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Zivot Kosovskih Bosnjaka

Erstellt von MIC SOKOLI, 25.10.2008, 14:12 Uhr · 141 Antworten · 11.121 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von Reaktionär

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    Zitat Zitat von Mondlicht Beitrag anzeigen
    Als wärst du würdig neben Zigeunern zu leben, schäm dich für deine rassistische antihumane Einstellung. Menschen wie du sind schuld am Untergang unserer schönen Welt. Du brauchst dringend Hilfe meine verlorener Bruder.

    Vielleicht hast du Recht das ich rassistisch bin. Aber trotzdem ich hab bessere Erfahrungen gemacht mit Zigeunern als Nachbarn.

    Bist nen Hippie lern mal diese Kulturen kennen und du wirst sehen was ich meine.

  2. #92

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    Zitat Zitat von Dadi Beitrag anzeigen
    Wie leben denn die Janjevci (Kosova-Kroaten) dort? Sind sie integriert, akzeptiert, Kultur?? Waren sie eher pro-Belgrad oder haben sie die Unabhängigkeit auch gefeiert? Habe mal gelesen, dass während des Krieges auch sie vertrieben wurden...von den Serben oder Albanern? Weiß da jemand was?
    Die meisten wurden vetrieben. ich kenn nen riesen clan janjevci die haben noch vor 98 von kroatien, land, haus etc bekommen und das in kroatien. die meisten janjevci haben ihr land verkauft oder wollen es noch verkaufen. als die uck terroristen über all die schutzlosen dörfer und städte herfielen mussten einige kroaten dran glauben. die albaner haben nicht nur die serben im visier sondern alles nicht albanische ergo wird andauernd versucht minderheiten, serben etc zu vertreiben = ethnische säuberung. langfristig werden in albanisch bewohnten gebieten nur noch albaner leben alle anderen werden vertrieben egal welcher ethnie. meistens werden die serbischen moslems in ruhe gelassen da ihr hass gewaltig ist gegenüber serben jedoch werden langfristig auch die dran glauben müssen.

    wir dürfen auf keinen fall mit den albanern zusammen leben das beste ist, in der heutigen lage; zu trennen und beim richtigen zeitpunkt schlagen wir zu und erobern das kosovo zurück: in 1 jahr 10, 100, 500 egal denn eines tages, irgendwo, wird ein lazar geboren der die tyrannen besiegt und uns aus der unterdrückung befreit.

    Sama Sloga Srbina Spasava

  3. #93
    Avatar von PeeDeeZemunac

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    21
    Hier in der Schweiz, bin ich sowieso ein Jugo! kann mich nicht erinern, dass mich irgend so ein rechter volltrottel mal gefragt hat von wo genau ich komme oder an welchen gott ich nun glaube. hier sind wir jugos!!!! habt ihr mal schwarzafrikaner auf ihre nationalität beharen gehört? Nein, denn sie leben alle mit den gleichen vorurteilen.
    oder hat dort wo ihr herkommt ein Markovic einem Mehmedovic gegenüber einen vorteil wenn er einen job oder eine wohnung sucht? wenn ja, dann sagt mir bitte wo das ist, da muss ich hin

  4. #94
    Avatar von CoolinBan

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    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Du hast nur eins vergessen, "Bosnijaken" gab es damals als Entität nciht, das waren folglich Serben oder Kroaten aus Bosnien/Kosovo
    als "entität", muhahahaha, wie kann ein einzelner mensch nur so dumm sein und sich jeden tag aufs neue blamieren, du schimpansenhirn.

    wahrscheinlich hast du das wort "ethnizität" versucht zu konstruieren mit deinem minderbemittelten verstand.

    zu deinem restlichen cetnikgeschwätz; bereits damals hat der osmanische schriftsteller evliya celebi von bosniaken gesprochen, serben und kroaten gabs damals nicht in bosnien, bzw, höchstens in den randgebieten, kleiner karadzic.

  5. #95

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    3.160
    Die Kosovo-Bosnier sind eigentlich Albaner. Genauso wie die Sandzaklier.

    Sie wurden vor 100 Jahren von den jugoslawischen Behörden in slawische Muslime umgewandelt. Und heute nennt man slawische Muslime einfach Bosnjaken, auch wenn sie mit Bosnien nichts zu tun haben.

  6. #96
    Avatar von Reaktionär

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    123
    Haha nur das Kosovo Sandzak seit 1500 Jahren nicht mehr Illyrisch sind sondern Slawisch.

    Viele Siptars sind eigentlich Serben, z.B. Krasniqi, Bogdani...


    Bosnijaken gibt es auch in der Vojvodina und Ungarn...



    In meinen Augen war der Serbische Faschismus die Bedrohung von 1990-2000 die darauf folgende Albanische Kriminalitätswelle ist ebenso eine Bedrohung für den Balkan und Europa, Kosovo und Albanien sind die Zentren des Heroin und Menschenhandels der widerwärtigsten Sorten des Organisierten Verbrechens... Eine Gesellschaft die so gestörte Menschen hervorbringt die Junge Mädchen entführen und zur Prostitution zwingen (sogar eigene minderjährige Landsfrauen entführen die und verkaufen sie nach Italien) und mit der am schwersten Süchtig machenden Droge handeln kann, kann nur als misraten bezeichnet werden.

  7. #97
    Avatar von Südslawe

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    Hier schaut mal wie Kroaten (genau wie andere Minderheiten) im Kosovo von Albanern behandelt werden (aus der kroatischen Zeitung Vjesnik):





    Übersetzung:
    Vjesnik, Zagreb, Kroatien, 02. November 1999

    Hat die KFOR, anstatt die Kosovo-Kroaten zu beschützen, geholfen sie ethnisch zu säubern?

    300 Kroaten sind aus den Dörfern Letnica und Vrnavokla im Kosovo sind nach Kroatien ausgewandert. Die Zeitungen berichten, dass die Umsiedlung, die unter der Aufsicht der kroatischen Regierung verlief, mit äußerster Geheimhaltung durchgeführt wurde, damit die Leben der erschöpften und misshandelten Leute nicht einem Risiko ausgesetzt werden. Die Gründe sind hinlänglich bekannt, die sie veranlasst haben ihre Gegend zu verlassen, in der sie schon seit sieben Jahrhunderten lebten, und jetzt in Gebiete umsiedeln müssen, in welchen sie zuvor nie gewesen waren.

    Einer unter ihnen, Josip Markovic, beschreibt die Situation der Gemeinde Kosovska Vitina folgendermaßen: „Nach der Ankunft der KFOR hat man uns völlig ohne Schutz gelassen. Zuerst haben uns in UCK-Uniformen gekleidete bewaffnete ethnische Albaner aus den benachbarten Dörfern besucht. Sie haben uns misshandelt, obwohl wir ihnen niemals einen Grund dafür gegeben haben: Während des Krieges haben wir für keine Seite Partei ergriffen. Nun kommen sie als bewaffnete Zivilisten in unser Dorf und sie haben erst neulich Petar Tunic aus dem Dorf Sosare mit einer Axt getötet und verstümmelt. Wir haben gehofft, dass die KFOR uns beschützen würde, aber es hat sich herausgestellt, das dies nicht der Fall ist. Ebenso ist ein multiethnisches Kosovo eine Illusion“.

    Vor der Sendung von drei aufeinanderfolgenden Briefen, in diesen um Schutz aus Zagreb gebeten wurde, waren sie Zeugen verschiedener Erniedrigungen: die Vergewaltigung von Justina Peric, das tägliche Davonjagen des Viehs aus den Ställen, das Niederbrenne ihrer Häuser, und das Niederschneiden der Wälder ... die widerrechtliche Besitzergreifung der Grundschule in Letnica (und der Kirche vor Ort) war insbesondere schmerzvoll für ihre Sprache, Kultur und Tradition, weil den Eltern gesagt wurde, dass der Unterricht in Zukunft nur noch auf albanisch gehalten werden wird. Neben den Misshandlungen durch albanische Extremisten, litten die Kosovo-Kroaten die letzte Zeit an Armut – am Rande des Hungers – weil sie keine Renten, Gehälter oder eine andere Form von finanzieller Stütze erhalten haben. Allerdings sind die Angst um das eigene Leben und die nicht mehr tolerierbaren täglichen Geschehnisse die wichtigsten Gründe für die Tatsache, dass nur noch 45 Kroaten im Dorf Letvica und 15 im Dorf Vrnavkola verblieben sind, von denen die meisten älteren Leute sind. Janjevo ist die letzte Oase einer jahrhundertelangen Präsenz von Kroaten im Kosovo, mit ungefähr 400 Einwohnern.

    Neben dieser diskreten Organisierung war die neueste Abwanderung kein Geheimnis für die Leute, die dies verhindern hätten sollen – nämlich der KFOR. Auf der Straße von Letnica nach Skopje haben acht bewaffnete KFOR-Soldaten für die kroatischen Flüchtlinge Schutz zur Verfügung gestellt, um ihnen ein sicheres Geleit bis zur mazedonischen Grenze zu ermöglichen, die entlang des gesamten Weges bis zum Flughafen in Skopje gründlich kontrolliert wurden, und von wo aus sie nach Zagreb geflogen wurden. Anstatt ein sicheres und friedliches Leben zu gewährleisten, hat die KFOR ihnen geholfen – auszuwandern. Die Verhaltensregeln für ausländische Arbeiter im Kosovo deuten darauf hin, dass die Situation unter dem Protektorat der KFOR und UNMiK zunehmend unsicherer und schwieriger wird. Sofort nach ihrer Ankunft im Kosovo war es den Internationalen Arbeitern und Beamten möglich gewesen, sich zumindest im Bereich der Städte frei zu bewegen. Jetzt zum Beispiel aber haben sie in Pristina Abkommen zum Reisen zu ihren Arbeitsplätzen organisieren und absichern müssen, wobei sie nur noch davon träumen können, jenseits davon einen Spaziergang zu wagen.


    Link zur staatlichen kroatischen Zeitung Vjesnik aus Zagreb vom 02. November 1999

    Kurzfassung: Kroaten aus den Dörfern Letnica und Vrnavokla im Kosovo, die dort schon seid 700 Jahren ansässig sind, werden von Albanern, die aus benachbarten Dörfern in UCK-Kleidung zu ihnen kamen, mit Äxten zerhackt, vergewaltigt, ihr Vieh wurde geraubt, sie dürfen keinen Unterricht mehr auf kroatisch halten, ihre katholischen Kirchen werden von Albanern enteignet etc. Die Kosovo-Kroaten sagen, sie Verstehen nicht warum sie von Albanern terrorisiert werden, weil sie sich während des Krieges auf keine Seite – weder auf die serbische, noch auf die albanische Seite – gestellt hätten.

    Hier noch ein deutscher Artikel dazu:

    Kosovo
    Kroaten flüchten aus ihren Heimatdörfern
    Rund 450 Kroaten, deren Familien seit vielen Generationen im Kosovo wohnten, haben am Sonnabend ihre Heimat verlassen.
    Mit Bussen, die die kroatische Regierung bereitgestellt hatte, wurden sie aus ihren Dörfern in der Region um Vitina abgeholt.
    Die Flüchtlinge beklagten, sie würden ähnlich wie Serben und Bosniaken im Kosovo von radikalen Albanern verfolgt und vertrieben.

    Quelle: BerlinOnline, 01.11.1999

  8. #98

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    Zitat Zitat von TeslaNikola Beitrag anzeigen
    Die meisten wurden vetrieben. ich kenn nen riesen clan janjevci die haben noch vor 98 von kroatien, land, haus etc bekommen und das in kroatien. die meisten janjevci haben ihr land verkauft oder wollen es noch verkaufen. als die uck terroristen über all die schutzlosen dörfer und städte herfielen mussten einige kroaten dran glauben. die albaner haben nicht nur die serben im visier sondern alles nicht albanische ergo wird andauernd versucht minderheiten, serben etc zu vertreiben = ethnische säuberung. langfristig werden in albanisch bewohnten gebieten nur noch albaner leben alle anderen werden vertrieben egal welcher ethnie. meistens werden die serbischen moslems in ruhe gelassen da ihr hass gewaltig ist gegenüber serben jedoch werden langfristig auch die dran glauben müssen.

    wir dürfen auf keinen fall mit den albanern zusammen leben das beste ist, in der heutigen lage; zu trennen und beim richtigen zeitpunkt schlagen wir zu und erobern das kosovo zurück: in 1 jahr 10, 100, 500 egal denn eines tages, irgendwo, wird ein lazar geboren der die tyrannen besiegt und uns aus der unterdrückung befreit.

    Sama Sloga Srbina Spasava






  9. #99
    Avatar von specialForces

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    1.759
    Zitat Zitat von MIC SOKOLI Beitrag anzeigen
    es gibt in der sprache gernige unterschiede.
    aber darum geht es nicht!

    sie sind bosnier, singen demnach bosnische lieder mit bosnischer musik.

    es sind kosovaren mit bosnischer herkunft.
    Blödsinn, das würde bedeuten, dass sie aus Bosnien in das Kosovo eingewandert sind, was ja nicht stimmt.

  10. #100
    Avatar von Südslawe

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    Zitat Zitat von specialForces Beitrag anzeigen
    Blödsinn, das würde bedeuten, dass sie aus Bosnien in das Kosovo eingewandert sind, was ja nicht stimmt.
    Woher stammen sie dann?

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