etablierten Beziehungen zwischen den verschiedenen Nationen. Gleich einem Schwert über ihren Köpfen besteht eine konstante Drohung, daß eines Tages eine Nation durch andere bedroht werden und eine Welle freigesetzt werden könnte, die mit Verdächtigungen, Anklagen und Intoleranz behaftet und schwer zu stoppen ist. Innere und äußere Feinde derartiger Gesellschaften wissen dies und trachten deshalb danach, innerethnische Konflikte zu stimulieren. Wir verhalten uns heute in Jugoslawien so, als ob diese Erfahrung für uns absolut unbekannt sei und als ob wir in der entfernten und nahen Vergangenheit die Tragödie nationaler Konflikte nicht erfahren hätten, die es zu durchstehen und zu überleben galt. Gleichberechtigte und harmonische Beziehungen zwischen den Völkern Jugoslawiens sind die unumgänglichen Bedingungen für den Bestand Jugoslawiens, für seinen Weg aus der Krise und besonders für den wirtschaftlichen und sozialen Wohlstand des Landes. In dieser Beziehung unterscheidet sich Jugoslawien nicht von anderen modernen Nationen der entwickelten Welt. Diese Welt ist mehr und mehr gekennzeichnet durch nationale Toleranz, nationale Kooperation und nationale Gleichberechtigung. Die moderne wirtschaftliche und technische, aber auch politische und kulturelle Entwicklung hat die verschiedenen Völker zusammengeführt, macht sie auch voneinander abhängig und immer mehr untereinander gleichberechtigt. In die Zivilisation, zu der sich die Menschheit hin bewegt, können vor allem gleichberechtigte und geeinte Menschen eintreten. Wenn wir den Weg in eine solche Zivilisation auch nicht anführen können, so brauchen wir uns auch nicht hinten anzuschließen.
    Zur Zeit der berühmten Kosovo-Schlacht haben die Menschen die Sterne um Hilfe gebeten. Heute, sechs Jahrhunderte später, schauen sie wieder in die Sterne, erwartend, daß sie sie erobern. Damals schien es so, daß sie sich Uneinigkeit, Haß und Betrug erlauben konnten, da sie in kleineren, untereinander kaum verbundenen Welten lebten. Heute, als Bewohner des Planeten, können sie weder diesen noch gar fremde Planeten erobern, sofern sie nicht in Harmonie und Solidarität leben. Nirgendwo auf dem Boden unserer Heimat haben die Worte Harmonie, Solidarität und Kooperation mehr Bedeutung als hier auf dem Amselfeld, das ein Symbol für Uneinigkeit und Verrat ist.
    In der Erinnerung des serbischen Volkes war diese Uneinigkeit entscheidend für die Niederlage in der Schlacht und für das schlimme Schicksal, das Serbien volle fünf Jahrhunderte zu ertragen hatte. Und selbst wenn es vom historischen Standpunkt aus nicht so gewesen ist, ist es gewiß, daß das Volk seine Uneinigkeit als sein größtes Unglück erlebt hat. Deshalb ist es die Verpflichtung des Volkes, daß es sie selbst beseitigt, um sich zukünftig vor Niederlagen, Mißerfolg und Stagnation zu schützen. Dem Volk in Serbien ist in diesem Jahr die Notwendigkeit der Eintracht als Voraussetzung für sein gegenwärtiges Leben und für seine weitere Entwicklung wie nie zuvor bewußt geworden.
    Ich bin überzeugt, daß dieses Bewußtsein hinsichtlich der Eintracht und Einheit es Serbien ermöglichen wird, nicht nur als Staat, sondern als ein erfolgreicher Staat zu funktionieren. Das im Kosovo zu betonen ergibt einen besonderen Sinn, weil es gerade hier gewesen ist, wo Uneinigkeit einst in tragischer Form dieses Serbien für Jahrhunderte zurückgeworfen und bedroht hat und wo es durch eine erneuerte Eintracht vorankommen und seine verlorene Würde wiedergewinnen kann. Und dieses Bewußtsein hinsichtlich der gegenseitigen Beziehungen stellt eine elementare Notwendigkeit auch für Jugoslawien dar, denn sein Schickal befindet sich in den vereinten Händen aller seiner Völker. Die Kosovo-Schlacht ist überdies zu einem Symbol des Heroismus geworden - einem Symbol, dem Gedichte, Tänze, Literatur und Romane gewidmet wurden. Über sechs Jahrhunderte hat der Kosovo-Heroismus unsere Kreativität inspiriert, den Stolz genährt und uns davor bewahrt, zu vergessen, daß wir einst eine große und tapfere Armee waren und stolz darauf, auch in der Niederlage unbesiegbar zu sein.
    Sechs Jahrhunderte später befinden wir uns wieder in Kämpfen und vor Kämpfen. Dies sind keine bewaffneten Kämpfe, obwohl diese nicht ausgeschlossen werden können. Aber unabhängig von der Art der Schlachten können diese nicht gewonnen werden ohne Entscheidungskraft, Tapferkeit und Selbstaufopferung - Eigenschaften, die im Kosovo so lange vorher schon gang und gäbe waren. Unser heute wichtigster Kampf gilt dem Ziel, wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und allgemeinen sozialen Wohlstand zu erreichen. Für die schnellere und erfolgreichere Annäherung an die Zivilisation, in der die Menschen im 21. Jahrhundert leben werden, ist Heldentum besonders notwendig. Natürlich Heldentum anderer Art.. Es erübrigt sich zu sagen, daß.die Tapferkeit, ohne die nichts Ernsthaftes und Großes in der Welt erreicht werden kann, unverändert und auf ewig notwendig bleibt.
    Vor sechs Jahrhunderten hat Serbien sich hier auf dem Kosovo heldenhaft selbst verteidigt und auch Europa verteidigt. Es befand sich damals an seinem Schutzwall, der die europäische Kultur, Religion, die europäische Gesellschaft im Ganzen schützte. Folglich erscheint es heute nicht nur ungerecht, sondern auch unhistorisch und absurd, darüber zu diskutieren, ob Serbien zu Europa gehört. Es gehörte immer dazu, heute wie früher. Natürlich auf seine Art und Weise, die es im historischen Sinne niemals seiner Würde beraubte. In diesem Geiste streben wir heute danach, eine reiche und demokratische Gesellschaft zu errichten. Und damit tragen wir zum Wohlstand unseres schönen und in diesem Augenblick zu Unrecht geplagten Landes bei. Und damit helfen wir den Bemühungen aller progressiven Menschen unserer Zeit, die für eine neue und bessere Welt arbeiten.
    Möge das Andenken an den Kosovo-Heroismus für immer leben! Lang lebe Serbien! Lang lebe Jugoslawien!
    Es lebe der Frieden und die Brüderlichkeit zwischen den Völkern!

  3. #123
    Avatar von Mbreti Bardhyl

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    Zitat Zitat von Balkanika Beitrag anzeigen
    einm grösserer bist du!! dann erkläre mir doch mal,wie jemand,der damals vorsitzender der KP serbien war,die befugnis hatte,die autonomie einer provinz aufzulösen???
    Was willst du eigentlich sagen????
    Also junge du bist so ein krankes arschloch
    Dein Milosevic hatte das sagen in serbien damals.Razumes
    Ah sorry es waren Ufos die autonomie Kosovo aufgelöst haben

  4. #124

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    Zitat Zitat von Mbreti Bardhyl Beitrag anzeigen
    Was willst du eigentlich sagen????
    Also junge du bist so ein krankes arschloch
    Dein Milosevic hatte das sagen in serbien damals.Razumes
    Ah sorry es waren Ufos die autonomie Kosovo aufgelöst haben

    du kannst deine fäkalsprache irgendwo anders zum ausdruck bringen,meinetwegen zu hause,auf mich schindest du damit wenig eindruck.
    ausserdem hast du meine frage nicht beantwortet. ich warte immer noch auf die antwort!

  5. #125
    Avatar von AlbaJews

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    blablabla fakt ist er hat tausende albaner umbringen lassen das reicht mir und er hat in vilen seiner reden die vertreibung des albanischen volkes gedroht.

  6. #126

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    Zitat Zitat von Axha Paqarriz Beitrag anzeigen
    blablabla fakt ist er hat tausende albaner umbringen lassen das reicht mir und er hat in vilen seiner reden die vertreibung des albanischen volkes gedroht.

    du könntest aber allen hier beweisen,das du recht hast,und die stellen anstreichen,wo er angeblich über Moslems und Albaner hetzt anstatt dich jetzt in ausreden zu flüchten.

  7. #127
    Avatar von Mbreti Bardhyl

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    Zitat Zitat von Balkanika Beitrag anzeigen
    du kannst deine fäkalsprache irgendwo anders zum ausdruck bringen,meinetwegen zu hause,auf mich schindest du damit wenig eindruck.
    ausserdem hast du meine frage nicht beantwortet. ich warte immer noch auf die antwort!
    Wissen sie ich kann deine "frage" nicht beantworten weil mir die Argumenten fehlen.Du bist ein Holzkopf wie Pinocchio.

  8. #128
    Pejan
    Balkanika = Generalstab.

  9. #129
    Avatar von Mbreti Bardhyl

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    Zitat Zitat von Pejani Beitrag anzeigen
    Balkanika = Generalstab.
    Balkanika=Analstab

  10. #130

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    Zitat Zitat von Mbreti Bardhyl Beitrag anzeigen
    Wissen sie ich kann deine "frage" nicht beantworten weil mir die Argumenten fehlen.Du bist ein Holzkopf wie Pinocchio.

    "...Ich kann deine "frage" nicht beantworten weil mir die Argumenten fehlen..."-das ist der erste vernünftige teilsatz von dir.
    und weil dir die argumente fehlen, ziehst du es vor lügen zu verbreiten und mit beleidigungen um dich zu schmeissen,nur um irgendwie zeigen zu wollen,das du angeblich ahnung hast,aber genau das gegenteil erreichst du damit.

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